{"id":509295,"date":"2025-10-18T21:26:17","date_gmt":"2025-10-18T21:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509295\/"},"modified":"2025-10-18T21:26:17","modified_gmt":"2025-10-18T21:26:17","slug":"usa-greifen-mutmassliches-drogen-u-boot-in-der-karibik-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509295\/","title":{"rendered":"USA greifen mutma\u00dfliches Drogen-U-Boot in der Karibik an"},"content":{"rendered":"<p>                    US-Angriff in der Karibik<br \/>\n                Trump: \u00dcberlebende aus U-Boot werden abgeschoben<\/p>\n<p>\t\t\t\t              18.10.2025, 22:06 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Zwei Tote, zwei Gefangene: Die USA greifen in der Karibik ein U-Boot an, das Drogen an Bord gehabt haben soll. Trump k\u00fcndigt die Auslieferung der \u00dcberlebenden an ihre Heimatl\u00e4nder Ecuador und Kolumbien an &#8211; und nennt weitere Details zu dem Zwischenfall.<\/strong><\/p>\n<p>Die USA werden nach Angaben von Pr\u00e4sident Donald Trump zwei \u00fcberlebende Insassen eines U-Boots mit angeblicher Drogenfracht, welches das US-Milit\u00e4r in der Karibik angegriffen hatte, an ihre Heimatl\u00e4nder \u00fcberstellen. Zwei der &#8222;Terroristen&#8220; an Bord des U-Boots seien get\u00f6tet worden, die beiden anderen &#8222;Terroristen&#8220; w\u00fcrden zur Inhaftierung und Strafverfolgung in ihre Heimatl\u00e4nder Ecuador und Kolumbien zur\u00fcckgeschickt, teilte Trump in seinem Onlinenetzwerk Truth Social mit.<\/p>\n<p>Trump hatte den Angriff auf das U-Boot bereits am Freitag bekanntgegeben und mitgeteilt, dieses sei &#8222;speziell f\u00fcr den Transport riesiger Mengen von Drogen gebaut&#8220; worden. Am Samstag erkl\u00e4rte der US-Pr\u00e4sident, das &#8222;sehr gro\u00dfe&#8220; U-Boot habe sich auf einer bekannten Drogenschmuggel-Route in Richtung der Vereinigten Staaten befunden.<\/p>\n<p>Trump hatte vor einigen Wochen Kriegsschiffe in die Karibik entsandt, die nach seinen Angaben den Drogenschmuggel bek\u00e4mpfen sollen. Dabei griffen die US-Schiffe mehrfach kleine Boote an, die angeblich Drogen transportierten. Insgesamt wurden bei den bisherigen US-Angriffen auf angebliche Drogenboote mehr als zwei Dutzend Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Trump: Maduro hat &#8222;alles angeboten&#8220;<\/p>\n<p>Der US-Milit\u00e4reinsatz in der Karibik hatte insbesondere die Spannungen zwischen den USA und Venezuela erheblich versch\u00e4rft. Trump wirft dem venezolanischen Staatschef Nicol\u00e1s Maduro vor, Drogenbanden zu kontrollieren. Am Freitag sagte Trump, Maduro habe sich zuletzt um eine Deeskalation der Lage bem\u00fcht und dabei &#8222;alles angeboten&#8220;.<\/p>\n<p>Maduro hatte Trumps Vorw\u00fcrfe strikt zur\u00fcckgewiesen und den US-Milit\u00e4reinsatz in der Karibik als Bedrohung f\u00fcr Frieden und Stabilit\u00e4t der Region angeprangert. Als Reaktion lie\u00df der linksautorit\u00e4re Staatschef Milit\u00e4r\u00fcbungen im ganzen Land abhalten, mit dem Schwerpunkt auf den Landesgrenzen. Am Samstag erkl\u00e4rte Maduro im Onlinedienst Telegram nach weiteren solcher \u00dcbungen, dass der Plan zur Verteidigung Venezuelas gegen die &#8222;Bedrohungen&#8220; aus den USA nun &#8222;komplettiert&#8220; sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Angriff in der Karibik Trump: \u00dcberlebende aus U-Boot werden abgeschoben 18.10.2025, 22:06 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":509296,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,433,13,14,15,16,12,10,8,9,11,1700,103,104],"class_list":{"0":"post-509295","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-drogen","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-venezuela","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115397288565325922","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=509295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/509296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=509295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=509295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=509295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}