{"id":501889,"date":"2025-10-16T00:29:12","date_gmt":"2025-10-16T00:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/501889\/"},"modified":"2025-10-16T00:29:12","modified_gmt":"2025-10-16T00:29:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2303-trump-indien-kauft-kein-oel-mehr-von-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/501889\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:03 Trump: Indien kauft kein \u00d6l mehr von Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>Indien will nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Trump seine \u00d6lk\u00e4ufe in Russland einstellen. Dies habe ihm der indische Premierminister Narendra Modi zugesichert, sagt Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Das ist ein gro\u00dfer Schritt&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Eine Stellungnahme der indischen Regierung liegt bislang nicht vor. Die USA versuchen wegen des Kriegs in der Ukraine, die russischen \u00d6leinnahmen zu drosseln.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Ukraine fordert 20 Milliarden Dollar an Milit\u00e4rhilfe +++<\/b><br \/>Die Ukraine ben\u00f6tigt im kommenden Jahr nach eigenen Angaben zwischen zw\u00f6lf und 20 Milliarden Dollar an Milit\u00e4rhilfe. Dies sei Teil der Nato-Initiative zum Kauf von US-Waffen. Weiter sagt Verteidigungsminister Denys Schmyhal in Br\u00fcssel, die Ukraine k\u00f6nne bei ausreichender Finanzierung durch Verb\u00fcndete im kommenden Jahr zehn Millionen Drohnen produzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Gro\u00dfbritannien sanktioniert russische \u00d6lkonzerne +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien versch\u00e4rft seine Sanktionen gegen Russland und nimmt die beiden gr\u00f6\u00dften \u00d6lkonzerne des Landes, Lukoil und Rosneft, ins Visier. Ziel sei es, die Einnahmen des Kreml zur Finanzierung des Ukraine-Krieges zu drosseln, teilt die britische Regierung mit. Zudem wurden 51 Tanker der sogenannten Schattenflotte mit Strafma\u00dfnahmen belegt. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk \u00e4lterer Tanker, die nach Einsch\u00e4tzung westlicher Regierungen dazu benutzt werden, Sanktionen gegen russisches \u00d6l zu umgehen. &#8222;Zugleich erh\u00f6hen wir den Druck auf Unternehmen in Drittl\u00e4ndern, einschlie\u00dflich Indien und China, die weiterhin dabei helfen, russisches \u00d6l auf die Weltm\u00e4rkte zu bringen&#8220;, erl\u00e4utert die britische Finanzministerin Rachel Reeves.<\/p>\n<p><b>+++ 21:28 Selenskyj: Gespr\u00e4che in den USA bringen Kriegsende n\u00e4her +++<\/b><br \/>Nach Meinung des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj k\u00f6nnen die am Freitag in Washington anstehenden Gespr\u00e4che mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Ende des Krieges mit Russland n\u00e4her bringen. &#8222;Gerade die Vereinigten Staaten haben die M\u00f6glichkeit, einen solch globalen Einfluss auszu\u00fcben&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Die vorliegende Tagesordnung sei sehr inhaltsreich. &#8222;Wir haben unseren Teil der Hausaufgaben vor dem Treffen mit Pr\u00e4sident Trump gemacht \u2013 sowohl den milit\u00e4rischen als auch den wirtschaftlichen&#8220;, versichert das Staatsoberhaupt. Die Vorbereitungen f\u00fcr das Gespr\u00e4ch mit dem US-Pr\u00e4sidenten seien von einer bereits in den USA befindlichen ukrainischen Delegation gemacht worden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:47 Hegseth: Ukraine-Krieg k\u00f6nnte f\u00fcr Kreml richtig teuer werden +++<\/b><br \/>Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs erh\u00f6ht US-Verteidigungsminister Pete Hegseth den Druck auf den Kreml. Falls es nicht bald Frieden gebe, w\u00fcrden die Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verb\u00fcndeten die notwendigen Schritte unternehmen, um den Krieg f\u00fcr Russland richtig teuer zu machen, sagt der Minister beim Treffen in Br\u00fcssel. Die Kosten f\u00fcr die andauernden Aggressionen Moskaus gegen Kiew m\u00fcssten erh\u00f6ht werden. Hegseth hatte zuvor gesagt, dass er k\u00fcnftig mit mehr &#8222;Feuerkraft&#8220; von der Nato rechne. Frieden k\u00f6nne erreicht werden, indem man &#8222;stark&#8220; sei, sagte er und verwies darauf, dass europ\u00e4ische L\u00e4nder mittlerweile US-Waffen zur Verteidigung im Ukraine-Krieg kauften.