{"id":508029,"date":"2025-10-18T09:30:13","date_gmt":"2025-10-18T09:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508029\/"},"modified":"2025-10-18T09:30:13","modified_gmt":"2025-10-18T09:30:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1123-ukraine-statdt-tschuhujiw-nach-russischem-angriff-lahmgelegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508029\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:23 Ukraine: Statdt Tschuhujiw nach russischem Angriff lahmgelegt +++"},"content":{"rendered":"<p>Ungeachtet des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hat Russland seine Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine fortgesetzt. Russland habe mehr als zehn Schl\u00e4ge auf die Stadt Tschuhujiw in der Region Charkiw im Osten des Landes ausgef\u00fchrt, teilt die B\u00fcrgermeisterin Halyna Minajewa auf Facebook mit. Fast alle Stadtteile seien lahmgelegt, schreibt sie. Die Energieversorger k\u00f6nnten erst mit der Wiederherstellung der Stromversorgung beginnen, wenn die Explosionsorte untersucht worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 10:52 Russland: Zwei Tote bei ukrainischem Angriff in Cherson +++<br \/><\/b>Russischen Angaben zufolge sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff in dem von Russland besetzten Teil der s\u00fcdukrainischen Region Cherson zwei Menschen get\u00f6tet worden. Dies teilt der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo mit. Beide Opfer lebten Saldo zufolge in einer Notunterkunft f\u00fcr Evakuierte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 Bericht: Starmer schl\u00e4gt Friedensplan nach dem Vorbild des Gaza-Plans vor +++<br \/><\/b>Der britische Premierminister Keir Starmer hat einen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine nach dem Vorbild von Trumps 20-Punkte-Plan f\u00fcr Gaza vorgeschlagen.<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/10\/17\/trump-zelensky-tomahawk-missiles-white-house\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> Dies berichtet die Nachrichtenagentur Axios <\/a>unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Person. Demnach \u00e4u\u00dferte Starmer den Vorschlag w\u00e4hrend eines Telefonats zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs. Das Gespr\u00e4ch fand nach Selenskyjs Besuch im Wei\u00dfen Haus statt. Der britische Premier wolle dem Bericht zufolge mit den USA zusammenarbeiten. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte schlug daraufhin vor, noch am Wochenende ein Folgetelefonat zwischen den europ\u00e4ischen Sicherheitsberatern zu f\u00fchren, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 09:50 Drei Tote bei Explosion in russischer Sprengstofffabrik +++<br \/><\/b>In der russischen Stadt Sterlitamak im Uralgebiet sind bei einer schweren Explosion in einer Sprengstofffabrik drei Frauen ums Leben gekommen. F\u00fcnf weitere Menschen w\u00fcrden nach dem Vorfall im Krankenhaus behandelt, teilte der Chef der russischen Teilrepublik Baschkortostan, Radi Chabirow, auf Telegram mit. Es habe verschiedene Vermutungen gegeben, dass es sich um einen Drohnenangriff gehandelt habe, schreibt Chabirow, trat dem aber entgegen: &#8222;Nein, es gab eine Explosion, deren Ursache nun von Kriminalisten analysiert wird.&#8220; Ein Geb\u00e4ude sei zerst\u00f6rt worden. Trotzdem stelle die Fabrik weiterhin &#8222;\u00e4u\u00dferst n\u00f6tige und gefragte Produkte f\u00fcr unser Land&#8220; her, sagte Chabirow. Die betroffene Fabrik ist dem Nachrichtenportal &#8222;RBK&#8220; zufolge auf die Produktion und Entsorgung von Munition und Sprengstoffen spezialisiert. <\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Moskau meldet ukrainischen Angriff mit Dutzenden Drohnen +++<br \/><\/b>Russischen Angaben zufolge hat die Ukraine Russland in der Nacht erneut mit Dutzenden Drohnen angegriffen. 41 ukrainische Drohnen seien von der russischen Luftabwehr abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau <a href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/2031837\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">laut Tass<\/a> mit. Demnach wurden unter anderem drei Drohnen \u00fcber der Region Moskau abgeschossen, zw\u00f6lf \u00fcber der Region Brjansk und zwei \u00fcber Belgorod.