{"id":506096,"date":"2025-10-17T15:16:11","date_gmt":"2025-10-17T15:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506096\/"},"modified":"2025-10-17T15:16:11","modified_gmt":"2025-10-17T15:16:11","slug":"vmware-workstation-pro-25h2-mit-usb-3-2-und-neuer-virtueller-hardware","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506096\/","title":{"rendered":"VMware Workstation Pro 25H2 mit USB 3.2 und neuer virtueller Hardware"},"content":{"rendered":"<p>Broadcom hat VMware Workstation Pro 25H2 (Build 24995812) ver\u00f6ffentlicht. Die neue Version des Desktop-Hypervisors bringt erweiterte Hardware-Unterst\u00fctzung und Support f\u00fcr aktuelle Linux-Distributionen. Zu den wichtigsten Neuerungen z\u00e4hlt die Unterst\u00fctzung der USB-Generation 3.2, womit sich etwa externe SSDs nun vollst\u00e4ndig in virtuellen Maschinen nutzen lassen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Mit der virtuellen Hardware-Version 22 f\u00fchrt Broadcom eine neue Abstraktionsschicht ein, die modernere Hardware-Features f\u00fcr Gastsysteme bereitstellt. Neu ist auch die Erkennung von Hyper-V und der Windows Hypervisor Platform (WHP), was die Kompatibilit\u00e4t bei parallelem Betrieb unterschiedlicher Virtualisierungssoftware verbessern soll.<\/p>\n<p>Die Liste der unterst\u00fctzten Gast-Betriebssysteme erweitert sich um Red Hat Enterprise Linux 10, Fedora Linux 42, openSUSE Leap 16.0 (RC), SUSE Linux 16 (Beta), Debian 13, Oracle Linux 10 und VMware ESX 9.0. Als Host-Systeme kommen RHEL 10, Fedora 42, openSUSE Leap 16.0 (RC), SUSE Linux 16 (Beta) und Debian 13 hinzu.<\/p>\n<p>Bugfixes und entfernte Features<\/p>\n<p>Die Entwickler haben mehrere Fehler behoben, darunter Abst\u00fcrze beim Beenden im Vollbildmodus unter Linux, fehlerhafte Event-Viewer-Meldungen unter Windows und Performance-Probleme bei der Support-Bundle-Erfassung. Auch die 3D-Beschleunigung mit Intels Meteor-Lake-GPUs (Core Ultra 100) unter Linux soll nun korrekt funktionieren. Au\u00dferdem ist das vctl-Utility nicht mehr Teil von Workstation Pro. VMware hatte das Kommandozeilen-Tool zuvor f\u00fcr Container-Operationen bereitgestellt.<\/p>\n<p>Bei der Installation von Windows 11 kann es zu Netzwerkproblemen kommen, wenn man den NAT-Modus verwendet. Als Workaround empfiehlt Broadcom, w\u00e4hrend der Installation auf den Bridge-Modus zu wechseln. Auch bei Red Hat Enterprise Linux 10 gibt es Einschr\u00e4nkungen: Mit aktivierter 3D-Beschleunigung friert die Installation mit einem grauen Bildschirm ein.<\/p>\n<p>VMware Workstation Pro ist <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/VMware-Workstation-Pro-und-Fusion-Pro-jetzt-auch-fuer-Unternehmen-kostenlos-10022608.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">seit Ende 2024 f\u00fcr jegliche Nutzung kostenlos<\/a>. Broadcom hatte gleichzeitig angek\u00fcndigt, dass die Software nicht eingestellt werde \u2013 was viele Beobachter bezweifelten. Details zu allen \u00c4nderungen finden sich in den <a href=\"https:\/\/techdocs.broadcom.com\/us\/en\/vmware-cis\/desktop-hypervisors\/workstation-pro\/25H2\/release-notes\/vmware-workstation-pro-25h2-release-notes.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">offiziellen Release Notes<\/a>.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fo@heise.de\" title=\"Moritz F\u00f6rster\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fo<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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