{"id":509759,"date":"2025-10-19T02:04:16","date_gmt":"2025-10-19T02:04:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509759\/"},"modified":"2025-10-19T02:04:16","modified_gmt":"2025-10-19T02:04:16","slug":"trump-kuendigt-treffen-mit-putin-in-budapest-an-dw-17-10-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/509759\/","title":{"rendered":"Trump k\u00fcndigt Treffen mit Putin in Budapest an \u2013 DW \u2013 17.10.2025"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> will sich f\u00fcr Verhandlungen um ein Ende des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Kriegs<\/a> mit Kremlchef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Dies k\u00fcndigte er nach einem Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten auf seiner Plattform Truth Social an. Einen Zeitpunkt nannte Trump zun\u00e4chst nicht, sagte sp\u00e4ter jedoch, dass das Treffen &#8222;wahrscheinlich in den n\u00e4chsten zwei Wochen&#8220; stattfinden werde.\u00a0<\/p>\n<p>In der kommenden Woche soll es nach seinen Worten zun\u00e4chst eine Begegnung hochrangiger Regierungsvertreter geben. Auf US-Seite werde Au\u00dfenminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/marco-rubio\/t-19024918\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marco Rubio<\/a> die Gespr\u00e4che leiten. Der Ort daf\u00fcr m\u00fcsse noch festgelegt werden.<\/p>\n<p>Das zweist\u00fcndige Telefonat mit Putin nannte Trump &#8222;sehr produktiv&#8220;. Es sei dabei auch um die US-Handelsbeziehungen zu <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> nach einem Ende des Ukraine-Kriegs gegangen. Er sei davon \u00fcberzeugt, dass der &#8222;Erfolg im Nahen Osten&#8220;, also das Waffenruhe-Abkommen nach zwei Jahren Krieg im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gazastreifen\/t-18512901\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gazastreifen<\/a>, in den Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Kriegs helfen werde.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74395217\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74395217_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Trump am Redepult\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert sich vor Journalisten zum Gespr\u00e4ch mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir PutinBild: Kevin Dietsch\/Getty Images\/AFP<\/p>\n<p>Der Berater Putins, Juri Uschakow, best\u00e4tigte Gespr\u00e4che \u00fcber ein neues Gipfeltreffen. Trump habe Budapest vorgeschlagen, und Putin habe dem sofort zugestimmt. Putin habe in dem Gespr\u00e4ch wiederholt, dass die diskutierte Bereitstellung amerikanischer Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> die Situation auf dem Schlachtfeld nicht \u00e4ndern werde. Gleichzeitig w\u00fcrde dies den US-amerikanisch-russischen Beziehungen und den Aussichten auf eine friedliche L\u00f6sung wesentlichen Schaden zuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Vorher hatte der in die Gespr\u00e4che mit den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-vereinigte-staaten-amerika\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>\u00a0einbezogene Moskauer Sondergesandte Kirill Dmitrijew auf der Plattform X geschrieben: &#8222;Der n\u00e4chste Gipfel kommt bald.&#8220;<\/p>\n<p>Orban: Vorbereitungen haben begonnen<\/p>\n<p>Parallel dazu reagierte <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ungarn\/t-17548083\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ungarns<\/a> Regierungschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/viktor-orban\/t-18980484\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Viktor Orban<\/a> und erkl\u00e4rte, Ungarn habe mit den Vorbereitungen f\u00fcr ein Treffen begonnen. Er habe dazu bereits am Telefon mit Putin gesprochen. Der Kreml best\u00e4tigte das Gespr\u00e4ch. Orban erkl\u00e4rte, ein Friedensschluss im Ukraine-Krieg w\u00fcrde eine neue Phase der wirtschaftlichen Entwicklung in Ungarn und Europa einleiten. Orban gilt als langj\u00e4hriger Verb\u00fcndeter Trumps. Er unterh\u00e4lt trotz des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine enge Beziehungen zu Moskau.