{"id":507554,"date":"2025-10-18T05:05:11","date_gmt":"2025-10-18T05:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/507554\/"},"modified":"2025-10-18T05:05:11","modified_gmt":"2025-10-18T05:05:11","slug":"selenski-schlaegt-ein-tauschgeschaeft-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/507554\/","title":{"rendered":"Selenski schl\u00e4gt ein Tauschgesch\u00e4ft vor"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Gefragt nach m\u00f6glicherweise kriegsentscheidenden Waffenlieferungen, wiegelt der amerikanische Pr\u00e4sident ab. Ob die Ukraine die weitreichenden Marschflugk\u00f6rper bekommt, bleibt unklar.<\/p>\n<p><img class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"1839\" height=\"1273\" alt=\"Selenski sehe \u00abwunderbar aus in seinem Blazer, sehr stylisch\u00bb, lobte Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Selenski sehe \u00abwunderbar aus in seinem Blazer, sehr stylisch\u00bb, lobte Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Jonathan Ernst \/ Reuters<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polauq0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Mit dem Deal f\u00fcr Gaza ist ihm ein Husarenst\u00fcck gelungen. Jetzt will Donald Trump endlich auch den Ukraine-Krieg beenden. Einen Tag nachdem sich der amerikanische Pr\u00e4sident laut eigener Aussage mit Wladimir Putin auf einen Gipfel in Budapest \u00abin zwei Wochen oder so\u00bb verst\u00e4ndigt hatte, empfing er am Freitag Wolodimir Selenski im Weissen Haus.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.<\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polauq2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Selenski, der wie schon bei seinem Besuch im August eine schwarze Feldjacke und ein schwarzes Hemd trug, machte einen selbstgewissen Eindruck. Zum ersten Mal war er im offiziellen G\u00e4stehaus des amerikanischen Pr\u00e4sidenten, im Blair House schr\u00e4g vis-\u00e0-vis dem Weissen Haus, einquartiert worden. Man kommt sich n\u00e4her.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaur1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Selenskis mittlerweile drittes Treffen mit Trump in Washington brachte jedoch keine sichtbaren Fortschritte zur Beilegung des seit bald vier Jahren andauernden Krieges. Selenski trat nach dem Mittagessen mit Trump alleine vor die Reporter und sprach von einem \u00abproduktiven\u00bb Austausch. \u00abWir vertrauen darauf, dass Trump diesen Krieg beenden will\u00bb, sagte Selenski.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7pop5ds1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Vor ihrem Treffen hatten sich die Staatschefs im Cabinet Room bereits den Fragen der Medien gestellt, wobei Selenski Trump zun\u00e4chst zu seinem Erfolg im Mittleren Osten gratulierte, w\u00e4hrend der amerikanische Pr\u00e4sident den Ukrainer zu seinem Anzug begl\u00fcckw\u00fcnschte: \u00abEr sieht wunderbar aus in seinem Blazer, sehr stylisch.\u00bb<\/p>\n<p>Vor dem gemeinsamen Essen beantworteten Trump und Selenski Fragen.Ein m\u00f6gliches Tauschgesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaur3\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die Nettigkeiten konnten aber nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass in dem zentralen Punkt, der auf der Tagesordnung stand, offenbar keine Fortschritte erzielt werden konnten: Selenskis dringlichem Anliegen nach amerikanischen Tomahawk-Raketen hat Trump zwar keine direkte Absage erteilt. Doch er hat dem Gesuch auch nicht stattgegeben.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7pvveck0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Sp\u00e4ter sagte Selenski zu den Reportern, dass Trump und er beschlossen h\u00e4tten, nicht \u00fcber die Entscheidung zu sprechen, \u00abweil niemand eine Eskalation will\u00bb. Er hoffe, dass die Ukraine die Waffen nicht brauchen werde, hatte der amerikanische Pr\u00e4sident zuvor ebenso uneindeutig an der Pressekonferenz gesagt. Denn er wolle den Krieg vorher beenden. Zudem w\u00fcrden die USA ihre Best\u00e4nde nur sehr ungern leeren, f\u00fcgte Trump hinzu. Man k\u00f6nne ja nie wissen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaus1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der ukrainische Pr\u00e4sident schien auf den Einwand gewartet zu haben und erkl\u00e4rte, dass man in einem Krieg nicht nur Tomahawks brauche, sondern auch Tausende Drohnen \u2013 \u00abdie haben wir\u00bb. Selenski schien sagen zu wollen, dass man miteinander ins Gesch\u00e4ft kommen k\u00f6nne: Tomahawks gegen Drohnen. \u00abWir w\u00e4ren an ukrainischen Drohnen interessiert\u00bb, erkl\u00e4rte Trump. \u00abSie machen sehr gute Drohnen.\u00bb Doch ob er sich tats\u00e4chlich f\u00fcr eine Art Tauschgesch\u00e4ft erw\u00e4rmen k\u00f6nnte, scheint fraglich.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaut0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der reichweitenstarke Marschflugk\u00f6rper wird als m\u00f6glicher Game-Changer gesehen, mit der es der Ukraine m\u00f6glich w\u00e4re, den Kriegsverlauf entscheidend zu ihren Gunsten zu wenden. Die Tomahawks w\u00fcrden die ukrainische Schlagkraft steigern. Mit einer Reichweite von etwa 1600 Kilometern k\u00f6nnte Kiew Ziele in Moskau und auch weit im russischen Hinterland ins Visier nehmen. Doch nicht nur die exorbitanten St\u00fcckkosten von zwischen einer halben und mehreren Millionen Dollar stehen einer entsprechenden Aufr\u00fcstung der Ukraine im Weg.