{"id":508030,"date":"2025-10-18T09:31:12","date_gmt":"2025-10-18T09:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508030\/"},"modified":"2025-10-18T09:31:12","modified_gmt":"2025-10-18T09:31:12","slug":"ukraine-krieg-unangenehm-treffen-zwischen-trump-und-selenskyj-verlief-offenbar-nicht-reibungslos-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508030\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: \u201eUnangenehm\u201c\u2013 Treffen zwischen Trump und Selenskyj verlief offenbar nicht reibungslos ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">H\u00e4ndesch\u00fctteln vor den Kameras der Weltpresse: US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj haben sich erneut in Washington getroffen. Letzterer brachte einen Tausch von Drohnen gegen Tomahawks ins Spiel. Doch Trump hat einer Lieferung von Tomahawks bisher nicht zugestimmt.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>11:20 Uhr \u2013 \u201eTrump hat die unangenehme Angewohnheit, sich von Putin umgarnen zu lassen\u201c<\/p>\n<p>Nach dem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Wolodymyr Selenskyj in Washington richten sich die Blicke bereits auf das geplante Treffen von Trump mit Russlands Pr\u00e4sident Putin. Viele Medien-Kommentatoren sind in Sorge \u2013 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f34731b6a97a0e756aa741\/presseschau-trump-hat-die-unangenehme-angewohnheit-sich-von-putin-umgarnen-zu-lassen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f34731b6a97a0e756aa741\/presseschau-trump-hat-die-unangenehme-angewohnheit-sich-von-putin-umgarnen-zu-lassen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein \u00dcberblick<\/a>.  <\/p>\n<p>09:12 Uhr \u2013 Drei Tote bei Explosion in russischer Sprengstofffabrik<\/p>\n<p>Bei einer Explosion in der Sprengstofffabrik Awangard in der russischen Region Baschkortostan sind drei Menschen get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere verletzt worden. Dies teilt der Gouverneur der Region, Radi Chabrow, mit. Einen ukrainischen Drohnenangriff als Ursache schlie\u00dft er aus.<\/p>\n<p>07:14 Uhr \u2013 US-Pr\u00e4sident Trump best\u00e4tigt: Keine Tomahawks f\u00fcr die Ukraine <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will der Ukraine vorerst keine Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper liefern: Die Ukraine werde diese Waffen \u201ehoffentlich\u201c gar nicht brauchen, sagte Trump am Freitag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. \u201eHoffentlich werden wir den Krieg beenden k\u00f6nnen, ohne an Tomahawks zu denken\u201c, sagte Trump. Der US-Pr\u00e4sident zeigte sich erneut zuversichtlich, Kreml-Chef Wladimir Putin zu einer Beendigung des Krieges bewegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung hatte sich seit Wochen bei der US-Regierung um Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper bem\u00fcht und die erhoffte Lieferung als das wichtigste Thema des Treffens von Trump und Selenskyj bezeichnet. Die Tomahawks haben eine Reichweite von bis zu 1600 Kilometern und w\u00fcrden der Ukraine damit Angriffe tief in russischem Gebiet erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>06:17 Uhr Selenskyj wenig begeistert von Idee f\u00fcr Russland-USA-Tunnel<\/p>\n<p>Die von Moskau ins Spiel gebrachte Idee eines Tunnels zwischen dem russischen Sibirien und dem US-amerikanischen Alaska ist vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wenig enthusiastisch aufgenommen worden. \u201eIch bin nicht gl\u00fccklich dar\u00fcber\u201c, sagte der Ukrainer auf die direkte Frage von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vor Journalisten in Washington. Zuvor hatte Trump das Vorhaben als \u201einteressant\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Nach einem Telefonat zwischen Kremlchef Wladimir Putin und Trump hatte der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew am Donnerstag bei der Plattform X von einem Eurasien und Amerika verbindenden \u201ePutin-Trump-Tunnel\u201c unter der Bering-Stra\u00dfe geschrieben. An die Bohrfirma von X-Eigent\u00fcmer Elon Musk gerichtet, bezifferte er die m\u00f6glichen Kosten mit umgerechnet weniger als sieben Milliarden Euro.