{"id":499025,"date":"2025-10-14T22:03:16","date_gmt":"2025-10-14T22:03:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/499025\/"},"modified":"2025-10-14T22:03:16","modified_gmt":"2025-10-14T22:03:16","slug":"berliner-skulpturenfund-im-petri-berlin-ueberlebende-aus-dem-bombenschutt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/499025\/","title":{"rendered":"Berliner Skulpturenfund im Petri Berlin: \u00dcberlebende aus dem Bombenschutt"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBHk0 tspBHk1\">Eine Schicksalsgemeinschaft nennt <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/archaologie-zentrum-petri-berlin-blick-in-den-ursprung-der-stadt-13879072.html?icid=in-text-link_14560088\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Landesarch\u00e4ologe Matthias Wemhoff<\/a> sie. Und genau so sehen die 16 Skulpturen auch aus, die nach ausgedehnten Touren durch deutsche und europ\u00e4ische Museen jetzt endlich wieder im Zusammenhang und in der N\u00e4he des einstigen Fundortes zu sehen sind. Sie haben etwas mitgemacht, sind ramponiert, unvollst\u00e4ndig, mit Ru\u00df und Gr\u00fcnspan bedeckt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/leute.tagesspiegel.de\/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;utm_campaign=newsletter-signup&amp;utm_medium=website&amp;utm_content=link&amp;icid=single-topic_14560088___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Newsletter f\u00fcr jeden Berliner Bezirk  Registrieren Sie sich hier kostenlos f\u00fcr unsere Newsletter aus den Berliner Bezirken <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk0\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/von-schutt-befreit-1863262.html?icid=in-text-link_14560088\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was war das f\u00fcr eine Sensation<\/a>, als sie 2010 bei den Bauarbeiten f\u00fcr die U-Bahnlinie 5 am Roten Rathaus entdeckt wurden. Aufgetaucht aus dem Bombenschutt im Keller des zerst\u00f6rten Hauses K\u00f6nigstra\u00dfe 50. Und nach einigem R\u00e4tselraten von <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/berliner-skulpturenfund-aufgeklart-6448009.html?icid=in-text-link_14560088\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arch\u00e4ologen und Kunsthistorikerinnen<\/a>, die zuerst vermuteten, dass ein Kunsth\u00e4ndler in dem Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus ans\u00e4ssig war, als Skulpturen aus der ber\u00fcchtigten Propaganda-Schau <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/die-lehren-aus-dem-fall-gurlitt-wie-sich-die-werte-von-ns-raubkunst-wandeln-14058851.html?icid=in-text-link_14560088\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eEntartete Kunst<\/a>\u201c 1937 in M\u00fcnchen identifiziert. <\/p>\n<p> Die Ausstellung <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\"><strong>Der Berliner Skulpturenfund <\/strong>ist ab 16.10. f\u00fcr voraussichtlich ein Jahr im Haus f\u00fcr Arch\u00e4ologie Petri Berlin, Gertraudenstra\u00dfe 8, zu sehen. Ge\u00f6ffnet ist Di-Fr 9-17 Uhr, Sa\/So 10-18 Uhr. <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Mit diesem Hetzbegriff diffamierten die Nationalsozialisten Kunstwerke der klassischen Moderne, die nicht dem heroischen Gestus der eigenen Kunstauffassung entsprachen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/geschichte\/?icid=single-topic_14560088___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Geschichte lesen Sie hier auf Tagesspiegel.de <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Ein hochaktuelles Thema, wie Matthias Wemhoff bei der Vorbesichtigung feststellt. Auch in den USA sei die <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/geschlossene-denkmaler-genervte-beamte-das-sind-die-folgen-der-haushaltsblockade-in-den-usa-14448176.html?icid=in-text-link_14560088\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regierung von Donald Trump<\/a> dabei, Druck auf Museen auszu\u00fcben, um die Darstellung von Geschichte in ihrem Sinn zu s\u00e4ubern und das eigene Kunstverst\u00e4ndnis durchzusetzen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/07-baum-moll-slutzy-ehlers-wolff-knappe-vg-bild-kunst-bonn.