{"id":506898,"date":"2025-10-17T22:51:25","date_gmt":"2025-10-17T22:51:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506898\/"},"modified":"2025-10-17T22:51:25","modified_gmt":"2025-10-17T22:51:25","slug":"baden-wuerttemberg-we-will-rock-you-darum-lohnt-sich-das-queen-musical","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/506898\/","title":{"rendered":"Baden-W\u00fcrttemberg: &#8222;We will rock you&#8220;: Darum lohnt sich das Queen-Musical"},"content":{"rendered":"<p>                    Baden-W\u00fcrttemberg<br \/>\n                &#8222;We will rock you&#8220;: Darum lohnt sich das Queen-Musical<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.10.2025, 04:02 Uhr<\/p>\n<p><strong>120 Per\u00fccken, zwei Dutzend Welthits und ein Star als \u00dcberraschungsgast: Die Hymnen der Band Queen sind zur\u00fcck auf der Stuttgarter Musicalb\u00fchne \u2013 in v\u00f6llig neuem Gewand.<\/strong><\/p>\n<p>Stuttgart (dpa\/lsw) &#8211; Donnernde Gitarren, schrille Kost\u00fcme, gro\u00dfe Gef\u00fchle: Das Queen-Musical &#8222;We Will Rock You&#8220; kommt nach 15 Jahren zur\u00fcck nach Stuttgart \u2013 in v\u00f6llig neuer Form. Am Freitag feierte die neue Inszenierung Premiere im Stage Palladium Theater. Das Publikum belie\u00df es nicht beim Beifall, sondern klatschte und sang zu Hits wie &#8222;I Want To Break Free&#8220; und &#8222;Crazy Little Thing Called Love&#8220;. Auch Prominente wie Tatort-Kommissar Richy M\u00fcller und DJ Robin (&#8222;Layla&#8220;) kamen zur Premiere.<\/p>\n<p>Zugegeben: Das St\u00fcck ist nicht ganz neu. Und klar, es mag g\u00fcnstiger sein, die Hits der Band im Radio oder auf einer 70- oder 80er-Jahre-Fete zu h\u00f6ren, als einen mitunter dreistelligen Betrag f\u00fcrs Ticket zu zahlen. Trotzdem gibt es gute Gr\u00fcnde, warum ein Besuch der Queen-Show in der Landeshauptstadt lohnt. Hier sind f\u00fcnf davon:<\/p>\n<p>Die kultige Musik<\/p>\n<p>Queen gilt als eine der besten und erfolgreichsten Rockbands der Welt. Mit ihrer Mischung aus Rock, Oper, Pop und Theatralik haben die Musiker um S\u00e4nger Freddy Mercury Generationen von Fans weltweit begeistert. Hits wie &#8222;Another One Bites The Dust&#8220;, &#8222;We Are The Champions&#8220; oder &#8222;We Will Rock You&#8220; sind l\u00e4ngst zu epischen Hymnen geworden. Klar: Queen ist Kult. Und Mitglieder der Band haben auch bei der Entwicklung des Musicals mitgewirkt.<\/p>\n<p>Die schr\u00e4ge Story<\/p>\n<p>Anders als der Oscar-pr\u00e4mierte Film &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; erz\u00e4hlt die Show nicht die Geschichte der Band. Im Musical geht es um eine futuristisch-d\u00fcstere Welt, in der Kreativit\u00e4t und Rockmusik verboten sind. Die Jugend wird durch computergenerierten Einheitsbrei-Pop unterdr\u00fcckt. Instrumente sind verbannt. Im Hintergrund zieht der tyrannische Konzern Globalsoft mit der &#8222;Killer Queen&#8220; an der Spitze die F\u00e4den. Der junge Held Galileo, ein Tr\u00e4umer, will sich nicht mit der glatt geb\u00fcrsteten Realit\u00e4t abfinden. Er sagt dem System den Kampf an \u2013 und gr\u00fcndet eine Band. Die Story ist eine Mischung aus Rock-Show und epischer Story \u00fcber Individualit\u00e4t, Rebellion und Liebe.