<\/p>\n<p>05:33 Uhr \u2013 Russland will drei D\u00f6rfer eingen0mmen haben<\/p>\n<p>Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge haben seine Streitkr\u00e4fte die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigte jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden.<\/p>\n<p>04:58 Uhr \u2013 Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Selenskyj war laut Medienberichten \u201enicht einfach\u201c<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus in Washington soll Medienberichten zufolge stellenweise schwierig verlaufen sein. Das berichteten unter anderem das Portal \u201eAxios\u201c und der Sender CNN unter Berufung auf informierte Quellen. <\/p>\n<p>Es sei \u201enicht einfach\u201c gewesen, zitierte \u201eAxios\u201c eine Quelle. Eine andere Quelle habe es gar als \u201eschlecht\u201c bezeichnet. Stellenweise sei die mehrst\u00fcndige Zusammenkunft \u201eetwas emotional\u201c geworden. Laut CNN-Informationen sei die Diskussion angespannt, offen und zeitweise \u201eunangenehm\u201c verlaufen.<\/p>\n<p>Die Ukraine darf den Berichten zufolge zudem vorerst nicht auf eine Lieferung von US-Marschflugk\u00f6rpern des Typs Tomahawk hoffen. Trump habe Selenskyj eine entsprechende Freigabe verweigert, berichteten \u201eAxios\u201c und CNN.<\/p>\n<p>01:48 Uhr \u2013 Russische Streitkr\u00e4fte melden Einnahme weiterer D\u00f6rfer in Ostukraine<\/p>\n<p>Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge haben seine Streitkr\u00e4fte die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigte jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden. Der Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs erkl\u00e4rte in einem Bericht, dass das russische Milit\u00e4r versucht habe, in mehrere Ortschaften vorzudringen. Dem Bericht zufolge wurden sechs von sieben Angriffen jedoch abgewehrt.<\/p>\n<p>00:15 Uhr \u2013 Merz fordert \u201eFriedensplan\u201c f\u00fcr die Ukraine <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat europ\u00e4ische Partner noch am Abend \u00fcber seinen Besuch bei US-Pr\u00e4sident Trump im Wei\u00dfen Haus informiert. Es habe sich um ein \u201ekonstruktives Treffen\u201c gehandelt, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs mit, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. <\/p>\n<p>Der CDU-Politiker und die europ\u00e4ischen Partner begr\u00fc\u00dften demnach die \u201eenge transatlantische Zusammenarbeit und unterstrichen, wie dringlich die Bem\u00fchungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden f\u00fcr die Ukraine seien.\u201c Kanzler Merz sagte nach dem Telefonat: \u201eJetzt braucht die Ukraine einen Friedensplan.\u201c<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Partner h\u00e4tten Selenskyj zugesagt, ihre Unterst\u00fctzung auszubauen, \u201eum Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen\u201c, hie\u00df es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erh\u00f6hen und eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen nutzen. <\/p>\n<p>Merz erkl\u00e4rte: \u201eWolodymyr Selenskyj hat die volle Unterst\u00fctzung Deutschlands und der europ\u00e4ischen Freunde auf dem Weg zu einem Frieden.\u201c Man habe sich nach dessen Treffen mit Trump abgestimmt und wolle die n\u00e4chsten Schritte eng begleiten. An dem Telefonat hatten den Angaben zufolge auch der Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sowie die Spitzen der EU-Institutionen teilgenommen.<\/p>\n<p>00:01 Uhr \u2013 Trump: \u201eLasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb der Republikaner auf der Plattform <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115391463725537040\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115391463725537040&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Truth Social<\/a>. \u201eSie sollten dort aufh\u00f6ren, wo sie sind.