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"69572378\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/69572378_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ungarns Regierungschef Orban und Russlands Pr\u00e4sident Putin geben sich die Hand \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Orban traf im Juli 2024 in Moskau Russlands Pr\u00e4sident Putin Bild: Valeriy Sharifulin\/SNA\/IMAGO<\/p>\n<p>Ungarns Au\u00dfenminister\u00a0Peter Szijjarto erkl\u00e4rte, die Regierung werde sicherstellen, dass Putin das Land ohne Probleme betreten k\u00f6nne &#8211; und auch nicht verhaftet werde. Der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/internationaler-strafgerichtshof\/t-17520536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Internationale Strafgerichtshof<\/a> in Den Haag erlie\u00df im Jahr 2023 einen Haftbefehl gegen Putin wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine. Zahlreiche Staaten &#8211; darunter auch Ungarns Nachbarl\u00e4nder sowie Ungarn selbst &#8211;\u00a0w\u00e4ren eigentlich verpflichtet, Putin festnehmen zu lassen, sollte er ihr Territorium oder ihren Luftraum betreten. Ungarn hatte allerdings im April angek\u00fcndigt, die Zusammenarbeit mit dem Gericht aufzuk\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Deutschlands Au\u00dfenminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/johann-wadephul\/t-72499400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johann Wadephul<\/a> erkl\u00e4rte ebenfalls, eine Reise Putins in die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/europ\u00e4ische-union\/t-17281096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Union<\/a> sei &#8222;akzeptabel&#8220;, solange dies mit dem Ziel von Friedensverhandlungen verkn\u00fcpft sei.\u00a0Es m\u00fcsse aber &#8222;klar sein, dass wir jetzt nach einer erfolglosen Etappe in Alaska wirklich klare Schritte und die Bereitschaft Moskaus erkennen m\u00fcssen, die Kampfhandlungen zu beenden&#8220;. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich auch ein Sprecher der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-kommission\/t-67815475\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU-Kommission<\/a>.<\/p>\n<p>Letzter Gipfel in Alaska endete ohne Fortschritt<\/p>\n<p>Das letzte pers\u00f6nliche Treffen zwischen Trump und Putin liegt rund zwei Monate zur\u00fcck. Der US-Pr\u00e4sident hatte den Kremlchef im August im US-Bundesstaat Alaska empfangen. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Pr\u00e4sidenten mit Putin seit mehr als vier Jahren. Nach der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 herrschte unter Trumps demokratischem Amtsvorg\u00e4nger <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/joe-biden\/t-61160174\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Joe Biden<\/a> weitgehend Funkstille &#8211; die USA wurden zum wichtigsten Unterst\u00fctzer der angegriffenen Ukraine.<\/p>\n<p>Greifbare Ergebnisse im Hinblick auf eine schnelle Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg brachte der Gipfel in Alaska nicht. Trump hatte zudem immer wieder ein Dreier-Treffen Putin-Selenskyj-Trump ins Spiel gebracht &#8211; doch dazu kam es bislang nicht.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73663922\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73663922_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump und Wladimir Putin bei gemeinsamer Pressekonferenz nach Gipfeltreffen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Wladimir Putin (l.) und Donald Trump bei einer Pressekonferenz nach ihrem Gipfel in Alaska im AugustBild: Andrew Caballero-Reynolds\/AFP<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob Trump weiterhin glaube, Putin und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> an einen Tisch bringen zu k\u00f6nnen, sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt: &#8222;Ich denke, er h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich.&#8220; Zun\u00e4chst gehe es nun darum, das Treffen mit Rubio und der russischen Seite zu planen und die Zusammenkunft in Budapest vorzubereiten. Nach dem Alaska-Gipfel hatte Leavitt auf Nachfrage von Journalisten noch erkl\u00e4rt, Putin habe einem Treffen mit Selenskyj zugestimmt. Diesmal \u00e4u\u00dferte sie sich vorsichtiger: Der Kremlchef habe einem Treffen mit Trump zugestimmt, sagte sie. Auf die Frage, was geschehen m\u00fcsse, damit Putin auch zu einem Gespr\u00e4ch mit Selenskyj bereit w\u00e4re, antwortete sie: &#8222;Darauf m\u00f6chte ich nicht eingehen.