<\/p>\n<p><b>+++ 08:40 ISW: Kreml setzt rhetorisch auf zweigleisige Strategie +++<br \/><\/b><a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-17-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Laut dem Institute for the Study of War (ISW) <\/a>verfolgt der Kreml rhetorische eine zweigleisige Strategie. Dabei setze Russland einerseits auf wirtschaftliche Vorschl\u00e4ge, um die Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Russland voranzutreiben. Auf der anderen Seite setze er milit\u00e4rische Drohungen ein, um die USA davon abzuhalten, die Ukrainer zu unterst\u00fctzen. Als Beispiel nennt das ISW Kirill Dmitriev, einen wichtigen Verhandlungsf\u00fchrer des Kremls, der zuletzt mehrfach f\u00fcr ein gemeines Wirtschaftsprojekt zwischen den USA und Russland warb. Das ISW sieht darin den Versuch, &#8222;die Trump-Regierung davon zu \u00fcberzeugen, dass eine Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Russland den Vereinigten Staaten und Russland wirtschaftlich und politisch zugutekommen w\u00fcrde, ohne dass Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine aufgenommen werden m\u00fcssten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Ukraine meldet knapp 900 Angriffe auf Saporischschja +++<br \/><\/b>Ukrainischen Angaben zufolge haben russischen Truppen in den vergangenen 24 Stunden 898 Angriffe in der Region Saporischschja durchgef\u00fchrt. Dies berichtet der Leiter der Regionalverwaltung, Ivan Fedorov auf Telegram. Die Region verzeichnete demnach mehr als 600 Angriffe mit Drohnen, zudem Besch\u00fcsse mit Mehrfachraketenwerfern und Artillerieangriffe. Dem Bericht zufolge wurden unter anderem Wohnh\u00e4user, Autos und eine Bildungseinrichtung besch\u00e4digt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:30 Tass: US-Minister tr\u00e4gt Krawatte &#8222;in den Farben der russischen Trikolore&#8220; +++<br \/><\/b>In Russland hat nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj vor allem die Krawattenwahl von US-Verteidigungsminister Peter Hegseth f\u00fcr Aufsehen gesorgt. <a href=\"https:\/\/tass.com\/world\/2031773\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Die russische Nachrichtenagentur Tass<\/a> geht offenbar nicht von einem Zufall aus &#8211; der Minister sei &#8222;mit einer unerwarteten Modeerscheinung&#8220; aufgefallen, hei\u00dft es vielmehr. So trug Hegseth eine Krawatte &#8222;in den Farben der russischen Trikolore&#8220;. Der US-Verteidigungsminister trug tats\u00e4chlich eine Krawatte mit wei\u00dfen, blauen und roten Streifen. Diese entsprechen zwar auch jenen Farben auf der US-Flagge. &#8222;Doch die Reihenfolge und das Design machten diese Wahl besonders auff\u00e4llig&#8220;, schreibt die Tass.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Selenskyj: Brauchen Waffenstillstand f\u00fcr Friedensverhandlungen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat einmal mehr betont, dass ein Waffenstillstand ein notwendiger erster Schritt vor Friedensverhandlungen sei. Die schwierigste Frage bei Friedensverhandlungen werde die Frage nach den Gebieten sein, sagte er nach dem Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump, <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-polytics\/4048662-zelenskij-najskladnisim-bude-pitanna-teritorii-ale-spocatku-treba-pripiniti-vogon.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">wie Ukrinform berichtet<\/a>. &#8222;Unsere Position ist, dass wir zun\u00e4chst einen Waffenstillstand erreichen sollten, damit wir uns an den Verhandlungstisch setzen, miteinander reden und unsere Standpunkte verstehen k\u00f6nnen. Ich denke, dass dies ein sehr wichtiger erster Schritt ist&#8220;, sagte Selenskyj demnach. Er denke, dass Trump &#8222;dies versteht, denn die schwierigste Frage in Verhandlungen jeglicher Art wird immer das Territorium betreffen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Berichte: Russische Umspannstation von ukrainischer Drohne getroffen +++<br \/><\/b>Berichten zufolge ist eine russische Umspannstation in er Oblast Uljanowsk bei einem ukrainischen Drohnenangriff getroffen worden. Unter anderem &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet \u00fcber den Angriff. Demnach steht die Umspannstation Veshkaima in Flammen. <a href=\"https:\/\/t.me\/supernova_plus\/44671?single\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_self\">Videos