{"id":509717,"date":"2025-10-19T01:38:13","date_gmt":"2025-10-19T01:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509717\/"},"modified":"2025-10-19T01:38:13","modified_gmt":"2025-10-19T01:38:13","slug":"nahost-konflikt-us-aussenministerium-warnt-vor-bevorstehendem-angriff-der-hamas-auf-zivilisten-mehr-im-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509717\/","title":{"rendered":"Nahost-Konflikt: US-Au\u00dfenministerium warnt vor bevorstehendem Angriff der Hamas auf Zivilisten +++ Mehr im Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die Hamas haben am Abend die sterblichen \u00dcberreste von zwei weiteren Geiseln \u00fcbergeben. Unterdessen warnt das US-Au\u00dfenministerium vor einem bevorstehenden Angriff der Hamas auf Zivilisten. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Laut der Waffenruhe-Vereinbarung muss die Hamas insgesamt 28 Leichen \u00fcbergeben. Doch noch immer befinden sich tote Geiseln im Gazastreifen. Die Hamas hat erkl\u00e4rt, es sei f\u00fcr sie schwierig, die Leichen zu finden, weil sie unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet seien.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost und den Gaza-Friedensplan im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>01:01 Uhr \u2013 USA warnen vor Verletzung der Waffenruhe <\/p>\n<p>Das US-Au\u00dfenministerium hat vor einem baldigen Angriff der Hamas auf Zivilisten im Gazastreifen gewarnt. Es l\u00e4gen \u201eglaubhafte Berichte \u00fcber eine unmittelbar bevorstehende Verletzung der Waffenruhe durch die Hamas gegen die Bev\u00f6lkerung des Gazastreifens\u201c vor. \u201eSollte die Hamas diesen Angriff ausf\u00fchren, werden Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die Bev\u00f6lkerung des Gazastreifens zu sch\u00fctzen und den Waffenstillstand zu wahren.\u201c<\/p>\n<p>Das Ministerium ging in der Erkl\u00e4rung nicht n\u00e4her darauf ein, welche Ma\u00dfnahmen hiermit gemeint waren. Es gab jedoch an, die US-Regierung habe die an der Waffenruhe beteiligten Vermittlerstaaten \u00fcber die Pl\u00e4ne der Hamas informiert. Zu diesen Staaten z\u00e4hlen neben den USA auch \u00c4gypten, Katar und die T\u00fcrkei.  Seit dem R\u00fcckzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen hat die Hamas ihre Pr\u00e4senz in den zerst\u00f6rten St\u00e4dten wieder verst\u00e4rkt und Menschen \u00f6ffentlich hingerichtet. <\/p>\n<p>Samstag, 18. Oktober:22:55 Uhr \u2013 Laut Armee: Zwei weitere Leichname an Rotes Kreuz \u00fcbergeben<\/p>\n<p>Die Terrororganisation Hamas hat die mutma\u00dflichen Leichen von zwei weiteren get\u00f6teten Geiseln \u00fcbergeben. Die israelische Armee teilt mit, die zwei S\u00e4rge seien Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ausgeh\u00e4ndigt worden. Diese seien auf dem Weg zur \u00dcbergabe an das Milit\u00e4r. Anschlie\u00dfend soll das Forensische Institut in Tel Aviv die Identit\u00e4t der Get\u00f6teten feststellen. <\/p>\n<p>Die Zahl der von der Hamas seit dem Waffenruhe-Abkommen \u00fcbergebenen Leichen von Geiseln stieg damit auf zw\u00f6lf, allerdings h\u00e4tten die Islamisten bereits am vergangenen Montag alle 28 toten Geiseln \u00fcberstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>22:08 Uhr \u2013 Netanjahu will 2026 wieder f\u00fcr Amt des Regierungschefs kandidieren<\/p>\n<p>Der israelische Ministerpr\u00e4sident will im kommenden Jahr erneut f\u00fcr das Amt des Regierungschefs kandidieren. Auf eine entsprechende Frage zu den Wahlen 2026 antwortete er am Samstag in einem Interview des Senders Channel 14 mit einem knappen \u201eJa\u201c. Netanjahu \u00fcbt das Amt des Ministerpr\u00e4sidenten mit Unterbrechungen bereits seit mehr als 18 Jahren aus.