{"id":510036,"date":"2025-10-19T04:54:11","date_gmt":"2025-10-19T04:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510036\/"},"modified":"2025-10-19T04:54:11","modified_gmt":"2025-10-19T04:54:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0652-partisanen-haben-bei-schwerem-schlag-gegen-russische-luftabwehr-geholfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510036\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 06:52 Partisanen: Haben bei schwerem Schlag gegen russische Luftabwehr geholfen +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t19.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 06:52 Partisanen: Haben bei schwerem Schlag gegen russische Luftabwehr geholfen +++<\/p>\n<p>Eigenen Angaben zufolge haben Mitglieder der Partisanenbewegung Atesh den ukrainischen Streitkr\u00e4ften dabei geholfen, russische Luftabwehrsysteme in der Region Saporischschja zu besch\u00e4digen. Dies berichtet die Bewegung auf Telegram. Demnach lieferte die Bewegung genaue Koordinaten der Positionen des Boden-Luft-Raketensystems Buk-M1 im Gebiet Tokmak. Neben den Koordinaten sollen auch Informationen \u00fcber Dienstpl\u00e4ne der Truppe, Nachschubwege f\u00fcr Raketen und Nachladezeiten geteilt worden sein. &#8222;Die Daten zu den Standorten der Luftabwehrsysteme waren besonders wertvoll, da sie es den Verteidigungskr\u00e4ften erm\u00f6glichten, einen schweren Schlag gegen die Luftabwehr der Besatzer zu f\u00fchren&#8220;, schreibt die Bewegung auf der Plattform weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Unionsfraktion besteht auf Wehrdienst-Kompromiss mit Losverfahren +++<\/b><br \/>Die Spitze der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion besteht auf dem mit Unterh\u00e4ndlern der SPD ausgehandelten Kompromiss zur Einf\u00fchrung eines Neuen Wehrdienstes. Das geht aus einem &#8222;Fraktionsbriefing&#8220; des Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn an die Mitglieder der Gruppe hervor, das dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. &#8222;Die Zeit dr\u00e4ngt&#8220;, hei\u00dft es darin. &#8222;Das Thema Wehrdienst ist von zentraler Bedeutung &#8211; f\u00fcr unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit, unsere Gesellschaft und nicht zuletzt in Verantwortung von Parlamentariern f\u00fcr eine Bundeswehr.&#8220; Weiter hei\u00dft es: &#8222;Wie wir alle wissen, konnte hierzu die f\u00fcr Dienstag geplante Vorstellung des zwischen der CDU\/CSU und der SPD geeinten Verhandlungsergebnisses nicht erfolgen. Grund war eine offenbar kurzfristige Intervention des Verteidigungsministers, die zu einer ver\u00e4nderten Lage innerhalb der SPD-Fraktion gef\u00fchrt hat.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:39 Verteidigungsminister Pistorius besucht Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien +++<br \/><\/b>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius startet am heutigen Sonntag zu einer f\u00fcnft\u00e4gigen Reise nach Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien. In den drei Nato-Staaten will Pistorius Gespr\u00e4che unter anderem \u00fcber die sicherheitspolitische Zusammenarbeit, die Kooperation der Streitkr\u00e4fte und die Zusammenarbeit im R\u00fcstungsbereich f\u00fchren, wie das Verteidigungsministerium mitteilt. Weitere Themen werden die &#8222;maritime Sicherheit&#8220; im Nordatlantik und in der arktischen Region sein. Zu erwarten ist, dass auch die weitere westliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in ihrem Abwehrkrieg gegen Russland ein Thema von Pistorius&#8216; Reise sein wird.