{"id":509159,"date":"2025-10-18T20:00:20","date_gmt":"2025-10-18T20:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509159\/"},"modified":"2025-10-18T20:00:20","modified_gmt":"2025-10-18T20:00:20","slug":"was-die-zahlen-zeigen-und-wie-sich-die-haltung-zu-migration-veraendert-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509159\/","title":{"rendered":"Was die Zahlen zeigen \u2013\u00a0und wie sich die Haltung zu Migration ver\u00e4ndert hat"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBHk0 tspBHk1\">Wieder einmal sorgt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit einer Aussage zu Migration f\u00fcr Aufruhr. Bei einem Auftritt in Potsdam sagte er am Dienstag, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/sie-will-uns-vernichten-merz-will-starker-auf-distanz-zur-afd-gehen-und-erklart-sie-zum-hauptgegner-der-cdu-14590457.html?icid=in-text-link_14591858\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">es gebe im \u201eStadtbild\u201c ein Problem<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Angesprochen auf das Erstarken der AfD erkl\u00e4rte Merz, fr\u00fchere Vers\u00e4umnisse in der Migrationspolitik w\u00fcrden von der Bundesregierung nun korrigiert. \u201eAber wir haben nat\u00fcrlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr gro\u00dfem Umfang auch R\u00fcckf\u00fchrungen zu erm\u00f6glichen und durchzuf\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Unklar bleibt, was Merz mit dem Stadtbild meint. Von vielen wird seine Aussage als fremdenfeindlich verstanden.\u00a0Gerade weil er im selben Satz \u00fcber Abschiebungen spricht, erweckt er den Anschein, dass Menschen, denen man ihren Migrationshintergrund ansieht, in Deutschland nicht erw\u00fcnscht sind.<\/p>\n<p> Heftige Kritik aus vielen Ecken <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Der Darmst\u00e4dter Lungenfacharzt und Bundesverdienstkreuztr\u00e4ger Cihan \u00c7elik etwa schrieb <a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/cihancelik.bsky.social\/post\/3m3acfnkems2e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">in einem Online-Beitrag<\/a>, man k\u00f6nne Merz\u2019 \u00c4u\u00dferungen nicht anders verstehen, \u201eals dass der Bundeskanzler nach Aussehen und Ethnie entscheidet, wer dazugeh\u00f6rt und wer ,im Stadtbild\u2019 st\u00f6rt\u201c. An Merz gerichtet fragte er: \u201eSt\u00f6re ich Sie auch?\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/celik-cihan.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-10743430\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/> Der Lungenfacharzt Cihan \u00c7elik will von Bundeskanzler Merz wissen: \u201eSt\u00f6re ich Sie auch?\u201c <\/p>\n<p class=\"tspABfi\"> \u00a9 Klinikum Darmstadt <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Von der Opposition kommt ebenfalls scharfe Kritik. \u201eAbsolut verletzend\u201c nannte Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Katharina Dr\u00f6ge Merz\u2019 Aussage am Donnerstag im Bundestag. \u201eWie sieht man denn das Problem, au\u00dfer an der Hautfarbe der Menschen?\u201c, fragte sie und forderte eine Entschuldigung von Merz.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek sagte dem Tagesspiegel: \u201eMerz\u2019 Aussage offenbart ein zutiefst menschenverachtendes Weltbild: Menschen mit Migrationshintergrund geh\u00f6ren f\u00fcr den Bundeskanzler offenbar nicht dazu, mehr noch, sie sind f\u00fcr ihn ein Problem im Stadtbild.\u201c Menschen, die entweder hier ihre Heimat gefunden h\u00e4tten oder hier geboren worden seien, die Teil des Landes und der Gesellschaft seien, werte Merz aufgrund ihres Aussehens zum St\u00f6rfaktor ab.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">\u201eMan kann diese \u00c4u\u00dferung nicht einmal mehr als Entgleisung bezeichnen, wenn der Zug sowieso schon nur noch nach rechts f\u00e4hrt\u201c, sagte Reichinnek. \u201eDass Merz bis heute nicht daf\u00fcr um Verzeihung gebeten hat, ist schamlos und unbegreiflich.