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14560136\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Auch im Petri Berlin\u00a0zu sehen. Otto Baums \u201eStehendes M\u00e4dchen\u201c von 1930, Marg Molls \u201eT\u00e4nzerin\u201c, um 1930, Naum Slutzkys \u201eWeibliche B\u00fcste\u201c, um 1930, Karl Ehlers\u2019 \u201eM\u00e4dchen mit Traube\u201c (1933), Gustav H. Wolffs \u201eStehende Gewandfigur\u201c (1925) und Karl Knappes \u201eHagar\u201c von 1923 (v.l.n.r.). <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 Otto Baum, Marg Moll\/VG Bild-Kunst Bonn, Naum Slutzky, Karl Ehlers, Gustav H. Wolff, Karl Knappe, Foto: 2025 Staatliche Museen zu Berlin, Museum f\u00fcr Vor- und Fr\u00fchgeschichte \/ Andreas Henkel <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Kuratorin Marion Bertram, die stellvertretende Direktorin des Museums f\u00fcr Ur- und Fr\u00fchgeschichte, erl\u00e4utert die drei Kategorien, in welche die Nationalsozialisten die von ihnen als \u201eentartet\u201c bezeichnete Kunst einstuften. Kategorie eins umfasste Werke, die ins Ausland gegen Devisen verkauften werden sollten. Kategorie zwei, zu der die Arbeiten des Berliner Skulpturenfunds geh\u00f6ren, wurde in \u201eLehr\u201c- also Propagandaausstellungen und ebensolchen Filmen zur Schau gestellt. Und Kategorie drei schlicht zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p> Die Nazis verkauften und zerst\u00f6rten <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Rund 16.000 Objekte gingen auf diese Weise verloren, der Gro\u00dfteil waren allerdings Gem\u00e4lde und Grafiken, keine Skulpturen. Umso wertvoller sind die \u00dcberlebenden dieser Kultur-Barbarei, die in Berlin gefundenen Plastiken, die damit gleichzeitig Zeitzeugen sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/02-bergung-slutzky.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14562362\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Im Schutt entdeckt. \u201eWeibliche B\u00fcste\u201c von Naum Slutzky bei der Wiederauffindung im Oktober 2010 <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 Landesdenkmalamt Berlin \/ Manuel Escobedo <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/04-slutzky-alt.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14563226\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Das Original. So sah Naum Slutzkys, \u201eWeibliche B\u00fcste\u201c (1931) aus, als sie im Hamburger Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe konfisziert wurde. <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe Hamburg <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Es ist eine gute Idee, dass das vor drei Monaten er\u00f6ffnete Arch\u00e4ologie-Zentrum seine erste Sonderausstellung diesen versehrten Sch\u00f6nheiten widmet. Zwar werden sie hier im f\u00fcnften Stock in Glasvitrinen, umgeben von Texttafeln und Fotos zu den Umst\u00e4nden des Funds, der Ausstellung \u201eEntartete Kunst\u201c und dem Originalzustand schlichter pr\u00e4sentiert als bei der dramatischen Erstausstellung 2012 im Griechischen Hof des Neuen Museums. Aber das tut der ber\u00fchrenden Wirkung etwa der von Gr\u00fcnspan bedeckten \u201eHagar\u201c von Karl Knappe und des stirnlosen \u201eKopfes\u201c von Otto Freundlich keinen Abbruch. Besonders wenn man wei\u00df, dass Freundlich, einer der 14 pr\u00e4sentierten Bildhauer und Bildhauerinnen, 1943 im KZ Majdanek oder Sobibor ermordet worden ist. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/01-august-2010.