{"id":510767,"date":"2025-10-19T12:05:11","date_gmt":"2025-10-19T12:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510767\/"},"modified":"2025-10-19T12:05:11","modified_gmt":"2025-10-19T12:05:11","slug":"bericht-putin-forderte-in-trump-telefonat-donezk-fuer-ukraine-frieden-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510767\/","title":{"rendered":"Bericht: Putin forderte in Trump-Telefonat Donezk f\u00fcr Ukraine-Frieden | Politik"},"content":{"rendered":"<p>Washington \u2013 <b>Wer soll denn dieses Friedensangebot schlucken? Die \u201eWashington Post\u201c berichtet \u00fcber Details aus dem Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Machthaber Wladimir Putin. Die pikante Enth\u00fcllung: Putin soll in dem Gespr\u00e4ch am Donnerstag konkrete Forderungen f\u00fcr ein Ende des Krieges gestellt haben.<\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Wie das Blatt berichtet, habe Putin gegen\u00fcber Trump die ukrainische Region Donezk verlangt. Im Gegenzug habe er sich bereit erkl\u00e4rt, auf die teilweise eroberten Gebiete Cherson und Saporischschja zu verzichten. Die \u201eWashington Post\u201c berief sich auf zwei Personen, die \u00fcber den Inhalt des Telefonats am Donnerstag informiert seien. <\/p>\n<p>Ein wohlwollendes Angebot von Putin? Wie immer nicht! Denn Donezk gilt als strategisch enorm wichtig; zwar handelt es sich nach Cherson, Saporischschja und Luhansk um die kleinste von Moskau beanspruchte Region. Doch Infrastruktur und Lage machen Donezk zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt f\u00fcr Putin.<\/p>\n<p>Schweden-Minister: \u201eIn den Kriegsmodus wechseln\u201c<\/p>\n<p>Nach aktuellem Stand hat Russland die ostukrainische Region Luhansk fast vollst\u00e4ndig eingenommen. Donezk, Saporischschja und Cherson stehen nur teilweise unter der Kontrolle Moskaus.<\/p>\n<p>Sein neues Angebot l\u00e4sst <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/leute\/wladimir-putin\/wladimir-putin-alle-infos-79314364.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wladimir Putin<\/a> nun wie ein Entgegenkommen aussehen. Auch Beamte des Wei\u00dfen Hauses werten die Forderung laut des Berichts als Fortschritt \u2013 schlie\u00dflich habe Putin vorher mit Luhansk und Donezk noch zwei Regionen gefordert.<\/p>\n<p>Doch wer garantiert im Falle einer Vereinbarung, dass Putin seine Angriffe in der Ukraine wirklich einstellt? Schlie\u00dflich herrscht auch im Westen die Meinung vor, dass die j\u00fcngsten Schritte Putins der weiteren Destabilisierung des Westens gelten. Mit den zahllosen Drohnen-Provokationen im Baltikum und dem Ostseeraum, so hie\u00df es zuletzt, wolle er Europa dazu zwingen, sich mit sich selbst zu besch\u00e4ftigen \u2013 und so die Ukraine aus dem Fokus zu verlieren.<\/p>\n<p>Der schwedische Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson  sprach in einem Interview mit dem \u201eRedaktionsnetzwerk Deutschlands\u201c (RND) erneut von \u201ehybrider Kriegsf\u00fchrung\u201c, mahnte: \u201eWir brauchen in ganz Europa ein tiefes Bewusstsein daf\u00fcr, dass uns der gemeinsame Wunsch nach einem Leben in Frieden antreibt. Wir m\u00fcssen in den Kriegsmodus wechseln, um entschlossen abzuschrecken, zu verteidigen und den Frieden zu bewahren.\u201c<\/p>\n<p>Budapest-Treffen zwischen Trump und Putin<\/p>\n<p>Wie US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf die Putin-Forderung reagierte, blieb zun\u00e4chst unklar. Beschlossene Sache ist aber, dass sich die Staatschefs wahrscheinlich schon innerhalb der n\u00e4chsten beiden Wochen erneut treffen wollen. Gespr\u00e4chsort ist die ungarische Hauptstadt Budapest \u2013 und hier d\u00fcrfte Putin seine Anspr\u00fcche erneut deutlich machen. Zuletzt hatten sich Trump und Putin im August in Alaska getroffen.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p><b>Das Thema der Gebietsabtretungen war laut \u201eWashington Post\u201c auch Inhalt der Gespr\u00e4che zwischen Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten <\/b><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/leute\/wolodymyr-selenski\/wolodymyr-selenskyj-alle-infos-79314966.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Wolodymyr Selenskyj<\/b><\/a><b> (47) am Freitag.<\/b><\/p>\n<p>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll der ukrainischen Delegation dabei eine Abtretung von Donezk nahegelegt haben \u2013 mit dem Argument, dass die Region \u00fcberwiegend russischsprachig sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Washington \u2013 Wer soll denn dieses Friedensangebot schlucken? 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