<\/p>\n<p><b>+++ 20:11 Deutschland sagt Ukraine weitere Milit\u00e4rhilfen von zwei Milliarden Euro zu +++<\/b><br \/>Deutschland hat der Ukraine weitere Milit\u00e4rhilfen im Wert von mehr als zwei Milliarden Euro zugesagt. Verteidigungsminister Boris Pistorius k\u00fcndigt bei dem Treffen der Ukraine-Unterst\u00fctzerstaaten in Br\u00fcssel an, damit solle vor allem die ukrainische Luftverteidigung gegen die Angriffe des russischen Milit\u00e4rs gest\u00e4rkt werden. Ein Paket im Umfang von 500 Millionen Dollar umfasse unter anderem Patriot-Abfangraketen, Radarsysteme sowie pr\u00e4zisionsgelenkte Artillerieraketen und Munition. Zudem werde Deutschland zwei weitere IRIS-T-Luftverteidigungssysteme samt einer gro\u00dfen Anzahl an Lenkflugk\u00f6rpern liefern. Dar\u00fcber hinaus umfasse die Hilfe Panzerabwehrwaffen, Kommunikationsger\u00e4te und moderne Handfeuerwaffen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26099771-1760550695000\/16-9\/750\/552766814.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Das aggressive Verhalten von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zeige, dass man bei der St\u00e4rkung der Verteidigungsbereitschaft nicht einen Moment nachlassen d\u00fcrfe, sagte Pistorius.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/552766814.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Das aggressive Verhalten von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zeige, dass man bei der St\u00e4rkung der Verteidigungsbereitschaft nicht einen Moment nachlassen d\u00fcrfe, sagte Pistorius.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Europa soll mitziehen: USA f\u00fcr Z\u00f6lle gegen China wegen Russland-\u00d6l +++<\/b><br \/>Die USA zeigen grunds\u00e4tzlich Bereitschaft, China als Kunden russischen \u00d6ls mit Z\u00f6llen zu belegen. Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten m\u00fcssten jedoch bereit sein, sich an solchen Ma\u00dfnahmen zu beteiligen, fordert US-Finanzminister Scott Bessent. Chinas Kauf russischen \u00d6ls treibe die russische Kriegsmaschinerie an. Die USA w\u00fcrden von der ukrainischen Regierung gelieferte Aufnahmen vorlegen, die zeigten, dass chinesische Teile in russischen Drohnen verwendet wurden, die in der Ukraine eingesetzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:02 <\/b><b>Kreml: Russland wird Schadenersatz an Georgien nicht bezahlen +++<br \/><\/b>Russland wird nach Angaben des Kreml den vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte (EGMR) festgelegten Schadenersatz in H\u00f6he von 253 Millionen Euro an Georgien nicht bezahlen. &#8222;Wir werden uns nicht an das Urteil halten&#8220;, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch zu einem am Vortag gef\u00e4llten Richterspruch. Der EGMR hatte Russland zur Zahlung des Betrags verurteilt, weil es nach Ansicht der Richter infolge des Kriegs zwischen den beiden L\u00e4ndern 2008 die Rechte der Bewohner der abtr\u00fcnnigen georgischen Gebiete Abchasien und S\u00fcdossetien verletzt hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 18:25 <\/b><b>Ukraine schr\u00e4nkt Stromversorgung nach russischen Angriffen massiv ein +++<br \/><\/b>Nach erneuten russischen Angriffen auf Energieanlagen hat die Ukraine in vielen Teilen des Landes die Stromversorgung massiv eingeschr\u00e4nkt. Wie der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo im Onlinedienst Telegram mitteilt, wurden &#8222;aufgrund der komplizierten Lage f\u00fcr das ukrainische Energiesystem in allen Regionen Notstromabschaltungen verh\u00e4ngt&#8220;. Ausgenommen davon sei die schwer umk\u00e4mpfte Region Donezk im Osten des Landes. In allen von den russischen Angriffen betroffenen Regionen seien dringende Reparaturarbeiten im Gange, f\u00fcgt das Unternehmen hinzu. Es fordert die Einwohner auf, den verf\u00fcgbaren Strom &#8222;sparsam&#8220; zu nutzen. Bereits am Dienstagabend war in acht der 24 ukrainischen Regionen der Strom abgestellt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:46 Bei Sicherung von Estland &#8222;geht es ums Eingemachte&#8220; +++<\/b><br \/>F\u00fcr Philipp Eder, Brigadegeneral beim \u00f6sterreichischen Bundesheer, ist klar: Will die Nato eine wirklich wirksame Abschreckung gegen Russland entwerfen, braucht es Atomwaffen. Die geplante Tomahawk-Lieferung an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sieht er als deutliches Signal an Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 17:20 Hegseth begr\u00fc\u00dft Amtskollegen als &#8222;Kriegsminister&#8220; +++<\/b><br \/>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei dem internationalen Ukraine-Treffen seine Amtskollegen als &#8222;Kriegsminister&#8220; bezeichnet. &#8222;Verteidigungsminister &#8230; darf ich Kriegsminister vorschlagen?