{"id":504210,"date":"2025-10-16T21:56:16","date_gmt":"2025-10-16T21:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504210\/"},"modified":"2025-10-16T21:56:16","modified_gmt":"2025-10-16T21:56:16","slug":"rhein-neckar-loewen-gegen-tbv-lemgo-die-loewen-gingen-im-lipperland-mit-2522-unter-sport-aus-der-region-nachrichten-und-aktuelles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504210\/","title":{"rendered":"Rhein-Neckar L\u00f6wen gegen\u00a0TBV Lemgo: Die L\u00f6wen\u00a0gingen im Lipperland mit 25:22 unter &#8211; Sport aus der Region &#8211; Nachrichten und Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p class=\"autor\">Von Achim Wittich<\/p>\n<p>Lemgo. Florian Kehrmann hatte sich im Vorfeld auf ein &#8222;Topspiel&#8220; gefreut und die Rhein-Neckar L\u00f6wen als ein &#8222;noch einmal ganz anderes Kaliber&#8220; als den letzten Lemgoer Gegner TVB Stuttgart bewertet. Den hatte der TBV mit 32:30 in die Knie gezwungen. Der ehemalige Spieler und Kulttrainer der Ostwestfalen, seit Dezember 2014 in Amt und W\u00fcrden, glaubte an eine ganz schwierige Aufgabe gegen die Badener.<\/p>\n<p>Er sollte nicht richtig liegen. Seine Mannschaft, so gut wie seit 13 Jahren nicht mehr in die Saison gestartet, bezwang am Donnerstagabend die L\u00f6wen sicher mit 25:22 (13:9) und feierte damit bereits den siebten Sieg (bei einer Niederlage und einem Remis). Die Mannschaft von Kehrmanns Kollegen Maik Machulla aber musste <a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/ar.1672132\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">nach dem entt\u00e4uschenden 30:30 gegen G\u00f6ppingen<\/a> den n\u00e4chsten R\u00fcckschlag einstecken.<\/p>\n<p>Nach acht Minuten waren die L\u00f6wen im Hexenkessel der ausverkauften alten Lipperlandhalle gut in die Partie hineingekommen, f\u00fchrten nach dem Treffer von Robert Timmermeister mit 4:3. David Sp\u00e4th hatte den ersten Siebenmeter abgewehrt. Doch der TBV hat eine abgezockte Mannschaft beisammen, die sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen l\u00e4sst. &#8222;Die spielen 60 Minuten ihren Stiefel runter&#8220;, hatte Machulla am Dienstag auf der Pressekonferenz gesagt.<\/p>\n<p>Die L\u00f6wen lie\u00dfen sich nicht absch\u00fctteln, blieben dran. &#8222;Das ist zu einfach&#8220;, urteilte der Trib\u00fcnenstammgast \u00fcber die seiner Meinung nach zu leichten Gegentreffer f\u00fcr die Hausherren. Allerdings lief TBV-Torwart Constantin M\u00f6stl zu gro\u00dfer Form auf und hatte immer wieder entscheidend seine Finger im Spiel. <\/p>\n<p>Auch sein Gegen\u00fcber David Sp\u00e4th zeigte, dass er zu den Meistern seines Faches geh\u00f6rt. Doch er konnte nicht verhindern, dass der Gegner drei Minuten vor der Halbzeitsirene nach einem herrlichen Kempa-Trick mit 13:9 (28.) in F\u00fchrung lag. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabinen.<\/p>\n<p>Die Lemgoer Abwehr und allen voran M\u00f6stl waren ganz schwer zu knacken f\u00fcr Machullas Sieben, zudem ging Kehrmanns Taktik mit dem siebten Feldspieler immer wieder auf. <\/p>\n<p>Gerardus Versteijnen er\u00f6ffnete mit einem verwandelten Siebenmeter zum 14:9 f\u00fcr die Gastgeber und beim ersten L\u00f6wen-Angriff im zweiten Abschnitt war schon wieder M\u00f6stl zur Stelle. Tim Suton stellte auf 15:9 (34.), was Machulla zu einer Auszeit n\u00f6tigte. Sp\u00e4th hielt weiter, was zu halten war. Das reichte aber l\u00e4ngst nicht aus, um das deutlich st\u00e4rkere TBV-Team aufzuhalten. <\/p>\n<p>Sebastian Heymann gelang nach sechs Minuten der zweiten H\u00e4lfte das erste Tor f\u00fcr die L\u00f6wen (15:10, 36.), die Gl\u00fcck hatten, dass ihr Kontrahent noch eine Reihe von guten M\u00f6glichkeiten ungenutzt lie\u00df oder an Sp\u00e4th scheiterte. <\/p>\n<p>Beim 17:11 (42.) war die Vorentscheidung schon gefallen. Diese L\u00f6wen konnten der in ihrer Entwicklung weiter fortgeschrittenen Lemgoer Auswahl nicht mehr wirklich gef\u00e4hrlich werden. <\/p>\n<p>Es herrschte Feierstimmung im Lemgoer Freudenhaus. Lukas Hutecek sorgte mit dem 19:12 (46.) f\u00fcr noch mehr Frohsinn unter den begeisterten einheimischen Fans, kurz darauf stand es 20:12 (47.) Machulla musste zwangsl\u00e4ufig die n\u00e4chste Auszeit nehmen, um ein Debakel zu vermeiden. <\/p>\n<p>In den letzten zehn Minuten kamen die L\u00f6wen nicht mehr entscheidend heran, obwohl das 25:22 kurz vor Schluss noch einigerma\u00dfen ertr\u00e4glich aussah. <\/p>\n<p>Dann herrschte pl\u00f6tzlich Ruhe in der Halle. Die Partie musste wegen eines medizinischen Notfalls kurz vor Schluss erst unterbrochen werden und dann lie\u00dfen beide Teams die Zeit herunterlaufen.<\/p>\n<p class=\"spo_kleintext \">Lemgo: Versteijnen 11\/6) Suton 4, Carstensen 3, Theilinger 2, Willecke 2, Hutecek 2, Wagner 1<\/p>\n<p>L\u00f6wen: Kohlbacher 6, Aspenb\u00e4ck 5, Thrastarson 3\/1, Sandell 2, Baijens 2, Sp\u00e4th 1, Timmermeister 1, Heymann 1, More 1<\/p>\n<p>Zuschauer: 4520<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde geschrieben von:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/autoren\/achim-wittich-22\" title=\"Sportredakteur  Achim Wittich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/454957_1_authorpicture_Achim_Wittich_52_.jpg\" class=\"img-fluid rounded-circle\" width=\"100\" height=\"100\" loading=\"lazy\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Achim Wittich Lemgo. 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