\u201c <\/p>\n<p>In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus ging Trump mit keinem Wort auf die Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper ein, die die Ukraine zuvor f\u00fcr ihre Verteidigung gegen den Aggressor Russland erbeten hatte. \u201eLasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!\u201c, schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das T\u00f6ten zu stoppen und einen \u201eDEAL\u201c zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: \u201eH\u00d6RT AUF, GEHT IN FRIEDEN NACH HAUSE ZU EUREN FAMILIEN!\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj sagte in einer Stellungnahme vor Journalisten in Washington, dass Trump verstehe, dass Verhandlungen \u00fcber das ukrainische Territorium der \u201eschwierigste\u201c Teil der Beendigung des Krieges seien. Auf eine Frage zu Trumps Vorschlag antwortete Selenskyj: \u201eWir m\u00fcssen dort aufh\u00f6ren, wo wir gerade sind und danach werden wir reden.\u201c Zugleich f\u00fcgte er hinzu: \u201eBeide Seiten m\u00fcssen stoppen, doch das ist eine Frage an Putin, denn wir haben den Krieg nicht begonnen.\u201c<\/p>\n<p>Freitag, 17. Oktober23:59 Uhr \u2013 Selenskyj lobt \u201eproduktives\u201c Treffen <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat das Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kabinettsmitgliedern im Wei\u00dfen Haus gelobt. Die beiden Staatschefs h\u00e4tten ein \u201eproduktives\u201c Treffen gehabt und \u00fcber eine Vielzahl von Themen gesprochen, darunter auch \u00fcber Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper, sagte Selenskyj nach dem Treffen am Freitag vor Reportern. Er werde sich jedoch nicht weiter zu den Raketen \u00e4u\u00dfern, da die USA \u201ekeine Eskalation wollen\u201c, so Selenskyj. Auf die Frage eines Reporters, ob er optimistisch sei, dass die USA der Lieferung der Waffen zustimmen w\u00fcrden, antwortete er, er sei \u201erealistisch\u201c.<\/p>\n<p>Die Ukraine vertraue den Vereinigten Staaten, so Selenskyj. \u201eWir vertrauen dem Pr\u00e4sidenten, dass er diesen Krieg beenden will. Wir denken, dass es auch schwierig war, die Situation im Nahen Osten zu bew\u00e4ltigen, und der Pr\u00e4sident war dabei erfolgreich. Ich hoffe, dass er auch diese Situation bew\u00e4ltigen wird.\u201c<\/p>\n<p>23:54 Uhr \u2013 Keine Klarheit \u00fcber Tomahawk-Lieferung nach Treffen von Trump und Selenskyj<\/p>\n<p>Nach dem mit Spannung erwarteten Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj gibt es zun\u00e4chst keine Klarheit \u00fcber eine Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern. Zum Auftakt des Treffens am Freitag in Washington sagte Selenskyj vor der Presse, sein Land ben\u00f6tige die US-Waffen im Krieg gegen Russland. \u201eWir haben keine Tomahawks, deswegen brauchen wir Tomahawks.\u201c Trump hatte zuvor gesagt: \u201eEs w\u00e4re uns lieber, wenn sie die Tomahawks nicht brauchen\u201c. Nach dem Treffen lehnte Selenskyj eine Aussage zu den Waffen ab. Die USA wollten eine Eskalation vermeiden, sagte er. Trump schrieb auf der Plattform Truth Social, das Treffen sei herzlich gewesen.<\/p>\n<p>21:00 Uhr \u2013 Trump lobt das Outfit von Selenskyj<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident sehe \u201esch\u00f6n\u201c aus in seinem Jackett, sagt Trump, und erg\u00e4nzt: \u201eSehr stilvoll. Mir gef\u00e4llt es.\u201c Selenskyj kam in schwarzer Anzugjacke. Im Februar war er vor den Kameras f\u00fcr sein angeblich zu legeres Outfit kritisiert worden, als er im schlichten Pullover erschien \u2013 ein Symbol seiner Rolle als Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>20:14 Uhr \u2013 \u201ePr\u00e4sident Trump hat jetzt eine gro\u00dfe Chance, diesen Krieg zu beenden\u201c, sagt Selenskyj<\/p>\n<p>Nach Ansicht von Selenskyj k\u00f6nne Trump mit dem Schwung des Waffenruheabkommens f\u00fcr den Gazastreifen m\u00f6glicherweise auch den Krieg in der Ukraine beenden. Selenskyj gratuliert Trump zu dem Abkommen f\u00fcr eine Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas und zur Freilassung der israelischen Geiseln. Trump k\u00f6nne diese Dynamik auch nutzen, um dem russischen Invasionskrieg ein Ende zu machen. \u201ePr\u00e4sident Trump hat jetzt eine gro\u00dfe Chance, diesen Krieg zu beenden\u201c, sagt Selenskyj.