&#8220; sagt Hegseth zu Beginn seiner Einlassungen bei dem Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe in Br\u00fcssel. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im September entschieden, das Pentagon wieder in &#8222;Kriegsministerium&#8220; (Department of War) umzutaufen. Der offizielle Titel wird allerdings nicht vom Pr\u00e4sidenten festgelegt, sondern vom US-Kongress. Dennoch bezeichnet Hegseth sich seitdem als Kriegsminister &#8211; und nun auch seine Kollegen der westlichen Verb\u00fcndeten. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte zeigt sich kooperativ und begr\u00fc\u00dft den Pentagon-Chef als &#8222;Kriegsminister&#8220;. Die von ihm adressierten Minister aus Gro\u00dfbritannien und der Ukraine wie auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius l\u00e4sst er allerdings &#8222;Verteidigungsminister&#8220; bleiben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26099490-1760539183000\/16-9\/750\/552727577-1-.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Pete Hegseth in Br\u00fcssel.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/552727577-1-.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Pete Hegseth in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 17:05 &#8222;Nato hat sich bis dato ganz heftig blamiert&#8220; +++<\/b><br \/>Clemens Fischer analysiert im ntv-Interview die milit\u00e4rische Lage in Europa. Der Politikwissenschaftler erkl\u00e4rt, warum neue Waffen wie der Tomahawk wenig \u00e4ndern, der geplante Drohnenwall \u00fcbersch\u00e4tzt wird und weshalb sich die Nato bei ihrer Reaktion auf Russland blamiert hat.<\/p>\n<p><b>+++ 16:49 Selenskyj stellt Odessa unter Milit\u00e4rverwaltung +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die Schwarzmeer-Metropole Odessa im Konflikt mit dem B\u00fcrgermeister unter Milit\u00e4rverwaltung gestellt. Per Dekret gr\u00fcndet das Staatsoberhaupt die neue Milit\u00e4rverwaltung und bestimmte den Geheimdienstgeneral Serhij Lyssak zu deren Chef. Lyssak wird zugleich als Milit\u00e4rgouverneur der Region Dnipropetrowsk nach mehr als zweieinhalb Jahren von seinem Amt entbunden, um der neuen Aufgabe nachzugehen. Dem bisher verantwortlichen und gew\u00e4hlten B\u00fcrgermeister von Odessa, Hennadij Truchanow, hatte Selenskyj am Vortag die Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen. Angeblich soll er einen russischen Pass besitzen. Truchanow weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, will gegen die Entscheidung Selenskyjs klagen und h\u00e4lt an seinem B\u00fcrgermeister-Posten fest.<\/p>\n<p><b>+++ 16:23 Ukrainer fassen auf deutschem Arbeitsmarkt besser Fu\u00df +++<\/b><br \/>Die nach Deutschland gefl\u00fcchteten Ukrainerinnen und Ukrainer fassen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt langsam etwas besser Fu\u00df. Der Anteil ukrainischer Besch\u00e4ftigter habe sich binnen zwei Jahren bis Ende 2024 verdreifacht \u2013 auf 0,6 Prozent, teilte das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N\u00fcrnberg unter Berufung auf seine Stellenerhebung bei fast 16.000 Betrieben mit. Die Entwicklung sei verglichen mit anderen Fl\u00fcchtlingswellen sehr positiv, sagte IAB-Forscher Alex Kubis. Die Qualifikationen vor allem der Ukrainerinnen passten gut zu den Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes. Gleichzeitig gebe es aber Vermittlungshemmnisse wie etwa Kriegstraumata.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:01 Tschechische Munitionsinitiative mobilisiert 3,8 Milliarden Euro +++<\/b><br \/>Ausl\u00e4ndische Geber haben die von Tschechien gef\u00fchrte Munitionsinitiative f\u00fcr die Ukraine mit umgerechnet rund 3,8 Milliarden Euro unterst\u00fctzt. Dies teilt die tschechische Verteidigungsministerin Jana Cernochova mit. Tschechien selbst habe umgerechnet rund 70 Millionen Euro beigesteuert. Ministerpr\u00e4sident Petr Fiala zufolge hat sein Land die Lieferung von insgesamt 3,7 Millionen Artilleriegeschossen f\u00fcr die Ukraine organisiert. Davon seien 1,3 Millionen bereits in diesem Jahr geliefert worden. Die Zukunft der Initiative ist jedoch ungewiss. Der Sieger der tschechischen Parlamentswahl von Anfang Oktober, der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/In-Tschechien-droht-Richtungswechsel-hin-zu-Russland-article26072376.