{"id":506293,"date":"2025-10-17T17:04:10","date_gmt":"2025-10-17T17:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506293\/"},"modified":"2025-10-17T17:04:10","modified_gmt":"2025-10-17T17:04:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1900-stoltenberg-mit-russland-muss-man-reden-aber-nur-mit-staerke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506293\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:00 Stoltenberg: Mit Russland muss man reden &#8211; aber nur mit St\u00e4rke +++"},"content":{"rendered":"<p>Ex-Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg blickt gespannt auf das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Treffen mit Wladimir Putin in Budapest. &#8222;Ich glaube, dass wir mit Russland reden m\u00fcssen, wenn wir wollen, dass der Krieg in der Ukraine endet&#8220;, sagt Stoltenberg auf der Frankfurter Buchmesse. &#8222;Aber der Dialog muss aus einer Position der St\u00e4rke heraus gef\u00fchrt werden.&#8220; Um die Voraussetzungen f\u00fcr Verhandlungen zu schaffen, m\u00fcsse der Westen die Ukraine weiter unterst\u00fctzen &#8211; politisch, finanziell und milit\u00e4risch. Ansonsten sei kein Frieden erreichbar, mit dem die Ukraine ein freies Land bleibe, nur eine Besetzung. &#8222;Wenn Putin versteht, dass er auf dem Schlachtfeld nicht gewinnen kann, wird er sich hinsetzen und verhandeln.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:33 EU macht neuen Vorschlag zur Nutzung von eingefrorenem russischen Verm\u00f6gen +++<\/b><br \/>In der Debatte \u00fcber die Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte hat die EU einen neuen Vorschlag vorgelegt: Die Ukraine solle sogenannte Reparationsanleihen in H\u00f6he von 140 Milliarden Euro aus den eingefrorenen Verm\u00f6genswerten erhalten und einen Gro\u00dfteil davon zum Kauf europ\u00e4ischer Waffen nutzen, hei\u00dft es in einem Dokument der EU-Kommission, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. &#8222;Mehrere Mitgliedstaaten haben vorgeschlagen, dass die Erl\u00f6se aus der Anleihe in erster Linie f\u00fcr Verteidigungsbeschaffungen in Europa verwendet werden sollten&#8220;, hei\u00dft es in dem Dokument. Ein &#8222;guter Mittelweg&#8220; w\u00e4re es demnach, den gr\u00f6\u00dften Teil der Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die Bewaffnung der Ukraine zu verwenden, wobei die Vereinbarung &#8222;grunds\u00e4tzlich auf die Ukraine und die EU beschr\u00e4nkt&#8220; sein sollten.<\/p>\n<p><b>+++ 18:08 Nouripour giftet nach &#8222;Lobeslyrik&#8220; vom Bund gegen die Regierung +++<\/b><br \/>Bundestags-Vizepr\u00e4sident Omid Nouripour verlangt von der Bundesregierung eine klare Ablehnung f\u00fcr das geplante Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin in Budapest. &#8222;Die Bundesregierung sollte die EU und die deutschen Interessen verteidigen&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Politiker in Berlin. &#8222;Das bedeutet, ein solches Schaulaufen abzulehnen, anstatt sich in Lobeslyrik f\u00fcr Trumps naiven Vorschlag zu \u00fcberbieten&#8220;, stellt Nouripour klar. Au\u00dfenminister Johann Wadephul und Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer (siehe Eintrag von 17:21 Uhr) hatten das Vorhaben zuvor begr\u00fc\u00dft. &#8222;Die EU ist aber keine B\u00fchne f\u00fcr ergebnislose Showl\u00e4ufe ohne Beteiligung der Ukraine, wie wir sie in Alaska erlebt haben&#8220;, sagt Nouripour.