<\/p>\n<p>20:11 Uhr \u2013 Selenskyj in Ungarn wohl nicht dabei<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump will sich mit Kremlchef Wladimir Putin in Ungarn voraussichtlich zu zweit und damit ohne direkte Beteiligung der Ukraine treffen. Man wolle mit Selenskyj aber zugleich in Kontakt bleiben. Es gebe viel b\u00f6ses Blut zwischen Moskau und Kiew. Trump erg\u00e4nzt, man wolle es f\u00fcr jeden angenehm machen. Auf die eine oder andere Weise w\u00fcrden alle drei Seiten &#8211; Russland, Ukraine und USA &#8211; involviert sein &#8211; aber das k\u00f6nnte getrennt voneinander erfolgen, sagt er.<\/p>\n<p>20:04 \u2013 Drohnen gegen Tomahawk? Selenskyj schl\u00e4gt Abkommen vor<\/p>\n<p>Die Ukraine habe keine Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper, daf\u00fcr eine hohe Drohnenproduktion, sagt Selenskyj vor der Presse. Er schl\u00e4gt eine Zusammenarbeit vor. Trump erwidert, dass die USA auch eigene Drohnen produziere, weist jedoch auch auf Zuk\u00e4ufe aus anderen L\u00e4ndern sowie die wachsende Bedeutung der Technologie in Kriegen hin. Aber: \u201eEs w\u00e4re uns lieber, wenn sie die Tomahawks nicht brauchen\u201c, so Trump.<\/p>\n<p>Gefragt, ob Trump immer noch glaube, dass die Ukraine auch die Krim zur\u00fcckerhalten k\u00f6nnte, sagt der US-Pr\u00e4sident, Krieg sei \u201esehr interessant, man wei\u00df nie\u201c.<\/p>\n<p>19:57 Uhr \u2013 Lob f\u00fcr Selenskyj als \u201estarken Staatschef\u201c<\/p>\n<p>Trump lobt den ukrainischen Pr\u00e4sidenten zu Beginn ihres Treffens im Wei\u00dfen Haus f\u00fcr seine St\u00e4rke. Es sei ihm eine Ehre, mit einem sehr starken Staatschef zusammenzukommen, so Trump. Selenskyj habe viel durchgemacht und die USA h\u00e4tten es mit ihm durchgemacht. Man verstehe sich sehr gut.<\/p>\n<p>19:35 Uhr \u2013 Trump begr\u00fc\u00dft Selenskyj \u2013 offenbar kein Kamingespr\u00e4ch<\/p>\n<p>Selenskyj ist im Wei\u00dfen Haus angekommen und wurde von US-Pr\u00e4sident Trump begr\u00fc\u00dft. Im Hintergrund waren Reporter zu h\u00f6ren, die Trump Fragen zu einem m\u00f6glichen Ende des Ukraine-Kriegs zuriefen.<\/p>\n<p>WELT-Korrespondent Michael W\u00fcllenweber zufolge ist kein Kamingespr\u00e4ch geplant, man werde sich gleich zu Tisch setzen.<\/p>\n<p>18:26 Uhr \u2013 EU schl\u00e4gt Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen f\u00fcr ukrainische Waffenk\u00e4ufe in Europa vor<\/p>\n<p>In der Debatte \u00fcber die Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte hat die EU einen neuen Vorschlag vorgelegt: Die Ukraine solle sogenannte Reparationsanleihen in H\u00f6he von 140 Milliarden Euro aus den eingefrorenen Verm\u00f6genswerten erhalten und einen Gro\u00dfteil davon zum Kauf europ\u00e4ischer Waffen nutzen, hei\u00dft es in einem Dokument der EU-Kommission, das der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag.<\/p>\n<p>\u201eMehrere Mitgliedstaaten haben vorgeschlagen, dass die Erl\u00f6se aus der Anleihe in erster Linie f\u00fcr Verteidigungsbeschaffungen in Europa verwendet werden sollten\u201c, hei\u00dft es in dem Dokument. Ein \u201eguter Mittelweg\u201c w\u00e4re es demnach, den gr\u00f6\u00dften Teil der Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die Bewaffnung der Ukraine zu verwenden, wobei die Vereinbarung \u201egrunds\u00e4tzlich auf die Ukraine und die EU beschr\u00e4nkt\u201c sein sollten. <\/p>\n<p>Das Dokument schl\u00e4gt zudem vor, dass der Rest der Reparationsanleihen zur Schlie\u00dfung der ukrainischen Haushaltsl\u00fccke verwendet werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>17:30 Uhr \u2013 Trump will in Putin-Telefonat \u00fcber Tomahawk-Lieferung gewitzelt haben<\/p>\n<p>Bei einer Pressekonferenz im Anschluss an das Telefonat mit dem russischen Machthaber Putin wird Trump gefragt, ob er auch \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine gesprochen habe. Trump bejaht und f\u00fchrt dann aus, dass auch die USA die Waffe brauche \u2013 er wisse nicht, was man da tun k\u00f6nne. Eine andere Reporterin hakt nach: Ob Putin versucht habe, den US-Pr\u00e4sidenten von einer Lieferung abzubringen?