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">populistische Ex-Ministerpr\u00e4sident Andrej Babis<\/a>, hat das Programm kritisiert und dessen Ende in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:24 Pistorius will zehn Milliarden Euro in Drohnen investieren +++<\/b><br \/>Deutschland will seine Verteidigungsanstrengungen deutlich ausbauen und bietet an, die F\u00fchrung bei einem europ\u00e4ischen Luftverteidigungsschild zu \u00fcbernehmen. Zudem werde die Bundesregierung in den kommenden Jahren zehn Milliarden Euro f\u00fcr die Beschaffung von Drohnen aller Art ausgeben, sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius am Rande des Nato-Treffens in Br\u00fcssel. Zuvor hatte er verk\u00fcndet, Deutschland werde au\u00dferdem seinen Beitrag zur Luftraum\u00fcberwachung in Osteuropa erh\u00f6hen und Eurofighter-Kampfjets f\u00fcr Patrouillenfl\u00fcge nach Polen schicken.<\/p>\n<p><b>+++ 14:55 Polen entscheidet \u00fcber Auslieferung von Nord-Stream-Verd\u00e4chtigem +++<\/b><br \/>Drei Jahre nach dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines soll am Freitag ein polnisches Gericht entscheiden, ob ein in U-Haft sitzender Verd\u00e4chtiger an Deutschland ausgeliefert wird. Das best\u00e4tigt sein Anwalt Timoteusz Paprocki der dpa. Der von Deutschland mit europ\u00e4ischem Haftbefehl gesuchte Ukrainer Wolodymyr Z. war letzte Woche in Pruszkow bei Warschau festgenommen worden. Ein polnisches Gericht ordnete eine 40-t\u00e4gige Untersuchungshaft an. Hierzulande wirft ihm die Bundesanwaltschaft gemeinschaftliches Herbeif\u00fchren einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindliche Sabotage vor. Der 46-J\u00e4hrige wird beschuldigt, Teil einer Gruppe gewesen zu sein, die Sprengs\u00e4tze an den Pipelines angebracht haben soll.<\/p>\n<p><b>+++ 14:25 Russland: Wirtschaft stark genug f\u00fcr Erreichen unserer Ziele +++<\/b><br \/>Die russische Wirtschaft ist nach Darstellung des Pr\u00e4sidialamtes in Moskau stark genug, um die Ziele der Regierung zu erreichen. Sie verf\u00fcge \u00fcber betr\u00e4chtliche und ausreichende Kraftreserven, sagt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte unl\u00e4ngst erkl\u00e4rt, die russische Wirtschaft sei in einem f\u00fcrchterlichen Zustand. Eine echte Milit\u00e4rmacht h\u00e4tte den Krieg in der Ukraine in k\u00fcrzester Zeit gewinnen m\u00fcssen, Russland wirke wie ein Papiertiger, hatte Trump gesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:48 Pistorius schickt Jets f\u00fcr Nato-Patrouillenfl\u00fcge nach Polen +++<\/b><br \/>Deutschland wird nach Angaben von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius seinen Beitrag zur Luftraum\u00fcberwachung an der Ostflanke der Nato erh\u00f6hen. Die Bundeswehr werde k\u00fcnftig zus\u00e4tzlich zum bisherigen Engagement mit &#8222;mehreren Eurofightern&#8220; in Polen im Einsatz sein, sagt Pistorius am Rande eines Treffens der Nato-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. &#8222;Wir werden mit Patrouillenfl\u00fcgen zum Schutz der Ostflanke beitragen&#8220;, erl\u00e4utert er. Deutschland hatte nach dem Eindringen von 19 russischen Drohnen in den polnischen Luftraum im September bereits die Zahl seiner Eurofighter-Kampfjets f\u00fcr die \u00dcberwachung des Luftraums im Rahmen der Nato-Initiative Eastern Sentry am Fliegerhorst Rostock-Laage von zwei auf vier erh\u00f6ht. Die Bundeswehr ist zudem mit mehreren Eurofightern an der Nato-Mission &#8222;enhanced Air Policing South&#8220; (verst\u00e4rkte Luftraum\u00fcberwachung S\u00fcden) in Rum\u00e4nien beteiligt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Schwedens Milit\u00e4r eskortiert russisches U-Boot +++<\/b><br \/>Das schwedische Milit\u00e4r hat ein russisches U-Boot in der Ostsee entdeckt und mit Kampfjets und Schiffen eskortiert. Es sei am Dienstag \u00fcber den Gro\u00dfen Belt in die Ostsee gelangt, teilen Marine und Luftwaffe mit. Die Meeresstra\u00dfe Gro\u00dfer Belt verl\u00e4uft zwischen den d\u00e4nischen Inseln F\u00fcnen und Seeland. Schwedische Marineeinheiten und Kampfflugzeuge h\u00e4tten das U-Boot im Meeresgebiet Kattegat zwischen D\u00e4nemark und Schweden abgefangen und es verfolgt, so die schwedischen Streitkr\u00e4fte. Weiter hei\u00dft es: &#8222;Dies ist eine Routinemission, die gemeinsam mit unseren Verb\u00fcndeten durchgef\u00fchrt wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:10 Ukrainische Delegation trifft Tomahawk-Hersteller +++<\/b><br \/>Eine Delegation der ukrainischen Regierung hat bei ihrem Besuch in den USA Vertreter mehrerer R\u00fcstungsfirmen wie Lockheed Martin und Raytheon getroffen. Das teilt Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak mit. Raytheon stellt die weitreichenden Marschflugk\u00f6rper vom Typ Tomahawk her, um welche die Ukraine die USA gebeten hat. US-Pr\u00e4sident Donald <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-droht-Russen-mit-Tomahawks-fuer-Kiew-article26091752.