{"id":509203,"date":"2025-10-18T20:24:15","date_gmt":"2025-10-18T20:24:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509203\/"},"modified":"2025-10-18T20:24:15","modified_gmt":"2025-10-18T20:24:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2210-russische-luftangriffe-gegen-ukrainische-staedte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509203\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:10 Russische Luftangriffe gegen ukrainische St\u00e4dte +++"},"content":{"rendered":"<p>Die russische Luftwaffe hat am Abend mehrere Angriffe gegen ukrainische St\u00e4dte geflogen. Dabei h\u00e4tten russische Kampfflugzeuge eine Reihe von gelenkten Bomben abgeworfen, berichtet die ukrainische Flugabwehr. Unter anderem seien Charkiw, Sumy und Saporischschja getroffen worden. \u00dcber die Auswirkungen der Angriffe wurden noch keine Angaben gemacht. Neben den Angriffen der Kampfjets wurden auch Einfl\u00fcge russischer Drohnen gemeldet. Ziel der unbemannten Flugk\u00f6rper seien Tschernihiw sowie Dnipropetrowsk, hei\u00dft es. Auch hier gab es zun\u00e4chst keine Details \u00fcber m\u00f6gliche Opfer oder Sch\u00e4den. Bei Angriffen in der Region Tschernihiw im Norden der Ukraine hatten russische Kampfdrohnen in der Nacht zuvor ein Objekt der Energieinfrastruktur getroffen und f\u00fcr einen Stromausfall gesorgt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 WSJ: Trump will nicht Putin, sondern Kiew unter Druck setzen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will einen Durchbruch in der Frage des Friedens in der Ukraine erzielen. Jedoch will er <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/trump-bets-personal-diplomacy-will-break-ukraine-war-logjam-9e942b59?mod=hp_lead_pos1\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">einem Bericht<\/a> des &#8222;Wall Street Journal&#8220; (WSJ) zufolge nicht Kremlchef Wladimir Putin zu einem Deal dr\u00e4ngen, sondern stattdessen Druck auf Kiew aus\u00fcben. &#8222;Innerhalb der Regierung haben Beamte Trumps Zur\u00fcckhaltung betont, Druck auf Putin auszu\u00fcben, der bislang wenig Interesse daran gezeigt hat, die f\u00fcr den Abschluss des Abkommens notwendigen Zugest\u00e4ndnisse zu machen. Das Wei\u00dfe Haus \u00fcbt mehr Druck auf Kiew als auf Moskau aus&#8220;, schreibt das &#8222;WSJ&#8220; unter Berufung auf einen anonymen Beamten. Dem Bericht zufolge wird Trump darauf wetten, dass eine weitere Runde pers\u00f6nlicher Diplomatie (ein Treffen in Budapest) nach Monaten erfolgloser Verhandlungen einen Durchbruch im seit mehr als drei Jahren andauernden Krieg in der Ukraine bringen wird.<\/p>\n<p><b>+++ 20:34 Bericht: IWF dr\u00e4ngt Ukraine zur Abwertung der Griwna +++<\/b><br \/>Die Nationalbank der Ukraine (NBU) ist vom Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) unter Druck gesetzt worden, die Landesw\u00e4hrung abzuwerten. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf ungenannte Quellen. Demnach hat der IWF die potenziellen Vorteile einer kontrollierten Abwertung der Griwna als Ma\u00dfnahme hervorgehoben, die dazu beitragen k\u00f6nnte, die angespannte Finanzlage der Ukraine durch die Erh\u00f6hung der in der Landesw\u00e4hrung denominierten Haushaltseinnahmen zu entspannen. Vertreter der NBU str\u00e4uben sich dem Bericht zufolge gegen einen solchen Schritt und verweisen auf Inflationsrisiken und negative Reaktionen in der \u00d6ffentlichkeit. Die Ukraine hat den Gro\u00dfteil der 15,6 Milliarden US-Dollar aus dem f\u00fcr 2023 vereinbarten IWF-Programm erhalten, und beide Seiten verhandeln derzeit \u00fcber ein neues Paket im Wert von bis zu 8 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p><b>+++ 19:30 JD Vance reagiert auf Hegseths angeblich &#8222;russische&#8220; Krawatte w\u00e4hrend des Treffens mit Selenskyj +++<\/b><br \/>In den sozialen Medien hat nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj vor allem die Krawattenwahl von US-&#8222;Kriegsminister&#8220; Pete Hegseth f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Der Sondergesandte des russischen Machthabers Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat ein Foto von Hegset in den sozialen Medien ver\u00f6ffentlicht und ein Emoji der russischen Flagge hinzugef\u00fcgt. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass spekulierte, es seien die Farben Russlands (siehe Eintrag von 07:30 Uhr). Bei der Weiterverbreitung des Fotos wurde auf X von dem amerikanischen YouTuber und ehemaligen US-Armeeoffizier Jake Breaux \u00fcber eine Liebe zu Russland spekuliert. Nun hat US-Vizepr\u00e4sident JD Vance Hegseth in dieser Aufregung um dessen Krawattenfarbe in Schutz genommen und auf X geschrieben: &#8222;Oder vielleicht trug er die Farben Amerikas.&#8220; Der US-Vizepr\u00e4sident f\u00fcgt seinem Beitrag den X-Post von Breaux bei, der als einer der Ersten auf die Farbe der Krawatte des Kriegsministers aufmerksam gemacht hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 18:50 Finnland will Ostukraine und besetzte Krim niemals als Teil Russlands anerkennen ++<\/b><br \/>Finnland werde die besetzte Halbinsel Krim sowie die Gebiete Donezk und Luhansk niemals als Teil Russlands anerkennen. Das sagt der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb in der Sendung &#8222;Today&#8220; auf BBC Radio 4 (siehe auch Eintrag 15:46 Uhr). Laut Stubb &#8222;sind die einzigen, die \u00fcber die Landfrage entscheiden k\u00f6nnen, die Ukrainer selbst&#8220;. Er bekundet au\u00dferdem sein Engagement f\u00fcr die Sicherung der EU- und Nato-Mitgliedschaft der Ukraine nach dem Krieg. &#8222;Ich m\u00f6chte sicherstellen, dass die Ukraine nach dem Ende dieses Krieges ihre Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t beh\u00e4lt \u2013 mit anderen Worten, dass sie ein EU-Mitglied und hoffentlich auch ein Nato-Mitglied wird \u2013 und auch ihre territoriale Integrit\u00e4t bewahrt. Daf\u00fcr k\u00e4mpfen wir alle im Moment&#8220;, sagt Stubb.<\/p>\n<p><b>+++ 18:22 Verteidigungsminister Pistorius besucht Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius startet am Sonntag zu einer f\u00fcnft\u00e4gigen Reise nach Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien. In den drei Nato-Staaten will Pistorius Gespr\u00e4che unter anderem \u00fcber die sicherheitspolitische Zusammenarbeit, die Kooperation der Streitkr\u00e4fte und die Zusammenarbeit im R\u00fcstungsbereich f\u00fchren, wie das Verteidigungsministerium mitteilt. Weitere Themen werden den Angaben zufolge die &#8222;maritime Sicherheit&#8220; im Nordatlantik und in der arktischen Region sein. Zu erwarten ist, dass auch die weitere westliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in ihrem Abwehrkrieg gegen Russland ein Thema von Pistorius&#8216; Reise sein wird. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuletzt die Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine bis auf weiteres abgelehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:52 Tichanowskaja fordert von Trump Einsatz f\u00fcr Demokratie in Belarus +++<\/b><br \/>Die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump aufgefordert, sich f\u00fcr die Demokratie in ihrem Land einzusetzen. &#8222;Ein demokratisches Wei\u00dfrussland liegt auch im Interesse der USA&#8220;, sagt die im Exil lebende Politikerin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Amsterdam. Zugleich dankt sie dem US-Pr\u00e4sidenten erneut f\u00fcr seine Vermittlung bei der Freilassung von 52 politischen Gefangenen in Belarus im vergangenen Monat, zu denen auch ihr Ehemann Sergej Tichanowski z\u00e4hlte. &#8222;Nat\u00fcrlich sind wir Pr\u00e4sident Trump und seinem pers\u00f6nlichen Engagement f\u00fcr die humanit\u00e4re Freilassung politischer Gefangener sehr dankbar&#8220;, sagt Tichanowskaja. Washington d\u00fcrfe den seit fast drei Jahrzehnten autorit\u00e4r herrschenden belarussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko aber nicht &#8222;legitimieren&#8220;. Trump m\u00fcsse vielmehr &#8222;das gro\u00dfe Ganze&#8220; im Auge behalten. Ohne ein demokratisches und freies Belarus werde es keinen Frieden in der Region geben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105421-1760802683000\/16-9\/750\/550736090.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nachdem sie in einer von vielen Betrugsvorw\u00fcrfen begleiteten Pr\u00e4sidentschaftswahl 2020 gegen Lukaschenko verlor, floh Tichanowskaja aus dem Land. Inzwischen organisiert sie aus dem Exil die Opposition.