{"id":498349,"date":"2025-10-14T15:53:15","date_gmt":"2025-10-14T15:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/498349\/"},"modified":"2025-10-14T15:53:15","modified_gmt":"2025-10-14T15:53:15","slug":"trump-schreibt-erdogan-schluesselrolle-bei-beendigung-des-krieges-zu-mehr-im-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/498349\/","title":{"rendered":"Trump schreibt Erdogan Schl\u00fcsselrolle bei Beendigung des Krieges zu ++ mehr im Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Ein russisches U-Boot ist vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste entdeckt worden. Die Nato meldet erh\u00f6hte Wachsamkeit. Derweil sieht US-Pr\u00e4sident Trump im t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdogan eine Schl\u00fcsselfigur bei der Beendigung des Krieges. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko wird zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigungsm\u00f6glichkeiten in die USA reisen. Bei den Beratungen gehe es auch um die Energieanlagen. <\/p>\n<p><b>Dieser Ticker ist beendet. Alle neuen Ereignisse lesen Sie in <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68ee019f0a0257c8ba896870\/ukraine-ticker-was-fuer-ein-unterschied-zu-jagd-auf-roter-oktober-nato-chef-verspottet-russisches-u-boot.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68ee019f0a0257c8ba896870\/ukraine-ticker-was-fuer-ein-unterschied-zu-jagd-auf-roter-oktober-nato-chef-verspottet-russisches-u-boot.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>unserem aktuellen Liveticker<\/b><\/a><b>. <\/b><\/p>\n<p>04:39 Uhr \u2013 Trump best\u00e4tigt Treffen mit Selenskyj<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Wei\u00dfen Haus best\u00e4tigt. Selenskyj hatte wolle mit Trump \u00fcber eine Reihe von Ma\u00dfnahmen diskutieren. Im Onlinedienst X erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident, er schlie\u00dfe sich einer ukrainischen Delegation an, die bereits zu Gespr\u00e4chen mit Politikern und Unternehmen in die USA aufgebrochen sei. <\/p>\n<p>02:58 Uhr \u2013 Erdogan soll eine Schl\u00fcsselrolle spielen<\/p>\n<p>Nach Meinung  von US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs eine Schl\u00fcsselrolle spielen. Dies best\u00e4tigt Trump vor Journalisten an Bord der Air Force One auf dem R\u00fcckflug in die USA.<\/p>\n<p>00:32 Uhr \u2013 Schwere Bombardierung von Charkiw<\/p>\n<p>Bei einem russischen Bombenangriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte ukrainische Stadt Charkiw ist nach Angaben lokaler Beh\u00f6rden die Stromversorgung f\u00fcr 30.000 Haushalte ausgefallen. Der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, sagt im \u00f6rtlichen Fernsehen, die Bomben h\u00e4tten Stromleitungen getroffen und ein Krankenhaus besch\u00e4digt. Vier Menschen seien dabei verletzt worden. Charkiw ist nur etwas mehr als 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p>Montag, 13. Oktober20:00 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj k\u00fcndigt Besuch bei Trump an<\/p>\n<p>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird nach eigenen Angaben im Verlauf der Woche zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Washington reisen. Er werde sich einer ukrainischen Delegation anschlie\u00dfen, die in den USA Gespr\u00e4che mit Politiker und Unternehmen f\u00fchre, sagte Selenskyj am Montag w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Kiew. Er hoffe, dass er Trump am Freitag treffen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Die ukrainische Delegation, der unter anderen Regierungschefin Julia Swyrydenko angeh\u00f6re, sei bereits in die USA aufgebrochen, sagte Selenskyj. Bei seinem Besuch in den USA wolle er auch Vertreter von US-R\u00fcstungsunternehmen treffen, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident. Selenskyj teilte mit, dass er in den vergangenen Tagen zweimal mit Trump telefoniert habe. Dabei h\u00e4tten sie \u00fcber die \u201eHerausforderungen\u201c der Ukraine angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Situation auf dem Schlachtfeld gesprochen. <\/p>\n<p>17:03 Uhr \u2013\u00a0Insider: Treffen von Trump und Selenskyj am Freitag<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj soll sich nach Angaben aus US-Kreisen am Freitag zu einem Arbeitsessen mit seinem US-Kollegen Donald Trump treffen. Die Aussage eines hochrangigen Regierungsvertreters deckt sich mit einem Bericht der Zeitung \u201eFinancial Times\u201c, wonach Trump Selenskyj am Freitag in Washington empfangen wird. Zuvor gab die ukrainische Regierung den geplanten Besuch einer ranghohen Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko in den USA bekannt. Trump und Selenskyj hatten am Wochenende gesprochen. Die Ukraine hat die USA um Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite gebeten.