{"id":509757,"date":"2025-10-19T02:03:10","date_gmt":"2025-10-19T02:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509757\/"},"modified":"2025-10-19T02:03:10","modified_gmt":"2025-10-19T02:03:10","slug":"ukraine-krieg-medien-putin-verlangte-in-trump-anruf-kontrolle-ueber-donezk-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509757\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg &#8211; Medien: Putin verlangte in Trump-Anruf Kontrolle \u00fcber Donezk &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Washington (dpa) &#8211; Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> als Bedingung f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben. Im Gegenzug soll Moskau bereit sein, Teile von zwei weiteren, teilweise von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> eingenommen Regionen, Saporischschja und Cherson, aufzugeben, berichtete die \u201eWashington Post\u201c unter Berufung auf zwei Personen, die \u00fcber den Inhalt des Telefonats am Donnerstag informiert seien.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Russland hat im Laufe der vor mehr als dreieinhalb Jahren begonnenen Invasion die ostukrainische Region Luhansk fast vollst\u00e4ndig und die vom Kreml beanspruchten Gebiete Donezk, Saporischschja und Cherson teilweise eingenommen. Zuvor hatte Putin f\u00fcr ein Einfrieren der Front in Saporischschja und Cherson dem Vernehmen nach Kiews vollst\u00e4ndige Aufgabe der Regionen Luhansk und Donezk gefordert. Einige Beamte im Wei\u00dfen Haus stellten die neue Forderung nach Donezk laut dem Zeitungsbericht daher nun als Fortschritt dar, da es nun nur mehr um Donezk ging. Kiew hat sich bisher nicht \u00f6ffentlich dazu ge\u00e4u\u00dfert. Die ebenfalls von Moskau beanspruchte Halbinsel Krim kontrolliert Russland bereits seit 2014.<\/p>\n<p>Treffen von Trump und Putin in Budapest geplant<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nach dem Telefonat mit Putin hatte der US-Pr\u00e4sident angek\u00fcndigt, sich \u201ewahrscheinlich in den n\u00e4chsten zwei Wochen\u201c mit dem Kremlchef in der ungarischen Hauptstadt Budapest zu Gespr\u00e4chen treffen zu wollen. Der US-Pr\u00e4sident sieht sich als Vermittler im Ukraine-Krieg. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj d\u00fcrfte wohl nicht an dem Treffen teilnehmen. Trump sagte, er wolle mit dem Ukrainer aber Kontakt halten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Selenskyj und Trump trafen sich unterdessen am Freitag in Washington, wo eine Beendigung des Ukraine-Kriegs Thema war. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll der ukrainischen Delegation dabei eine Abtretung von Donezk nahegelegt haben &#8211; mit dem Argument, dass die Region \u00fcberwiegend russischsprachig sei, hei\u00dft es in dem Bericht der \u201eWashington Post\u201c.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der ukrainische Pr\u00e4sident hatte sich nach eigenen Angaben von dem Treffen eine Freigabe der Lieferung von US-Marschflugk\u00f6rpern des Typs Tomahawk erhofft, aber vorerst keine entsprechende Zusage bekommen. Beobachter mutma\u00dften einen Zusammenhang mit dem Telefonat von Trump und Putin am Vortag.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:251019-930-178929\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Washington (dpa) &#8211; Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":509758,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,147,13,8221,4046,14,15,16,307,12,149,317],"class_list":{"0":"post-509757","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-headlines","12":"tag-konflikte","13":"tag-krieg","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-sueddeutsche-zeitung","20":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115398378362807230","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=509757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509757\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/509758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=509757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=509757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=509757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}