<\/p>\n<p><b>+++ 17:42 Experte: Ukraine sollte sich besser nicht auf Trump verlassen +++<\/b><br \/>Andreas Umland, Politikwissenschaftler am Stockholmer Zentrum f\u00fcr Osteuropastudien, sagt, die Ukraine sollte sich besser nicht auf die j\u00fcngste Zusage Donald Trumps verlassen. Ob der US-Pr\u00e4sident tats\u00e4chlich Tomahawk-Raketen abgibt, sei angesichts der neuesten Entwicklung unklar. &#8222;Ich kann nicht vorhersagen, ob die Tomahawk -Raketen die Ukraine \u00fcberhaupt erreichen werden. Meine Bef\u00fcrchtung ist, dass dies nicht passieren k\u00f6nnte &#8211; \u00e4hnlich wie bei den Sanktionen, die gr\u00f6\u00dftenteils auf der Ebene von Drohungen geblieben sind&#8220;, sagt Umland zu Ukrinform. Der deutsche Experte glaubt, dass Washington Kiew etwa 20 Raketen zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnte. Dies habe eher symbolischen Charakter. &#8222;Es kann also sein, dass es keine Wirkung gibt. Deshalb ist es gut, dass die Ukraine eigene \u00e4hnliche Waffen entwickelt &#8211; die Raketentypen &#8218;Flamingo&#8216; und &#8218;Neptun&#8216; &#8211; und sich zunehmend unabh\u00e4ngig macht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:21 Trump-Putin-Treffen: Bundesregierung ist skeptisch +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung unterst\u00fctze ein erneutes Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg zwar grunds\u00e4tzlich, bleibt aber insgesamt skeptisch. Man begr\u00fc\u00dfe alle Bem\u00fchungen, insbesondere auch die Bem\u00fchungen des US-Pr\u00e4sidenten Trump, hier wieder Bewegung in einen Friedensprozess zu bekommen, sagt der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. &#8222;Wir unterst\u00fctzen das. Wir sind im st\u00e4ndigen Austausch dazu mit europ\u00e4ischen Partnern, aber auch mit der US-Administration.&#8220; Es sei dringend notwendig, einen Weg hin zu einem &#8222;gerechten Frieden&#8220; zu gehen. &#8222;Startpunkt ist f\u00fcr uns, das haben wir immer deutlich gemacht, ein Waffenstillstand. Ansonsten macht es wenig Sinn, \u00fcber Frieden zu diskutieren.&#8220; Die Bundesregierung sei sehr gespannt, aber &#8222;durchaus auch skeptisch&#8220;, wie sich Wladimir Putin hier in dieser Frage verhalten werde.<\/p>\n<p><b>+++ 16:49 JD Vance: &#8222;Noch viel Arbeit&#8220; n\u00f6tig bis zum Frieden in der Ukraine +++<\/b><br \/>US-Vizepr\u00e4sident JD Vance glaubt nicht, dass es zu einem baldigen Frieden in der Ukraine kommen wird. &#8222;Auch wenn energische Diplomatie des US-Pr\u00e4sidenten die Menschen an die Ein-Yard-Linie bringen kann, m\u00fcssen am Ende doch beide Parteien bereit sein, einen Deal zu machen&#8220;, sagt er zu Newsmax. &#8222;Und trotz all unserer Arbeit &#8211; und wir werden weiter daran arbeiten &#8211; sind die Russen und die Ukrainer derzeit einfach nicht an dem Punkt, an dem sie ein Abkommen schlie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8220; Es werde &#8222;noch viel Arbeit&#8220; erfordern, zu einer Einigung zu kommen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:22 Klingbeil: Sind auf gutem Weg f\u00fcr n\u00e4chsten Milliarden-Kredit an Kiew +++<\/b><br \/>Der Westen ist laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil auf einem guten Wege, der von Russland angegriffenen Ukraine einen weiteren Milliarden-Kredit zur Verf\u00fcgung zu stellen. Deutschland wolle die Ukraine weiter unterst\u00fctzen, sagt Klingbeil am Rande der IWF-Herbsttagung in Washington. Der Krieg m\u00fcsse mit einem gerechten Frieden enden. Daf\u00fcr sei Druck auf Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin n\u00f6tig.<\/p>\n<p><b>+++ 15:55 Kremlsprecher Peskow: Trump-Putin-Treffen in zwei Wochen oder sp\u00e4ter +++<\/b><br \/>Kremlchef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnten sich nach Angaben aus Moskau in den n\u00e4chsten zwei Wochen oder etwas sp\u00e4ter zu einem neuen Gipfel wiedersehen. Das Treffen solle nicht auf die lange Bank geschoben werden, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er berichtet auch, dass Putin mit Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban telefoniert habe. Ungarn wolle die Rolle des Gastgebers \u00fcbernehmen, und Putin sei damit einverstanden. Orban pflegt gute Beziehungen sowohl zu Putin als auch zu Trump und betont, dass Budapest logisch sei als Gipfelort.