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/550736090.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nachdem sie in einer von vielen Betrugsvorw\u00fcrfen begleiteten Pr\u00e4sidentschaftswahl 2020 gegen Lukaschenko verlor, floh Tichanowskaja aus dem Land. Inzwischen organisiert sie aus dem Exil die Opposition.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ dts-Agentur)<\/p>\n<p><b>+++ 17:28 Mahner der Expansionspolitik Putins: Historiker Schl\u00f6gel erh\u00e4lt Friedenspreis des Deutschen Buchhandels +++<\/b><br \/>Der deutsche Osteuropa-Historiker Karl Schl\u00f6gel erh\u00e4lt am Sonntag den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Die Verleihung findet in der Paulskirche in Frankfurt am Main anl\u00e4sslich der j\u00e4hrlichen Buchmesse statt. Der 77-J\u00e4hrige sei &#8222;Seismograph gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen&#8220;, erkl\u00e4rte die Jury bei der Bekanntgabe ihrer Entscheidung im Juli. Als einer der ersten habe er vor der aggressiven Expansionspolitik des russischen Staatschefs Wladimir Putin gewarnt. Der mit 25.000 Euro dotierte Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wird seit 1950 f\u00fcr Beitr\u00e4ge zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung verliehen. Er ist eine der wichtigsten Kulturauszeichnungen der Bundesrepublik. Die Laudatio auf Schl\u00f6gel h\u00e4lt die aus der Ukraine stammende Autorin und Publizistin Katja Petrowskaja, die in Berlin lebt. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105379-1760801221000\/16-9\/750\/553115513.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Karl Schl\u00f6gel mahnte laut Jury als einer der ersten vor der aggressiven Expansionspolitik des russischen Machthabers Putin.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/553115513.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Karl Schl\u00f6gel mahnte laut Jury als einer der ersten vor der aggressiven Expansionspolitik des russischen Machthabers Putin.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Ulrich Baumgarten)<\/p>\n<p><b>+++ 16:58 Kiew meldet \u00fcber 70 Kampfhandlungen entlang der Frontlinie +++<\/b><br \/>Seit Beginn des Tages soll es zu 74 Kampfhandlungen zwischen den ukrainischen Streitkr\u00e4ften und russischen Truppen gekommen sein. Davon seien 31 an der Front bei Pokrowsk zu verzeichnen, meldet der Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine auf Facebook in einer operativen Information mit Stand 16:00 Uhr. Demnach sind Gemeinden in Grenzgebieten unter feindlichen Artilleriebeschuss geraten, darunter Serhijiwske, Huta-Studenetska und Khrinivka in der Region Tschernihiw sowie Stara Huta, Bunjakyne, Nowowasylivka, Brusky und Bila Beresa in der Region Sumy. Die Siedlungen Pischtschane und Radkiwka in der Region Sumy wurden von Luftangriffen getroffen. In den n\u00f6rdlichen Frontabschnitten Sloboschanschtschyna und Kursk sei es seit dem Morgen zu zwei Kampfhandlungen gekommen. Die russischen Streitkr\u00e4fte sollen zudem sieben Luftangriffe durchgef\u00fchrt haben, bei denen elf gelenkte Bomben abgeworfen worden seien. Etwa 88 Angriffe mit Artillerie seien auf ukrainische Stellungen und Siedlungen durchgef\u00fchrt worden, darunter drei Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern. Im s\u00fcdlichen Sektor Sloboschanschtschyna wollen die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte f\u00fcnf feindliche Angriffe in der N\u00e4he von Odradne, Kamjanka und Bolochiwka zur\u00fcckgeschlagen haben. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:16 \u00d6sterreich beendet Widerstand gegen neue Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>\u00d6sterreich gibt seinen Widerstand gegen das 19. EU-Sanktionspaket gegen Russland auf. Man werde dem Paket am Montag zustimmen, teilt das Au\u00dfenministerium in Wien mit. Der Entwurf der EU-Kommission, der der Zustimmung aller 27 Mitgliedsstaaten bedarf, nimmt damit eine wichtige H\u00fcrde. \u00d6sterreich hatte nach Reuters-Informationen verlangt, dass die \u00f6sterreichische Raiffeisen Bank International zum Ausgleich f\u00fcr Strafen in Russland russische Verm\u00f6genswerte erh\u00e4lt, die in der EU eingefroren sind. Mehrere EU-Staaten hatten das abgelehnt. Ob dieser Punkt gekl\u00e4rt wurde, ist bisher nicht bekannt geworden. Das Paket sieht eine Reihe von Sanktionen in den Branchen Energie und Finanzen vor, darunter ein Verbot f\u00fcr russisches Fl\u00fcssiggas ab Anfang 2027. Geplant ist, dass die EU-Au\u00dfenminister das Paket am Montag in Luxemburg beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:46 Finnischer Pr\u00e4sident Stubb: Mit Peitsche Russland an Verhandlungstisch zwingen +++<\/b><br \/>Nach Ansicht des finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb ist nur US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der Lage, den russischen Diktator Wladimir Putin zu ernsthaften Friedensverhandlungen zu zwingen. &#8222;Wir brauchen nicht Zuckerbrot und Peitsche, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen, sondern Peitsche und Peitsche, um es dazu zu zwingen. Wir m\u00fcssen Russland also an den Verhandlungstisch f\u00fcr den Frieden zwingen, und genau das versucht Pr\u00e4sident Trump&#8220;, sagt Stubb in einem Interview mit der BBC. Russlands Ressourcen seien ersch\u00f6pft. Deshalb m\u00fcsse der wirtschaftliche Druck auf Moskau zunehmen, so Stubb. <\/p>\n<p><b>+++ 15:00 Trump fordert von Kiew und Moskau Einfrieren der Frontlinie +++<\/b><br \/>Donald Trump hat nach dem Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus eine Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine vorerst abgelehnt. Stattdessen erh\u00f6ht der US-Pr\u00e4sident den Druck auf Kiew und Moskau, den Krieg zu beenden und dabei die derzeitige Frontlinie einzufrieren. &#8222;Sie sollten dort stehen bleiben, wo sie sind. Lasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen&#8220;, schreibt der Pr\u00e4sident in Onlinediensten mit Blick auf die derzeitige Frontlinie in der Ukraine auf dem Flug von Washington in sein Anwesen in Florida. Nach der Landung forderte er zudem, beide Seiten sollten &#8222;jetzt an der Frontlinie Halt machen&#8220;. Sonst werde es &#8222;zu kompliziert&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 14:23 Umbach: &#8222;Budapest ist Menetekel f\u00fcr Ukraine&#8220; +++<\/b><br \/>Nach einem Telefonat mit Putin und einem Treffen mit Selenskyj plant Trump ein Treffen mit dem russischen Machthaber auf europ\u00e4ischem Boden in Budapest. Das &#8222;ist alles andere als eine positive Perspektive f\u00fcr die Ukraine, und auch f\u00fcr den Gipfel&#8220;, meint Sicherheitsexperte Frank Umbach im Gespr\u00e4ch mit ntv.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Selenskyj und US-Think-Tanks diskutieren \u00fcber Taktik f\u00fcr &#8222;gesicherten Frieden&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat mit den Leitern amerikanischer Analysezentren \u00fcber Punkte gesprochen, die einen &#8222;gesicherten Frieden n\u00e4herbringen&#8220; k\u00f6nnten. Dies teilt Selenskyj auf Facebook mit. Seinen Worten zufolge arbeiten viele Vertreter von Think Tanks &#8222;bereits mit unseren Leuten, unseren Milit\u00e4rs, zusammen, um nach effektiven L\u00f6sungen zu suchen&#8220;. Man z\u00e4hle weiterhin auf diese Art der Unterst\u00fctzung. Laut Ukrinform standen bei dem Treffen vor allem die Lage auf dem Schlachtfeld, die Technologie im Krieg und die Bedeutung der Fortsetzung des Sanktionsdrucks auf Russland im Fokus. Besondere Aufmerksamkeit galt demnach den Sanktionen gegen die russische Schattenflotte.<\/p>\n<p><b>+++ 13:35 Lokale Waffenruhe: Reparatur am AKW Saporischschja beginnt +++<br \/><\/b>Nach fast vier Wochen ohne externe Stromversorgung haben Reparaturarbeiten an Leitungen zum von Russland besetzten ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja begonnen. Das teilt die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) auf X mit. Um die Arbeiten an den besch\u00e4digten Stromleitungen zu erm\u00f6glichen, seien lokale Waffenruhezonen eingerichtet worden. Die Wiederherstellung der externen Stromversorgung sei entscheidend f\u00fcr die nukleare Sicherheit. Die letzte Hochspannungsleitung zur Versorgung des