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Der n\u00e4chste Skandal sei die Erkl\u00e4rung, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kanzler-merz-die-migration-und-das-stadtbild-eine-dummheit-ist-nichts-was-zensiert-werden-musste-14589185.html?icid=in-text-link_14591858\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">er habe dies nicht als Kanzler, sondern als Parteivorsitzender gesagt<\/a>. \u201eWeder der Kanzler noch der Vorsitzende einer Partei, die sich als demokratisch bezeichnet, sollten eine so offen rassistische \u00c4u\u00dferung vorbringen\u201c, sagte Reichinnek. \u201eSein Job als Kanzler w\u00e4re es, marginalisierten und diskriminierten Gruppen Schutz zu bieten, stattdessen gie\u00dft er \u00d6l ins Feuer der bereits v\u00f6llig vergifteten Debatte.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Reichinnek kritisierte: \u201eMerz gef\u00e4hrdet damit massiv den Zusammenhalt in diesem Land und macht die Union mehr und mehr zur Vorfeldorganisation von Rechtsau\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p> Deutschland ist schon lange ein Einwanderungsland <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Was aber zeigen die Zahlen? Zugewanderte machen einen gro\u00dfen Teil der Bev\u00f6lkerung aus: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Migration-Integration\/Publikationen\/Downloads-Migration\/statistischer-bericht-migrationshintergrund-erst-2010220247005.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Rund 30,4 Prozent der Einwohner haben hierzulande einen Migrationshintergrund<\/a>, wurden also selbst im Ausland geboren oder haben mindestens ein im Ausland geborenes Elternteil. Etwa die H\u00e4lfte davon besitzt die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft. <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Unter der Bev\u00f6lkerung mit Migrationshintergrund stellten Menschen mit t\u00fcrkischen Wurzeln 2024 die gr\u00f6\u00dfte Gruppe, gefolgt von Menschen mit polnischen und russischen Wurzeln. <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Deutschland ist ein Einwanderungsland. Seit den 1990er-Jahren war <a href=\"https:\/\/www.demografie-portal.de\/DE\/Fakten\/migration.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">die Zahl der Zuz\u00fcge nach Deutschland<\/a> fast jedes Jahr h\u00f6her als die Zahl der Fortz\u00fcge, wobei auch deutsche Ein- und Auswanderer in der Statistik ber\u00fccksichtigt werden. Rund um die Fl\u00fcchtlingskrise 2015 sowie mit dem Beginn des vollumf\u00e4nglichen Kriegs gegen die Ukraine erreichte die Zuwanderung nach Deutschland ein neues Hoch. <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Die <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/76095\/umfrage\/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Zahl der Asylantr\u00e4ge<\/a> wiederum stieg 2015 und 2016 sprunghaft an, sank danach wieder deutlich und erh\u00f6hte sich zwischen 2021 und 2023 erneut. Im vergangenen ebenso wie in diesem Jahr <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/fast-58-prozent-weniger-als-im-august-2024-zahl-der-asylantrage-geht-im-jahresvergleich-deutlich-zuruck-14263502.html?icid=in-text-link_14591858\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">geht die Zahl der Asylantr\u00e4ge nunmehr deutlich zur\u00fcck<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Schaut man sich an, wo in Deutschland die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben, stechen die drei Stadtstaaten hervor. In Bremen lag der Bev\u00f6lkerungsanteil mit Migrationshintergrund 2023 bei 44, in Hamburg und Berlin je bei knapp 40 Prozent. Unter den Fl\u00e4chenl\u00e4ndern haben Hessen, Baden-W\u00fcrttemberg und Nordrhein-Westfalen einen besonders hohen Bev\u00f6lkerungsanteil mit Migrationshintergrund.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Auff\u00e4llig ist, dass in Ostdeutschland erheblich weniger Menschen mit Migrationshintergrund leben als im Westen. Nimmt man Berlin aus, sind es dort durchschnittlich rund 11,3 Prozent, verglichen mit 33,4 Prozent in Westdeutschland (inklusive Berlin). <\/p>\n<p> Wie hat sich die Debatte \u00fcber Migration ver\u00e4ndert? <\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">\u201eLangfristig betrachtet sind die Deutschen migrationsfreundlicher geworden, insbesondere seit den 2010er-Jahren\u201c, sagt Fabian G\u00fclzau, stellvertretender Leiter des Bereichs Forschung beim Sachverst\u00e4ndigenrat f\u00fcr Integration und Migration, ein Gremium zur Politikberatung, das vom Bundesinnenministerium finanziert wird. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/svr-gulzau-phd-1477-foto-dera-gro.jpeg\"   alt=\"\" width=\"80\" height=\"80\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/><\/p>\n<p class=\"tspB0nb\"><strong>Fabian G\u00fclzau<\/strong> ist Soziologe und stellvertretender Leiter des Bereichs Forschung beim Sachverst\u00e4ndigenrat f\u00fcr Integration und Migration.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">\u201eSeit 2023 hat die Skepsis gegen\u00fcber Migration jedoch zugenommen\u201c, sagt G\u00fclzau. Das gelte vor allem dort, wo die Befragten Nachteile f\u00fcr sich f\u00fcrchteten, etwa mehr Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt durch Zuwanderer.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Die Haltung zu Migration in der Bev\u00f6lkerung unterscheidet sich sehr stark, je nachdem, um welche Art von Zuwanderung es geht. Eine j\u00fcngst erschienene Studie der TU Dresden zeigt: Wird allgemein nach Migration gefragt, wollen zwei Drittel der Deutschen die \u201eZuzugsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ausl\u00e4nder\u201c einschr\u00e4nken. Geht es dagegen um ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte, sprechen sich 61 Prozent daf\u00fcr aus, die Zuwanderung zu erleichtern.<\/p>\n<p> Mehr zur \u201eStadtbild\u201c-Debatte <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kanzler-merz-die-migration-und-das-stadtbild-eine-dummheit-ist-nichts-was-zensiert-werden-musste-14589185.html?icid=topic-list_14591858___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kanzler Merz, die Migration und das \u201eStadtbild\u201c Eine Dummheit ist nichts, was zensiert werden m\u00fcsste <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/migranten-im-stadtbild--ein-problem-merz-macht-den-soder-vorsichtshalber-14574341.html?icid=topic-list_14591858___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umstrittener Merz-Satz zu Migranten Die Probleme des Landes lassen sich nicht mit populistischer Gangart gegen Fl\u00fcchtende l\u00f6sen <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berlin-ist-eine-vielfaltige-weltoffene-stadt-wegner-reagiert-auf-merz-aussage-zu-migrationspolitik-im-stadtbild-14584088.html?icid=topic-list_14591858___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBRlv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBerlin ist eine vielf\u00e4ltige, weltoffene Stadt\u201c Wegner reagiert auf Merz\u2019 Aussage zu Migrationspolitik im Stadtbild <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">\u201eDer Diskurs \u00fcber Migration trennt scharf zwischen als n\u00fctzlich wahrgenommener Migration und Fluchtmigration\u201c, erkl\u00e4rt die Soziologin Magdalena Nowicka von der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. In der \u00f6ffentlichen Debatte stellt sie einen \u201eTabubruch\u201c fest, der Unsagbares habe sagbar werden lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/magdalena-nowicka-17-2.jpeg\"   alt=\"\" width=\"80\" height=\"80\" loading=\"lazy\" class=\"tspAShw\"\/><\/p>\n<p class=\"tspB0nb\"><strong>Magdalena Nowicka<\/strong> ist Soziologin und Honorarprofessorin an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. Sie forscht unter anderem zu Migration und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie.<\/p>\n<p class=\"tspBHk0\">Daran habe auch die Politik ihren Anteil: \u201eDer Diskurs zu Migration und die Einstellung in der Bev\u00f6lkerung bedingen sich gegenseitig.\u201c Mit Blick auf Merz\u2019 \u201eStadtteil\u201c-Aussage macht Nowicka deutlich: \u201eIch denke, das war eine gef\u00e4hrliche, potenziell folgenreiche Formulierung.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wieder einmal sorgt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit einer Aussage zu Migration f\u00fcr Aufruhr. 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