{"id":508406,"date":"2025-10-18T13:06:19","date_gmt":"2025-10-18T13:06:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508406\/"},"modified":"2025-10-18T13:06:19","modified_gmt":"2025-10-18T13:06:19","slug":"we-will-rock-you-ploetzlich-steht-der-gitarrist-von-queen-auf-der-buehne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/508406\/","title":{"rendered":"&#8222;We Will Rock You&#8220;: Pl\u00f6tzlich steht der Gitarrist von Queen auf der B\u00fchne"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Donnernde Gitarren, schrille Per\u00fccken, gro\u00dfe Gef\u00fchle: Das Queen-Musical \u00abWe Will Rock You\u00bb ist nach 15 Jahren zur\u00fcck in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/stuttgart\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> \u2013 in v\u00f6llig neuer Form. Am Freitag feierte die moderne Inszenierung Premiere im Stage Palladium Theater. Mit dabei als \u00dcberraschungsgast: Sir Brian May, Leadgitarrist und Songwriter der Band. Der 78-J\u00e4hrige kam zum Abschluss auf die B\u00fchne und spielt das Solo der Rock-Hymne \u00abBohemian Rhapsody\u00bb. May schrieb Musikgeschichte, komponierte Welthits wie \u00abWe Will Rock You\u00bb oder \u00abThe Show Must Go On\u00bb, wurde sogar zum Ritter geschlagen.\n<\/p>\n<p>Aktuelles<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2025-09\/am-i-the-drama-cardi-b-album-hip-hop-rezension\" data-ct-label=\"&quot;Am I the Drama?&quot; von Cardi B: Die K\u00f6nigin der Drama Queens\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        &#8222;Am I the Drama?&#8220; von Cardi B:<br \/>\n                        Die K\u00f6nigin der Drama Queens<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/41\/paul-speckmann-hamburg-pashanim-karriere-entwicklungen\" data-ct-label=\"Paul Speckmann: &quot;Diese Aufnahme war ein Riesenzufall&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Paul Speckmann:<br \/>\n                        &#8222;Diese Aufnahme war ein Riesenzufall&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2025-10\/from-the-pyre-the-last-dinner-party-zweites-album\" data-ct-label=\"&quot;From the Pyre&quot; von The Last Dinner Party: Neben dieser Band wirken alle anderen lustlos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        &#8222;From the Pyre&#8220; von The Last Dinner Party:<br \/>\n                        Neben dieser Band wirken alle anderen lustlos<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                    Publikum klatschte und sang zu den Queen-Hits        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Publikum belie\u00df es nicht beim Beifall, sondern erhob sich aus den Sitzen und klatschte und sang zu den Queen-Hits. Auch Prominente wie Tatort-Kommissar <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/richy-mueller\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Richy M\u00fcller<\/a> und DJ Robin (\u00abLayla\u00bb) kamen zur Premiere.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zugegeben: Das Musical ist nicht ganz neu. Und klar, es mag g\u00fcnstiger sein, die Hits der Band im Radio oder auf einer 70- oder 80er-Jahre-Fete zu h\u00f6ren, als einen mitunter dreistelligen Betrag f\u00fcrs Ticket zu zahlen. Trotzdem gibt es gute Gr\u00fcnde, warum ein Besuch der Queen-Show in der Landeshauptstadt lohnt.\u00a0\n<\/p>\n<p>                Die kultige Musik        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/elizabeth-ii\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Queen<\/a> gilt als eine der besten und erfolgreichsten Rockbands der Welt. Mit ihrer Mischung aus Rock, Oper, Pop und Theatralik haben die Musiker um S\u00e4nger Freddie Mercury Generationen von Fans weltweit begeistert. Hits wie \u00abAnother One Bites The Dust\u00bb oder \u00abWe Are The Champions\u00bb sind l\u00e4ngst zu epischen Hymnen geworden. Klar: Queen ist Kult. Und Mitglieder der Band wie May haben auch bei der Entwicklung des Musicals mitgewirkt.