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj hofft nach Gaza-Waffenruhe auf L\u00f6sung f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Nach dem Durchbruch im Gaza-Krieg hofft der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auch auf Frieden f\u00fcr sein kriegsgeplagtes Land. \u201eDie russische Aggression bleibt die letzte globale Quelle f\u00fcr Instabilit\u00e4t, und wenn es gelang, eine Feuerpause und Frieden f\u00fcr den Nahen Osten zu erreichen, k\u00f6nnen F\u00fchrung und Entschlossenheit der globalen Akteure auch f\u00fcr und in der Ukraine funktionieren\u201c, schrieb der Staatschef in sozialen Netzwerken. Selenskyj wandte sich dabei ausdr\u00fccklich an US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dank dessen Vermittlung zwischen Israel und der islamistischen Hamas ein Frieden im Nahen Osten erm\u00f6glicht wurde.<\/p>\n<p>15:08 Uhr \u2013 Nach Gaza-Abkommen: Merz dr\u00e4ngt Trump zu neuen Bem\u00fchungen um Ende von Ukraine-Krieg<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz will nach dem Gaza-Abkommen bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf verst\u00e4rkte Bem\u00fchungen auch um ein Ende des Ukraine-Kriegs dringen. Mit der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verbinde sich die Hoffnung, dass Trump seinen im Nahen Osten ausge\u00fcbten Einfluss \u201ejetzt mit uns gemeinsam auch aus\u00fcbt auf die russische Regierung\u201c, sagte Merz im Montag vor Journalisten in Scharm-el-Scheich. <\/p>\n<p>Der Kanzler wollte in dem \u00e4gyptischen Badeort sp\u00e4ter am Tag an einem Nahost-Gipfel teilnehmen. Zu dem Treffen aus Anlass des Gaza-Abkommens wurden Staats- und Regierungschefs aus mehr als 20 L\u00e4ndern erwartet, unter ihnen auch Trump. Merz k\u00fcndigte an, er wolle am Rande des Gipfels mit dem US-Pr\u00e4sidenten dar\u00fcber sprechen, \u201ewas wir gemeinsam tun k\u00f6nnen\u201c, um den Ukraine-Krieg zu beenden. <\/p>\n<p>14:41 Uhr \u2013 Russisches U-Boot vor Frankreichs K\u00fcste gesichtet<\/p>\n<p>Die Nato hat vor der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste ein russisches U-Boot entdeckt. Wie das Magazin \u201eUK Defence Journal\u201c unter Berufung auf ein Statement des Nato Maritime Command (Marcom) mitteilte, wurde das getauchte Schiff im Seegebiet vor der Bretagne von einer franz\u00f6sischen Fregatte gesehen. Die Nato-Verantwortlichen schrieben in einem Post: \u201eWir. Schauen. Zu.\u201c Man sei bereit, das B\u00fcndnis mit \u201est\u00e4ndiger Wachsamkeit und maritimer Aufmerksamkeit \u00fcber den Atlantik hinweg zu verteidigen\u201c.<\/p>\n<p>Nach Informationen des Magazins \u201eUK Defence Journal\u201c handelt es sich bei dem entdeckten U-Boot mutma\u00dflich um die Noworossiysk (B-261). <\/p>\n<p>Die russische Schwarzmeerflotte hat derweil bestritten, dass das U-Boot aufgrund einer Fehlfunktion notauftauchen musste. Das U-Boot habe eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt absolviert, nachdem es seine Aufgaben im Mittelmeer erf\u00fcllt habe, teilt der Pressedienst der Schwarzmeerflotte laut der russischen Agentur Interfax mit. <\/p>\n<p>14:40 Uhr \u2013 Ranghohe ukrainische Delegation reist in die USA<\/p>\n<p>Eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko wird zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigungsm\u00f6glichkeiten in die USA reisen. Bei den Beratungen gehe es auch um die Energieanlagen, teilt Andrij Jermak, der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, auf der Plattform X mit. Beide Seiten w\u00fcrden auch \u00fcber strengere Sanktionen gegen Russland diskutieren. <\/p>\n<p>Nach Selenskyjs Einsch\u00e4tzung sei dies von entscheidender Bedeutung, um Moskau an den Verhandlungstisch zu zwingen. \u201eDas ultimative Ziel bleibt unver\u00e4ndert \u2013 ein gerechter und dauerhafter Frieden!