{"id":499916,"date":"2025-10-15T06:33:20","date_gmt":"2025-10-15T06:33:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/499916\/"},"modified":"2025-10-15T06:33:20","modified_gmt":"2025-10-15T06:33:20","slug":"monopol-wo-chinas-seltene-erden-ueberall-drin-stecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/499916\/","title":{"rendered":"Monopol: Wo Chinas Seltene Erden \u00fcberall drin stecken"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Kurz nachdem <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Peking\" data-rtr-id=\"d18d14f3531ac0f8861f23d9e73481f92b1c7edc\" data-rtr-score=\"22.36430921052632\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/peking\" title=\"Peking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pekings<\/a> Schachzug vergangene Woche angek\u00fcndigt worden war, schwoll der Chor warnender Stimmen im Westen deutlich an: China hatte gerade im sich zuspitzenden Handelsstreit mit Amerika zum Gegenschlag ausgeholt und eine weitere Versch\u00e4rfung seiner Ausfuhrregeln f\u00fcr Seltene-Erden-Metalle in den Westen angek\u00fcndigt, da meldeten sich die hiesige Elektronik-, R\u00fcstungs- und Autobranche lautstark zu Wort \u2013 mit Warnungen, die es in sich hatten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Denn China ist mit seinen rund 50 gro\u00dfen und staatlich kontrollierten F\u00f6rder- und Verarbeitungsunternehmen der alles beherrschende Monopolist im Markt. Eine Stellung, die das Reich der Mitte \u00fcber Jahrzehnte strategisch aufgebaut hat. Ohne Peking geht auf den SE-M\u00e4rkten heute nichts mehr. Und ohne Seltene Erden dreht sich keine Windkraftanlage, arbeitet kein PC, bewegt sich kein Elektrofahrzeug und auch kein Auto mit einem klassischen Verbrennungsmotor.<\/p>\n<p>Autoindustrie ist in Deutschland der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">So hei\u00dft es in Washington und Br\u00fcssel nach den j\u00fcngsten verbalen Scharm\u00fctzeln, dass der von China f\u00fcr Anfang November anberaumte Quasi-Ausfuhrstopp ganze Industrien im Westen ausbremsen, Fabriken stilllegen und Betriebe aus angestammten Gesch\u00e4ften dr\u00e4ngen k\u00f6nnte. Das w\u00fcrde nicht nur Hunderttausende Arbeitspl\u00e4tze, sondern auch ein Gutteil des Vertrauens in die eigene Sicherheit kosten. Denn die betroffenen Rohstoffe stecken nicht nur in kleinen und kleinsten Mengen in K\u00fchlschr\u00e4nken (200 Gramm), Computern (13 Gramm) und Smartphones (ein Gramm). Sie finden sich auch in Kampfjets (418 Kilogramm) und U-Booten (4,6 Tonnen).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In Deutschland ist die Autoindustrie der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Abnehmer Seltener Erden. Sie braucht die begehrten Metalle vor allem f\u00fcr besonders starke Magnete. Diese Permanentmagnete stecken wiederum im Fahrzeug quasi \u00fcberall: im Antriebs- und im Bremssystem, in der Servolenkung, den Fensterhebern, der Sitzverstellung oder den Scheibenwischern. Ein durchschnittliches Auto enth\u00e4lt bis zu 70 dieser kleinen Elektromotoren. Sollte China seine Ausfuhr von Seltenen Erden wirklich stoppen, st\u00fcnden in Deutschland die Autofabriken irgendwann still. Auch im Maschinenbau, in der Chemie-, in der Elektro- und der Halbleiterindustrie sind SE-Metalle aufgrund ihrer Eigenschaften unentbehrlich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zwar hatten hiesige Unternehmen schon im Fr\u00fchjahr Alarm geschlagen, als Peking schon einmal hart auf die Exportbremse getreten hatte. Doch schien sich die Lage nach einer Einigung zwischen den USA und China im Sommer zu entspannen. Nun aber ist der Streit abermals eskaliert. Dabei geht es um kleine Volumina.