{"id":504631,"date":"2025-10-17T01:49:11","date_gmt":"2025-10-17T01:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504631\/"},"modified":"2025-10-17T01:49:11","modified_gmt":"2025-10-17T01:49:11","slug":"vor-treffen-mit-selenskyj-trump-wird-nach-putin-telefonat-beim-thema-tomahawks-vorsichtiger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/504631\/","title":{"rendered":"Vor Treffen mit Selenskyj: Trump wird nach Putin-Telefonat beim Thema Tomahawks vorsichtiger"},"content":{"rendered":"<p>                    Vor Treffen mit Selenskyj<br \/>\n                Trump wird nach Putin-Telefonat beim Thema Tomahawks vorsichtiger<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.10.2025, 02:55 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj will bei seinem Besuch in Washington vor allem eines erreichen: Dass die USA die Lieferung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern erm\u00f6glichen. Nach dem \u00fcberraschenden Telefonat von Trump und Putin scheinen die Chancen zu schwinden. <\/strong><\/p>\n<p>Nach der Ank\u00fcndigung eines weiteren Treffens mit Kreml-Chef Wladimir Putin d\u00e4mpft US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Erwartungen der Ukraine hinsichtlich einer Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern mit hoher Reichweite. Die USA k\u00f6nnten ihre eigenen Vorr\u00e4te nicht &#8222;entleeren&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident. Er habe auch in seinem Telefonat mit Putin \u00fcber die M\u00f6glichkeit gesprochen, der Ukraine Tomahawks zu liefern. Putin habe die Idee &#8222;nicht gefallen&#8220;.<\/p>\n<p>Trump empf\u00e4ngt heute den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gespr\u00e4chen im Wei\u00dfen Haus. F\u00fcr die ukrainische Regierung hat dabei nach eigenen Angaben die m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern die h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Trump hatte am vergangenen Wochenende gesagt, er k\u00f6nne dem russischen Staatschef Wladimir Putin mit der Lieferung von Tomahawks an Kiew drohen, falls Russland seine Angriffe auf die Ukraine nicht einstelle. Selenskyj will nun in Washington eine Freigabe f\u00fcr den Verkauf der Marschflugk\u00f6rper an sein Land erreichen. Finanziert werden k\u00f6nnte der Deal durch Nato-Partner. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/US-Verteidigungsminister-Pete-Hegseth-will-Russlands-Kosten-fuer-den-Angriffskrieg-in-der-Ukraine-nach-oben-treiben-article26100376.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Aussagen von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth <\/a>bei einem Nato-Treffen in Br\u00fcssel lie\u00dfen ebenfalls den Schluss zu, dass ein solcher Handel f\u00fcr die USA in Frage kommt. Falls es nicht bald Frieden gebe, w\u00fcrden die Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verb\u00fcndeten die notwendigen Schritte unternehmen, um den Krieg f\u00fcr Russland richtig teuer zu machen, sagte Hegseth. Die Nato-Partner foderte er auf, mehr US-Waffen f\u00fcr die Ukraine zu kaufen. Derzeit ist bereits eine hochrangige ukrainische Delegation in Washington, um Vertreter von US-Waffenherstellern zu treffen &#8211; darunter auch von der R\u00fcstungsfirma Raytheon, die den Tomahawk herstellt.<\/p>\n<p>Moskau: &#8222;Friedliche L\u00f6sung&#8220; w\u00fcrde unwahrscheinlicher<\/p>\n<p>Moskau will verhindern, dass die Ukraine an die Waffen kommt. Schon nach Trumps Andeutungen vom Wochenende hatte der Kreml das Wei\u00dfe Haus nachdr\u00fccklich vor einer solchen Lieferung und der Gefahr einer Gegenreaktion mit Atomwaffen gewarnt. Im Telefonat mit Trump habe Putin wiederholt, dass die diskutierte Bereitstellung amerikanischer Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr die Ukraine die Situation auf dem Schlachtfeld nicht \u00e4ndern werde, sagte Putins Berater Juri Uschakow. Gleichzeitig w\u00fcrde dies den US-amerikanisch-russischen Beziehungen und den Aussichten auf eine friedliche L\u00f6sung &#8222;wesentlichen&#8220; Schaden zuf\u00fcgen. Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper haben eine Reichweite von bis zu 2500 Kilometern und w\u00fcrden der Ukraine damit Angriffe tief in russischem Gebiet erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis zwischen Trump und Selenskyj hatte sich nach einem schwierigen Start in den vergangenen Monaten zusehends verbessert. In die Gespr\u00e4che mit Russland wird der ukrainische Pr\u00e4sident aber nicht eingebunden. Ein Termin f\u00fcr das Treffen Trumps mit Putin in Budapest steht noch nicht fest. Der US-Pr\u00e4sident geht nach eigenen Angaben davon aus, dass es in den n\u00e4chsten zwei Wochen stattfinden wird. Zun\u00e4chst werde Au\u00dfenminister Marco Rubio Gespr\u00e4che mit Vertretern Russlands f\u00fchren, sagte Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor Treffen mit Selenskyj Trump wird nach Putin-Telefonat beim Thema Tomahawks vorsichtiger 17.10.2025, 02:55 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":504632,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,106,13,14,15,16,747,12,10,8,9,11,10134,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-504631","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-ruestungsindustrie","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-waffenlieferung","21":"tag-welt","22":"tag-wladimir-putin","23":"tag-wolodymyr-selenskyj","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/504631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=504631"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/504631\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/504632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=504631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=504631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=504631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}