{"id":505024,"date":"2025-10-17T05:28:13","date_gmt":"2025-10-17T05:28:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/505024\/"},"modified":"2025-10-17T05:28:13","modified_gmt":"2025-10-17T05:28:13","slug":"80-jahre-schulderklaerung-als-die-evangelische-kirche-ihre-schuld-bekannte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/505024\/","title":{"rendered":"80 Jahre Schulderkl\u00e4rung: Als die evangelische Kirche ihre Schuld bekannte"},"content":{"rendered":"<p>Am 19. Oktober 1945 wurde in der Stuttgarter Markuskirche Geschichte geschrieben. Das Schuldbekenntnis war das Eingest\u00e4ndnis f\u00fchrender Protestanten, in der Nazi-Zeit versagt zu haben.<\/p>\n<p>Die Markuskirche im Stuttgarter S\u00fcden ist eine besondere Kirche. Nicht nur wegen ihrer Bauweise. Der Architekt Heinrich Dolmetsch hatte die 1908 eingeweihte Kirche \u2013 ungew\u00f6hnlich f\u00fcr die damalige Zeit \u2013 in Stahlbeton geplant, was sie im Zweiten Weltkrieg als einzige Stuttgarter Innenstadtkirche mutma\u00dflich vor der Zerst\u00f6rung bewahrte. Dieser Umstand trug dazu bei, dass die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.restaurierte-tierfigur-fliegt-ein-loewe-ueber-stuttgart.4e9828b8-8d73-4ed8-b292-b75fdcb6ec15.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Markuskirche<\/a>, in der der erkl\u00e4rte Kriegsgegner Rudolf Daur als Pfarrer wirkte, Schauplatz eines geschichtlichen Ereignisses werden konnte, das sich jetzt zum 80. Mal j\u00e4hrt und das weit \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> hinaus Bedeutung erlangte.<\/p>\n<p> Rund f\u00fcnf Monate nach Kriegsende, am 18. und 19. Oktober 1945, kam es dort zu einem Treffen von f\u00fchrenden deutschen Protestanten und Vertretern des \u00d6kumenischen Rats der Kirchen aus den USA, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz, an dessen Ende die \u201eSchulderkl\u00e4rung der evangelischen Christenheit Deutschlands\u201c stand. Darin r\u00e4umte die Evangelische Kirche (EKD) eine Mitschuld der deutschen evangelischen Christen an den Verbrechen des <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Nationalsozialismus\" title=\"Nationalsozialismus\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalsozialismus<\/a> ein. Die sogenannte Stuttgarter Schulderkl\u00e4rung ebnete den Protestanten den Weg zur\u00fcck in die weltweite \u00f6kumenische Gemeinschaft, die in der Folge auch verst\u00e4rkt materielle Hilfe f\u00fcr die notleidende deutsche Bev\u00f6lkerung leistete. <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.c6358ae6-7339-4948-9e2a-dcd22454ecf8.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Unterzeichner der Stuttgarter Schulderkl\u00e4rung: Martin Niem\u00f6ller, Wilhelm Niesel, Theophil Wurm, Hans Meiser, Heinrich Held, Hanns Lilje und Otto Dibelius (von links). Nicht im Bild sind Otto Hahn, Gustav Heinemann, Hans Asmussen und Rudolf Smend, die die Erkl\u00e4rung ebenfalls unterzeichnet haben.    