<\/p>\n<p>Trump reagiert am\u00fcsiert: \u201eWas glauben Sie, was er gesagt hat? Bitte verkauft die Tomahawks?\u201c Und erg\u00e4nzt dann: \u201eIch habe tats\u00e4chlich gesagt: \u201aH\u00e4tten Sie etwas dagegen, wenn ich Ihrem Gegner ein paar Tausend Tomahawks liefere?\u2018 Das habe ich genau so gesagt\u201c. Putin habe die Idee \u201enicht gemocht\u201c.<\/p>\n<p>15:53 Uhr \u2013 Nouripour kritisiert Trump-Putin-Treffen in Budapest<\/p>\n<p>Bundestags-Vizepr\u00e4sident Omid Nouripour verlangt von der Bundesregierung klare Ablehnung f\u00fcr das geplante Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Kreml-Chef Wladimir Putin in Budapest. \u201eDie Bundesregierung sollte die EU und die deutschen Interessen verteidigen\u201c, sagt er gegen\u00fcber der dpa.<\/p>\n<p>\u201eDas bedeutet, ein solches Schaulaufen abzulehnen, anstatt sich in Lobeslyrik f\u00fcr Trumps naiven Vorschlag zu \u00fcberbieten\u201c, so Nouripour. Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) hatte das Vorhaben zuvor begr\u00fc\u00dft. Die EU sei \u201ekeine B\u00fchne f\u00fcr ergebnislose Showl\u00e4ufe ohne Beteiligung der Ukraine, wie wir sie in Alaska erlebt haben.\u201c <\/p>\n<p>14:57 Uhr \u2013 Klingbeil: Sind auf gutem Weg f\u00fcr n\u00e4chsten Milliarden-Kredit an Kiew<\/p>\n<p>Der Westen ist laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf einem guten Wege, der Ukraine einen weiteren Milliarden-Kredit zur Verf\u00fcgung zu stellen. Deutschland wolle die Ukraine weiter unterst\u00fctzen, sagt Klingbeil am Rande der IWF-Herbsttagung in Washington. Der Krieg m\u00fcsse mit einem gerechten Frieden enden. Daf\u00fcr sei Druck auf Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin n\u00f6tig.<\/p>\n<p>13:36 Uhr \u2013 M\u00f6gliches Treffen Trump-Putin: Berlin fordert Erh\u00f6hung von Druck auf Russland<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund eines m\u00f6glichen Treffens von US-Pr\u00e4sident Trump mit Kremlchef Putin fordert die Bundesregierung mehr Druck auf den russischen Staatschef f\u00fcr eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg. Deutschland unterst\u00fctze die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Trump, \u201ewieder Bewegung in einen Friedensprozess zu bekommen\u201c, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. Putin habe sich aber bisher nicht zu ernsthaften Friedensgespr\u00e4chen bereit gefunden.<\/p>\n<p>Ohne einen Waffenstillstand mache es \u201ewenig Sinn, \u00fcber Frieden zu diskutieren\u201c, betonte Meyer. Hier sei die Bundesregierung durchaus \u201eskeptisch, wie sich Wladimir Putin in dieser Frage verhalten wird\u201c. Die vergangenen Wochen und Monate h\u00e4tten gezeigt, dass Putin \u201eganz offensichtlich kein Interesse daran hatte, diesen Friedensprozess ernsthaft fortzuf\u00fchren\u201c.<\/p>\n<p>Es sei gut, dass US-Pr\u00e4sident Trump am Freitag den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus treffe, sagte Meyer. Aus Sicht Deutschlands m\u00fcsse \u201edringend der Druck auf Wladimir Putin, f\u00fcr ernsthafte Friedensgespr\u00e4che zur Verf\u00fcgung zu stehen, erh\u00f6ht werden\u201c.<\/p>\n<p>13:25 Uhr \u2013 Russe bedroht Familie im Zug, weil sie Ukrainisch spricht<\/p>\n<p>In einem Regionalzug zwischen Interlaken nach Spiez in der Schweiz kam es am Montagabend zu einem gewaltt\u00e4tigen Zwischenfall: Ein russisch sprechender Mann attackierte eine Familie, nachdem er sie offenbar Ukrainisch sprechen h\u00f6rte. Wie das Portal \u201e20Minuten\u201c berichtet, bedrohte der Mann die Familie zun\u00e4chst verbal und wurde anschlie\u00dfend handgreiflich: \u201eVerschwindet verdammt nochmal von hier.