{"id":501845,"date":"2025-10-16T00:03:14","date_gmt":"2025-10-16T00:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/501845\/"},"modified":"2025-10-16T00:03:14","modified_gmt":"2025-10-16T00:03:14","slug":"umsteigen-leicht-gemacht-diese-linux-varianten-sind-idealer-windows-10-ersatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/501845\/","title":{"rendered":"Umsteigen leicht gemacht: Diese Linux-Varianten sind idealer Windows-10-Ersatz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wenn der Windows-10-Computer nicht f\u00fcr ein Upgrade auf Windows 11 geeignet ist, ist man mit Microsofts &#8222;Gnadenfrist&#8220; zwar noch ein Jahr auf der sicheren Seite, aber dann muss ein neuer PC her. Es sei denn, man installiert Linux, das auch auf \u00e4lteren Rechnern noch problemlos l\u00e4uft\u00a0und gratis erh\u00e4ltlich ist.<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 14. Oktober gibt es f\u00fcr Windows 10 nur noch Sicherheitsupdates, wenn man am Programm <a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/de-de\/windows\/whats-new\/extended-security-updates\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Extended Security Updates (ESU)<\/a> teilnimmt. Das ist zwar kostenlos, wenn man ein Microsoft-Konto hat, endet aber nach einem Jahr. Sp\u00e4testens dann m\u00fcssen Nutzerinnen und Nutzer, deren PC nicht f\u00fcr Windows 11 geeignet ist, eine andere L\u00f6sung finden, falls sie nicht einen neuen Computer kaufen m\u00f6chten.<\/p>\n<p> Eine sichere und kostenlose Alternative, die auch f\u00fcr \u00e4ltere PCs mit schw\u00e4cherer Hardware gut geeignet ist, ist Linux. ntv.de hat vier davon ausgesucht, es gibt aber zahlreiche weitere gute Alternativen, auch f\u00fcr spezielle Anforderungen. Eine \u00dcbersicht mit Auswahlfiltern findet man unter anderem bei <a href=\"https:\/\/www.lidux.de\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lidux.de<\/a>.<\/p>\n<p>Umfangreiche Grundausstattung<\/p>\n<p>Genau genommen geht es nicht um Varianten, sondern sogenannte Linux-Distribution. Das bedeutet, dass man nicht ein pures Betriebssystem, sondern eine Sammlung von aufeinander abgestimmter Software erh\u00e4lt, die man ben\u00f6tigt, um einen Computer zu benutzen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Browser, E-Mail-Client oder Office-Programme.<\/p>\n<p> Zus\u00e4tzlich kann man zahlreiche weitere Gratis-Software installieren, mit der man nahezu alle Windows-Anwendungen ersetzen kann, die man bisher genutzt hat, solange sie keine speziellen Anforderungen erf\u00fcllen m\u00fcssen. Dabei handelt es sich oft um sogenannte Open-Source-Programme, deren Quellcode f\u00fcr jeden einsehbar und ver\u00e4nderbar ist. Das bedeutet, dass sie gew\u00f6hnlich sehr sicher sind, da viele Entwickler Fehler finden und beheben k\u00f6nnen, bevor Angreifer in der Lage sind, sie auszunutzen. Das trifft auch grunds\u00e4tzlich auf die Linux-Distributionen selbst zu.<\/p>\n<p>Wenn Windows-Programme alternativlos sind<\/p>\n<p>Wenn man auf Windows-Programme angewiesen ist, gibt es die M\u00f6glichkeit, <a href=\"https:\/\/www.winehq.org\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wine<\/a> zu installieren. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Laufzeitumgebung, die es erlaubt, auf Linux-Rechnern Windows-Anwendungen auszuf\u00fchren. Wirklich bequem ist das allerdings nicht und eher als \u00dcbergangsl\u00f6sung geeignet, bis man eine Linux-Alternative gefunden oder dann doch einen Windows-11-Computer gekauft hat. Etwas komfortabler ist die Angelegenheit mit der grafischen Benutzeroberfl\u00e4che <a href=\"https:\/\/docs.usebottles.com\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bottles<\/a>.<\/p>\n<p> Eine weitere Option ist, Linux erst einmal parallel zu Windows 10 zu installieren. Man kann dann weiter mit den Windows-Programmen arbeiten, sollte dabei aber zur Sicherheit den Computer vom Internet trennen. Au\u00dferdem ben\u00f6tigt man mindestens 20 GB freien Speicherplatz auf der Festplatte, um f\u00fcr die Linux-Distribution eine eigene Partition anzulegen.<\/p>\n<p>Dazu klickt man zun\u00e4chst mit der rechten Maustaste unten links auf das Windows-Symbol und w\u00e4hlt dann im erscheinenden Men\u00fc die Datentr\u00e4gerverwaltung aus. Dort klickt man erst mit der rechten Maustaste auf die Windows-Partition und dann auf Volume verkleinern. Die Gr\u00f6\u00dfe wird in Megabyte (MB) dargestellt, 20 GB sind 20.000 MB. Am besten stellt man den maximalen Wert ein, da die Windows-10-Partition ja nicht mehr ausgebaut wird. Kommt man nicht auf 20 GB, l\u00f6scht man gro\u00dfe gespeicherte Dateien wie Videos, nachdem man sie auf einem externen Medium gesichert hat. Auch nicht gebrauchte Programme k\u00f6nnen entfernt werden.<\/p>\n<p> Ist der Wert eingegeben, klickt man auf Verkleinern. Der f\u00fcr Linux zur Verf\u00fcgung stehende Speicherplatz wird danach als Nicht zugeordnet angezeigt.