Foto: picture-alliance \/ epd    <\/p>\n<p> Das Geschehen ist minuti\u00f6s protokolliert. Am 17. Oktober traf die siebenk\u00f6pfige Delegation des Rats der \u00d6kumenischen Kirchen, angef\u00fchrt von dessen Generalsekret\u00e4r Willem Adolf Visser \u2019t Hooft, in Stuttgart ein, um mit den EKD-Vertretern zusammenzukommen, die sich hier zu ihrer ersten Sitzung versammelt hatten. Nach Gespr\u00e4chen mit Eugen Gerstenmaier, Mitbegr\u00fcnder des Hilfswerks der evangelischen Kirche, und Landesbischof Theophil Wurm, der wenige Wochen zuvor bei der Gr\u00fcndung der EKD in Treysa zum ersten Ratsvorsitzenden gew\u00e4hlt worden war, besuchte die Delegation am Abend einen Gottesdienst in der Markuskirche. Es sollte ein Schl\u00fcsselmoment werden. <\/p>\n<p>Martin Niem\u00f6llers \u201emachtvolle Predigt\u201c <\/p>\n<p> Die Predigt hielt der erst eine Stunde zuvor eingetroffene Martin Niem\u00f6ller. Der Theologe und ehemalige KZ-H\u00e4ftling genoss wegen seiner Verfolgungsgeschichte international hohe Glaubw\u00fcrdigkeit. Niem\u00f6ller sprach \u00fcber Jeremia 14,17\u201321 und \u00fcber das Thema Schuld, das in der Bibelstelle anklingt. Visser \u2019t Hooft, der angereiste Generalsekret\u00e4r, notierte folgende S\u00e4tze: \u201eEs war eine machtvolle Predigt. \u00dcber das Wesen der Bu\u00dfe. Niem\u00f6ller sagte, selbst innerhalb der Kirche werde nicht gen\u00fcgend begriffen, dass die vergangenen zw\u00f6lf Jahre eine Heimsuchung durch Gott gewesen seien. Es gen\u00fcge nicht, den Nazis die Schuld zu geben. Auch die Kirche m\u00fcsse ihre Schuld bekennen.\u201c Die Stuttgarter Zeitung schrieb, so voll sei die Markuskirche lange nicht gewesen \u201eund and\u00e4chtiger haben die Menschen wohl selten einem Prediger zugeh\u00f6rt\u201c. Niem\u00f6ller habe das \u201eNichtstun, Nichtreden und Nichtverantwortlich-F\u00fchlen\u201c der Christen angeprangert und gefordert: \u201eDie deutsche Kirche soll Bu\u00dfe tun und nicht weiter trotteln. Sie soll bekennen und mit ihr das deutsche Volk, dass es ges\u00fcndigt hat vor Gott und in einem gottlosen Wesen befangen war.\u201c <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/media.media.469844ac-26b6-48bf-99fc-cad7b679f9f3.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Erkl\u00e4rung wurde im Januar 1946 im \u201eVerordnungs- und Nachrichtenblatt\u201c der EKD ver\u00f6ffentlicht.    Foto: epd    <\/p>\n<p>Ganz so spontan, wie oft geschildert, war die ber\u00fchmt gewordene Predigt offenbar nicht. Viel Vorgeschichte schwang darin mit, viele widerstreitende Standpunkte. Auch viele Reflexe auf den nach der Machtergreifung der Nazis entbrannten \u201eKirchenkampf\u201c zwischen Bekennender Kirche und den Deutschen Christen um das Selbstverst\u00e4ndnis der Protestanten. Erstere hatten eine Einmischung des NS-Regimes in Glaubensinhalte und Kirchenverfassung verhindern wollen, letztere hatten die NS-Ideologie willig \u00fcbernommen. Die durch Luthers Zwei-Reiche-Lehre tief verwurzelte Staatstreue hatte jedoch auch die Bekennende Kirche nicht grunds\u00e4tzlich in Frage gestellt. <\/p>\n<p>Gefragt war ein unmissverst\u00e4ndliches Signal der Bu\u00dfe  <\/p>\n<p> Das spiegelte sich auch in der Haltung wichtiger Akteure wider, die zwei Tage sp\u00e4ter ihre Unterschrift unter die Schulderkl\u00e4rung setzen sollten. Darunter der W\u00fcrttemberger Theophil Wurm, der die Kirche lange in einer Art Opferrolle sah. \u201eDas Herz des deutschen Volkes schlug f\u00fcr den Frieden, der Krieg war ein Parteikrieg\u201c, hatte er am 10.