auf russischen Telegram-Kan\u00e4len<\/a> sollen die brennende Station zeigen. Die Umspannstation Veshkaima befindet sich \u00fcber 900 Kilometer \u00f6stlich der russisch-ukrainischen Grenze. Sie geh\u00f6rt einer Tochtergesellschaft von Rosseti, Russlands gr\u00f6\u00dftem Strom\u00fcbertragungsunternehmen. Best\u00e4tigungen aus der Ukraine oder Russland gibt es bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 05:29 Selenskyj zu Tomahawk: Trump hat heute weder &#8222;ja&#8220; noch &#8222;nein&#8220; gesagt +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hofft nach dem Treffen mit Trump weiter auf eine Zusage f\u00fcr die Lieferung von weitreichenden US-Marschflugk\u00f6rpern vom Typ Tomahawk. Unsere Teams arbeiten daran&#8220;, sagt Selenskyj nach dem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump im NBC-Format &#8222;Meet the Press with Kristen Welker&#8220;. &#8222;Es ist gut, dass Pr\u00e4sident Trump nicht &#8222;Nein&#8220; gesagt hat, aber heute auch nicht &#8222;Ja&#8220; gesagt hat.&#8220; Er k\u00f6nne keine weiteren Details nennen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:56 US-Medien: Treffen von Trump und Selenskyj war zeitweise &#8222;etwas emotional&#8220; +++<\/b><br \/>Medienberichten zufolge hat US-Pr\u00e4sident Trump bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj keine Freigabe f\u00fcr die Lieferung von US-Marschflugk\u00f6rpern erteilt. Trump selbst hatte sich zu dem Thema nicht ge\u00e4u\u00dfert. Das Treffen sei &#8222;nicht einfach&#8220; gewesen, zitiert &#8222;Axios&#8220; eine Quelle. Eine andere Quelle habe es gar als &#8222;schlecht&#8220; bezeichnet. Stellenweise sei die mehrst\u00fcndige Zusammenkunft &#8222;etwas emotional&#8220; geworden. Laut CNN-Informationen sei die Diskussion angespannt, offen und zeitweise &#8222;unangenehm&#8220; verlaufen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Russland will drei D\u00f6rfer eingenommen haben &#8211; Ukraine best\u00e4tigt das nicht +++<\/b><br \/>Russland will die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen haben. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigt jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden. Laut dem Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs habe das russische Milit\u00e4r versucht, in mehrere Ortschaften vorzudringen. Dem Bericht zufolge wurden sechs von sieben Angriffen jedoch abgewehrt. <\/p>\n<p><b>+++ 00:52 Merz: Ukraine braucht jetzt einen Friedensplan +++<\/b><br \/>Noch am Abend informiert der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj die europ\u00e4ischen Partner \u00fcber seinen Besuch im Wei\u00dfen Haus informiert. Es habe sich um ein &#8222;konstruktives Treffen&#8220; gehandelt, teilt Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs mit. &#8222;Jetzt braucht die Ukraine einen Friedensplan&#8220;, so Kanzler Merz nach dem Telefonat. Die europ\u00e4ischen Partner h\u00e4tten Selenskyj zugesagt, ihre Unterst\u00fctzung auszubauen, &#8222;um Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erh\u00f6hen und eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen nutzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:51 Trump: Russland und Ukraine sollen &#8222;dort aufh\u00f6ren, wo sie sind&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj meldet sich auch US-Pr\u00e4sident Trump zu Wort. Auf seiner Plattform Truth Social fordert er Russland und die Ukraine dazu auf, den Krieg sofort zu beenden. &#8222;Sie sollten dort aufh\u00f6ren, wo sie sind&#8220;, schreibt Trump. &#8222;Lasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!&#8220;, so Trump weiter. Es sei an der Zeit, das T\u00f6ten zu stoppen und einen &#8222;DEAL&#8220; zu machen. &#8222;H\u00d6RT AUF, GEHT IN FRIEDEN NACH HAUSE ZU EUREN FAMILIEN!&#8220;, beendet er seinen Beitrag.