{"id":50497,"date":"2025-04-21T21:37:16","date_gmt":"2025-04-21T21:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/50497\/"},"modified":"2025-04-21T21:37:16","modified_gmt":"2025-04-21T21:37:16","slug":"us-praesident-trump-stellt-sich-hinter-verteidigungsminister-hegseth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/50497\/","title":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Trump stellt sich hinter Verteidigungsminister Hegseth"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 21.04.2025 21:42 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>In einer selbst eingerichteten Chatgruppe soll US-Verteidigungsminister Hegseth Milit\u00e4rgeheimnisse mit Familie und Freunden geteilt haben. Doch US-Pr\u00e4sident Trump stellt sich demonstrativ hinter ihn: Er mache einen gro\u00dfartigen Job.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNicht nur in einer, sondern in zwei Chatgruppen des Messenger-Dienstes Signal soll US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Einzelheiten zu US-Luftangriffen im Jemen verbreitet haben. F\u00fcr US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist auch die zweite Gruppe namens &#8222;Defense Huddle&#8220; kein Grund, um dem Verteidigungsminister sein Vertrauen zu entziehen. &#8222;Pete macht einen gro\u00dfartigen Job. Alle sind zufrieden mit ihm&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident. Es handele sich um eine &#8222;Hexenjagd&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie New York Times berichtete unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen, dass sich in der Gruppe insgesamt 13 Teilnehmende befunden haben sollen &#8211; darunter Hegseths Ehefrau Jennifer, sein Bruder Phil, sein Anwalt und eine ehemalige Produzentin von Fox News. Sowohl sein Bruder als auch sein Anwalt arbeiten als Berater f\u00fcr das Verteidigungsministerium. Nach CNN-Informationen ist aber unklar, ob die beiden M\u00e4nner und Hegseths Ehefrau eine Sicherheitsfreigabe besitzen.<\/p>\n<p>    Wei\u00dfes Haus: Hegseth leistet &#8222;ph\u00e4nomenale Arbeit&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, erkl\u00e4rte in einer ersten Reaktion im Sender Fox News: &#8222;Der Pr\u00e4sident steht fest hinter Minister Hegseth, der eine ph\u00e4nomenale Arbeit an der Spitze des Pentagons leistet.&#8220; Sie beschuldigte unzufriedene Mitarbeiter des Ministeriums, Hegseth in Misskredit bringen zu wollen und die traditionellen Medien zu bel\u00fcgen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Das passiert, wenn das gesamte Pentagon gegen einen arbeitet und gegen den monumentalen Wandel, den man versucht umzusetzen&#8220;, sagte Leavitt. Sie f\u00fcgte hinzu, es seien keine Milit\u00e4rgeheimnisse verbreitet worden. Die New York Times hatte berichtet, in dem Chat seien die Flugzeiten von F\/A-18-Kampfjets im Einsatz gegen die Huthi-Miliz im Jemen geteilt worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Messenger-Dienst Signal ist frei verf\u00fcgbar und darf nicht f\u00fcr die Weitergabe von sensiblen milit\u00e4rischen Informationen genutzt werden. Nach Berichten verschiedener US-Medien verwendet Hegseth Signal auf einem privaten Smartphone. Den zweiten Chat soll er selbst erstellt haben.<\/p>\n<p>    Hegseth macht ehemalige Angestellte verantwortlich<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMinister Hegseth selbst sagte in einer ersten Reaktion bei einem Osterfest f\u00fcr Familien im Garten des Wei\u00dfen Hauses, der Bericht beruhe auf Informationen von ver\u00e4rgerten ehemaligen Angestellten, die versuchten, &#8222;Leute niederzumachen und ihren Ruf zu ruinieren. Das funktioniert bei mir nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPentagon-Sprecher Sean Parnell hatte zuvor auf der Plattform X gepostet, &#8222;die Trump-hassenden Medien&#8220; seien weiter davon besessen, jeden zu vernichten, der sich f\u00fcr die Agenda von US-Pr\u00e4sident Trump einsetze. Parnell behauptete, die Berichte \u00fcber den zweiten Gruppenchat fu\u00dften auf Beschwerden ehemaliger Mitarbeiter als einziger Quelle. Zuletzt hatte es laut Medien im Pentagon eine Reihe von Entlassungen f\u00fchrender Mitarbeiter gegeben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHegseth sieht sich durch den Medienbericht neuer Kritik ausgesetzt, und der Druck auf ihn steigt. Der Minderheitsf\u00fchrer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, schrieb auf X: &#8222;Pete Hegseth muss gefeuert werden.&#8220;<\/p>\n<p>    Erste Chat-Gruppe wird offiziell untersucht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nErst vor Wochen hatte eine Aff\u00e4re um einen Gruppenchat zum bevorstehenden Angriff im Jemen von Hegseth und anderer ranghoher Regierungsvertreter, zu dem versehentlich ein Journalist eingeladen worden war, hohe Wellen geschlagen. Der Chefredakteur des Magazins The Atlantic hatte die Inhalte ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZu diesem Chat l\u00e4uft bereits eine Untersuchung durch die interne Aufsicht des US-Verteidigungsministeriums. Mitglieder des Gruppenchats waren die obersten F\u00fchrungsk\u00f6pfe zur nationalen Sicherheit der USA: neben Hegseth unter anderem Trumps Stellvertreter JD Vance, Waltz, der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, John Ratcliffe, und die Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 21.04.2025 21:42 Uhr In einer selbst eingerichteten Chatgruppe soll US-Verteidigungsminister Hegseth Milit\u00e4rgeheimnisse mit Familie und Freunden geteilt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":50498,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,30,13,23604,10544,14,15,12,64],"class_list":{"0":"post-50497","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-hegseth","15":"tag-jemen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114378115902693638","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50497"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50497\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}