<\/p>\n<p><b>+++ 15:20 Ungarn: Putin wird nicht festgenommen, &#8222;wir erwarten ihn mit Respekt&#8220; +++<\/b><br \/>Trotz des internationalen Haftbefehls gegen Wladimir Putin will Ungarn den russischen Staatspr\u00e4sidenten nicht festnehmen, sollte dieser zu einem Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Budapest kommen. Das stellt Ungarns Au\u00dfenminister Peter Szijjarto klar. &#8222;Wir erwarten auch Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit Respekt&#8220;, sagt Szijjarto bei einer Pressekonferenz in Budapest. Die Regierung in Budapest garantiere dem russischen Pr\u00e4sidenten eine ungehinderte Ein- und Ausreise aus Ungarn sowie die erfolgreiche Durchf\u00fchrung seiner Verhandlungen. Hierzu sei keine Abstimmung mit irgendjemandem erforderlich, &#8222;da wir ein souver\u00e4nes Land sind&#8220;, sagt der Minister weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 14:51 EU begr\u00fc\u00dft Treffen von Trump und Putin &#8211; unter einer Bedingung +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Union begr\u00fc\u00dft das geplante <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-kuendigt-Treffen-mit-Putin-in-Budapest-an-article26102319.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin<\/a>, unter der Bedingung, dass dies zum Frieden in der Ukraine beitragen kann. Die EU unterst\u00fctze Trump in seinen Bem\u00fchungen, erkl\u00e4rt ein Sprecher. Trump hatte am Donnerstag mitgeteilt, er und Putin k\u00f6nnten sich innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen in Budapest treffen. Zuvor h\u00e4tten sie ein mehr als zweist\u00fcndiges Telefongespr\u00e4ch gef\u00fchrt, das er als produktiv bezeichnete. Der Kreml best\u00e4tigte die Pl\u00e4ne f\u00fcr das Treffen. Ein genaues Datum nannten beide Seiten jedoch bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 14:25 Polen liefert Ukrainer nach Nord-Stream-Anschlag nicht aus +++<\/b><br \/>Ein polnisches Gericht lehnt die Auslieferung eines ukrainischen Verd\u00e4chtigen an Deutschland im Zusammenhang mit den Explosionen an den Nord-Stream-Gaspipelines ab. Das teilen die Richter mit. Die Entscheidung ist im Sinne der Regierung in Warschau. Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hatte bereits Anfang des Monats erkl\u00e4rt, eine \u00dcbergabe von Wolodymyr Z. sei nicht im Interesse Polens. Das Problem sei nicht, dass die Unterwasser-Pipelines von Russland nach Deutschland im September 2022 gesprengt, sondern dass sie \u00fcberhaupt gebaut worden seien, sagt Tusk.<\/p>\n<p><b>+++ 14:00 Russland setzt wohl auf nordkoreanische Cluster-Munition +++<\/b><br \/>Russland r\u00fcstet offenbar kleine Drohnen mit nordkoreanischer Cluster-Munition aus. Das berichtet eine unabh\u00e4ngige <a href=\"https:\/\/storymaps.arcgis.com\/stories\/856dd7f9e51c4b91bef13fcfda88d660\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Waffenforschungsgruppe<\/a>. Die Ermittler haben eigenen Aussagen zufolge in der vergangenen Woche bisher unbekannte Munition von russischen Drohnen in der N\u00e4he von Cherson untersucht. Bislang war nicht bekannt, dass Nordkorea den Kreml auch mit dieser Art von Munition versorgt. Bei Cluster-Munition handelt es sich um Geschosse, die sich schon in der Luft zerstreuen, um dann in kleineren Einheiten zu explodieren und gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chen abzudecken<\/p>\n<p><b>+++ 13:33 Kreml schl\u00e4gt &#8222;Trump-Putin-Tunnel&#8220; vor +++<br \/><\/b>Nach der Vereinbarung eines neuen Gipfeltreffens zum Ukraine-Krieg kommt aus der F\u00fchrung in Moskau ein Vorsto\u00df f\u00fcr den Bau eines &#8222;Putin-Trump&#8220;-Eisenbahntunnels zwischen Russland und den USA unter der Beringstra\u00dfe. Das Projekt solle die beiden L\u00e4nder verbinden, die gemeinsame Erschlie\u00dfung von Rohstoffen