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Trump <\/a>hat eine Lieferung an Kiew nicht ausgeschlossen. Der Kreml warnt, dass die Lieferung des Marschflugk\u00f6rpers eine &#8222;komplett neue Stufe der Eskalation&#8220; bedeuten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><b>+++ 11:46 Stromversorgung in Teilen der Ukraine lahmgelegt +++<\/b><br \/>Russland hat in der vergangenen Nacht die ukrainische Energieinfrastruktur mit Drohnen angegriffen und dadurch die Stromversorgung in mehreren Gebieten unterbrochen. Betroffen sei auch die zentrale Region Dnipropetrowsk, teilt das ukrainische Energieministerium mit. Der Stromnetzbetreiber Ukrenergo erkl\u00e4rt, in sieben Regionen und vor allem im Osten sei die Stromversorgung eingeschr\u00e4nkt. Der staatliche Gaskonzern Naftogaz teilt mit, ein W\u00e4rmekraftwerk sei getroffen worden, den Namen des Kraftwerks nennt er nicht. Das ukrainische Milit\u00e4r teilt mit, es habe in der Nacht 86 russische Drohnen abgewehrt von insgesamt 113. Einschl\u00e4ge habe es an elf verschiedenen Orten gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 11:32 Niederlande wollen 90 Millionen Euro f\u00fcr Drohnen f\u00fcr Ukraine ausgeben +++<\/b><br \/>Der niederl\u00e4ndische Verteidigungsminister Ruben Brekelmans dringt auf effizientere Mittel f\u00fcr den Abschuss von Drohnen als den Einsatz von F-35-Kampfjets. Zudem werde sein Land 90 Millionen Euro f\u00fcr Drohnen f\u00fcr die Ukraine ausgeben. Mehr Nato-L\u00e4nder sollten ihre Beitr\u00e4ge zum Paket an milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung und Munition f\u00fcr die Ukraine, bekannt als Prioritised Ukraine Requirements List (PURL), erh\u00f6hen, sagt der Minister.<\/p>\n<p><b>+++ 10:53 Munz: Gibt zwei Reaktionen auf Tomahawk-Drohung +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump h\u00e4lt sich bei der m\u00f6glichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine alle Optionen offen. Von Seiten des Kreml &#8222;gibt es zwei Reaktionen darauf&#8220;, erl\u00e4utert ntv-Korrespondent Rainer Munz. Derweil k\u00e4mpft Russland noch immer mit dem anhaltenden Brand auf der Krim.<\/p>\n<p><b>+++ 10:19 Kiews Generalstab schildert Doppelschlag gegen Krim-\u00d6l-Depot +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r nennt nun Details zur Drohnenattacke gegen das \u00d6l-Depot auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim. Der Generalstab in Kiew <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/30283\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">spricht<\/a> von zwei aufeinanderfolgenden Angriffen in der Nacht zu Montag. Bei der zweiten Angriffswelle seien 16 Treibstofftanks besch\u00e4digt worden, teilt das Milit\u00e4r mit. Auf dem Gel\u00e4nde des Treibstofflagers in Feodossija brach daraufhin ein Gro\u00dfbrand aus. Das Depot spielt den Angaben aus Kiew zufolge eine wichtige Rolle bei der Versorgung der russischen Truppen mit Treib- und Schmierstoffen. Der Generalstab berichtet auch von weiteren Treffern gegen das russische Milit\u00e4r in der folgenden Nacht zu Dienstag. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte trafen demnach eine Radarstation auf der Krim, ein Drohnen-Kontrollzentrum in der Region Cherson und ein Munitionsdepot in der Region Donezk.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:08 Hegseth erwartet mehr Waffenk\u00e4ufe f\u00fcr Ukraine +++ <\/b><br \/>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erwartet, dass mehr Nato-L\u00e4nder US-Waffen f\u00fcr die Ukraine kaufen. Dies sei n\u00f6tig, um den Krieg in der Ukraine zu einem &#8222;friedlichen Abschluss&#8220; zu bringen. Im Juli hatten US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte den Mechanismus der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste f\u00fcr die Ukraine (PURL) ausgearbeitet. Mit diesem Instrument sollen andere Nato-L\u00e4nder Waffen aus US-Best\u00e4nden kaufen, die die Ukraine im Krieg gegen Russland ben\u00f6tigt. Bisher wurden so Waffen im Wert von umgerechnet rund 1,7 Milliarden Euro finanziert. Neben Deutschland haben bisher die Niederlande, Schweden, Norwegen, D\u00e4nemark und Kanada hohe Beitr\u00e4ge zur Finanzierung der Waffenpakete beigetragen. Andere Alliierte wie Gro\u00dfbritannien, Frankreich oder Spanien sind bisher zur\u00fcckhaltend mit gr\u00f6\u00dferen Zusagen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:25 J\u00e4ger: &#8222;Selenskyj