\u201c Dann soll er mehrfach lautstark Todesdrohungen ausgesprochen haben: \u201eIch bin eine russische Person. Wir werden bis zum Ende t\u00f6ten. Dich, und dich, und alle anderen.\u201c <\/p>\n<p>\nDie betroffene Familie lebt in der Schweiz, der Vater spricht flie\u00dfend Russisch. Die Ehefrau filmte den Vorfall, woraufhin der Angreifer ihr das Handy aus der Hand schlagen wollte. Der Vater wehrte ihn ab. Das mitgef\u00fchrte einj\u00e4hrige Kind sei durch den Vorfall stark ver\u00e4ngstigt worden.<\/p>\n<p>Das Video wurde auf sozialen Medien ver\u00f6ffentlicht und millionenfach angesehen. In den Netzwerken rief es breite Emp\u00f6rung hervor, viele Menschen zeigten sich solidarisch mit der Familie.<\/p>\n<p>Die Kantonspolizei Bern best\u00e4tigte gegen\u00fcber \u201e20 Minuten\u201c den Vorfall. Niemand wurde verletzt. Die Ermittlungen laufen, beide Parteien haben angek\u00fcndigt, Anzeige zu erstatten. Der Mann war laut Familie nicht sichtlich betrunken, hatte jedoch ein Bier bei sich. <\/p>\n<p>12:10 Uhr \u2013 Geplantes Trump-Putin-Treffen \u2013 Orb\u00e1n sieht \u201eSignal Gottes\u201c<\/p>\n<p>Ungarn sichert Putin die Einreise f\u00fcr einen geplanten Gipfel mit US-Pr\u00e4sident Trump in Budapest zu. Orb\u00e1n sprach laut ungarischen Medien von einem \u201eSignal Gottes\u201c. \u201eGott sendet Signale, dass wir auf dem richtigen Weg sind\u201c, erkl\u00e4rte der ungarische Regierungschef in einem Interview. Dabei verwies er neben Ungarns umstrittenem strengen Kurs in der Migration auch auf die Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des Krieges im Nachbarland Ukraine.<\/p>\n<p>12:16 Uhr \u2013 Ausw\u00e4rtiges Amt: Ungarn m\u00fcsste Haftbefehl gegen Putin vollstrecken<\/p>\n<p>Ungarn m\u00fcsste sich bei einem m\u00f6glichen Treffen der Pr\u00e4sidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, nach Einsch\u00e4tzung der Bundesregierung an die Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) halten. Die Regierung in Budapest habe zwar ihren Austritt aus den Statuten des Gerichtshofs erkl\u00e4rt, dieser werde aber erst zum April n\u00e4chsten Jahres g\u00fcltig, sagt ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts in Berlin. Insofern bliebe Ungarn verpflichtet, den gegen Putin geltenden Haftbefehl bei einer Einreise des russischen Pr\u00e4sidenten zu vollstrecken. Ob es aufgrund der m\u00f6glichen Friedensverhandlungen zwischen Trump und Putin Ausnahmen gebe, m\u00fcsse Ungarn mit dem Strafgerichtshof kl\u00e4ren, sagt der Sprecher weiter. Explizit gekl\u00e4rt sei dies in den Statuten nicht.<\/p>\n<p>12:02 Uhr \u2013 Drei weitere D\u00f6rfer in Ostukraine erobert<\/p>\n<p>Russland meldet einen weiteren Vormarsch seiner Invasionstruppen in der Ostukraine. Demnach nahmen die Streitkr\u00e4fte dort drei weitere D\u00f6rfer ein. Die russischen Truppen h\u00e4tten die Kontrolle \u00fcber die Ortschaft Prywilla in der Region Dnipropetrowsk sowie \u00fcber Pischtschane und Tyche in der Region Charkiw \u00fcbernommen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p>11:02 Uhr \u2013 Russisches Gericht verurteilt ukrainische K\u00e4mpfer zu langen Haftstrafen<\/p>\n<p>Ein russisches Milit\u00e4rgericht hat 15 Mitglieder einer ukrainischen Miliz wegen Teilnahme an einer \u201eterroristischen Vereinigung\u201c zu langen Haftstrafen verurteilt. Die M\u00e4nner m\u00fcssen f\u00fcr 15 bis 21 Jahre in eine Strafkolonie mit versch\u00e4rften Haftbedingungen, wie die russische Generalstaatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Bei den Verurteilten handelt es sich um Mitglieder des ukrainischen Aidar-Bataillons, die 2022 gefangen genommen wurden. Ihr Prozess wurde hinter verschlossenen T\u00fcren vor einem Milit\u00e4rgericht in der s\u00fcdrussischen Stadt Rostow am Don gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Menschenrechtsgruppen wie die russische Organisation Memorial hatten das Vorgehen als Verletzung der Genfer Konventionen \u00fcber die Behandlung von Kriegsgefangenen kritisiert. Russland weist dies jedoch