<\/p>\n<p> Erst Backup, dann installieren<\/p>\n<p>Soll Linux Windows 10 komplett ersetzen, sollte man unbedingt vorher alle wichtigen Dateien, die man behalten m\u00f6chte, auf einem externen Medium sichern. Das kann man manuell machen oder eine spezielle Software verwenden, etwa die kostenlose deutsche Open-Source-Software &#8222;<a href=\"https:\/\/personal-backup.rathlev-home.de\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Personal Backup<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Auf den Websites der Distributionen findet man Handb\u00fccher und Anleitungen zur Installation. Grunds\u00e4tzlich geht man dabei immer gleich vor: Zun\u00e4chst l\u00e4dt man die Software auf den Computer herunter und erstellt damit ein bootf\u00e4higes Medium, wof\u00fcr am einfachsten ein USB-Stick benutzt wird. Falls n\u00f6tig, wird daf\u00fcr auf zus\u00e4tzlich notwendige Software verlinkt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Bildschirmfoto-2025-10-15-um-14.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"F\u00fcr MX Linux gibt es ausf\u00fchrliche Handb\u00fccher in vielen Sprachen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Bildschirmfoto-2025-10-15-um-14.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">F\u00fcr MX Linux gibt es ausf\u00fchrliche Handb\u00fccher in vielen Sprachen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: MX Linux Community )<\/p>\n<p> Um von einem Stick zu booten, gibt es je nach Computerhersteller verschiedene M\u00f6glichkeiten. Normalerweise muss man daf\u00fcr beim Start eine bestimmte Taste dr\u00fccken. Welche dies ist, kann man normalerweise einfach durch eine Internetsuche herausfinden.<\/p>\n<p>Bei laufendem Rechner kann man in den Einstellungen zu Update &amp; Sicherheit &#8211; Wiederherstellung gehen. Dort w\u00e4hlt man erst Erweiterter Start und dann Jetzt neu starten aus. Im folgenden Fenster klickt man zun\u00e4chst auf Option ausw\u00e4hlen, dann Ger\u00e4t verwenden<b> <\/b>&#8211; USB-Speicherger\u00e4t.<\/p>\n<p>Das ist jeweils kein Hexenwerk, aber man sollte sich wenigstens ein wenig mit Computern auskennen. Im Zweifel sucht man im Internet nach Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitungen und\/oder bittet jemanden um Hilfe.<\/p>\n<p>Ubuntu<\/p>\n<p>Eine der beliebtesten Linux-Distributionen ist <a href=\"https:\/\/ubuntu.com\/download\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ubuntu<\/a>. Es hat eine \u00fcbersichtliche, Windows-\u00e4hnliche Benutzeroberfl\u00e4che mit intuitiver Men\u00fcf\u00fchrung. \u00dcber das Ubuntu Software Center lassen sich Hunderte Programme mit wenigen Klicks installieren, und durch regelm\u00e4\u00dfige Updates und integriertem Schutz vor Schadsoftware gilt die Distribution als besonders sicher.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot-from-2025-10-15-13-27-06.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ubuntu ist schnell verstanden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Screenshot-from-2025-10-15-13-27-06.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ubuntu ist schnell verstanden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: kwe)<\/p>\n<p> L\u00e4dt man Ubuntu von einem Stick, kann man es erst ausprobieren, bevor man es tats\u00e4chlich installiert. Au\u00dferdem kann man w\u00e4hrend der Installation entscheiden, wie umfangreich das Software-Paket sein soll. Das funktioniert bei anderen Linux-Distributionen \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Vorteil des weitverbreiteten Ubuntu ist seine gro\u00dfe Community. Denn so findet man schnelle Hilfe in Foren, Wikis und Chats, wodurch Einsteiger Probleme leicht selbst l\u00f6sen k\u00f6nnen. Achtung: Nach der Installation erh\u00e4lt man ein Angebot, auf die kostenpflichtige Pro-Version zu wechseln. Das kann man nicht nur &#8222;vorerst \u00fcberspringen&#8220;, sondern ignorieren.<\/p>\n<p>Linux Mint<\/p>\n<p>Weil die Benutzeroberfl\u00e4che vertraut wirkt und leicht zu bedienen ist, ist <a href=\"https:\/\/www.linuxmint.com\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Linux Mint<\/a> besonders gut f\u00fcr Windows-Umsteiger geeignet. \u00dcberdies gilt die Distribution nicht nur als sehr sicher, sondern auch als besonders stabil, da die Entwickler neue Versionen nur nach gr\u00fcndlicher Pr\u00fcfung ver\u00f6ffentlichen. Linux Mint, das auf Ubuntu basiert, ist gen\u00fcgsam und funktioniert auch auf \u00e4lteren Rechnern.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Linux-Mint-Update.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Umgew\u00f6hnung auf Linux Mint f\u00e4llt leicht.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Linux-Mint-Update.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Umgew\u00f6hnung auf Linux Mint f\u00e4llt leicht.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: kwe)<\/p>\n<p> Mit verschiedenen Desktop-Umgebungen wie Cinnamon, MATE und Xfce kann man die Optik und Funktionalit\u00e4t an eigene Bed\u00fcrfnisse anpassen. Cinnamon bietet dabei ein \u00e4hnliches Startmen\u00fc und eine Taskleiste wie Windows 10.