erm\u00f6glichen und &#8222;Einheit symbolisieren&#8220;, sagt der Investitionsbeauftragte und au\u00dfenpolitische Berater von Pr\u00e4sident Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew. Der Chef des staatlichen Investmentfonds RDIF \u00e4u\u00dfert die Idee am Donnerstagabend. Zuvor hatten Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert und ein Gipfeltreffen in Budapest vereinbart, um \u00fcber eine Beendigung des Ukraine-Kriegs zu beraten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:04 Russland will weitere D\u00f6rfer eingenommen haben +++<br \/><\/b>Russland meldet einen weiteren Vormarsch seiner Invasionstruppen in der Ostukraine. Demnach nahmen die Streitkr\u00e4fte dort drei weitere D\u00f6rfer ein. Die russischen Truppen h\u00e4tten die Kontrolle \u00fcber die Ortschaft Prywilla in der Region Dnipropetrowsk sowie \u00fcber Pischtschane und Tyche in der Region Charkiw \u00fcbernommen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p><b>+++ 12:34 Berlin: Putin m\u00fcsste in Ungarn eigentlich festgenommen werden +++<br \/><\/b>Ungarn m\u00fcsste sich bei einem m\u00f6glichen Treffen der Pr\u00e4sidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, nach Einsch\u00e4tzung der Bundesregierung an die Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) halten. Die Regierung in Budapest habe zwar ihren Austritt aus den Statuten des Gerichtshofs erkl\u00e4rt, dieser werde aber erst zum April n\u00e4chsten Jahres g\u00fcltig, sagt ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts in Berlin. Insofern bliebe Ungarn verpflichtet, den gegen Putin geltenden Haftbefehl bei einer Einreise des russischen Pr\u00e4sidenten zu vollstrecken. Ob es aufgrund der m\u00f6glichen Friedensverhandlungen zwischen Trump und Putin Ausnahmen gebe, m\u00fcsse Ungarn mit dem Strafgerichtshof kl\u00e4ren, sagt der Sprecher weiter. Explizit gekl\u00e4rt sei dies in den Statuten nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 12:07 Zwei Soldaten in der Ukraine von Lastwagen get\u00f6tet &#8211; weitab der Front +++<br \/><\/b>Im S\u00fcden der Ukraine hat ein Lastwagenfahrer im Gebiet Odessa laut Polizei zwei Soldaten an einem Stra\u00dfenposten mit seinem Fahrzeug get\u00f6tet. Der 63 Jahre alte Fahrer habe ausgesagt, die Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen im Alter von 34 und 36 Jahren nicht gesehen zu haben bei dem Vorfall am fr\u00fchen Morgen, teilt die Polizei im Gebiet Odessa weiter mit. Einer der Soldaten sei an Ort und Stelle gestorben, der andere auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer sei n\u00fcchtern gewesen, nun m\u00fcsse der Hergang des Zwischenfalls gekl\u00e4rt werden. Das Gebiet Odessa liegt zwar weitab der Front. Allerdings sind Soldaten dort wegen der angespannten Sicherheitslage und wegen der Gefahr durch m\u00f6gliche Saboteure und prorussische Kollaborateure im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 11:38 J\u00e4ger: Tappt Trump ein zweites Mal in die gleiche Putin-Falle? +++<br \/><\/b>Kurz bevor ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach Washington reist, telefoniert Donald Trump mit Wladimir Putin. US-Pr\u00e4sident und Kreml-Chef verabreden sich zu einem Treffen, Politologe Thomas J\u00e4ger sieht darin aber nur die Wiederauff\u00fchrung eines bereits gesehenen &#8222;Schauspiels&#8220;. F\u00fcr Selenskyj m\u00fcsse es nun um ein Gegengewicht gehen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:06 Orban will mit Putin telefonieren +++<\/b><br \/>Ungarns Regierungschef Viktor Orban will mit Blick auf ein m\u00f6gliches Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Budapest mit dem Kreml-Chef telefonieren. Er werde am Vormittag mit Putin sprechen, sagt Orban im ungarischen Radio. Die ungarische Hauptstadt sei &#8222;der einzige Ort in Europa, an dem ein solches Treffen