gr\u00f6\u00dften Atomkraftwerks in Europa war am 23. September au\u00dfer Betrieb gegangen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:04 Merz: USA-Besuch war nicht so, wie sich Selenskyj das gew\u00fcnscht hat +++<\/b><br \/>Der Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach Ansicht von Kanzler Friedrich Merz gezeigt, wie n\u00f6tig die europ\u00e4ische Hilfe f\u00fcr die Ukraine ist. Er habe am Freitagabend lange mit Selenskyj telefoniert, sagt der CDU-Vorsitzende bei einem B\u00fcrgerdialog in Meschede. &#8222;Der Besuch war nicht so, wie sich Selenskyj das gew\u00fcnscht hat. Das darf ich, glaube ich, hier auch sagen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Umso mehr m\u00fcsse Europa helfen, weil der Krieg nur beendet werden k\u00f6nne, wenn die Ukraine milit\u00e4risch stark sei. Er werde sich daf\u00fcr einsetzen, die Ukraine &#8222;finanziell, politisch und nat\u00fcrlich auch milit\u00e4risch&#8220; zu unterst\u00fctzen. Eine Kapitulation der Ukraine sei keine Option, weil Russland dann das n\u00e4chste europ\u00e4ische Land angreife. <\/p>\n<p><b>+++ 12:32 ISW: Tomahawk-Lieferung w\u00e4re keine Eskalation des Krieges +++<br \/><\/b>Das Institute for the Study of War geht nicht davon aus, dass eine Lieferung von Tomahawk-Raketen durch die USA an die Ukraine zu einer Eskalation des Krieges f\u00fchren w\u00fcrde. <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-17-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Dies schreibt das Institut in seinem j\u00fcngsten Update zum Ukraine-Krieg<\/a>. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und andere Sprecher des Kremls haben die m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawk-Raketen wiederholt als erhebliche &#8222;Eskalation&#8220; dargestellt, um die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu unterbinden, hei\u00dft es vom Institut. Das ISW gehe allerdings weiterhin davon aus, dass die Lieferung von Tomahawk-Raketen durch die USA &#8222;keine signifikante Eskalation&#8220; des Krieges zur Folge h\u00e4tte, &#8222;sondern dass die Lieferung von Langstrecken-Tomahawk-Raketen an die Ukraine vielmehr eine Entsprechung zu Russlands eigenem Einsatz von Langstrecken-Marschflugk\u00f6rpern gegen die Ukraine darstellen w\u00fcrde&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:55 J\u00e4ger: Trump &#8222;befindet sich wirklich in der Zwickm\u00fchle&#8220; +++<br \/><\/b>Das Treffen zwischen Selenskyj und Trump bleibt ohne konkretes Ergebnis. &#8222;Wir sind im Prinzip wieder vor Alaska&#8220;, bewertet Politologe Thomas J\u00e4ger die aktuelle Lage. Auch von den Tomahawks ist keine Rede mehr. Im Gespr\u00e4ch mit ntv erkl\u00e4rt J\u00e4ger, warum Trumps &#8222;Strategie&#8220; ins Leere l\u00e4uft.<\/p>\n<p><b>+++ 11:23 Ukraine: Stadt Tschuhujiw nach russischem Angriff lahmgelegt +++<br \/><\/b>Ungeachtet des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hat Russland seine Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine fortgesetzt. Russland habe mehr als zehn Schl\u00e4ge auf die Stadt Tschuhujiw in der Region Charkiw im Osten des Landes ausgef\u00fchrt, teilt die B\u00fcrgermeisterin Halyna Minajewa auf Facebook mit. Fast alle Stadtteile seien lahmgelegt, schreibt sie. Die Energieversorger k\u00f6nnten erst mit der Wiederherstellung der Stromversorgung beginnen, wenn die Explosionsorte untersucht worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 10:52 Russland: Zwei Tote bei ukrainischem Angriff in Cherson +++<br \/><\/b>Russischen Angaben zufolge sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff in dem von Russland besetzten Teil der s\u00fcdukrainischen Region Cherson zwei Menschen get\u00f6tet worden. Dies teilt der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo mit. Beide Opfer lebten Saldo zufolge in einer Notunterkunft f\u00fcr Evakuierte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 Bericht: Starmer schl\u00e4gt Friedensplan nach dem Vorbild des Gaza-Plans vor +++<br \/><\/b>Der britische Premierminister Keir Starmer hat einen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine nach dem Vorbild von Trumps 20-Punkte-Plan f\u00fcr Gaza vorgeschlagen.