{"id":507329,"date":"2025-10-18T02:52:11","date_gmt":"2025-10-18T02:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/507329\/"},"modified":"2025-10-18T02:52:11","modified_gmt":"2025-10-18T02:52:11","slug":"vogel-des-jahres-2026-bestand-der-rebhuehner-leicht-gestiegen-deutschland-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/507329\/","title":{"rendered":"Vogel des Jahres 2026: Bestand der Rebh\u00fchner leicht gestiegen &#8211; Deutschland &#038; Welt"},"content":{"rendered":"<p>Vogel des Jahres 2026<\/p>\n<p>Bestand der Rebh\u00fchner leicht gestiegen<\/p>\n<p>18.10.2025, 04:32 Uhr<\/p>\n<p class=\"teaser\">Das Rebhuhn wurde k\u00fcrzlich zum Vogel des Jahres gek\u00fcrt. Nun gibt es neue Zahlen zur Bestandsgr\u00f6\u00dfe in Deutschland &#8211; und dazu, wo die meisten Tiere leben.<\/p>\n<p>Berlin (dpa) \u2013 Der Bestand des k\u00fcrzlich zum \u00abVogel des Jahres\u00bb gew\u00e4hlten Rebhuhns in Deutschland ist leicht gestiegen. Im Vergleich zu dem Tiefstand im Jahr 2019 wurden 2023 rund ein Drittel mehr Rebhuhn-Paare gemeldet, wie der Deutsche Jagdverband (DJV) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Im bundesweiten Schnitt waren es im Fr\u00fchjahr 2023 etwa 0,37 Rebhuhn-Paare pro Quadratkilometer Offenland. 2019 hingegen seien es lediglich 0,28 Paare pro Quadratkilometer gewesen. Trotz der leichten Zunahme liege der Bestand jedoch weiterhin auf einem niedrigen Niveau. <\/p>\n<p>Als Offenland gelten etwa \u00c4cker, Wiesen, Weiden, Moore und Heiden. Die Daten der Erhebung, die nicht jedes Jahr vorgenommen wird, stammen den Angaben zufolge von mehr als 21.000 Jagdrevieren aus ganz Deutschland, mit Ausnahme von Bayern. In rund einem Drittel der teilnehmenden Reviere wurde demnach die Anwesenheit des Vogels best\u00e4tigt. <\/p>\n<p>Wo in Deutschland leben die meisten Rebh\u00fchner?<\/p>\n<p>Laut DJV-Sprecher Torsten Reinwald werden die Daten zur Paarungszeit im M\u00e4rz und April erhoben. Dabei falle der Balzruf des M\u00e4nnchens auf, wodurch die Tiere gez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. Wie es beim Nachwuchs aussehe, sei jedoch sehr viel schwieriger nachzuweisen, auch weil es bei den K\u00fcken eine hohe Sterblichkeit gebe.<\/p>\n<p>Mit 0,68 Paaren pro Quadratkilometer Offenland hat Hessen demnach die h\u00f6chste Rebhuhn-Dichte. Knapp dahinter liegt Nordrhein-Westfalen mit 0,66 Paaren und Rheinland-Pfalz mit 0,44 Paaren pro Quadratkilometer. <\/p>\n<p>Grund f\u00fcr den R\u00fcckgang des Rebhuhns ist laut DJV die Intensivierung der Landwirtschaft und die damit einhergehende Verschlechterung der Lebensr\u00e4ume f\u00fcr die Tiere in den vergangenen Jahrzehnten. Seit mehr als zehn Jahren sch\u00e4tzen J\u00e4gerinnen und J\u00e4ger regelm\u00e4\u00dfig das Vorkommen in ihren Revieren.<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal Vogel des Jahres<\/p>\n<p>Das Rebhuhn wurde erst k\u00fcrzlich zum Vogel des Jahres 2026 gew\u00e4hlt. Dabei beteiligte sich eine Rekordzahl von 184.044 Menschen an der bundesweiten Online-Abstimmung, wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der bayerische Landesbund f\u00fcr Vogel- und Naturschutz (LBV) mitteilten. Bereits 1991 war der Vogel mit dem orange-braunen Kopf und der grauen Brust zum Vogel des Jahres gek\u00fcrt worden. <\/p>\n<p>Nach Angaben Nabu lag die Spannbreite des bundesweiten Rebhuhn-Bestands 2019 zwischen 21.000 und 37.000 Paaren. Grundlage sei hier eine Stichprobe gewesen, die anschlie\u00dfend hochgerechnet wurde. Im Vergleich zu den 1980er Jahren sei dies ein R\u00fcckgang um rund 90 Prozent, sagte ein Nabu-Sprecher.<\/p>\n<p>\u00a9 dpa-infocom, dpa:251018-930-176851\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vogel des Jahres 2026 Bestand der Rebh\u00fchner leicht gestiegen 18.10.2025, 04:32 Uhr Das Rebhuhn wurde k\u00fcrzlich zum Vogel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":507330,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,296,3364,29,30,13,4823,14,3923,15,3921,12,383,9326],"class_list":{"0":"post-507329","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-berlin","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-meldung","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nachrichten-aus-deutschland","20":"tag-news","21":"tag-news-aus-deutschland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-umwelt","24":"tag-updateme"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115392908201101097","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/507329","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=507329"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/507329\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/507330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=507329"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=507329"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=507329"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}