trifft bei Trump wohl einen Nerv&#8220; +++<\/b><br \/>Durch die m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine erh\u00f6ht US-Pr\u00e4sident Trump den Druck auf Moskau. Der Teil-Erfolg im Nahen Osten k\u00f6nnte ihn dabei weiter befl\u00fcgeln, meint Politologe Thomas J\u00e4ger. Doch auch die Nato m\u00fcsse aktiv werden, denn die werde derzeit &#8222;ausgetestet&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:07 Nato und EU arbeiten gemeinsam an Drohnenwall +++<\/b><br \/>Die Nato und die Europ\u00e4ische Union arbeiten Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte zufolge gemeinsam an der Errichtung eines Drohnenschutzwalles, um die Mitgliedsl\u00e4nder vor Drohnenangriffen zu sch\u00fctzen. Auf die Frage, ob sie ihre Anstrengungen verdoppeln w\u00fcrden, sagt Rutte, die EU und die Nato h\u00e4tten unterschiedliche Rollen: Die Nato stelle milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten zur Verf\u00fcgung, w\u00e4hrend die EU die Soft Power des Binnenmarktes innehabe und daf\u00fcr sorge, dass das Geld da sei.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Britische Kampfjets \u00fcberwachen Polens Luftraum +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien beteiligt sich seinem Verteidigungsminister John Healy zufolge bis Jahresende mit Kampfjets am Einsatz zur \u00dcberwachung des polnischen Luftraumes. Gro\u00dfbritanniens Engagement f\u00fcr den \u00dcberwachungseinsatz im Osten werde verl\u00e4ngert. &#8222;Wir steigern au\u00dferdem unsere Drohnenproduktion f\u00fcr die Ukraine&#8220;, sagt Healy vor einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Drohnenattacken treffen Dnipropetrowsk +++<\/b><br \/>Letzte Nacht hat das russische Milit\u00e4r die Ukraine erneut mit Angriffen \u00fcberzogen. Der Gouverneur von Dnipropetrowsk spricht von massiven Drohnenattacken auf die Region. 37 Drohnen seien \u00fcber Dnipropetrowsk abgeschossen worden, es habe aber auch Einschl\u00e4ge gegeben, ein 19-J\u00e4hriger sei verletzt worden, schreibt er bei Telegram. Der Gouverneur berichtet von <a href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/51315\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Br\u00e4nden und Sch\u00e4den<\/a> an Einrichtungen der Energieinfrastruktur sowie auf Unternehmensgel\u00e4nden. Derweil teilt der Energiekonzern DTEK am Morgen mit, es w\u00fcrden Notabschaltungen des Stroms in der Region Dnipropetrowsk durchgef\u00fchrt. Dies geschehe auf Anweisung des Netzbetreibers Ukrenergo. In den letzten Wochen hatte Russland seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen nochmals verst\u00e4rkt. In zahlreichen St\u00e4dten kommt es deswegen zu Stromabschaltungen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Bericht: Russen erobern drei Orte an Donezk-Front +++<\/b><br \/>An der schwer umk\u00e4mpften Front im Osten der Ukraine k\u00f6nnen die Russen einem Bericht zufolge in einem Bereich vorsto\u00dfen. In der Region Donezk h\u00e4tten sie die benachbarten Orte Perebudova, Komar und Myrne besetzt, meldet das ukrainische Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#11\/47.9727413\/36.5707397\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Deepstatemap\">Deepstatemap<\/a> am Dienstagabend. Au\u00dferdem seien russische Truppen bei Ivanivka and Voskresenka vorger\u00fcckt. Fast alle diese Orte befinden sich kurz vor der Oblast Dnipropetrowsk, nur Ivanivka geh\u00f6rt zu Dnipropetrowsk.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:57 Briten beschleunigen Drohnenproduktion +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien treibt seine Drohnenproduktion voran. Innerhalb eines halben Jahres seien der Ukraine mehr als 85.000 Milit\u00e4rdrohnen geliefert worden, teilt das Verteidigungsministerium in London mit. Gro\u00dfbritannien habe in diesem Jahr 600 Millionen Pfund (etwa 689 Millionen Euro) investiert, um die Lieferung von Drohnen an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu beschleunigen, <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/uk-and-nato-nations-ramp-up-response-to-putins-aggression-in-ukraine-and-incursions-into-europe\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt<\/a> Verteidigungsminister John Healey. &#8222;Putins gef\u00e4hrliche Eskalation in der Ukraine und in ganz Europa muss durch eine Steigerung unserer Drohnenproduktion und eine St\u00e4rkung der Luftabwehr der Nato beantwortet werden&#8220;, sagt Healey mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Letzten Monat haben London und Kiew eine Industriepartnerschaft vereinbart, um in Gro\u00dfbritannien eine Abfangdrohne herzustellen, die bereits in der Ukraine eingesetzt wird.