stattfinden kann&#8220;, sagt er weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 10:24 Nach Trump-Telefonat: Putin beruft Nationalen Sicherheitsrat ein +++<br \/><\/b>Nach der Vereinbarung eines Gipfeltreffens mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum Ukraine-Krieg hat der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin den nationalen Sicherheitsrat einberufen. Er habe die Mitglieder des Gremiums ausf\u00fchrlich \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit Trump unterrichtet, melden russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Kreml-Berater Juri Uschakow. Die beiden Staatschefs hatten sich am Donnerstag \u00fcberraschend auf einen weiteren Gipfel zum Ukraine-Krieg verst\u00e4ndigt. Er soll Trump zufolge in Ungarn stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:57 Selenskyj trifft sich mit Tomahawk-Produzenten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft sich in den USA mit Vertretern eines Herstellers von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern und Patriot-Systeme, auf deren Lieferung die Ukraine zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg hofft. &#8222;Wir haben \u00fcber die Produktionskapazit\u00e4ten von Raytheon und m\u00f6gliche Wege f\u00fcr eine Zusammenarbeit zur St\u00e4rkung der Luftverteidigung und der Langstreckenf\u00e4higkeiten der Ukraine gesprochen&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj mit Blick auf den US-R\u00fcstungskonzern. Auch \u00fcber eine m\u00f6gliche gemeinsame US-ukrainische Produktion sei gesprochen worden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump empf\u00e4ngt Selenskyj sp\u00e4ter zu Gespr\u00e4chen im Wei\u00dfen Haus. Wichtigstes Thema des Treffens ist nach Angaben der ukrainischen Regierung die m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern mit hoher Reichweite an die Ukraine. Trump r\u00fcckte davon zuletzt aber wieder ab.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Berichte: Ukraine zerst\u00f6rt gro\u00dfes Krim-\u00d6llager +++<br \/><\/b>Ukrainische Angriffe haben unbest\u00e4tigten Berichten zufolge ein gro\u00dfes \u00d6llager auf der von Russland annektierten Krim getroffen. In sozialen Netzwerken kursieren mehrere Berichte und Videos, dass sich der Vorfall in der Nacht in der N\u00e4he der Hauptstadt Simferopol ereignet haben soll. Schon jetzt klagen die Tankstellen auf der Krim \u00fcber Treibstoffmangel. Benzin und Diesel werden f\u00fcr Autofahrer rationiert. Das russische Verteidigungsministerium meldet lediglich den Abschuss von 32 Drohnen auf der Krim. Laut Beh\u00f6rden gibt es dort Sch\u00e4den an Umspannwerken sowie Stromausf\u00e4lle.<\/p>\n<p><b>+++ 08:45 Reporter-Doppel zu Treffen: &#8222;Trump geht Risiko ein&#8220; &#8211; Selenskyj &#8222;im falschen Film&#8220; +++<br \/><\/b>Donald Trump telefoniert mit Wladimir Putin &#8211; und macht danach mal wieder den Eindruck, eine vorherige Position zu kassieren. Die ntv-Korrespondenten Gordian Fritz und Rainer Munz beobachten die Reaktionen in Washington und Moskau und sind sich einig: Tomahawk-Lieferungen an die Ukraine sind erstmal vom Tisch.<\/p>\n<p><b>+++ 08:18 Russische Touristenmetropole meldet Explosionen und Sirenengeheul +++<\/b><br \/>In der Schwarzmeer-Region meldet die russische Touristenmetropole Sotschi zahlreiche ukrainische Angriffe. In Sotschi sei ein ukrainischer Raketenangriff abgewehrt worden, teilt B\u00fcrgermeister Andrej Proschunin mit. Einwohner der Stadt berichten in sozialen Netzwerken \u00fcber Sirenengeheul und Explosionen. Touristen in Hotels h\u00e4tten sich in Kellern in Sicherheit bringen m\u00fcssen, hei\u00dft es. Proschunin fordert die Menschen auf, unbedingt den Strand- und K\u00fcstenbereich zu meiden und Schutz zu suchen. An Sotschis Flughafen kam es laut Medien wegen des Luftalarms ebenfalls zu vor\u00fcbergehenden Einschr\u00e4nkungen im Verkehr. \u00dcber Sch\u00e4den ist bislang aber nichts bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Ein Haken: Das kann der US-Marschflugk\u00f6rper Tomahawk +++<br \/><\/b>Die USA erw\u00e4gen, der Ukraine Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper mit bis zu 2.500 Kilometer Reichweite zu liefern. Sie fliegen in geringer H\u00f6he, tragen 450-kg-Gefechtsk\u00f6pfe und kosten rund 800.000 Dollar. Der Kreml warnt vor Eskalation. Doch die Waffe h\u00e4tte f\u00fcr die Ukraine auch einen entscheidenden Haken.