<\/p>\n<p><b>+++ 04:31 Bericht: Putin forderte in Telefonat mit Trump ganz Donezk f\u00fcr Kriegsende +++<\/b><br \/>Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der Ukraine als Bedingung f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben. Im Gegenzug soll Moskau bereit sein, Teile von zwei weiteren, teilweise von Russland eingenommenen Regionen, Saporischschja und Cherson, aufzugeben, berichtet die &#8222;Washington Post&#8220; unter Berufung auf zwei Personen, die \u00fcber den Inhalt des Telefonats am Donnerstag informiert seien. Russland hat im Laufe der vor mehr als dreieinhalb Jahren begonnenen Invasion die ostukrainische Region Luhansk fast vollst\u00e4ndig und die vom Kreml beanspruchten Gebiete Donezk, Saporischschja und Cherson teilweise eingenommen. Zuvor hatte Putin f\u00fcr ein Einfrieren der Front in Saporischschja und Cherson dem Vernehmen nach Kiews vollst\u00e4ndige Aufgabe der Regionen Luhansk und Donezk gefordert. Einige Beamte im Wei\u00dfen Haus stellen die neue Forderung daher nun als Fortschritt dar, da es nun nur mehr um Donezk ging.<\/p>\n<p><b>+++ 03:12 Pistorius warnt vor russischer Gefahr in der Arktis +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Boris Pistorius betont einem Medienbericht zufolge die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Nato-Verb\u00fcndeten im Norden angesichts wachsender Bedrohungen durch Russland. &#8222;Putin remilitarisiert die Arktis. Die russische Nordflotte ist eine potenzielle Gefahr f\u00fcr Kommunikations- und Transportwege zwischen den Nato-Alliierten&#8220;, sagt der SPD-Politiker der &#8222;Bild am Sonntag&#8220; vorab. Mit nuklear bewaffneten U-Booten k\u00f6nne Moskau Ziele in Europa erreichen, warnt Pistorius: &#8222;Dieser potenziellen Bedrohung setzen wir eine starke maritime Sicherheitspartnerschaft entgegen, zu der auch Kanada geh\u00f6rt.&#8220; Es gebe viele M\u00f6glichkeiten, k\u00fcnftig noch enger zu kooperieren. &#8222;Durch gemeinsame Lagebilder, gemeinsame \u00dcbungen unserer Soldatinnen und Soldaten und durch gemeinsame R\u00fcstungsprojekte mit gemeinsamer Wartung und Logistik&#8220;, sagt er dem Blatt.<\/p>\n<p><b>+++ 01:42 Pistorius: Fl\u00e4chendeckende Musterung schreckt Russland ab +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius h\u00e4lt eine Musterung aller jungen M\u00e4nner f\u00fcr ein abschreckendes Signal gegen\u00fcber Russland. &#8222;Wenn wir wieder alle M\u00e4nner eines Jahrgangs mustern und die Daten aller Wehrf\u00e4higen erheben, wird das auch in Russland wahrgenommen. Anders ausgedr\u00fcckt: Auch das ist Abschreckung!&#8220;, sagt der SPD-Politiker der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. Sollte der Verteidigungsfall eintreten, den es zu verhindern gelte, trete nach dem Grundgesetz die 2011 ausgesetzte Wehrpflicht unmittelbar wieder in Kraft. &#8222;Dann m\u00fcssen wir wissen, wer einsatzbereit ist und wer nicht&#8220;, sagt der Minister.<\/p>\n<p><b>+++ 00:32 Schweden warnt vor russischen Angriffen in der Ostsee +++<\/b><br \/>Der schwedische Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson wirft Russland hybride Kriegsf\u00fchrung in der Ostsee vor. &#8222;Russlands Aggression gegen die Ukraine und den Westen hat die Region zur Frontlinie hybrider Kriegsf\u00fchrung gemacht&#8220;, sagt Jonson im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Was in der Ostsee geschieht, ist Teil von Russlands Krieg&#8220;, betont er. Nach den Worten von Jonson haben die Russen die Oberhand auf der Ostsee aber verloren. Sie seien nicht mehr in der Lage, sich unbemerkt zu bewegen. &#8222;Russlands Handlungsspielraum in der Ostsee ist extrem begrenzt. Im Vergleich zum Kalten Krieg hat sich das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis komplett verschoben&#8220;, so der Verteidigungsminister. &#8222;Die Russen haben Kaliningrad und St. Petersburg &#8211; das war&#8217;s. Schweden und die Nato-Partner haben sowohl bei Pr\u00e4senz in der Ostsee als auch bei \u00dcberwachung die Oberhand.