<\/p>\n<p><b>+++ 06:20 Bessent: Europ\u00e4er sollen Druck auf Abnehmer russischen \u00d6ls verst\u00e4rken +++<\/b><br \/>US-Finanzminister Scott Bessent pocht darauf, dass die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten den Druck auf Russland verst\u00e4rken. Das gelte nicht nur f\u00fcr Russland, sondern auch f\u00fcr jedes Land, &#8222;das durch den Kauf von russischem \u00d6l die russische Kriegsmaschinerie finanziert&#8220;, <a href=\"https:\/\/home.treasury.gov\/news\/press-releases\/sb0279\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">sagt<\/a> Bessent bei einem Treffen mit der ukrainischen Premierministerin Julia Svyrydenko am Dienstag in Washington. <a href=\"https:\/\/t.me\/svyrydenkoy\/692\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Svyrydenko<\/a> dankt Bessent mit Blick auf Sanktionen f\u00fcr &#8222;seine Bereitschaft, gemeinsam mit den G7-Staaten Druck auf den Aggressor und andere L\u00e4nder auszu\u00fcben, die durch den Kauf von russischem \u00d6l die Verbrechen Russlands unterst\u00fctzen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 04:46 Nato ber\u00e4t \u00fcber bessere Abschreckung +++<\/b><br \/>Die Verteidigungsminister der Nato-Staaten beraten heute dar\u00fcber, ob der j\u00fcngst gestartete B\u00fcndniseinsatz zur Sicherung des Luftraums an der Ostflanke ausreichend ist, um Moskau vor weiteren Provokationen abzuhalten. Im Nato-Hauptquartier in Br\u00fcssel werden auch der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und sein ukrainischer Kollege Denys Schmyhal erwartet. Am Abend treffen sich dann die EU-Verteidigungsminister. Themen werden unter anderem eine effektivere Drohnenabwehr in Europa sowie der Kauf von US-Waffen f\u00fcr die Ukraine sein.<\/p>\n<p><b> +++ 02:28 Ukraine ordnet Evakuierung Dutzender D\u00f6rfer nahe der Front an +++<\/b><br \/>Familien aus zahlreichen D\u00f6rfern in der N\u00e4he der fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rten nord\u00f6stlichen Stadt Kupjansk sollen evakuiert werden. Die Beh\u00f6rden begr\u00fcnden die Anordnung mit der sich verschlechternden Sicherheitslage in der Region, die schweren russischen Angriffen ausgesetzt ist. Der Gouverneur der nord\u00f6stlichen Region Charkiw, Oleh Synjehubow, schreibt auf Telegram zun\u00e4chst, insgesamt 409 Familien mit 601 Kindern seien aufgefordert worden, 27 Ortschaften zu verlassen. Sp\u00e4ter hei\u00dft es von einem anderen Beamten, die Liste der zu evakuierenden Ortschaften sei auf 40 erweitert worden. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-evakuiert-Dutzende-Doerfer-article26098204.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 00:46 Syriens \u00dcbergangspr\u00e4sident spricht in Moskau mit Putin +++<\/b><br \/>Syriens \u00dcbergangspr\u00e4sident Ahmed al-Scharaa reist heute nach Russland. Dort werde er mit Pr\u00e4sident Putin bilaterale Beziehungen besprechen, teilt die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Medienb\u00fcro des syrischen Pr\u00e4sidenten mit. Es ist der erste Besuch al-Scharaas in Russland. Unter der Herrschaft von Baschar al-Assad war Russland einer der engsten Verb\u00fcndeten Syriens, heute genie\u00dft der Ex-Machthaber dort Asyl. Putin hatte Assad jahrelang milit\u00e4risch im Kampf gegen die jetzigen Machthaber geholfen. Jetzt will er seine St\u00fctzpunkte in Syrien behalten. <\/p>\n<p><b>+++ 23:00 Trump: Bin sehr entt\u00e4uscht \u00fcber Putin +++<\/b><br \/>Wenige Tage vor einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj in Washington \u00e4u\u00dfert US-Pr\u00e4sident Trump seinen Unmut \u00fcber Kremlchef Putin. &#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht, denn Wladimir und ich hatten ein sehr gutes Verh\u00e4ltnis. Wahrscheinlich haben wir das immer noch&#8220;, so Trump. &#8222;Ich wei\u00df nicht, warum er diesen Krieg fortsetzt.&#8220; Putin wolle den Krieg einfach nicht beenden, beklagt Trump. &#8222;Und ich denke, das l\u00e4sst ihn sehr schlecht dastehen. Er k\u00f6nnte ihn beenden. Er k\u00f6nnte ihn schnell beenden.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Bin-sehr-enttaeuscht-von-Putin-article26097484.