&#8220;<\/p>\n<p>Trump empf\u00e4ngt Selenskyj in Washington<\/p>\n<p>In Trumps Ank\u00fcndigung war nicht die Rede davon, dass der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj in irgendeiner Weise in den Gipfel in Budapest eingebunden werden soll. Der US-Pr\u00e4sident schrieb lediglich, dass er mit dem Ukrainer an diesem Freitag im Wei\u00dfen Haus \u00fcber sein Telefonat mit Putin sprechen werde.<\/p>\n<p>Selenskyj will bei seinem heutigen Besuch in Washington von Trump eigentlich die Freigabe f\u00fcr den Verkauf von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an sein Land bekommen. Diese haben eine Reichweite von bis zu 2500 Kilometern und w\u00fcrden der Ukraine damit Angriffe tief in russischem Gebiet erm\u00f6glichen. Finanziert\u00a0werden k\u00f6nnte der Deal durch <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO<\/a>-Partner.<\/p>\n<p>Der Kreml warnte die US-Regierung nachdr\u00fccklich vor einer solchen Lieferung. Russlands Ex-Pr\u00e4sident und Sicherheitsrats-Vizechef Dmitri Medwedew deutete gar eine m\u00f6gliche Gegenreaktion mit Atomwaffen an. Das geplante Gespr\u00e4ch Trumps mit Putin k\u00f6nnte nun neue Dynamik in das Treffen bringen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74136669\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74136669_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump bei der UN-Vollversammlung\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (l.) und US-Pr\u00e4sident Trump bei einem Treffen in New York im SeptemberBild: Presidential Office of Ukraine\/SvenSimon\/picture alliance<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass die Waffenruhe im Krieg zwischen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel\/t-17284250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> und der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/hamas\/t-17788236\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamas<\/a> auch die Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine voranbringt. &#8222;Wir hoffen, dass die Dynamik zur Eind\u00e4mmung von Terror und Krieg, die im Nahen Osten erfolgreich war, auch dazu beitragen wird, Russlands Krieg gegen die Ukraine zu beenden&#8220;, schrieb Selenskyj am Donnerstag nach seiner Ankunft in Washington im Onlinedienst X. Die &#8222;Sprache der St\u00e4rke und Gerechtigkeit&#8220; werde auch im Umgang mit Russland funktionieren, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Trump d\u00e4mpfte vor seinem Treffen mit Selenskyj jedoch die Erwartungen der Ukraine hinsichtlich einer Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern. Die USA k\u00f6nnten ihre eigenen Vorr\u00e4te nicht &#8222;entleeren&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident. Er habe auch in seinem Telefonat mit Putin \u00fcber die M\u00f6glichkeit gesprochen, der Ukraine Tomahawks zu liefern. Putin habe die Idee &#8222;nicht gefallen&#8220;.<\/p>\n<p>Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper: Ukraine fordert US-Waffenhilfe<video id=\"video-74222055\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"74222055\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74167720_605.webp\" data-duration=\"03:38\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende hatte Trump noch gesagt, er k\u00f6nne dem russischen Staatschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg-tomahawk-marschflugk\u00f6rper-angriff-russland-us-pr\u00e4sident-trump-druck-pr\u00e4sident-putin-v4\/a-74330055\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit der Lieferung von Tomahawks an Kyjiw drohen<\/a>, falls Russland seine Angriffe auf die Ukraine nicht einstelle.<\/p>\n<p>pgr\/se (dpa, afp, rtr, ap)<\/p>\n<p>Redaktionsschluss 17.45 Uhr (MESZ) &#8211; Dieser Artikel wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich f\u00fcr Verhandlungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs mit Kremlchef Wladimir Putin in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":509760,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-509759","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115398381615666501","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=509759"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/509759\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/509760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=509759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=509759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=509759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}