\n<\/p>\n<p>        Die schr\u00e4ge Story        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anders als der Oscar-pr\u00e4mierte Film \u00abBohemian Rhapsody\u00bb erz\u00e4hlt die Show nicht die Geschichte der Band. Im Musical geht es um eine futuristisch-d\u00fcstere Welt, in der Kreativit\u00e4t und Rockmusik verboten sind. Die Jugend wird durch computergenerierten Einheitsbrei-Pop unterdr\u00fcckt. Instrumente sind verbannt. Im Hintergrund zieht der tyrannische Konzern Globalsoft mit der \u00abKiller Queen\u00bb an der Spitze die F\u00e4den. Der junge Held Galileo, ein Tr\u00e4umer, will sich nicht mit der glatt geb\u00fcrsteten Realit\u00e4t abfinden. Er sagt dem System den Kampf an \u2013 und gr\u00fcndet eine Band. Die Story ist eine Mischung aus Rock-Show und epischer Story \u00fcber Individualit\u00e4t, Rebellion und Liebe.\n<\/p>\n<p>                        Die neue Inszenierung        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Queen-Show ist wahrlich nicht neu, feierte bereits im Jahr 2002 Premiere in London. Nach Angaben von Stage Entertainment haben schon 16 Millionen Menschen in 19 L\u00e4ndern \u00abWe Will Rock You\u00bb gesehen. Auch in Stuttgart war das Musical bereits zu Gast \u2013 2008 bis 2010. Trotzdem d\u00fcrfte ein erneuter Besuch manchen Kenner \u00fcberraschen: Der Stoff wurde nun neu inszeniert, mit neuem Drehbuch, anderen Choreographien und j\u00fcngerer Besetzung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr die 32 Mitwirkenden liegen laut Stage 120 Per\u00fccken bereit. Allein die Per\u00fccke der \u00abKiller Queen\u00bb habe 80 Stunden Arbeit ben\u00f6tigt, bis sie fertig gewesen sei. Zum Einsatz kommen zudem 60 verschiedene Lippenstifte, 300 Pinsel und mehrere tonnenschwere LED-W\u00e4nde. Die Rockhymnen hingegen bleiben die bekannten \u2013 sie werden aber im Gegensatz zu damals alle auf Englisch gesungen, wie das Unternehmen verlauten l\u00e4sst.\n<\/p>\n<p>                        Die geschichtstr\u00e4chtige Gitarre &#8211; und der Star dahinter        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Publikum feierte besonders den unerwarteten Gastauftritt von Brian May. \u00abIch wollte nicht \u00fcber den roten Teppich, ich wollte eine richtige \u00dcberraschung\u00bb, sagte May im Anschluss der Deutschen Presse-Agentur.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">May hatte in den 1960ern eine Gitarre selbst gebaut, unter anderem mit H\u00f6lzern, die er im Keller oder auf dem Dachboden fand \u2013 seine legend\u00e4re \u00abRed Special\u00bb. Der Sound dieser Gitarre sei einzigartig, sagen Musiker. May stellte dem Musical-Team Kopien seiner \u00abRed Special\u00bb zur Verf\u00fcgung \u2013 detailgetreu nachgebaut nach seinem Werk aus den 1960ern.\n<\/p>\n<p>        Der Mitmach-Faktor        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es ist auf jeden Fall kein Musical zum Zur\u00fccklehnen. Die Show mutiert im Handlungsverlauf zum Rockkonzert. Bei Songs wie \u00abRadio Ga Ga\u00bb verwandelt sich der Saal in eine rockende Masse. \u00abDurch die Welthits ist das Publikum ganz anders angefixt\u00bb, hei\u00dft es bei Stage. Alle Songs werden dabei gespielt von einer Live-Band. Die hockt nicht wie sonst im Orchestergraben, sondern auf einer Wand auf der B\u00fchne, wo sie hoch- und runtergefahren wird. 24 Lieder von Queen stehen insgesamt auf dem Programm \u2013 und liefern einen knapp dreist\u00fcndigen Energieschub.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:251018-930-177473\/2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donnernde Gitarren, schrille Per\u00fccken, gro\u00dfe Gef\u00fchle: Das Queen-Musical \u00abWe Will Rock You\u00bb ist nach 15 Jahren zur\u00fcck in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":508407,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[18509,29,214,30,1779,810,15,126750,3542,47030,1441,215,116137],"class_list":{"0":"post-508406","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-brian-may","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-music","13":"tag-musik","14":"tag-news","15":"tag-peruecke","16":"tag-queen","17":"tag-richy-mueller","18":"tag-stuttgart","19":"tag-unterhaltung","20":"tag-we-will-rock-you"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115395322996382595","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=508406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/508406\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/508407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=508406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=508406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=508406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}