{"id":502968,"date":"2025-10-16T10:35:16","date_gmt":"2025-10-16T10:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/502968\/"},"modified":"2025-10-16T10:35:16","modified_gmt":"2025-10-16T10:35:16","slug":"washington-und-berlin-treiben-die-nato-an-den-rand-eines-direkten-kriegs-gegen-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/502968\/","title":{"rendered":"Washington und Berlin treiben die NATO an den Rand eines direkten Kriegs gegen Russland"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/dfee601d-b95e-4d75-8e8e-0bfc3a7d5040\" style=\"max-height:100%\"\/>Von links: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, britischer Verteidigungsminister John Healey, ukrainischer Verteidigungsminister Denys Shmyhal, deutscher Verteidigungsminister Boris Pistorius und NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sprechen am Mittwoch, 15. Oktober 2025, auf einer Sitzung der Ukraine Defense Contact Group im NATO-Hauptquartier in Br\u00fcssel [AP Photo\/Omar Havana]<\/p>\n<p>Das f\u00fcr Freitag geplante Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj droht, die Welt an den Rand eines Atomkriegs zu bringen. Berichten zufolge bereiten die Vereinigten Staaten die Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine vor \u2013 weitreichende Pr\u00e4zisionswaffen mit einer Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern, die Moskau und andere russische Gro\u00dfst\u00e4dte erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Trump best\u00e4tigte, dass Selenskyj ihn am Ende der Woche besuchen werde. \u201eEr will Waffen. Er m\u00f6chte Tomahawks\u201c, erkl\u00e4rte der US-Pr\u00e4sident und f\u00fcgte hinzu, er sei \u201eentt\u00e4uscht\u201c von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und wolle die Lieferung solcher Raketen \u201enicht ausschlie\u00dfen\u201c.<\/p>\n<p>Eine solche Entscheidung w\u00fcrde eine qualitative Eskalation des Kriegs bedeuten: Tomahawks erfordern direkte technische und operative Unterst\u00fctzung durch US-Milit\u00e4rs \u2013 faktisch also eine Stationierung amerikanischen Personals in der Ukraine. Die Grenze zwischen \u201eindirekter Unterst\u00fctzung\u201c und direkter Kriegsf\u00fchrung w\u00fcrde aufgehoben. Was vorbereitet wird, ist nichts Geringeres als ein umfassender NATO-Luftkrieg gegen Russland.<\/p>\n<p>Das in Washington ans\u00e4ssige Institute for the Study of War (ISW) sch\u00e4tzt, dass mindestens 1.655 milit\u00e4rische Einrichtungen in Russland, darunter 67 Luftwaffenst\u00fctzpunkte, in Reichweite bestehender Tomahawk-Varianten mit einer Reichweite von 1.600 Kilometern liegen. Eine Version mit 2.500 Kilometern Reichweite k\u00f6nnte fast 2.000 russische Milit\u00e4rziele treffen, darunter 76 Luftwaffenbasen. \u201eDie Ukraine k\u00f6nnte die russische Kampfkraft an der Front erheblich schw\u00e4chen, indem sie mit Tomahawks logistische Knotenpunkte angreift\u201c, erkl\u00e4rte ISW-Analyst George Barros.<\/p>\n<p>Moskau hat unmissverst\u00e4ndlich gewarnt, dass jeder ukrainische Angriff auf russisches Territorium mit solchen Waffen eine sofortige Vergeltung gegen milit\u00e4rische Ziele in NATO-Staaten nach sich ziehen werde. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete eine solche Lieferung als \u201edirekte Beteiligung am Konflikt\u201c und als \u201eernste Bedrohung der russischen Sicherheit\u201c. Tomahawks k\u00f6nnten sowohl mit konventionellen als auch mit nuklearen Sprengk\u00f6pfen best\u00fcckt werden, betonte er. Ihre Stationierung in der Ukraine w\u00fcrde die Welt an die Schwelle einer nuklearen Konfrontation bringen.<\/p>\n<p>Die Eskalation f\u00e4llt mit dem laufenden NATO-Man\u00f6ver \u201eSteadfast Noon\u201c zusammen, bei dem die Vorbereitung eines Atomkriegs ge\u00fcbt wird. Das j\u00e4hrliche Man\u00f6ver findet derzeit \u00fcber Nordeuropa statt und umfasst rund 2.000 Soldaten und mehr als 70 Flugzeuge, darunter deutsche Tornado-Kampfjets, die in Europa stationierte US-Atombomben transportieren und abwerfen k\u00f6nnen. Nach Angaben des NATO-Hauptquartiers im belgischen Mons simulieren die \u00dcbungen den Abwurf von Atomwaffen auf russische Ziele. In diesem Jahr konzentriert sich das Man\u00f6ver auf den Luftraum \u00fcber der Nordsee und bezieht die niederl\u00e4ndische Luftwaffenbasis Volkel, das belgische Kleine-Brogel, das britische Lakenheath und das d\u00e4nische Skrydstrup ein. Deutschland beteiligt sich mit drei atomwaffenf\u00e4higen Tornados und vier Eurofightern.