\u2009Mai 1945 beim ersten Gottesdienst nach dem Krieg in der Stuttgarter Oper erkl\u00e4rt. F\u00fcr Krieg und V\u00f6lkermord machte er die \u201eGottlosigkeit\u201c der Nazis verantwortlich. <\/p>\n<p>Diese Position des Beiseitestehens war nicht haltbar, wenn die Evangelische Kirche wieder in der weltweiten \u00d6kumene aufgenommen werden wollte, wozu prinzipiell Bereitschaft bestand. \u201eWir sind gekommen, um Euch zu bitten, dass Ihr uns helft, Euch zu helfen\u201c, wird das Delegationsmitglied Pierre Maury zitiert. Gefragt war ein Signal der Bu\u00dfe, wie es Niem\u00f6ller in seiner Abendpredigt am 17. Oktober angesprochen hatte. Sie m\u00fcndete in das von ihm und sieben weiteren EKD-Mitgliedern unterzeichnete Schuldbekenntnis vom 19. Oktober. Tilo Knapp, heute Pfarrer in der Markuskirche, nennt das Dokument \u201eeine Frucht jenes Abends in unserer Kirche\u201c. Der Franzose Pierre Maury erkl\u00e4rte nach der Unterzeichnung: \u201eJetzt ist es uns leichter zu ertragen, dass das Gift des Hitlerismus die ganze Welt \u00fcberflutet hat.\u201c <\/p>\n<p> Der Kernsatz: \u201eDurch uns ist unendliches Leid \u00fcber viele L\u00e4nder und V\u00f6lker gebracht worden\u201c  <\/p>\n<p>An runden Jahrestagen wird in der Markuskirche regelm\u00e4\u00dfig an die Schulderkl\u00e4rung erinnert \u2013 auch diesmal ist das der Fall. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl wird am Sonntag dazu predigen. Die Zeiten von Live-\u00dcbertragungen im Fernsehen sind zwar vorbei, dennoch sei es wichtig, dass dieses Ereignis nicht in Vergessenheit gerate, sagt Roland Martin, der 30 Jahre lang Pfarrer in der Markuskirche war. Er selbst legte Wert darauf, den Konfirmanden davon zu berichten. Auch weil sich aus der damaligen Erkl\u00e4rung einiges f\u00fcr heute ableiten lasse. Und pr\u00e4gnant ist der Text allemal.<\/p>\n<p>Er fu\u00dft auf der Predigt Niem\u00f6llers, einem Entwurf von Otto Dibelius, des Bischofs von Berlin-Brandenburg und auf Formulierungen von Hans Asmussen, des damaligen Pr\u00e4sidenten der EKD-Kirchenkanzlei. Zitiert werden h\u00e4ufig die S\u00e4tze: <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/gallery.80-jahre-nach-kriegsende-als-stuttgart-und-die-kirchen-in-truemmern-lagen.9cbec6d4-f5fe-419b-a3f1-eafc1ed28b2b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fr\u00f6hlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.\u201c <\/a>Eindrucksvoll h\u00f6rte sich das j\u00fcngst im Sommer an, als zwei Stuttgarter Pfarrerinnen und zwei Pfarrer, Monika Renninger, Doris Beck, Matthias Vosseler und Benedikt Jetter, verteilt auf die Ecken des Kirchenraumes den Text im Stil eines Quempas-Singens vortrugen. Der eigentliche Kernsatz der Erkl\u00e4rung jedoch lautet: \u201eDurch uns ist unendliches Leid \u00fcber viele L\u00e4nder und V\u00f6lker gebracht worden.\u201c <\/p>\n<p> Die Bekenntnis der Katholiken fiel verhaltener aus <\/p>\n<p>Eine Kollektivschuld hatten die Kirchenf\u00fchrer damit nicht ausgesprochen, vielmehr ging es ihnen darum, zuerst die eigene Schuld auszusprechen und dann die der evangelischen Kirche. Sie selbst hatten Hitlers Kanzlerschaft mehrheitlich begr\u00fc\u00dft und zu den NS-Verbrechen vielfach geschwiegen. Die Erkl\u00e4rung der EKD war jedoch weitergehend, als zuvor die der Katholiken. Am 23. August 1945 hatten die deutschen katholischen Bisch\u00f6fe in Fulda erkl\u00e4rt: \u201eViele Deutsche, auch aus unseren Reihen, haben sich von den falschen Lehren des Nationalsozialismus bet\u00f6ren lassen.