{"id":500210,"date":"2025-10-15T09:20:12","date_gmt":"2025-10-15T09:20:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/500210\/"},"modified":"2025-10-15T09:20:12","modified_gmt":"2025-10-15T09:20:12","slug":"krankheiten-des-kreislaufsystems-verursachten-im-jahr-2024-die-meisten-sterbefaelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/500210\/","title":{"rendered":"Krankheiten des Kreislaufsystems verursachten im Jahr 2024 die meisten Sterbef\u00e4lle"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/baumkrone_sw-678x381.jpg\" alt=\"Trauer\" title=\"baumkrone_sw\"\/><br \/>\n\t\u00a9 H@llAnzeiger<\/p>\n<p>Halle. StatLa. Die Haupttodesursache waren im Jahr 2024 wie auch in den Jahren zuvor mit 38,4 % aller Todesf\u00e4lle <strong>Krankheiten des Kreislaufsystems<\/strong>. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, starben daran insgesamt 6.997 Frauen und 6.147 M\u00e4nner. Das waren 356 Personen weniger als 2023. Allein an isch\u00e4mischen Herzkrankheiten, wozu auch der Herzinfarkt z\u00e4hlt, verstarben 2.023 Frauen und 2 639 M\u00e4nner. Zerebrovaskul\u00e4re Erkrankungen, z. B. Schlaganf\u00e4lle, f\u00fchrten zum Tod von 931 Frauen und 807 M\u00e4nnern. An Hypertonie (Bluthochdruck) verstarben fast doppelt so viele Frauen (1.565) wie M\u00e4nner (783).<\/p>\n<p>Die zweith\u00e4ufigste Todesursache waren <strong>Neubildungen<\/strong> mit 24,2 % aller Todesf\u00e4lle (3.712 Frauen; 4.560 M\u00e4nner). Am h\u00e4ufigsten f\u00fchrten b\u00f6sartige Neubildungen im Bereich der Verdauungsorgane (2 716 Verstorbene), gefolgt von Lungenkrebs (1.509 Tote) zum Tod. 1.998 Sterbef\u00e4lle waren Folge einer Krankheit des Atmungssystems und f\u00fcr 1.666 Menschen war eine Krankheit des Verdauungssystems todesurs\u00e4chlich.<\/p>\n<p>Die Zahl derer, die an einem nichtnat\u00fcrlichen Tod verstarben, betrug 1.503. Das entsprach einem Anteil von 4,4 % aller im Berichtsjahr Verstorbenen. Dabei erlagen mit 894 Sterbef\u00e4llen deutlich mehr M\u00e4nner als Frauen <strong>Verletzungen oder Vergiftungen<\/strong>. Unter den nichtnat\u00fcrlichen Sterbef\u00e4llen waren 1.037 <strong>unfallbedingt<\/strong>, wovon sich 678 Unf\u00e4lle im h\u00e4uslichen Umfeld ereigneten. Weitere 335 nichtnat\u00fcrliche Sterbef\u00e4lle waren suizidal.<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 verstarben insgesamt 16.895 Frauen und 17.310 M\u00e4nner. Das waren 514 Frauen und 858 M\u00e4nner weniger als 2023, ein Minus um 3,9 % gegen\u00fcber 2023.<\/p>\n<p>_______________________<br \/><strong>Hinweis:<br \/><\/strong>Falls Sie unter einer seelischen Belastung leiden oder selbstmordgef\u00e4hrdet sind, erhalten Sie Hilfe bei der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.telefonseelsorge.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Telefonseelsorge<\/a>. W\u00e4hlen Sie die Nummer\u00a0<strong>0800 111 0 111<\/strong>\u00a0und reden Sie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern! Diese werden Ihnen helfen.<br \/>Wenn Sie glauben, dass jemand selbstmordgef\u00e4hrdet ist und Sie seine Kontaktdaten haben, sollten Sie dies umgehend Ihrer Polizeidienststelle melden, damit diese dem\/der Betroffenen helfen kann. Es ist auch hilfreich, den\/die Betroffene\/n dazu zu ermutigen, mithilfe der oben genannten Kontaktdaten eine Hotline zur Suizidpr\u00e4vention zu kontaktieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 H@llAnzeiger Halle. StatLa. 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