<\/p>\n<p>Diese \u201e\u00dcbungen\u201c machen deutlich, dass sich die NATO-M\u00e4chte nicht auf Verteidigung vorbereiten, sondern auf einen nuklearen Angriffskrieg. Nur zwei Tage vor dem Trump-Selenskyj-Gipfel trafen sich am Mittwoch die NATO-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel, um die n\u00e4chste Eskalationsstufe zu koordinieren. US-Kriegsminister Pete Hegseth machte deutlich, dass Washington von seinen Verb\u00fcndeten erwartet, die R\u00fcstungsausgaben und den Kauf von Waffen \u2013 vor allem aus den USA \u2013 massiv zu erh\u00f6hen. \u201eUnsere heutige Erwartung ist, dass mehr L\u00e4nder mehr Geld geben, dass sie mehr kaufen, um die Ukraine zu unterst\u00fctzen\u201c, erkl\u00e4rte Hegseth und behauptete zynisch, dies sei notwendig, um den Krieg zu einem \u201efriedlichen Ende\u201c zu bringen. Im orwellschen Neusprech des 21. Jahrhunderts soll Frieden durch totalen Krieg erreicht werden.<\/p>\n<p>Washington ist unzufrieden mit der Z\u00f6gerlichkeit der europ\u00e4ischen M\u00e4chte. Bereits Anfang des Jahres hatten Trump und NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte die sogenannte \u201ePrioritized Ukraine Requirements List\u201c (PURL) eingerichtet \u2013 einen Mechanismus, durch den europ\u00e4ische Regierungen Waffen aus US-Best\u00e4nden f\u00fcr die Ukraine kaufen. Bisher wurden auf diesem Weg R\u00fcstungsg\u00fcter im Wert von rund zwei Milliarden Dollar finanziert. Deutschland, die Niederlande, Schweden, Norwegen, D\u00e4nemark und Kanada geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften Beitragszahlern. Hegseth forderte \u201eFrieden durch St\u00e4rke\u201c \u2013 ein Motto, das vor dem Hintergrund des von Trump durchgesetzten \u201eFriedensabkommens\u201c f\u00fcr Gaza, das den V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinenserin zementiert, nur als Drohung verstanden werden kann: Entweder Russland akzeptiert das imperialistische Diktat, oder es wird mit Vernichtung bedroht.<\/p>\n<p>Eine besonders aggressive Rolle spielt dabei der deutsche Imperialismus. Verteidigungsminister Boris Pistorius k\u00fcndigte beim NATO-Treffen an, dass die Bundeswehr zus\u00e4tzliche Eurofighter nach Polen verlegen werde, um entlang der Ostflanke der Allianz \u201eLuftraum\u00fcberwachung\u201c zu betreiben. \u201eWir werden zum Schutz der Ostflanke beitragen\u201c, erkl\u00e4rte er und prahlte, das B\u00fcndnis sei nach angeblichen russischen Luftraumverletzungen \u201egeschlossener denn je\u201c. Deutschland entsendet laut Medienberichten mehrere einsatzbereite Kampfjets zur Unterst\u00fctzung der NATO-Mission.<\/p>\n<p>Berlin sagte zudem weitere Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von zwei Milliarden Euro zu, darunter Patriot-Abfangraketen, IRIS-T-Luftverteidigungssysteme, Radaranlagen, Pr\u00e4zisionsartillerie und tausende Schuss Munition. \u201eDie j\u00fcngsten Entwicklungen auf dem Schlachtfeld m\u00fcssen unsere Entschlossenheit st\u00e4rken, unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine fortzusetzen\u201c, erkl\u00e4rte Pistorius.<\/p>\n<p>Die Unterzeichnung einer Vereinbarung \u00fcber eine engere Milit\u00e4r- und R\u00fcstungskooperation mit der Ukraine im NATO-Hauptquartier in Br\u00fcssel bezeichnete Pistorius als \u201eWin-win-Situation\u201c. Die Vereinbarung werde die ukrainischen \u201eVerteidigungs- und Abschreckungsf\u00e4higkeiten\u201c st\u00e4rken und zugleich Deutschland erm\u00f6glichen, vom \u201eInnovationspotenzial\u201c der Ukraine zu profitieren, so der deutsche Verteidigungsminister.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Als konkrete Projekte nannte er die gemeinsame Entwicklung im Bereich der Luftverteidigung, die Erleichterung von Arbeits- und Studienaufenthalten sowie eine engere Kooperation der Streitkr\u00e4fte bei der Ausbildung \u2013 also Schritte, die die Integration der Ukraine in die NATO-Strukturen und die Vorbereitung einer neuen Kriegsoffensive gegen Russland vorantreiben.<\/p>\n<p>Gleichzeitig beschleunigen Deutschland und die Europ\u00e4ische Union ihre Vorbereitung auf den Drohnenkrieg. Die neue \u201eEurop\u00e4ische Drohnenabwehrinitiative\u201c (EDDI), auch bekannt als \u201eDrohnenwall\u201c, soll bis 2027 vollst\u00e4ndig einsatzbereit sein. Das Projekt, gemeinsam mit dem Programm \u201eEastern Flank Watch\u201c, zielt darauf ab, die Luftverteidigung und \u00dcberwachung entlang der \u00f6stlichen NATO-Grenzen zu integrieren. Pistorius best\u00e4tigte, dass Deutschland allein rund zehn Milliarden Euro in die Entwicklung und Beschaffung von Drohnen sowie in mehrere hundert Flugabwehrsysteme vom Typ Skyranger investieren will \u2013 dem Nachfolgemodell des in der Ukraine eingesetzten Gepard-Flugabwehrpanzers.