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14562731\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Skulpturen am Rande des Grabungsfeldes im August 2010. Am Grubenrand rechts: \u201eDie Einf\u00e4ltigen\u201c von Karel Niestrath, Otto Baums \u201eStehendes M\u00e4dchen\u201c, Marg Molls \u201eT\u00e4nzerin\u201c und am Grubenrand in der Mitte Otto Freundlichs \u201eKopf\u201c,  <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 u.a. Marg Moll\/VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Landesdenkmalamt Berlin \/ Matthias K\u00fcmmel <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">F\u00fcr einen Arch\u00e4ologen sei es faszinierend, dass aus dem 20. Jahrhundert dasselbe \u00fcbrig bleibe wie aus der Antike, n\u00e4mlich Skulpturen aus Bronze, Stein und Keramik, sagt der Landesarch\u00e4ologe Wemhoff. Andere Materialien haben den Brand und den Sturz aus dem vierten Stock, in dem das Reichsprogaganda-Ministerium ein Magazin unterhielt, in den Keller des Hauses nicht \u00fcberstanden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ausstellung-entartete-kunst-im-galeriegebaude-am-munchener-hofgarten-eroffnung-am-19-juli-1937.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14554514\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Blick in die Ausstellung \u201eEntartete Kunst\u201c 1937 in M\u00fcnchen: Die \u201eDada-Wand\u201c mit Werken von M\u00fcller, Nolde, Pechstein, Schmidt-Rottluff, Kirchner, Grosz, Voll, Schwitters, Haizmann, Klee, Herzog, Kandinsky, Feininger und Marg Molls \u201eT\u00e4nzerin\u201c am rechten Bildrand. <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 Zentralarchiv, Staatliche Museen zu Berlin \/ VG Bild-Kunst Bonn, 2025 <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Dass es sich bei einigen der verwitterten und bis zur Unkenntlichkeit mit M\u00f6rtel beschmierten Plastiken, die wie das kraftvolle Bildnis der Schauspielerin Anni Mewes von Edwin Scharff teils zuf\u00e4llig von Baggerschaufeln rollten, um Objekte aus der \u201eEntartete Kunst\u201c-Schau handelt, wurde erst klar, als das Kopfteil von Emy Roeders Skulptur \u201eSchwangere\u201c zum Vorschein kam. <\/p>\n<p> Mehr zum Thema Ausstellungen lesen Sie hier <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/mannsbilder-im-georg-kolbe-museum-als-der-bildhauer-noch-giovanni-francesco-antonio-portratierte-14540498.html?icid=topic-list_14560088___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mannsbilder im Georg-Kolbe-Museum Als der Bildhauer noch Giovanni, Francesco, Antonio portr\u00e4tierte <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/gudny-gudmundsdottirs-fabelhafte-welten-in-der-schwartzschen-villa-wenn-nymphen-mit-bohrturmen-kollidieren-14486828.html?icid=topic-list_14560088___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gu\u00f0n\u00fd Gu\u00f0mundsd\u00f3ttirs fabelhafte Welten Wenn Nymphen mit Bohrt\u00fcrmen kollidieren <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/kunstquartier-bethanien-zeigt-bilder-aus-dem-knast-viele-halten-kunst-anfangs-fur-uberflussig-und-unmannlich-14528432.html?icid=topic-list_14560088___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunstquartier Bethanien zeigt Bilder aus dem Knast \u201eViele halten Kunst anfangs f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig und unm\u00e4nnlich\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Fotografien aus der M\u00fcnchner Ausstellung 1937 belegen, dass auch Marg Molls grandiose \u201eT\u00e4nzerin\u201c, die als Fundst\u00fcck teils restauriert und teils im korrodierten Zustand nun zu sehen ist, und Richard Haizmanns Marmor-Abstraktion \u201eFigur\u201c dort ebenfalls gezeigt wurden. <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Dass deren obere H\u00e4lfte \u00fcberhaupt aus dem Schutt geborgen wurde, sei nur diesen Fotos zu verdanken, sagt Matthias Wemhoff. Sonst h\u00e4tte niemand das aufgefundene Teil-St\u00fcck als Kunst erkannt. Es gleicht einer sp\u00e4ten Wiedergutmachung, diese von den Nationalsozialisten verfemten und von den Alliierten zerbombten Werke nun in musealer Weihe ausgestellt zu sehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine Schicksalsgemeinschaft nennt Landesarch\u00e4ologe Matthias Wemhoff sie. 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