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Weniger als eine halbe Million Tonnen der begehrten Metalle kommen derzeit im Jahr auf den Markt. Ihr Preis: kaum 20 Milliarden Dollar. Doch ohne China geht wenig, im Reich der Mitte befinden sich nach Angaben der Deutschen Rohstoffagentur nicht weniger als 17 Bergbaust\u00e4tten und Dutzende Verarbeitungsanlagen. Sie decken sowohl den Bedarf <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"China\" data-rtr-id=\"705657837f72060fe7cf7bde07d0a9c00e344da1\" data-rtr-score=\"101.25822368421052\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/china\" title=\"China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chinas<\/a> ab als auch gro\u00dfe Teile des Weltmarktes. Die vom zust\u00e4ndigen Pekinger Ministerium zugeteilte Bergbau-Quote betrug im Jahr 255.000 Tonnen an SE-Material. Die F\u00f6rderung und Verarbeitung liegt in den H\u00e4nden von 46 gr\u00f6\u00dferen und staatlich kontrollierten Unternehmen. Dazu z\u00e4hlen Gansu Rare Earth, Baotou Huamei und Leshan Shenghe. Allein die Kapazit\u00e4ten dieser drei Konzerne k\u00f6nnten den halben Weltmarkt abdecken.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">China kontrolliert fast 70 Prozent des Abbaus und 90 Prozent der Raffinierung von Seltenen Erden in der Welt. Ein <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Monopol\" data-rtr-id=\"6b51e67f6d52799e6de9f7e197b2fb07c3bbf8a9\" data-rtr-score=\"23.668735494182847\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/monopol\" title=\"Monopol\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monopol<\/a>, das seit vierzig Jahren gezielt aufgebaut worden ist. Peking war schon Ende der Achtzigerjahren dabei, die als au\u00dferordentlich dreckig und kostspielig geltende F\u00f6rderung und Verarbeitung von SE-Metallen an sich zu ziehen. Die Hochtechnologie im Westen brauchte die Rohstoffe, doch aus \u00f6kologischen Gr\u00fcnden wollte kaum jemand die Metalle f\u00f6rdern und verarbeiten. China sah eine Chance. In Deutschland war damals bei Wittenberg im heutigen Sachsen-Anhalt der Bau einer der letzten Anlagen zur Raffinierung von SE-Metallen im Rohbau gestoppt worden; zur gleichen Zeit rief China Seltene-Erden-Metalle zum \u201eentscheidenden Material\u201c aus.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">W\u00e4hrend der Westen bis heute hohe b\u00fcrokratische Hindernisse vor die F\u00f6rderung und Verarbeitung von SE-Metallen stellt, r\u00e4umte Peking alle H\u00fcrden aus dem Weg. W\u00e4hrend der Westen seine Strukturen \u00fcber drei Jahrzehnte hinweg zur\u00fcckfuhr, genehmigte Peking F\u00f6rder-, Bau- und Betriebsantr\u00e4ge binnen Wochen. Vom Erstantrag bis zur Inbetriebnahme neuer Anlagen dauerte es allenfalls zwei Jahre, schreiben die Analysten des Bankhauses J.P. Morgan. Diese Politik brachte dem Reich der Mitte seine Poleposition.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Einer der Gro\u00dfabnehmer im Westen ist neben der Auto- die R\u00fcstungsindus\u00adtrie. Sind die Metalle doch zentnerweise in jedem Panzer und jeder Rakete verbaut. Die R\u00fcstungsbranche allerdings h\u00e4lt sich mit Details bedeckt. Die deutsche Bundesakademie f\u00fcr Sicherheitspolitik hatte Seltene Erden schon 2019 in den Rang \u201estrategischer Rohstoffe\u201c gehoben. Die NATO, hie\u00df es damals im gleichen Bericht, sei aber zu hundert Prozent von China abh\u00e4ngig. Heute braucht das amerikanische Milit\u00e4r im Jahr in etwa die Menge, die Deutschland einf\u00fchrt. Vor Kurzem gab Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender des gr\u00f6\u00dften deutschen R\u00fcstungskonzerns Rheinmetall, einen seltenen \u00f6ffentlichen Einblick in seine Strategie.