<\/p>\n<p>19:42 Uhr \u2013 Hamas k\u00fcndigt \u00dcbergabe von zwei weiteren toten Geiseln an<\/p>\n<p>Die Terrororganisation Hamas will nach eigenen Angaben am Samstagabend die sterblichen \u00dcberreste von zwei weiteren israelischen Geiseln \u00fcbergeben. Der bewaffnete Hamas-Arm Essedin-al-Kassam-Brigaden teilte im Onlinedienst Telegram mit, die beiden Leichname seien im Laufe des Tages im Gazastreifen geborgen worden. Sie w\u00fcrden um 22.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MESZ) \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Laut dem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorangetriebenen Waffenruhe-Abkommen mit Israel h\u00e4tte die Hamas neben den 20 von ihr \u00fcbergebenen \u00fcberlebenden Geiseln auch alle 28 toten Geiseln bereits am vergangenen Montag an Israel \u00fcberstellen m\u00fcssen. Jedoch \u00fcbergab die Hamas bis Freitagabend nur zehn tote Geiseln. Wegen der Verz\u00f6gerung drohte die israelische Regierung der Hamas mit der Wiederaufnahme der K\u00e4mpfe im Gazastreifen. <\/p>\n<p>18:57 Uhr \u2013 Israel will Grenz\u00fcbergang Rafah erst nach R\u00fcckgabe aller toten Geiseln \u00f6ffnen<\/p>\n<p>\u201ePremierminister Netanjahu hat angeordnet, dass der Rafah-\u00dcbergang bis auf weiteres geschlossen bleibt\u201c, erkl\u00e4rt das B\u00fcro des Regierungschefs am Samstagabend. \u201eDie Wiederer\u00f6ffnung wird davon abh\u00e4ngen, inwieweit die Hamas ihren Verpflichtungen zur R\u00fcckgabe der Geiseln und der Leichen der Verstorbenen nachkommt und die vereinbarten Bedingungen umsetzt.\u201c<\/p>\n<p>14:24 Uhr \u2013 Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Merz wegen \u201eStaatsr\u00e4son\u201c<\/p>\n<p>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wegen dessen Distanzierung vom Begriff einer deutschen Staatsr\u00e4son gegen\u00fcber Israel. Man sei entt\u00e4uscht \u00fcber das Abr\u00fccken des Kanzlers, sagt DIG-Pr\u00e4sident Volker Beck. \u201eMit dieser Distanzierung gibt er jenen ohne Not diskursiv recht, die sich grunds\u00e4tzlich an jeder Bekr\u00e4ftigung von Deutschlands Verantwortung f\u00fcr Israels Sicherheit st\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>13:20 Uhr \u2013 UN: Gaza-Hilfslieferungen weiter eingeschr\u00e4nkt \u2013 Israel widerspricht<\/p>\n<p>Die Lieferung von Hilfsg\u00fctern ist nach UN-Angaben immer noch eingeschr\u00e4nkt. Seit Beginn der Waffenruhe vor einer Woche seien 339 Lastwagen zur Verteilung von Hilfsg\u00fctern entladen worden, geht aus UN-Daten vom Freitag (Ortszeit) hervor. Gem\u00e4\u00df der Waffenruhevereinbarung sollen t\u00e4glich etwa 600 Lastwagen mit humanit\u00e4rer Hilfe in den Gazastreifen fahren d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr die Verteilung von Hilfsg\u00fctern im Gazastreifen zust\u00e4ndige israelische Milit\u00e4rbeh\u00f6rde Cogat meldete laut UN dagegen wesentlich h\u00f6here Zahlen. Demnach seien am Mittwoch 716 Lastwagen in den Gazastreifen gefahren und am Donnerstag 950 &#8211; einschlie\u00dflich kommerzieller Fahrzeuge und bilateraler Lieferungen.<\/p>\n<p>09:16 Uhr \u2013 Tote Geisel als Kibbuz-Bewohner identifiziert<\/p>\n<p>Die in der Nacht zu Samstag nach Israel zur\u00fcckgef\u00fchrte tote Geisel ist nach Angaben der israelischen Regierung als Elijahu Margalit identifiziert worden. Der damals 75 Jahre alte Bewohner der Kibbuz Nir Oz im S\u00fcden Israels war beim Terrorangriff der islamistischen Hamas am 7. Oktober 2023 ermordet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt worden. Seine Tochter wurde lebend entf\u00fchrt und kam sp\u00e4ter im Rahmen einer Vereinbarung \u00fcber die \u00dcbergabe von Geiseln frei.