<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/10\/17\/trump-zelensky-tomahawk-missiles-white-house\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> Dies berichtet die Nachrichtenagentur Axios <\/a>unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Person. Demnach \u00e4u\u00dferte Starmer den Vorschlag w\u00e4hrend eines Telefonats zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs. Das Gespr\u00e4ch fand nach Selenskyjs Besuch im Wei\u00dfen Haus statt. Der britische Premier wolle dem Bericht zufolge mit den USA zusammenarbeiten. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte schlug daraufhin vor, noch am Wochenende ein Folgetelefonat zwischen den europ\u00e4ischen Sicherheitsberatern zu f\u00fchren, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 09:50 Drei Tote bei Explosion in russischer Sprengstofffabrik +++<br \/><\/b>In der russischen Stadt Sterlitamak im Uralgebiet sind bei einer schweren Explosion in einer Sprengstofffabrik drei Frauen ums Leben gekommen. F\u00fcnf weitere Menschen w\u00fcrden nach dem Vorfall im Krankenhaus behandelt, teilte der Chef der russischen Teilrepublik Baschkortostan, Radi Chabirow, auf Telegram mit. Es habe verschiedene Vermutungen gegeben, dass es sich um einen Drohnenangriff gehandelt habe, schreibt Chabirow, trat dem aber entgegen: &#8222;Nein, es gab eine Explosion, deren Ursache nun von Kriminalisten analysiert wird.&#8220; Ein Geb\u00e4ude sei zerst\u00f6rt worden. Trotzdem stelle die Fabrik weiterhin &#8222;\u00e4u\u00dferst n\u00f6tige und gefragte Produkte f\u00fcr unser Land&#8220; her, sagte Chabirow. Die betroffene Fabrik ist dem Nachrichtenportal &#8222;RBK&#8220; zufolge auf die Produktion und Entsorgung von Munition und Sprengstoffen spezialisiert. <\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Moskau meldet ukrainischen Angriff mit Dutzenden Drohnen +++<br \/><\/b>Russischen Angaben zufolge hat die Ukraine Russland in der Nacht erneut mit Dutzenden Drohnen angegriffen. 41 ukrainische Drohnen seien von der russischen Luftabwehr abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau <a href=\"https:\/\/tass.com\/politics\/2031837\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">laut Tass<\/a> mit. Demnach wurden unter anderem drei Drohnen \u00fcber der Region Moskau abgeschossen, zw\u00f6lf \u00fcber der Region Brjansk und zwei \u00fcber Belgorod.<\/p>\n<p><b>+++ 08:40 ISW: Kreml setzt rhetorisch auf zweigleisige Strategie +++<br \/><\/b><a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-17-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Laut dem Institute for the Study of War (ISW) <\/a>verfolgt der Kreml rhetorische eine zweigleisige Strategie. Dabei setze Russland einerseits auf wirtschaftliche Vorschl\u00e4ge, um die Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Russland voranzutreiben. Auf der anderen Seite setze er milit\u00e4rische Drohungen ein, um die USA davon abzuhalten, die Ukrainer zu unterst\u00fctzen. Als Beispiel nennt das ISW Kirill Dmitriev, einen wichtigen Verhandlungsf\u00fchrer des Kremls, der zuletzt mehrfach f\u00fcr ein gemeinsames Wirtschaftsprojekt zwischen den USA und Russland warb. Das ISW sieht darin den Versuch, &#8222;die Trump-Regierung davon zu \u00fcberzeugen, dass eine Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Russland den Vereinigten Staaten und Russland wirtschaftlich und politisch zugutekommen w\u00fcrde, ohne dass Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine aufgenommen werden m\u00fcssten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Ukraine meldet knapp 900 Angriffe auf Saporischschja +++<br \/><\/b>Ukrainischen Angaben zufolge haben russische Truppen in den vergangenen 24 Stunden 898 Angriffe in der Region Saporischschja durchgef\u00fchrt. Dies berichtet der Leiter der Regionalverwaltung, Ivan Fedorov auf Telegram. Die Region verzeichnete demnach mehr als 600 Angriffe mit Drohnen, zudem Besch\u00fcsse mit Mehrfachraketenwerfern und Artillerieangriffe. Dem Bericht zufolge wurden unter anderem Wohnh\u00e4user, Autos und eine Bildungseinrichtung besch\u00e4digt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:30 Tass: US-Minister tr\u00e4gt Krawatte &#8222;in den Farben der russischen Trikolore&#8220; +++<br \/><\/b>In Russland hat nach dem Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj vor allem die Krawattenwahl von US-Verteidigungsminister Peter Hegseth f\u00fcr Aufsehen gesorgt. <a href=\"https:\/\/tass.com\/world\/2031773\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Die russische Nachrichtenagentur Tass<\/a> geht offenbar nicht von einem Zufall aus &#8211; der Minister sei &#8222;mit einer unerwarteten Modeerscheinung&#8220; aufgefallen, hei\u00dft es vielmehr. So trug Hegseth eine Krawatte &#8222;in den Farben der russischen Trikolore&#8220;. Der US-Verteidigungsminister trug tats\u00e4chlich eine Krawatte mit wei\u00dfen, blauen und roten Streifen. Diese entsprechen zwar auch jenen Farben auf der US-Flagge. &#8222;Doch die Reihenfolge und das Design machten diese Wahl besonders auff\u00e4llig&#8220;, schreibt die Tass.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Selenskyj: Brauchen Waffenstillstand f\u00fcr Friedensverhandlungen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat einmal mehr betont, dass ein Waffenstillstand ein notwendiger erster Schritt vor Friedensverhandlungen sei. Die schwierigste Frage bei Friedensverhandlungen werde die Frage nach den Gebieten sein, sagte er nach dem Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump, <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-polytics\/4048662-zelenskij-najskladnisim-bude-pitanna-teritorii-ale-spocatku-treba-pripiniti-vogon.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">wie Ukrinform berichtet<\/a>. &#8222;Unsere Position ist, dass wir zun\u00e4chst einen Waffenstillstand erreichen sollten, damit wir uns an den Verhandlungstisch setzen, miteinander reden und unsere Standpunkte verstehen k\u00f6nnen. Ich denke, dass dies ein sehr wichtiger erster Schritt ist&#8220;, sagte Selenskyj demnach. Er denke, dass Trump &#8222;dies versteht, denn die schwierigste Frage in Verhandlungen jeglicher Art wird immer das Territorium betreffen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Berichte: Russische Umspannstation von ukrainischer Drohne getroffen +++<br \/><\/b>Berichten zufolge ist eine russische Umspannstation in der Oblast Uljanowsk bei einem ukrainischen Drohnenangriff getroffen worden. Unter anderem &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet \u00fcber den Angriff. Demnach steht die Umspannstation Veshkaima in Flammen. <a href=\"https:\/\/t.me\/supernova_plus\/44671?single\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_self\">Videos auf russischen Telegram-Kan\u00e4len<\/a> sollen die brennende Station zeigen. Die Umspannstation Veshkaima befindet sich \u00fcber 900 Kilometer \u00f6stlich der russisch-ukrainischen Grenze. Sie geh\u00f6rt einer Tochtergesellschaft von Rosseti, Russlands gr\u00f6\u00dftem Strom\u00fcbertragungsunternehmen. Best\u00e4tigungen aus der Ukraine oder Russland gibt es bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 05:29 Selenskyj zu Tomahawk: Trump hat heute weder &#8222;ja&#8220; noch &#8222;nein&#8220; gesagt +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hofft nach dem Treffen mit Trump weiter auf eine Zusage f\u00fcr die Lieferung von weitreichenden US-Marschflugk\u00f6rpern vom Typ Tomahawk. Unsere Teams arbeiten daran&#8220;, sagt Selenskyj nach dem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump im NBC-Format &#8222;Meet the Press with Kristen Welker&#8220;. &#8222;Es ist gut, dass Pr\u00e4sident Trump nicht &#8222;nein&#8220; gesagt hat, aber heute auch nicht &#8222;ja&#8220; gesagt hat.&#8220; Er k\u00f6nne keine weiteren Details nennen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:56 US-Medien: Treffen von Trump und Selenskyj war zeitweise &#8222;etwas emotional&#8220; +++<\/b><br \/>Medienberichten zufolge hat US-Pr\u00e4sident Trump bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj keine Freigabe f\u00fcr die Lieferung von US-Marschflugk\u00f6rpern erteilt. Trump selbst hatte sich zu dem Thema nicht ge\u00e4u\u00dfert. Das Treffen sei &#8222;nicht einfach&#8220; gewesen, zitiert &#8222;Axios&#8220; eine Quelle. Eine andere Quelle habe es gar als &#8222;schlecht&#8220; bezeichnet. Stellenweise sei die mehrst\u00fcndige Zusammenkunft &#8222;etwas emotional&#8220; geworden. Laut CNN-Informationen sei die Diskussion angespannt, offen und zeitweise &#8222;unangenehm&#8220; verlaufen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Russland will drei D\u00f6rfer eingenommen haben &#8211; Ukraine best\u00e4tigt das nicht +++<\/b><br \/>Russland will die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen haben. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigt jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden. Laut dem Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs habe das russische Milit\u00e4r versucht, in mehrere Ortschaften vorzudringen. Dem Bericht zufolge wurden sechs von sieben Angriffen jedoch abgewehrt. <\/p>\n<p><b>+++ 00:52 Merz: Ukraine braucht jetzt einen Friedensplan +++<\/b><br \/>Noch am Abend informiert der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj die europ\u00e4ischen Partner \u00fcber seinen Besuch im Wei\u00dfen Haus informiert. Es habe sich um ein &#8222;konstruktives Treffen&#8220; gehandelt, teilt Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs mit. &#8222;Jetzt braucht die Ukraine einen Friedensplan&#8220;, so Kanzler Merz nach dem Telefonat. Die europ\u00e4ischen Partner h\u00e4tten Selenskyj zugesagt, ihre Unterst\u00fctzung auszubauen, &#8222;um Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erh\u00f6hen und eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen nutzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:51 Trump: Russland und Ukraine sollen &#8222;dort aufh\u00f6ren, wo sie sind&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj meldet sich auch US-Pr\u00e4sident Trump zu Wort. Auf seiner Plattform Truth Social fordert er Russland und die Ukraine dazu auf, den Krieg sofort zu beenden. &#8222;Sie sollten dort aufh\u00f6ren, wo sie sind&#8220;, schreibt Trump. &#8222;Lasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!&#8220;, so Trump weiter. Es sei an der Zeit, das T\u00f6ten zu stoppen und einen &#8222;DEAL&#8220; zu machen. &#8222;H\u00d6RT AUF, GEHT IN FRIEDEN NACH HAUSE ZU EUREN FAMILIEN!&#8220;, beendet er seinen Beitrag.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Selenskyj: Haben beschlossen, nicht \u00f6ffentlich \u00fcber Langstreckensysteme zu sprechen +++<\/b><br \/>Die ukrainische und die US-amerikanische Seite wollen vorerst nicht \u00f6ffentlich \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von Tomahawks sprechen. Das sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj nach seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Trump. Man habe \u00fcber Langstreckensysteme diskutiert. Man habe jedoch vereinbart, das Thema aus der \u00d6ffentlichkeit herauszuhalten. Die USA wollten keine Eskalation, sagt Selenskyj. Trump habe darauf verwiesen, dass die USA die Raketen ebenfalls ben\u00f6tigten. <\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Wadephul fordert Einbeziehung der Ukraine in jede Vereinbarung +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul unterstreicht, dass die Ukraine in jede Vereinbarung \u00fcber ihr Land einbezogen werden m\u00fcsse. &#8222;Es darf keine Entscheidung \u00fcber die Ukraine ohne die Ukraine geben&#8220;, sagt der CDU-Politiker in Ankara mit Blick auf ein geplantes Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Er verstehe das in Budapest geplante Gespr\u00e4ch als Versuch, Putin zu ernsthaften Verhandlungen mit der Ukraine zu bewegen. &#8222;Darauf wird die Ukraine bestehen und daf\u00fcr hat sie die Unterst\u00fctzung der Bundesrepublik Deutschland&#8220;, sagt Wadephul.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-35-Selenskyj-Sprache-der-Staerke-funktioniert-nicht-nur-im-Gazastreifen--article26102545.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-51-Trump-Russland-und-Ukraine-sollen-dort-aufhoeren-wo-sie-sind--article26104665.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die russische Luftwaffe hat am Abend mehrere Angriffe gegen ukrainische St\u00e4dte geflogen. 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