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 21:58 Prorussische Hacker legen deutsches Vergabeportal lahm +++<\/b><br \/>Prorussische Hacker haben laut einem Bericht der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; die Webseite des Deutschen Vergabeportals des Bundes fast eine Woche lang lahmgelegt. Seit heute Nachmittag ist das Portal wieder online. Sicherheitsexperten machen die Hackergruppe &#8222;NoName057(16)&#8220; f\u00fcr die St\u00f6rung verantwortlich. Die Gruppe hatte sich zuvor bereits mit Angriffen auf kritische Infrastruktur, Beh\u00f6rden und Unternehmen in westlichen L\u00e4ndern einen Namen gemacht. Bei den aktuellen Attacken handelte es sich um sogenannte DDoS-Attacken. Dabei \u00fcberfluten die Angreifer die Webseiten von gekaperten Rechnern aus mit so vielen Zugriffen, dass die Server der Last nicht standhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Selenskyj: Gaza-Entwicklung ist &#8222;starkes Momentum f\u00fcr Frieden in der Welt&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sieht in den Entwicklungen im Nahen Osten ein &#8222;starkes Momentum f\u00fcr Frieden in der Welt&#8220;. Das erkl\u00e4rte er in einer Video-Ansprache, die er auf der Plattform X ver\u00f6ffentlichte. &#8222;Es gibt nun eine sehr starke Bewegung hin zum Frieden in der Welt \u2013 nach den Vereinbarungen, die im Nahen Osten getroffen wurden&#8220;, so Selenskyj. In Bezug auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine f\u00fcgte er hinzu: &#8222;Dies zeigt, dass auch Russland durchaus unter Druck gesetzt werden kann, seine Aggression zu beenden. Russland bleibt die Hauptquelle globaler Instabilit\u00e4t \u2013 die globale Quelle von Krieg. Diese Quelle muss gestoppt werden. Und wir wissen, wie.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:39 Klingbeil: \u00dcbernehmen bei Ukraine und Gaza Verantwortung +++<\/b><br \/>Finanzminister Lars Klingbeil hat vor der Jahrestagung des Internationalen W\u00e4hrungsfonds betont, dass Deutschland in der von Russland angegriffenen Ukraine weiterhin Verantwortung \u00fcbernimmt. &#8222;Wir m\u00fcssen die Verteidigungsf\u00e4higkeit der Ukraine f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre finanziell absichern&#8220;, sagt der Vizekanzler vor dem Abflug nach Washington. &#8222;Gleichzeitig m\u00fcssen wir gemeinsam mit den USA den Druck auf Putin massiv erh\u00f6hen, seinen brutalen Angriffskrieg zu beenden.&#8220; Zugleich stellte Klingbeil deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Wiederaufbau im Gazastreifen in Aussicht. Wichtig sei nun, dass humanit\u00e4re Hilfe schnell und umfassend in die Region gelange und der Wiederaufbau beginne. &#8222;Deutschland wird sich hier gemeinsam mit Partnern engagieren&#8220;, erkl\u00e4rte der SPD-Vorsitzende. W\u00e4hrend sich andere L\u00e4nder abschotteten, setze Deutschland auf internationale Zusammenarbeit.<\/p>\n<p><b>+++ 20:04 Bericht: \u00d6ldepot auf Krim brennt noch immer +++<\/b><br \/>Russlands gr\u00f6\u00dftes \u00d6ldepot auf der besetzten Krim brennt einen Tag nach dem Angriff ukrainischer Drohnen weiterhin. Laut dem ukrainischen Nachrichtenportal &#8222;The Kyiv Independent&#8220; berichten lokale Medien von einer riesigen Rauchs\u00e4ule, die aus mehr als 25 Kilometern Entfernung noch immer sichtbar sei. Demnach hatten Drohnen die Anlage in der Stadt Feodosia am Montag angegriffen und einen gro\u00dffl\u00e4chigen Brand ausgel\u00f6st. In sozialen Medien ver\u00f6ffentlichte Videos sollen zeigen, dass die russischen Besatzungsbeh\u00f6rden die Lage noch immer nicht unter Kontrolle haben. <\/p>\n<p><b>+++ 19:19 EU warnt USA: Russische Aggression &#8222;schlecht f\u00fcrs Gesch\u00e4ft&#8220; +++<\/b><br \/>Der EU-Wirtschaftskommissar, Valdis Dombrovskis, hat die USA ausdr\u00fccklich vor den wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges gewarnt. &#8222;Russlands Krieg in der Ukraine schadet den US-Unternehmen&#8220;, zitiert der britische Nachrichtensender Sky News den EU-Politiker. Amerikanische Firmen h\u00e4tten massiv in Europa investiert und ihre Gewinne w\u00fcrden durch die Unsicherheit, die Moskaus Aggression schaffe, beeintr\u00e4chtigt. Putins Angriffe seien nicht nur abscheuliche Verbrechen, sondern auch schlecht f\u00fcrs Gesch\u00e4ft. &#8222;Dies ist ein entscheidender Aspekt, den die US-Au\u00dfenpolitiker im Auge behalten sollten&#8220;, so Dombrovskis.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-15-Merz-Wir-werden-den-Druck-auf-Moskau-erhoehen--article26089507.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-00-Trump-Bin-sehr-enttaeuscht-ueber-Putin--article26097458.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Indien will nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Trump seine \u00d6lk\u00e4ufe in Russland einstellen. 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