<\/p>\n<p>Freitag, 17. Oktober23:49 Uhr \u2013 Hamas \u00fcbergibt Leiche einer weiteren Geisel <\/p>\n<p>Die islamistische Terrororganisation Hamas hat die sterblichen \u00dcberreste einer weiteren israelischen Geisel aus dem Gaza-Streifen ans Rote Kreuz \u00fcbergeben. Der Leichnam sei anschlie\u00dfend in dem Pal\u00e4stinensergebiet an israelische Sicherheitskr\u00e4fte \u00fcbergeben worden, erkl\u00e4rte das B\u00fcro des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu am sp\u00e4ten Freitagabend. Er werde nun in ein rechtsmedizinisches Institut zur Identifizierung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Mit der nun erfolgten \u00dcberstellung hat die Hamas nun zehn von insgesamt 28 Leichnamen von am 7. Oktober 2023 in den Gazastreifen verschleppten Geiseln \u00fcberstellt, deren R\u00fcckgabe sie zugesagt hatte. Der bewaffnete Hamas-Arm Essedin-al-Kassam-Brigaden hatte zuvor erkl\u00e4rt, die Leiche sei erst am Freitag im Gaza-Streifen geborgen worden.<\/p>\n<p>21:57 Uhr \u2013 \u201eUniformiert, aber unbewaffnet\u201c \u2013 Bundeswehr entsendet drei Soldaten nach Israel<\/p>\n<p>Zur Unterst\u00fctzung des Friedensprozesses im Gazastreifen will die Bundesregierung drei unbewaffnete Bundeswehrsoldaten nach Israel schicken. Die Soldaten w\u00fcrden in der kommenden Woche an das US-gef\u00fchrte Civil Military Coordination Centre (CMCC) im S\u00fcden Israels entsandt, teilt das Bundesverteidigungsministerium am Freitagabend mit. Sie seien bei ihrem Einsatz \u201euniformiert, aber unbewaffnet\u201c.<\/p>\n<p>Zu den Aufgaben des CMCC z\u00e4hle die \u00dcberwachung der Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas sowie \u201edie Beseitigung von Kriegslasten und die Koordinierung von humanit\u00e4ren Hilfeleistungen\u201c, hei\u00dft es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. \u201eDar\u00fcber hinaus soll die Integration, Ausbildung und logistische Unterst\u00fctzung der International Stabilisation Force koordiniert werden\u201c, hei\u00dft es weiter. Das CMCC habe seine Arbeit bereits aufgenommen. Laut dem Verteidigungsministerium arbeiten dort bislang 2000 Soldaten.<\/p>\n<p>17:16 Uhr \u2013 Letzte weibliche Geisel unter gro\u00dfer Anteilnahme beigesetzt<\/p>\n<p>Unter gro\u00dfer \u00f6ffentlicher Anteilnahme wird im israelischen Petah Tikva die letzte von der Hamas \u00fcbergebene weibliche Geisel, Inbar Hayman, beigesetzt. Die damals 27-J\u00e4hrige hatte am 7. Oktober 2023 als Freiwillige auf dem Nova-Musikfestival gearbeitet und war von der islamistischen Hamas in den Gazastreifen verschleppt und in Gefangenschaft ermordet worden. Wie schon bei vorangegangenen Beisetzungen toter Geiseln h\u00e4lt Israels Pr\u00e4sident Izchak Herzog die Trauerrede.<\/p>\n<p>Inbar habe am 7. Oktober die Angreifer \u201ewie eine L\u00f6win\u201c bek\u00e4mpft, sagt der israelische Pr\u00e4sident, der die toten Geiseln und ihre Familien um Vergebung bat, \u201edass wir nicht f\u00fcr Sie da waren. Vergebung, dass wir Sie nicht retten konnten. Vergebung, dass wir so lange gebraucht haben, um Sie zu uns zur\u00fcckzuholen.\u201c<\/p>\n<p>16:00 Uhr \u2013 Wadephul sichert Bev\u00f6lkerung von Gaza Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul sichert der Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen weitere Unterst\u00fctzung zu. Damit die Menschen dort Hoffnung auf ein Leben in W\u00fcrde und Sicherheit sch\u00f6pfen k\u00f6nnten, seien gro\u00dfe Anstrengungen und eine kraftvolle internationale Zusammenarbeit erforderlich, sagt der CDU-Politiker bei einer Pressekonferenz in Ankara. Die humanit\u00e4re Katastrophe komme nun erst vollends zum Vorschein. Deutschland unterst\u00fctze die Vereinten Nationen dabei, so schnell wie m\u00f6glich Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung bereitzustellen. F\u00fcr den Wiederaufbau werde Deutschland gemeinsam mit \u00c4gypten eine Konferenz veranstalten.