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaut2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Offenbar hat Putin dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten bei dem zweieinhalbst\u00fcndigen Telefongespr\u00e4ch \u2013 dem achten in den vergangenen neun Monaten \u2013 sehr deutlich gemacht, dass er eine Lieferung von Tomahawks als schwerwiegende Eskalation des Konflikts betrachten w\u00fcrde, die auch das Vertrauen in die amerikanische Vermittlert\u00e4tigkeit unterminieren w\u00fcrde. Trump, der einer Lieferung der Marschflugk\u00f6rper zu Beginn der Woche nicht abgeneigt war, schien sich bei der Pressekonferenz mit Selenski von der Idee eher wieder zu distanzieren.<\/p>\n<p>Selenski in Budapest?<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polaut4\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dagegen erw\u00e4hnte der amerikanische Pr\u00e4sident verschiedentlich den \u00abtausendj\u00e4hrigen Konflikt\u00bb, den er im Nahen Osten gel\u00f6st habe und der deutlich komplizierter gewesen sei als jener in der Ukraine. Den russischen Angriff f\u00fchrt Trump offenbar vor allem auf pers\u00f6nliche Animosit\u00e4ten zwischen den zwei Staatschefs zur\u00fcck. \u00abViel b\u00f6ses Blut\u00bb sei vorhanden, sagte er. Doch er sei zuversichtlich, den Hass abbauen und die Konfliktparteien an einen Tisch bringen zu k\u00f6nnen. \u00abPutin will den Krieg beenden\u00bb, gab er sich \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polauu1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Gefragt, ob er Selenski auch zu dem Gipfel in Budapest erwarte, blieb Trump vage. Er sprach von einem m\u00f6glichen \u00abDoppeltreffen\u00bb, ohne allerdings auszuf\u00fchren, was er damit meinte. Selenski wiederum wich der Frage aus: \u00abBilateral, trilateral\u00a0.\u00a0.\u00a0. \u2013 das ist nicht wichtig, Frieden ist wichtig.\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polauv1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Es blieb bei den wohlklingenden Phrasen, Substanzielles wurde zumindest vor dem Gespr\u00e4ch der beiden Staatschefs nicht kommuniziert. Damit scheint sich ein vertrautes Muster zu wiederholen: Der amerikanische Pr\u00e4sident baut zun\u00e4chst Druck auf Russland auf, dann krebst er zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7pp06ah1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Trump laviert in seiner Russlandpolitik auf beispiellose Weise. Beim ersten Treffen mit Wolodimir Selenski im Februar, das in einem geh\u00e4ssigen Wortgefecht geendet hatte, setzte er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten vor die T\u00fcr. Am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus im Petersdom in Rom kam es dann im April 2025 jedoch zu einer Ann\u00e4herung der beiden Pr\u00e4sidenten. Trumps Beziehung zu Putin hingegen schien erkaltet. \u00abEr f\u00fchrt mich vielleicht nur an der Nase herum\u00bb, sagte Trump.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Husarenstreich<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polav01\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dann kam der Nato-Gipfel im Juni, als Trump vom Nato-Skeptiker zum Bef\u00fcrworter wurde, nachdem das B\u00fcndnis eine Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben in Aussicht gestellt hatte. J\u00fcngst hatte es nun den Anschein gemacht, als w\u00fcrde Trump endg\u00fcltig Partei f\u00fcr die Ukraine ergreifen. Denn obwohl er noch einmal auf Putin zugegangen war und ihm beim Gipfel Mitte August in Alaska den roten Teppich ausgerollt hatte, f\u00fchrte dieser den Krieg mit unverminderter Brutalit\u00e4t weiter. Trumps Charmeoffensive war verpufft.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polav10\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Danach stellte die Trump-Regierung den Ukrainern laut neuen Informationen von CNN Geheimdienstinformationen zur Verf\u00fcgung, die ihnen zunehmend Angriffe auf die \u00d6l-, Gas- und Energieinfrastruktur Russlands erm\u00f6glichten. Seither beklagen immer mehr russische Regionen Benzinknappheit und steigende Preise. Die Ukraine k\u00f6nne diesen Krieg gewinnen und verloren geglaubtes Territorium zur\u00fcckgewinnen, hatte Trump Ende September gesagt. Russland sei \u00abein Papiertiger\u00bb.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1j7polav12\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" data-team-paragraph=\"true\">Ob der anvisierte Gipfel in Budapest nun als erneute Kehrtwende und ein Zugehen auf Putin gewertet werden muss, wird sich zeigen. Aber vielleicht gelingt Trump ja tats\u00e4chlich in Ungarn, wo sich einst die waghalsigen Husarenregimenter bewiesen, der n\u00e4chste Husarenstreich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gefragt nach m\u00f6glicherweise kriegsentscheidenden Waffenlieferungen, wiegelt der amerikanische Pr\u00e4sident ab. 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