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Selenskyj: Haben beschlossen, nicht \u00f6ffentlich \u00fcber Langstreckensysteme zu sprechen +++<\/b><br \/>Die ukrainische und die US-amerikanische Seite wollen vorerst nicht \u00f6ffentlich \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawks sprechen. Das sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj nach seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump. Man habe \u00fcber Langstreckensysteme diskutiert. Man habe jedoch vereinbart, das Thema aus der \u00d6ffentlichkeit herauszuhalten. Die USA wollten keine Eskalation, sagt Selenskyj. Trump habe darauf verwiesen, dass die USA die Raketen ebenfalls ben\u00f6tigten. <\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Wadephul fordert Einbeziehung der Ukraine in jede Vereinbarung +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul unterstreicht, dass die Ukraine in jede Vereinbarung \u00fcber ihr Land einbezogen werden m\u00fcsse. &#8222;Es darf keine Entscheidung \u00fcber die Ukraine ohne die Ukraine geben&#8220;, sagt der CDU-Politiker in Ankara mit Blick auf ein geplantes Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Er verstehe das in Budapest geplante Gespr\u00e4ch als Versuch, Putin zu ernsthaften Verhandlungen mit der Ukraine zu bewegen. &#8222;Darauf wird die Ukraine bestehen und daf\u00fcr hat sie die Unterst\u00fctzung der Bundesrepublik Deutschland&#8220;, sagt Wadephul.<\/p>\n<p><b>+++ 21:49 Kellogg-Tochter: Trump k\u00f6nnte jetzt noch aktiver vermitteln als zuvor +++<\/b><br \/>Megan Mobbs, Pr\u00e4sidentin der RT Weatherman Foundation und Tochter des Sondergesandten des US-Pr\u00e4sidenten f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, geht davon aus, dass Donald Trump nach einem Erfolg bei den Verhandlungen im Nahen Osten jetzt st\u00e4rker in Ukraine-Russland-Gespr\u00e4che einsteigen k\u00f6nnte. &#8222;Selbst die sch\u00e4rfsten Kritiker von Pr\u00e4sident Trump geben zu, dass es ein au\u00dferordentlicher Erfolg war. Was er im Nahen Osten erreicht hat, ist beeindruckend&#8220;, sagt Mobbs zu Ukrinform. &#8222;Ich denke wirklich, das sollte der n\u00e4chste Schritt sein: Dieser Erfolg muss fortgesetzt werden, diese Dynamik muss genutzt werden, um Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu schaffen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Trump: &#8222;Ich glaube, Putin will den Krieg beenden&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus empfangen. &#8222;Ich glaube, dass Wladimir Putin den Krieg beenden will&#8220;, sagt Donald Trump auf der Pressekonferenz. Er f\u00fcgt an, die Beziehungen zwischen Putin und Selenskyj seien vergiftet und man m\u00fcsse den Hass dort rausnehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:54 Selenskyj f\u00fchrt wohl Gespr\u00e4che mit US-Konzernen +++<\/b><br \/>Wolodymyr Selenskyj berichtet vor seinem Treffen mit Donald Trump von Gespr\u00e4chen mit amerikanischen Konzernen. Gestern habe es eine Zusammenkunft mit US-Energiefirmen gegeben, die bereit seien, der Ukraine zu helfen, sagt Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. Auch habe man mit US-R\u00fcstungsfirmen \u00fcber Flugabwehr gesprochen. <\/p>\n<p><b>+++ 20:36 Trump: Russland, Ukraine und USA werden miteinander, aber getrennt voneinander sprechen +++<\/b><br \/>Donald Trump will sich mit Wladimir Putin in Ungarn voraussichtlich zu zweit und damit ohne direkte Beteiligung der Ukraine treffen. Der Republikaner sagt im Wei\u00dfen Haus, es werde h\u00f6chstwahrscheinlich ein Zweier-Treffen, aber man wolle mit Selenskyj zugleich in Kontakt bleiben. Es gebe viel b\u00f6ses Blut zwischen Moskau und Kiew. Trump erg\u00e4nzt, man wolle es f\u00fcr jeden angenehm machen. Auf die eine oder andere Weise w\u00fcrden alle drei Seiten &#8211; Russland, Ukraine und USA &#8211; involviert sein, aber das k\u00f6nnte getrennt voneinander erfolgen, sagt er.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-35-Selenskyj-Sprache-der-Staerke-funktioniert-nicht-nur-im-Gazastreifen--article26102545.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-51-Trump-Russland-und-Ukraine-sollen-dort-aufhoeren-wo-sie-sind--article26104665.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ungeachtet des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hat Russland seine Angriffe auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-508029","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=508029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508029\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=508029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=508029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=508029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}