zur\u00fcck. Die Anklage basiere auf mutma\u00dflichen Aktivit\u00e4ten im Zeitraum von 2014 bis M\u00e4rz 2022, also vor dem Beginn des umfassenden Krieges gegen die Ukraine. Den M\u00e4nnern wurden keine Kriegsverbrechen vorgeworfen, sondern Taten, die auf die \u201egewaltsame Machtergreifung und den Sturz der verfassungsm\u00e4\u00dfigen Ordnung der Russischen F\u00f6deration\u201c abzielten. <\/p>\n<p>Das Aidar-Bataillon war eine von Dutzenden Freiwilligeneinheiten, die in der Ukraine nach dem Ausbruch der K\u00e4mpfe mit von Russland unterst\u00fctzten Gruppen im Osten des Landes 2014 entstanden. Die Einheiten, von denen einige als ultranationalistisch galten, wurden sp\u00e4ter in die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eingegliedert. <\/p>\n<p>10:59 Uhr \u2013 Zwei Soldaten in der Ukraine von Lastwagen get\u00f6tet<\/p>\n<p>Im S\u00fcden der Ukraine hat ein Lastwagenfahrer im Gebiet Odessa laut Polizei zwei Soldaten an einem Stra\u00dfenposten mit seinem Fahrzeug get\u00f6tet. Der 63 Jahre alte Fahrer habe ausgesagt, die Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen im Alter von 34 und 36 Jahren nicht gesehen zu haben bei dem Vorfall am fr\u00fchen Morgen, teilte die Polizei im Gebiet Odessa weiter mit. Einer der Soldaten sei an Ort und Stelle gestorben, der andere auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer sei n\u00fcchtern gewesen, nun m\u00fcsse der Hergang des Zwischenfalls gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Das Gebiet Odessa liegt zwar weitab der Front. Allerdings sind Soldaten dort wegen der angespannten Sicherheitslage und wegen der Gefahr durch m\u00f6gliche Saboteure und prorussische Kollaborateure im Einsatz. <\/p>\n<p>10:44 Uhr \u2013 Geplantes Trump-Putin-Treffen in Ungarn: Orb\u00e1n telefoniert am Freitag mit Putin<\/p>\n<p>Orb\u00e1n will mit Blick auf ein m\u00f6gliches Treffen zwischen Trump und Putin in Budapest mit dem Kreml-Chef telefonieren. Er werde am Freitagvormittag mit Putin sprechen, sagte Orb\u00e1n im ungarischen Radio. Ziel sei es herauszufinden, \u201eob wir diesen unr\u00fchmlichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine beenden k\u00f6nnen\u201c, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Das Treffen soll seinen Angaben zufolge innerhalb der kommenden zwei Wochen stattfinden, ein genaues Datum nannte Trump nicht. <\/p>\n<p>Orb\u00e1n sagte, die ungarische Hauptstadt sei \u201eder einzige Ort in Europa, an dem ein solches Treffen stattfinden kann\u201c. Er betonte Ungarns Einsatz f\u00fcr einen Frieden in Europa. Der nationalkonservative Regierungschef, der seit 2010 an der Macht ist, sagte, Ungarn habe sich als \u201eloyaler Partner\u201c erwiesen und seinen Freunden \u201eimmer zur Seite gestanden\u201c.<\/p>\n<p>Gegen Putin liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen mutma\u00dflicher Kriegsverbrechen vor. Ungarn hat jedoch seinen Austritt aus dem IStGH angek\u00fcndigt, der am 2. Juni 2026 wirksam wird. <\/p>\n<p>09:48 Uhr \u2013 Putin beruft nach Gespr\u00e4ch mit Trump Sicherheitsrat ein<\/p>\n<p>Nach der Vereinbarung eines Gipfeltreffens mit US-Pr\u00e4sident Trump zum Ukraine-Krieg hat der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin den nationalen Sicherheitsrat einberufen. Er habe die Mitglieder des Gremiums ausf\u00fchrlich \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit Trump unterricht, melden russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Kreml-Berater Juri Uschakow. Die beiden Staatschefs hatten sich am Donnerstag \u00fcberraschend auf einen weiteren Gipfel zum Ukraine-Krieg verst\u00e4ndigt. Er soll Trump zufolge in Ungarn stattfinden. <\/p>\n<p>08:46 Uhr \u2013 Orb\u00e1n: Ungarn hat mit Vorbereitungen f\u00fcr Trump-Putin-Treffen begonnen<\/p>\n<p>Ungarn hat Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n zufolge mit den Vorbereitungen f\u00fcr ein von Donald Trump angek\u00fcndigtes Treffen mit Wladimir Putin begonnen. Er werde dazu noch am Freitag mit Putin telefonieren, sagte