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:24 Russen greifen in Charkiw mit neuem Bombentyp an +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; ihren ersten gelenkten Bombenangriff auf die Stadt Lozova in der Oblast Charkiw durchgef\u00fchrt. Der Angriff ereignete sich gegen 17:40 Uhr Ortszeit, berichtet die Zeitung mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft. Er traf ein Wohngebiet und besch\u00e4digte H\u00e4user und Nebengeb\u00e4ude. Die Beh\u00f6rden berichteten zun\u00e4chst von sechs Verletzten, sp\u00e4ter wurde die Zahl erh\u00f6ht. Die Beh\u00f6rden identifizierten die Waffe als eine neue raketengetriebene Fliegerbombe vom Typ UMPB-5R mit einer Reichweite von etwa 130 Kilometern. Die Staatsanwaltschaft erkl\u00e4rte, Russland habe diesen Bombentyp erstmals gegen Losowa eingesetzt. Die Waffe sei aus russisch besetztem Gebiet abgefeuert worden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Russische Luftangriffe gegen ukrainische St\u00e4dte +++<\/b><br \/>Die russische Luftwaffe hat am Abend mehrere Angriffe gegen ukrainische St\u00e4dte geflogen. Dabei h\u00e4tten russische Kampfflugzeuge eine Reihe von gelenkten Bomben abgeworfen, berichtet die ukrainische Flugabwehr. Unter anderem seien Charkiw, Sumy und Saporischschja getroffen worden. \u00dcber die Auswirkungen der Angriffe wurden noch keine Angaben gemacht. Neben den Angriffen der Kampfjets wurden auch Einfl\u00fcge russischer Drohnen gemeldet. Ziel der unbemannten Flugk\u00f6rper seien Tschernihiw sowie Dnipropetrowsk, hei\u00dft es. Auch hier gab es zun\u00e4chst keine Details \u00fcber m\u00f6gliche Opfer oder Sch\u00e4den. Bei Angriffen in der Region Tschernihiw im Norden der Ukraine hatten russische Kampfdrohnen in der Nacht zuvor ein Objekt der Energieinfrastruktur getroffen und f\u00fcr einen Stromausfall gesorgt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 WSJ: Trump will nicht Putin, sondern Kiew unter Druck setzen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will einen Durchbruch in der Frage des Friedens in der Ukraine erzielen. Jedoch will er <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/trump-bets-personal-diplomacy-will-break-ukraine-war-logjam-9e942b59?mod=hp_lead_pos1\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">einem Bericht<\/a> des &#8222;Wall Street Journal&#8220; (WSJ) zufolge nicht Kremlchef Wladimir Putin zu einem Deal dr\u00e4ngen, sondern stattdessen Druck auf Kiew aus\u00fcben. &#8222;Innerhalb der Regierung haben Beamte Trumps Zur\u00fcckhaltung betont, Druck auf Putin auszu\u00fcben, der bislang wenig Interesse daran gezeigt hat, die f\u00fcr den Abschluss des Abkommens notwendigen Zugest\u00e4ndnisse zu machen. Das Wei\u00dfe Haus \u00fcbt mehr Druck auf Kiew als auf Moskau aus&#8220;, schreibt das &#8222;WSJ&#8220; unter Berufung auf einen anonymen Beamten. Dem Bericht zufolge wird Trump darauf wetten, dass eine weitere Runde pers\u00f6nlicher Diplomatie (ein Treffen in Budapest) nach Monaten erfolgloser Verhandlungen einen Durchbruch im seit mehr als drei Jahren andauernden Krieg in der Ukraine bringen wird.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-35-Selenskyj-Sprache-der-Staerke-funktioniert-nicht-nur-im-Gazastreifen--article26102545.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-20-WSJ-Trump-will-nicht-Putin-sondern-Kiew-unter-Druck-setzen--article26105795.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"19.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 06:52 Partisanen: Haben bei schwerem Schlag gegen russische Luftabwehr geholfen +++ Eigenen Angaben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-510036","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115399050128694744","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/510036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=510036"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/510036\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=510036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=510036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=510036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}