<\/p>\n<p><b>+++ 06:43 Selenskyj: &#8222;F\u00fcr Russland hat sich nichts ge\u00e4ndert&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland nach den neuerlichen Angriffen in der Nacht vor, das Leben in der Ukraine unaufh\u00f6rlich zu terrorisieren. &#8222;F\u00fcr Russland hat sich nichts ge\u00e4ndert&#8220;, schreibt Selenskyj <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1978965145528217612\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">auf X<\/a>. &#8222;Keine einzige Nacht in den vergangenen Wochen ist ohne russische Angriffe vor\u00fcbergegangen.&#8220; Selenskyj betont deshalb die Wichtigkeit der Luftverteidigung. &#8222;Russland versucht, diesen Teil Europas zu einer Insel der Gefahr und Qual f\u00fcr Menschenleben zu machen&#8220; Es sei entscheidend, &#8222;dies nicht zuzulassen&#8220;. Anlass f\u00fcr Selenskyjs Kommentare war der Raketenhagel auf seine Geburtsstadt Krywyj Rih in der Nacht (siehe Eintrag von 04:10 Uhr).<\/p>\n<p><b>+++ 06:04 Attentat auf russischen Oppositionellen vereitelt +++<br \/><\/b>Franz\u00f6sische Ermittler haben ein Attentat auf einen russischen Oppositionellen vereitelt und vier Verd\u00e4chtige festgenommen. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft gibt die Festnahme von vier M\u00e4nnern bekannt, ohne den Namen des Oppositionellen zu nennen. Laut einem Bericht der Zeitung &#8222;Le Parisien&#8220; handelt es sich um den in Frankreich lebenden Wladimir Ossetschkin. Ossetschkin selbst best\u00e4tigte der Nachrichtenagentur AFP, er sei der Oppositionelle, gegen den sich die Attentatspl\u00e4ne in Biarritz im S\u00fcdwesten Frankreichs gerichtet h\u00e4tten. Ossetschkin leitet die Menschenrechtsorganisation Gulagu.net, die Folter, Misshandlungen und Korruption in russischen Gef\u00e4ngnissen dokumentiert. Es gehe ihm gut, sagte Ossetschkin AFP. <\/p>\n<p><b>+++ 05:33 Dobrindt verteidigt geplanten Bundeswehr-Einsatz bei Drohnenabwehr +++<br \/><\/b>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt pocht auf einen m\u00f6glichen Einsatz auch der Bundeswehr bei der Drohnenabwehr in Deutschland. &#8222;Ich werbe schlichtweg daf\u00fcr, dass wir im Rahmen der Amtshilfe auch auf die Bundeswehr zugreifen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der CSU-Politiker in der ZDF-Talkshow &#8222;Maybrit Illner&#8220;. Man m\u00fcsse unterschieden &#8222;zwischen Drohnen, die auf Baumwipfelh\u00f6he fliegen &#8211; das wird die Bundespolizei erledigen k\u00f6nnen m\u00fcssen&#8220;. Milit\u00e4rische Drohnen dagegen, &#8222;die heute genauso auftreten k\u00f6nnen in unserem Himmel, die wird die Polizei nie bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen&#8220;. In diesem Fall soll man nach dem Willen Dobrindts im Rahmen der Amtshilfe der Bundeswehr auf deren Hilfe zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Das Luftsicherheitsgesetz werde dahingehend angepasst.<\/p>\n<p><b>+++ 04:10 Russland greift Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih massiv mit Drohnen an +++<\/b><br \/>Russland \u00fcberzieht die Stadt Krywyj Rih in der Nacht mit Drohnenangriffen. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung gab es in der Stadt mindestens zehn Explosionen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj kommentiert den Angriff auf seine Heimatstadt auf Telegram: &#8222;F\u00fcr Russland hat sich nichts ge\u00e4ndert: Es terrorisiert weiterhin das Leben in der Ukraine. Eine Welle von Drohnenangriffen traf Kryvyi Rih \u2013 zivile Infrastruktur. Dutzende weitere Kampfdrohnen waren am Himmel zu sehen. Auch Raketen wurden gesichtet.&#8220; Noch ist nichts \u00fcber Sch\u00e4den oder m\u00f6gliche Opfer bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 02:34 Russischer Journalist stirbt bei Drohnenangriff +++<\/b><br \/>Ein Journalist einer staatlichen russischen Nachrichtenagentur ist nach Angaben seines Arbeitgebers bei einem ukrainischen Drohnenangriff im von Russland besetzten Teil der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja get\u00f6tet worden. Ihr &#8222;Milit\u00e4rkorrespondent&#8220; Iwan Suew sei bei der Berichterstattung aus Saporischschja durch eine ukrainische Drohne get\u00f6tet worden, meldet die Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Sein Kollege Juri Woitkewitsch sei bei dem Angriff schwer verletzt worden. Suew hatte den Angaben zufolge seit mehreren Jahren f\u00fcr Ria Nowosti gearbeitet und mehrere staatliche Auszeichnungen erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Trump d\u00e4mpft ukrainische Hoffnungen auf Tomahawks +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump d\u00e4mpft die Erwartungen der Ukraine hinsichtlich einer Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern mit hoher Reichweite. Die USA k\u00f6nnten ihre eigenen Vorr\u00e4te nicht &#8222;entleeren&#8220;, sagt er vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Er habe auch in seinem Telefonat mit Wladimir Putin \u00fcber die M\u00f6glichkeit gesprochen, der Ukraine Tomahawks zu liefern. Putin habe die Idee &#8222;nicht gefallen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 00:18 Trump rechnet mit Treffen mit Putin binnen zwei Wochen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass sein geplantes Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin in Ungarns Hauptstadt Budapest innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen stattfinden wird. Zun\u00e4chst werde Au\u00dfenminister Marco Rubio Gespr\u00e4che mit Vertretern Russlands f\u00fchren, sagt er im Wei\u00dfen Haus. <\/p>\n<p><b>+++ 23:35 Selenskyj: &#8222;Sprache der St\u00e4rke&#8220; funktioniert nicht nur im Gazastreifen +++<\/b><br \/>Vor seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Hoffnung, dass die Waffenruhe im Gaza-Krieg auch die Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine voranbringt. &#8222;Wir hoffen, dass die Dynamik zur Eind\u00e4mmung von Terror und Krieg, die im Nahen Osten erfolgreich war, auch dazu beitragen wird, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu beenden&#8220;, schreibt er nach seiner Ankunft in Washington bei X. Die &#8222;Sprache der St\u00e4rke und Gerechtigkeit&#8220; werde auch im Umgang mit Russland funktionieren, so Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Selenskyj zu Gespr\u00e4chen in Washington eingetroffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist zu Gespr\u00e4chen in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington eingetroffen. Am Donnerstag (Ortszeit) waren zun\u00e4chst Treffen mit R\u00fcstungsunternehmen geplant, teilt der Staatschef auf sozialen Netzwerken mit. Gesprochen werde auch \u00fcber zus\u00e4tzliche Lieferungen von Flugabwehrsystemen. Vor dem Hintergrund der durch russische Angriffe hervorgerufenen Energiekrise in der Ukraine seien auch Treffen mit Vertretern US-amerikanischer Energieunternehmen geplant. Hinsichtlich der f\u00fcr den Freitag geplanten Gespr\u00e4che mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert Selenskyj die Hoffnung, dass \u00e4hnlich wie beim Konflikt im Nahen Osten auch bei Russland eine Sprache der St\u00e4rke zum Erfolg