<\/p>\n<p>Im Starterpaket enthalten sind unter anderem Libre Office, Mozilla Firefox und Thunderbird sowie Programme f\u00fcr Musik, Videos und Fotos oder ein Kalender. Sogar ein Passwortmanager ist an Bord. Viele weitere Anwendungen findet man \u00fcbersichtlich geordnet in einem App-Store.<\/p>\n<p>Zorin OS<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/zorin.com\/os\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zorin OS<\/a> bietet ebenfalls ein Layout, das Windows optisch und funktional stark \u00e4hnelt &#8211; inklusive Startmen\u00fc, Taskleiste und Systemtray. Die Benutzeroberfl\u00e4che ist klar strukturiert und auch f\u00fcr Linux-Neulinge leicht verst\u00e4ndlich. Wenn man m\u00f6chte, kann man mit Zorin Appearance das Aussehen des Systems sogar so anpassen, dass es nahezu wie Windows 11 aussieht.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zorin-OS-17-Default-Desktop.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der Standard-Desktop von Zorin OS.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zorin-OS-17-Default-Desktop.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der Standard-Desktop von Zorin OS.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Zorin Technology Group Ltd.)<\/p>\n<p> Auch diese Distribution basiert auf Ubuntu, bietet verschiedene Desktop-Umgebungen und gilt als \u00e4u\u00dferst stabil und sicher. Obendrein ist sie gen\u00fcgsam und l\u00e4sst auch alte Rechner wieder flott aussehen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Programme sind vorinstalliert, im Software-Center findet man viele weitere Anwendungen. Zorin OS hat zudem Wine und Bottles bereits integriert, falls man Windows-Programme noch weiter nutzen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>MX Linux<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mxlinux.org\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">MX Linux<\/a> geh\u00f6rt ebenfalls zu den am h\u00e4ufigsten genutzten Distributionen. Es basiert auf Debian Stable, einer der robustesten Linux-Grundlagen, die schon lange etabliert ist. Dadurch l\u00e4uft das System \u00e4u\u00dferst stabil und eignet sich auch f\u00fcr den langfristigen Einsatz. Die Distribution ist zudem besonders ressourcenschonend, l\u00e4uft also auch auf schwachen Systemen schnell und fl\u00fcssig.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/KDE-Tools.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"MX Linux mit der KDE-Oberfl\u00e4che ist eine gute Wahl f\u00fcr Windows-10-Umsteiger.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/KDE-Tools.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">MX Linux mit der KDE-Oberfl\u00e4che ist eine gute Wahl f\u00fcr Windows-10-Umsteiger.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: MX Linux)<\/p>\n<p> MX Linux kommt mit zahlreichen Werkzeugen, die typische Aufgaben wie Systemwartung, Treiberinstallation oder USB-Erstellung vereinfachen. Damit ist es auch f\u00fcr Einsteiger leicht zu bedienen. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich die Distribution umfassend den eigenen Bed\u00fcrfnissen anpassen.<\/p>\n<p>Die gen\u00fcgsamste Desktop-Oberfl\u00e4che von MX Linux ist Fluxbox, sie ist allerdings weniger f\u00fcr Windows-Umsteiger geeignet. Unter anderem fehlen ein Startmen\u00fc oder eine Taskleiste und Einstellungen m\u00fcssen oft \u00fcber Texteingaben vorgenommen werden. Xfce ist die Oberfl\u00e4che mit den umfassendsten M\u00f6glichkeiten, aber f\u00fcr Umsteiger ist gew\u00f6hnlich KDE \u00fcbersichtlicher und daher besser geeignet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn der Windows-10-Computer nicht f\u00fcr ein Upgrade auf Windows 11 geeignet ist, ist man mit Microsofts &#8222;Gnadenfrist&#8220; zwar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":134396,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[42123,5308,29,30,49598,252,492,190,189,194,425,191,193,192],"class_list":{"0":"post-501845","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-betriebssysteme","9":"tag-computer","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-microsoft-windows","13":"tag-notebooks","14":"tag-pc","15":"tag-science","16":"tag-science-technology","17":"tag-technik","18":"tag-technologie","19":"tag-technology","20":"tag-wissenschaft","21":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115380919373313951","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/501845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=501845"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/501845\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/134396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=501845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=501845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=501845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}