<\/p>\n<p>Die neue Inszenierung<\/p>\n<p>Die Queen-Show ist wahrlich nicht neu, feierte bereits im Jahr 2002 Premiere in London. Nach Angaben von Stage Entertainment haben schon 16 Millionen Menschen in 19 L\u00e4ndern &#8222;We Will Rock You&#8220; gesehen. Auch in Stuttgart war das Musical bereits zu Gast \u2013 2008 bis 2010. Trotzdem d\u00fcrfte ein erneuter Besuch manchen Kenner \u00fcberraschen: Der Stoff wurde nun komplett neu inszeniert, mit neuem Drehbuch, neuen Choreographien und j\u00fcngerer Besetzung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die 32 Mitwirkenden liegen laut Stage 120 Per\u00fccken bereit. Allein die Per\u00fccke der &#8222;Killer Queen&#8220; habe 80 Stunden Arbeit ben\u00f6tigt, bis sie fertig gewesen sei. Zum Einsatz kommen zudem 60 verschiedene Lippenstifte, 300 Pinsel und mehrere tonnenschwere LED-W\u00e4nde. Die Rockhymnen hingegen bleiben die bekannten \u2013 sie werden aber im Gegensatz zu damals alle auf Englisch gesungen, wie das Unternehmen verlauten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die geschichtstr\u00e4chtige Gitarre &#8211; und der Star dahinter<\/p>\n<p>Zur Premiere lie\u00df sich sogar ein Weltstar blicken. Queen-Gitarrist Brian May (78) h\u00f6chstpers\u00f6nlich schritt zum Song &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; auf die B\u00fchne und begeisterte das Publikum mit seinen Gitarrensoli. &#8222;Ich wollte nicht \u00fcber den roten Teppich, ich wollte eine richtige \u00dcberraschung&#8220;, sagte May im Anschluss der Deutschen Presse-Agentur.\u00a0<\/p>\n<p>May hatte in den 1960ern eine Gitarre selbst gebaut, unter anderem mit H\u00f6lzern, die er im Keller oder auf dem Dachboden fand \u2013 seine legend\u00e4re &#8222;Red Special&#8220;. Der Sound dieser Gitarre sei einzigartig, sagen Musiker. May stellte dem Musical-Team Kopien seiner &#8222;Red Special&#8220; zur Verf\u00fcgung \u2013 detailgetreu nachgebaut nach seinem Werk aus den 1960ern.<\/p>\n<p> Der Mitmach-Faktor<\/p>\n<p>Es ist auf jeden Fall kein Musical zum Zur\u00fccklehnen. Die Show mutiert im Handlungsverlauf zum Rockkonzert. Bei Songs wie &#8222;Radio Ga Ga&#8220; verwandelt sich der Saal in eine rockende Masse. &#8222;Durch die Welthits ist das Publikum ganz anders angefixt&#8220;, hei\u00dft es bei Stage. Alle Songs werden dabei gespielt von einer Live-Band. Die hockt nicht wie sonst im Orchestergraben, sondern auf einer Wand auf der B\u00fchne, wo sie hoch- und runtergefahren wird. 24 Lieder von Queen stehen insgesamt auf dem Programm \u2013 und liefern einen knapp dreist\u00fcndigen Energieschub.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Baden-W\u00fcrttemberg &#8222;We will rock you&#8220;: Darum lohnt sich das Queen-Musical 17.10.2025, 04:02 Uhr 120 Per\u00fccken, zwei Dutzend Welthits&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":506899,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1837],"tags":[43640,1634,772,78187,3364,29,30,3783,126474],"class_list":{"0":"post-506898","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nuernberg","8":"tag-we","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-bayern","11":"tag-darum","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-nuernberg","16":"tag-queen-musical"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115391960523553024","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/506898","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=506898"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/506898\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/506899"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=506898"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=506898"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=506898"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}