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eWenn man wei\u00df, dass etwas knapp wird, muss man es sich hinlegen. Das hat man fr\u00fcher auch gemacht, im Winter, da hat man eingelegt und eingekocht\u201c, sagte der Manager auf einer Konferenz des \u201eHandelsblatts\u201c im September. F\u00fcr die \u201ekritischen Sachen\u201c habe sich der Dax-Konzern inzwischen ein Lager f\u00fcr f\u00fcnf Jahre aufgebaut. Wichtig sei zudem eine Differenzierung der Lieferanten, bei Chips arbeite der R\u00fcstungskonzern mit zehn Herstellern zusammen. \u201eDas geht von Taiwan bis in die USA, also querbeet\u201c, sagte Papperger.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch bei Seltenen Erden oder Magneten sei die R\u00fcstungsbranche bislang im Vergleich zu anderen Industrien noch weniger betroffen, weil die St\u00fcckzahlen so gering seien. \u201eWir haben ein Risikomanagement, was jeden Monat gescannt wird, und da gibt es 74 Risikoklassen\u201c, sagte Papperger. \u201eDas sieht bei uns im Moment sehr gut aus.\u201c Mit 22.000 Zulieferern arbeitet der R\u00fcstungskonzern nach eigenen Angaben zusammen, schon seit einiger Zeit geht es in der Lieferkette vermehrt darum, dass sich auch die Zulieferer so qualifizieren, dass sie mehrere Bezugsquellen aufweisen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Bundesrepublik spielt nach Angaben der deutschen Rohstoffagentur in Berlin weder bei der F\u00f6rderung noch der Raffinierung, der Aufarbeitung oder dem Handel mit SE-Metallen eine wichtige Rolle in der Welt. Wie die bundeseigene Agentur in ihren \u201eRohstoffinformationen\u201c Anfang des Jahres geschrieben hat, gibt es hierzulande seit dreieinhalb Jahrzehnten keine nennenswerten Anstrengungen zur kommerziellen Aufbereitung von SE-Erzen oder SE-Mineralien.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Um auf lange Sicht die Abh\u00e4ngigkeiten von China zu verringern, bauen die Amerikaner wieder eine eigene F\u00f6rder- und Verarbeitungsindustrie auf. Lagerst\u00e4tten sind massenhaft vorhanden, Raffinerien nicht. Washington will das \u00e4ndern. Die B\u00f6rse hat die ersten heimischen Kandidaten ausgemacht. Die Aktie von USA Rare Earth Inc. war jahrelang zu einem Preis von etwa zehn Dollar zu haben, nun notiert sie auf einem Allzeithoch von knapp 40 Dollar. Der Kurs der Nio-Corp-Development Ltd. hat sich seit Juni verf\u00fcnffacht, der von Ramaco Resources legte 40 Prozent zu.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Und auch deutsche Ingenieurtechnik ist nach wie vor am Ball. So ist es den Entwicklern im BMW-Konzern gelungen, bei einem Teil der gro\u00dfen Elektromotoren seiner Autos ganz auf Seltene Erden zu verzichten. Dank eines neuen Konstruktionsprinzips ersetzen in der aktuellen Generation der Batterieautos der Bayern Magnetfelder die ansonsten \u00fcblichen Magnete und machen damit die Seltene-Erden-Metalle \u00fcberfl\u00fcssig. Allerdings: Die magnetfreien E-Motoren sind teurer. Und wie alle anderen Autohersteller auch braucht BMW die Seltenen Erden f\u00fcr alle \u00fcbrigen, kleineren Elektromotoren in seinen Fahrzeugen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kurz nachdem Pekings Schachzug vergangene Woche angek\u00fcndigt worden war, schwoll der Chor warnender Stimmen im Westen deutlich an:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":499917,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-499916","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115376790312774720","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=499916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499916\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/499917"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=499916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=499916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=499916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}