\u201c, schreibt Podoljak. Zur ukrainischen Delegation geh\u00f6rt auch der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow. <\/p>\n<p>10:49 Uhr \u2013 BND-Chef: \u201eRussland w\u00fcrde direkte milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit Nato nicht scheuen\u201c<\/p>\n<p>Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat vor einem russischen Angriff auf die Nato schon vor 2029 gewarnt. \u201eWir d\u00fcrfen uns nicht zur\u00fccklehnen in der Annahme, ein m\u00f6glicher russischer Angriff k\u00e4me fr\u00fchestens 2029. Wir stehen schon heute im Feuer\u201c, sagte der neue BND-Chef Martin J\u00e4ger in einer \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages. Das Handeln Russlands sei darauf angelegt, die Nato zu unterminieren und Gesellschaften zu spalten. \u201eUm dieses Ziel zu erreichen, wird Russland, wenn n\u00f6tig, auch eine direkte milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit der Nato nicht scheuen.\u201c<\/p>\n<p>In Europa herrsche bestenfalls ein \u201eeisiger Friede, der punktuell jederzeit in hei\u00dfe Konfrontation umschlagen kann\u201c, sagte J\u00e4ger. Zu den Mitteln Russlands z\u00e4hlte er unter anderem die Manipulation von Wahlen, Desinformation, Spionage und Sabotage. \u201eIn ihrer H\u00e4ufung stellen diese Einzelereignisse eine neue Qualit\u00e4t der Konfrontation dar.\u201c Europa solle von Furcht und Handlungsstarre gel\u00e4hmt in die Selbstaufgabe getrieben werden.<\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013\u00a0Medwedew droht Trump bei Lieferung von Tomahawk-Raketen<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Dmitri Medwedjew warnt vor einer Lieferung amerikanischer Tomahawk-Raketen an die Ukraine. Dies k\u00f6nne f\u00fcr alle, insbesondere f\u00fcr Donald Trump, negative Folgen haben, schreibt der jetzige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats auf dem Messengerdienst Telegram.<\/p>\n<p>Es sei bei einem Abschuss unm\u00f6glich, zwischen Tomahawk-Raketen mit Atomsprengk\u00f6pfen und konventionellen Raketen zu unterscheiden. \u201eWie sollte Russland reagieren? Genau!\u201c, schreibt er. Medwedjew hat dem Westen wiederholt mit massiven Gegenschl\u00e4gen wegen der Unterst\u00fctzung der von Russland \u00fcberfallenen Ukraine gedroht.<\/p>\n<p>10:00 Uhr \u2013\u00a0Russland bestreitet U-Boot-Panne vor Frankreich<\/p>\n<p>Die russische Schwarzmeerflotte hat bestritten, dass das U-Boot \u201eNoworossijsk\u201c aufgrund einer Fehlfunktion vor der K\u00fcste Frankreichs notauftauchen musste. Das U-Boot habe eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt absolviert, nachdem es seine Aufgaben im Mittelmeer erf\u00fcllt habe, teilt der Pressedienst der Schwarzmeerflotte laut der russischen Agentur Interfax mit. Am 9. Oktober hatte das Nato-Marinekommando mitgeteilt, dass ein russisches U-Boot vor der K\u00fcste der Bretagne operierte.<\/p>\n<p>01:49 Uhr \u2013 Ukrainische Drohne trifft Tanklager auf Krim <\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben ein gro\u00dfes Tanklager auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim in Brand gesetzt. Eine Drohne habe in der Nacht ein \u00d6ldepot in der Stadt Feodossija getroffen und damit das Feuer ausgel\u00f6st, berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Moskaus Statthalter auf der Krim, Sergej Aksjonow. \u00dcber Verletzte gebe es derzeit noch keine Erkenntnisse.<\/p>\n<p>Insgesamt seien \u00fcber der Krim mehr als 20 Drohnen abgeschossen worden, hie\u00df es. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium einen Abschuss von 37 Drohnen \u00fcber mehreren russischen Regionen, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer gemeldet. <\/p>\n<p>reuters\/fro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein russisches U-Boot ist vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste entdeckt worden. Die Nato meldet erh\u00f6hte Wachsamkeit. 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