<\/p>\n<p>Zu den lautst\u00e4rksten Bef\u00fcrwortern dieser Eskalation geh\u00f6ren die kriegstreibenden Gr\u00fcnen. Parteifunktion\u00e4r Anton Hofreiter erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine \u201ew\u00e4re absolut sinnvoll\u201c. Sollten die USA ihre Raketen liefern, \u201eh\u00e4tte Deutschland kein Argument mehr\u201c, um eigene Taurus-Systeme nicht nach Kiew zu schicken. Russland m\u00fcsse \u201est\u00e4rker unter Druck gesetzt werden \u2013 sonst h\u00f6rt das Sterben nie auf\u201c. Solche \u00c4u\u00dferungen zeigen, dass sich die herrschende Klasse in Berlin l\u00e4ngst im Krieg w\u00e4hnt \u2013 und in Wirklichkeit bereit ist, \u201edas Sterben\u201c in noch weit gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfstab zu eskalieren.<\/p>\n<p>Dieser m\u00f6rderische Kriegskurs wird von einer immer intensiveren Kampagne aus Militarismus, Propaganda und Hysterie begleitet. In einer gemeinsamen \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung im Bundestag erkl\u00e4rten der Pr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes, Martin J\u00e4ger, und der neue Chef des Verfassungsschutzes, Sinan Selen, die \u201eBedrohung durch Russland sei gr\u00f6\u00dfer denn je\u201c. \u201eWir m\u00fcssen uns auf eine weitere Versch\u00e4rfung der Lage vorbereiten\u201c, sagte J\u00e4ger. Es sei \u201enaiv\u201c anzunehmen, ein russischer Angriff k\u00f6nne fr\u00fchestens 2029 erfolgen. \u201eWir stehen bereits heute im Feuer\u201c, erkl\u00e4rte er und verwies auf angebliche Sabotageakte, Drohnen\u00fcberfl\u00fcge und Desinformation als Belege f\u00fcr einen \u201ehybriden Krieg\u201c Russlands gegen Deutschland.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich dienen diese alarmistischen Erkl\u00e4rungen dazu, eine Politik hemmungsloser Aufr\u00fcstung zu rechtfertigen. Die Bundesregierung nutzt die Konfrontation mit Russland systematisch, um Deutschland wieder als f\u00fchrende Milit\u00e4rmacht zu etablieren. Die in diesem Jahr verk\u00fcndeten gigantischen Aufr\u00fcstungsprogramme \u2013 80 Milliarden Euro f\u00fcr Waffenvertr\u00e4ge in den n\u00e4chsten 15 Monaten und \u00fcber 350 Milliarden Euro f\u00fcr langfristige Beschaffungen \u2013 stellen die umfassendste Militarisierung der deutschen Gesellschaft seit der Nazi-Zeit dar. Die mit Unterst\u00fctzung von Gr\u00fcnen und Linkspartei bewilligten Kriegskredite belaufen sich auf \u00fcber eine Billion Euro.<\/p>\n<p>Achtzig Jahre nach den Verbrechen der Wehrmacht und der SS bereitet die deutsche herrschende Klasse erneut einen Eroberungskrieg im Osten vor. Unter dem Banner der \u201eVerteidigung der Demokratie\u201c verfolgt Berlin dieselben imperialistischen Ziele, die Europa bereits zweimal in die Katastrophe gest\u00fcrzt haben: die Beherrschung des Kontinents, die Kontrolle \u00fcber Osteuropa und letztlich die Unterwerfung Russlands. Der r\u00fccksichtlose Drang, die Ukraine mit Tomahawks zu bewaffnen, unter Man\u00f6vern wie \u201eSteadfast Noon\u201c Atomschl\u00e4ge zu \u00fcben und Europa in eine NATO-Kriegsbasis gegen Russland zu verwandeln, f\u00fchrt die Menschheit an den Rand der Vernichtung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von links: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, britischer Verteidigungsminister John Healey, ukrainischer Verteidigungsminister Denys Shmyhal, deutscher Verteidigungsminister Boris Pistorius und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":502969,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,1159,307,317],"class_list":{"0":"post-502968","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-nato","12":"tag-russland","13":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115383404314656081","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/502968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=502968"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/502968\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/502969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=502968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=502968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=502968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}