f\u00fchren werde. &#8222;Wir sehen bereits, dass Moskau sich beeilte den Dialog zu erneuern, sobald es von den Tomahawk(-Marschflugk\u00f6rpern) h\u00f6rte&#8220;, schreibt der Ukrainer hinsichtlich des kurz vorher stattgefundenen Telefonats zwischen Trump und Kremlchef Wladimir Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Orban: Europ\u00e4er behindern Trumps Friedensbem\u00fchungen +++<\/b><br \/>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat die EU f\u00fcr das Scheitern der bisherigen Friedensbem\u00fchungen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump verantwortlich gemacht. &#8222;Was den ukrainisch-russischen Krieg betrifft, h\u00e4tte Pr\u00e4sident Trump schon vor langer Zeit Frieden geschlossen, wenn die Europ\u00e4er Selenskyj nicht hinter den Kulissen provoziert h\u00e4tten&#8220;, sagte Orban in einem Interview mit dem Magazin Mandiner. Den Worten Orbans zufolge w\u00e4re der Konflikt in der Ukraine schon vor langer Zeit beigelegt worden, wenn die EU-Staats- und Regierungschefs den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj nicht zu weiteren Feindseligkeiten dr\u00e4ngten und Trumps Vermittlungsbem\u00fchungen behinderten. &#8222;Wenn die Europ\u00e4er sich nicht gegen Trumps Politik gestellt h\u00e4tten, wenn sie alle mit den Amerikanern im selben Boot s\u00e4\u00dfen, w\u00e4re Frieden erreicht worden&#8220;, sagt Orban. <\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Ukraine: Gr\u00f6\u00dferen Angriff mit gepanzerten Fahrzeugen im Osten abgewehrt +++<\/b><br \/>Russland ist nach ukrainischen Angaben mit starken motorisierten Kr\u00e4ften nahe der Stadt Dobropillia im Osten des Landes vorgesto\u00dfen. Die eigenen Kr\u00e4fte h\u00e4tten den Angriff mit \u00fcber 20 gepanzerten Fahrzeugen abgewehrt, teilt die ukrainische Asow-Brigade mit. Dabei seien neun russische Fahrzeuge zerst\u00f6rt worden. Eine russische Stellungnahme liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 20:31 Fischer zu geplantem Putin-Treffen: &#8222;Trump hat einen unglaublichen diplomatischen Lauf&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt an, Kreml-Chef Putin in Budapest treffen zu wollen. Politologe Klemens Fischer sieht darin grunds\u00e4tzlich ein gutes Zeichen. Die Frage sei trotzdem, auf welcher Seite Trump am Ende sei. Dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj stehe bei Trump indes erneut ein schwieriges Treffen bevor.<\/p>\n<p><b>+++ 20:17 Trump sieht nach Gespr\u00e4ch mit Putin gro\u00dfen Fortschritt zur Beendigung des Kriegs +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin zuversichtlich bei den Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. &#8222;Ich glaube, es ist ein gro\u00dfer Fortschritt in dem heutigen Telefongespr\u00e4ch gemacht worden&#8220;, schreibt Trump auf seinem Netzwerk Truth Social, einen Tag bevor er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington empfangen will. <\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-35-Selenskyj-Sprache-der-Staerke-funktioniert-nicht-nur-im-Gazastreifen--article26102545.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ex-Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg blickt gespannt auf das von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Treffen mit Wladimir Putin in Budapest.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-506293","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115390596008839358","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/506293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=506293"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/506293\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=506293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=506293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=506293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}