<\/p>\n<p>08:50 Uhr \u2013 Alabali Radovan: Lage im Gaza-Streifen noch sehr fragil<\/p>\n<p>Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zu einem m\u00f6glichen Zeitplan f\u00fcr den Wiederaufbau des Gaza-Streifens. Noch sei die Lage sehr fragil, sagte Alabali Radovan am Freitag im Deutschlandfunk. Voraussetzung f\u00fcr den Wiederaufbau sei aus ihrer Sicht, dass die Terrororganisation Hamas entwaffnet wird und im Gaza-Streifen keine Rolle mehr spielt. Derzeit gehe es um akute Nothilfe. Die Menschen br\u00e4uchten \u00dcbergangsunterk\u00fcnfte, um in W\u00fcrde leben zu k\u00f6nnen und eine Perspektive zu bekommen, sagte Alabali Radovan.<\/p>\n<p>07:02 Uhr \u2013 Wadephul fordert von Ankara anhaltenden Druck auf Hamas<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Johann Wadephul fordert von der T\u00fcrkei angesichts des wackeligen Waffenstillstands im Gazastreifen Druck auf die islamistische Hamas. \u201eAls eine der Unterst\u00fctzerinnen des Friedensplans \u2013 und als ein Staat, von dem wir erwarten, weiterhin Druck auf Hamas auszu\u00fcben \u2013 kommt der T\u00fcrkei eine verantwortungsvolle Rolle zu\u201c, erkl\u00e4rte der CDU-Politiker vor Abflug zum Antrittsbesuch in der T\u00fcrkei. Wadephul will in der Hauptstadt Ankara unter anderem mit seinem Kollegen Hakan Fidan sprechen.<\/p>\n<p>Au\u00dfenpolitisch gebe es gro\u00dfes Potenzial zur Zusammenarbeit, erkl\u00e4rte der Minister, der die Vermittlerrolle der T\u00fcrkei beim \u201ehistorischen Waffenstillstand f\u00fcr Gaza\u201c w\u00fcrdigte. Gemeinsam dr\u00e4nge man auf vollst\u00e4ndigen Zugang der humanit\u00e4ren Akteure, um die schlimmste Not zu lindern. Gemeinsam arbeite man daf\u00fcr, dass der 20-Punkte-Plan f\u00fcr einen langfristigen Frieden vollst\u00e4ndig umgesetzt werde. <\/p>\n<p>Donnerstag, 16. Oktober:22:24 Uhr \u2013 Israels Au\u00dfenminister: Grenz\u00fcbergang Rafah wird voraussichtlich Sonntag ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p>Der Grenz\u00fcbergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und \u00c4gypten soll nach Angaben des israelischen Au\u00dfenministers Gideon Saar voraussichtlich am Sonntag f\u00fcr Hilfslieferungen ge\u00f6ffnet werden. Die israelische Regierung treffe bereits \u201ealle Vorbereitungen und Vereinbarungen daf\u00fcr\u201c, sagte Saar laut italienischen Nachrichtenagenturen am Donnerstag bei einem Besuch in Neapel. Es werde alles daf\u00fcr getan, um den Grenz\u00fcbergang zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Hilfslieferungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das am Freitag vergangener Woche in Kraft getreten war. Die vereinbarten Hilfslieferungen waren unmittelbar nach der Einigung angelaufen. Lastwagen mit Hilfsg\u00fctern kamen bisher \u00fcber den Grenz\u00fcbergang Kerem Schalom in den Gazastreifen. Die UNO und das Rote Kreuz forderten aber, alle \u00dcberg\u00e4nge f\u00fcr Hilfslieferungen zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>dpa\/saha\/ekd\/AFP\/cvb\/jm\/lay\/dol<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Hamas haben am Abend die sterblichen \u00dcberreste von zwei weiteren Geiseln \u00fcbergeben. 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