Orb\u00e1n. Bei dem Treffen werde es \u201eum Frieden gehen\u201c. Ein Friedensschluss im Ukraine-Krieg w\u00fcrde eine neue Phase der wirtschaftlichen Entwicklung in Ungarn und Europa einleiten. Trump hatte am Donnerstag nach einem Telefonat mit Putin ein Treffen zu Beratungen \u00fcber eine Beendigung des Krieges in der Ukraine angek\u00fcndigt und Ungarn als Austragungsort vorgeschlagen. Trump sprach von einem gro\u00dfen Fortschritt. Am Freitag empf\u00e4ngt er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<p>08:06 Uhr \u2013 Krim und russische Regionen melden ukrainische Angriffe<\/p>\n<p>In der Schwarzmeer-Region melden die von Moskau annektierte Halbinsel Krim und die russische Touristenmetropole Sotschi zahlreiche ukrainische Angriffe. In Sotschi sei ein ukrainischer Raketenangriff abgewehrt worden, teilte B\u00fcrgermeister Andrej Proschunin mit. Einwohner der Stadt berichteten in sozialen Netzwerken \u00fcber Sirenengeheul und Explosionen. Touristen in Hotels h\u00e4tten sich in Kellern in Sicherheit bringen m\u00fcssen, hie\u00df es. Proschunin forderte die Menschen auf, unbedingt den Strand- und K\u00fcstenbereich zu meiden und Schutz zu suchen.<\/p>\n<p>An Sotschis Flughafen kam es laut Medien wegen des Luftalarms ebenfalls zu vor\u00fcbergehenden Einschr\u00e4nkungen im Verkehr. \u00dcber Sch\u00e4den war zun\u00e4chst nichts bekannt. Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 32 Drohnen auf der Krim. Laut Beh\u00f6rden gab es dort Sch\u00e4den an Umspannwerken sowie Stromausf\u00e4lle. <\/p>\n<p>In sozialen Netzwerken kursierten zun\u00e4chst nicht \u00fcberpr\u00fcfbare Berichte und Videos, nach denen in der Nacht nahe der Hauptstadt Simferopol auch ein gro\u00dfes \u00d6llager eines Tankstellennetzes getroffen wurde. Schon jetzt klagen die Tankstellen auf der Krim \u00fcber Treibstoffmangel. Benzin und Diesel f\u00fcr Autofahrer werden rationiert.<\/p>\n<p>01:51 Uhr \u2013 Russische Nachrichtenagentur meldet Tod ihres Reporters an der Front<\/p>\n<p>Ein Journalist einer staatlichen russischen Nachrichtenagentur ist nach Angaben seines Arbeitgebers bei einem ukrainischen Drohnenangriff im von Russland besetzten Teil der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja get\u00f6tet worden. Wie die Nachrichtenagentur Ria Nowosti am Donnerstag meldete, sei Iwan Suew bei der Berichterstattung aus Saporischschja gestorben.  Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Seit der russischen Invasion im Februar 2022 sind nach Angaben von Journalistenorganisationen fast zwei Dutzend Journalisten in der Ukraine get\u00f6tet worden. Erst vor zwei Wochen war der franz\u00f6sische Fotojournalist Antoni Lallican bei einem Drohnenangriff nahe der Front in der ostukrainischen Region Donezk get\u00f6tet worden. Ein ukrainischer Kollege wurde bei dem Angriff verletzt.<\/p>\n<p>EPD\/dpa\/afp\/AP\/rtr\/fro\/saha\/ceb\/lay\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"H\u00e4ndesch\u00fctteln vor den Kameras der Weltpresse: US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj haben sich erneut in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":508031,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,188,14,15,110,111,115,12,116,317,112,117],"class_list":{"0":"post-508030","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveticker","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsteam","15":"tag-putin","16":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-selenskyj","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir","21":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115394477406093480","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=508030"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508030\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/508031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=508030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=508030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=508030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}