{"id":504583,"date":"2025-10-17T01:22:12","date_gmt":"2025-10-17T01:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504583\/"},"modified":"2025-10-17T01:22:12","modified_gmt":"2025-10-17T01:22:12","slug":"ehrenmedaille-fuer-eine-macherin-schwester-margret-verabschiedet-sich-mit-einer-hoffnung-von-stuttgart-startseite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504583\/","title":{"rendered":"Ehrenmedaille f\u00fcr eine Macherin: Schwester Margret verabschiedet sich mit einer Hoffnung von Stuttgart &#8211; Startseite"},"content":{"rendered":"<p>\n\tLangj\u00e4hrige Weggef\u00e4hrten <\/p>\n<p>Gekommen waren dazu treue Weggef\u00e4hrten wie Mark Hillmann, der erste Zivildienstleistende der Franziskusstube. <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/gallery.unser-stuttgart-adventskalender-ein-kleines-bisschen-normalitaet-dank-schwester-margret.8f761c4a-29e6-4370-a609-d81cc9807552.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Er habe dort vor 20 Jahren eine Hausordnung geschrieben, die heute noch aktuell sei.<\/a> Mit dem Verbot frauenfeindlicher Sprache etwa, wie Schwester Margret berichtet. Da ist auch der ehemalige Chef des Polizeipostens in der Klett-Passage, Peter Kollmannthaler, der mit der Geehrten an einem Runden Tisch sa\u00df \u2013 und danach gleich mehrmals mit ihr nach Osteuropa fuhr, um Hilfsg\u00fcter dorthin zu bringen. Ehrenamtliche aus der Franziskusstube sind gekommen, Besucher der R\u00e4ume an der Paulinenbr\u00fccke und eine Delegation der Franziskanerinnen von Siessen. Der Stadtdekan Christian Hermes und der Caritasdirektor Raphael Graf von Deym sind ebenfalls anwesend. Und Gudrun Nopper, die mit ihrem Verein Stille Not ebenfalls benachteiligte Menschen im Blick hat. <\/p>\n<p>Frank Nopper bezeichnete die 79-J\u00e4hrige als Frau der beherzten Tat, als einzigartige Stuttgarter Institution, in Analogie zu Mutter Theresa als \u201eMutter Margret von Stuttgart\u201c. Die solcherma\u00dfen Gelobte brachte in ihrer kurzen Ansprache eine Hoffnung f\u00fcr die Zukunft zum Ausdruck. Die n\u00e4mlich, \u201edass meine Leute aufgefangen werden von den anderen Stationen\u201c. Viele von ihnen haben sich schon pers\u00f6nlich verabschiedet. \u201eIch bin froh, dass unsere Leute mich gehen lassen\u201c. Noch immer ist Schwester Margret als Streetworkerin in Stuttgart unterwegs. Wahrscheinlich ja bis ihre Koffer endg\u00fcltig gepackt sind. Ein Trottwar-Verk\u00e4ufer, berichtete sie, habe zu ihr gesagt, sie habe jetzt genug geschafft. Jetzt solle sie es sich gut gehen lassen in ihrem Kloster. \u201eOkay\u201c \u2013 so lautete ihr abrupter Schlusskommentar. Zum Monatswechsel wird die Frau aus Oberschwaben nach 38 Jahren in Stuttgart zur\u00fcck in das Mutterhaus der Franziskanerinnen von Siessen in Oberschwaben gehen. <\/p>\n<p>Gruppenbild auf dem Balkon  <\/p>\n<p>Und als der Oberb\u00fcrgermeister dann zum Abschluss die Balkont\u00fcr zum Marktplatz \u00f6ffnete, auf den \u201esonst nur der VfB Stuttgart darf, wenn er Meister geworden ist\u201c, war die wohl kurz wehm\u00fctig Gewordene, wieder ganz die Alte. Mit den Worten: \u201eErst die Frauen\u201c versammelte sie alle Mitstreiterinnen auf dem Balkon f\u00fcr ein Gruppenbild nur mit Damen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Langj\u00e4hrige Weggef\u00e4hrten Gekommen waren dazu treue Weggef\u00e4hrten wie Mark Hillmann, der erste Zivildienstleistende der Franziskusstube. 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