\u201c Sie seien angesichts der Verbrechen gleichg\u00fcltig geblieben und h\u00e4tten ihnen sogar Vorschub geleistet. Offen lie\u00dfen die Bisch\u00f6fe allerdings, ob dieses Versagen auch f\u00fcr die Kirche als Ganze zutrifft. <\/p>\n<p>Das umfassendere protestantische Schuldbekenntnis stie\u00df in den eigenen Reihen auf Kritik. Nach Bekanntwerden der Erkl\u00e4rung hagelte es Proteste. Nur vier von 28 Landeskirchen \u2013 Baden, Hannover, Rheinland und Westfalen \u2013 unterst\u00fctzten das Papier. Das hatte auch mit der Nachkriegssituation zu tun. Sie war beherrscht von Not, Fluchterfahrungen und \u00c4ngsten vor der \u201eSiegerjustiz\u201c der Alliierten. Von Schuld wollten viele Kirchenmitglieder nichts wissen. Erst allm\u00e4hlich erfolgte ein Umdenken. <\/p>\n<p> Die Aufarbeitung brauchte viel Zeit <\/p>\n<p> Im R\u00fcckblick wertet die EKD die Schulderkl\u00e4rung, deren Wortlaut seit 1978 auf einer Bronzetafel in der Markuskirche verewigt ist, \u201eals bedeutendstes Dokument des fr\u00fchen Nachkriegsprotestantismus\u201c auch wenn sie nur ein erster Schritt der Aufarbeitung gewesen sei. Offen werden heute die Leerstellen benannt: \u201eDie Erkl\u00e4rung enthielt keine expliziten Aussagen zur Shoah oder zur Verfolgung und Ermordung anderer Opfergruppen\u201c, erkl\u00e4rt die EKD. In ihrer Kritik an den Entnazifizierungsma\u00dfnahmen der Siegerm\u00e4chte und in ihrer F\u00fcrsprache f\u00fcr die NS-T\u00e4ter seien die Kirchenleitungen sehr viel konkreter geworden. Ausgespart blieben lange auch der im Protestantismus vorhandene Antijudaismus und Antisemitismus. Erst im Rheinischen Synodalbeschluss von 1980, so die EKD, sei nach mehreren Zwischenetappen der \u201elange und konfliktreiche Prozess\u201c der Aufarbeitung erfolgt. Und auch dann blieben noch L\u00fccken: \u201eAndere Opfergruppen wie ,Euthanasie\u2018-Opfer, Sinti und Roma oder Homosexuelle mussten noch sehr viel l\u00e4nger warten, bis eine Mitverantwortung f\u00fcr deren Schicksal w\u00e4hrend der NS-Zeit anerkannt wurde.\u201c <\/p>\n<p>Der englische Bischof George Bell hatte dies schon damals im Blick: \u201eKein Mensch kann sich diesem Unma\u00df an Grausamkeit verschlie\u00dfen, welche an den Juden, den Verschleppten und den politischen Personen, beinahe Millionen von Sklaven angetan wurde\u201c, hatte er erkl\u00e4rt. Es war auch eine Referenz an seinen kurz vor Kriegsende ermordeten Freund Dietrich Bonhoeffer und dessen eindrucksvolle Konsequenz. In seiner unvollst\u00e4ndig gebliebenen \u201eEthik\u201c hatte Bonhoeffer 1940 unter dem Eindruck des \u00dcberfalls auf Frankreich in gro\u00dfer Klarheit stellvertretend ein Schuldbekenntnis abgelegt, das seinem Verst\u00e4ndnis als Christ entsprang. Darin hei\u00dft es: \u201eDie Kirche war stumm, wo sie h\u00e4tte schreien m\u00fcssen, weil das Blut der Unschuldigen zum Himmel schrie.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 19. Oktober 1945 wurde in der Stuttgarter Markuskirche Geschichte geschrieben. 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