{"id":510992,"date":"2025-10-19T14:08:14","date_gmt":"2025-10-19T14:08:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510992\/"},"modified":"2025-10-19T14:08:14","modified_gmt":"2025-10-19T14:08:14","slug":"bvg-berlin-testet-vollautomatisierte-busse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/510992\/","title":{"rendered":"BVG \u2013 Berlin testet vollautomatisierte Busse"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img312834\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/312834.jpeg\" alt=\"Ein Mann besichtigt den neuen Kleinbus bei der Vorstellung zur \u00abautonomen Zukunft des Nahverkehrs\u00bb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im BVG-Busbetriebshof Spandau.\"\/><\/p>\n<p>Ein Mann besichtigt den neuen Kleinbus bei der Vorstellung zur \u00abautonomen Zukunft des Nahverkehrs\u00bb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im BVG-Busbetriebshof Spandau.<\/p>\n<p>Foto: dpa\/Carsten Koall<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Auflauf am Freitagnachmittag auf dem Bus-Betriebshof Spandau der BVG. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (beide CDU), BVG-Chef Henrik Falk und Sascha Meyer, Chef der Volkswagen-Tochter Moia, postieren sich vor einem schwarzen Minibus mit goldfarbenen Applikationen und dem gelben BVG-Herz.<\/p>\n<p>Nichts weniger als die \u00bbautonome Revolution\u00ab soll mit dem schwarzen Fahrzeug in Berlin beginnen. Es handelt sich <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1193672.nahverkehr-vollautonom-von-a-nach-b.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">um einen \u00bbVW ID. Buzz AD\u00ab,<\/a> der sich selbstst\u00e4ndig seinen Weg durch den Berliner Stra\u00dfenverkehr bahnen soll. Neben viel Rechentechnik sind die Transporter mit 13 Kameras, 9 Lidar- und 5 Radarsensoren ausgestattet, die sich auf dem Fahrzeugdach und an der Karosserie befinden.<\/p>\n<p>Drei Fahrg\u00e4ste pro Bus<\/p>\n<p>Bis zu f\u00fcnf dieser Fahrzeuge sollen in einem 15 Quadratkilometer gro\u00dfen Gebiet im Nordwesten Berlins verkehren. Dieses liegt zwischen den U-Bahnh\u00f6fen Jakob-Kaiser-Platz und Altstadt Spandau. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1192449.bvg-visionen-der-berliner-cdu-megasbusse-als-tramskiller.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neben Spandau<\/a> geh\u00f6ren auch die Bezirke Charlottenburg-Nord und mit dem ehemaligen Flughafen Tegel Reinickendorf zum Bediengebiet. 80 Bushaltestellen und virtuelle Haltestellen sind entlang von 55 Kilometer Stra\u00dfen eingerichtet. Es sind die meisten, aber nicht alle Stra\u00dfen in der Gegend. Drei Fahrg\u00e4ste pro Bus werden mitfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00bbWir halten die Chancen und die M\u00f6glichkeiten, die wir durch das autonome Fahren haben, f\u00fcr sehr, sehr gro\u00df. Und wir wissen, dass wir in Deutschland ganz vorne mit dabei sind. Das sch\u00e4tzen viele Leute auf den ersten Blick ganz anders ein\u00ab, sagt Bundesverkehrsminister Schnieder. Man m\u00fcsse jetzt den \u00bbentscheidenden Schritt\u00ab gehen und vom Probebetrieb in den Realbetrieb kommen und \u00bbhochskalieren\u00ab. \u00bbAlso nicht mehr mit einer \u00fcberschaubaren Anzahl von Fahrzeugen so etwas darstellen, sondern mit einer viel gr\u00f6\u00dferen Anzahl\u00ab, so Schnieder weiter.<\/p>\n<p>9,5 Millionen Euro F\u00f6rderung<\/p>\n<p>9,5 Millionen Euro l\u00e4sst das Bundesverkehrsministerium daf\u00fcr springen. Diesen Herbst beginnen die Test- und Vermessungsfahrten ohne Fahrg\u00e4ste. Im ersten Halbjahr 2026 soll der Testbetrieb mit Fahrg\u00e4sten starten. Aber nicht jeder darf direkt mitfahren. \u00bbWer Lust hat, die Zukunft des Nahverkehrs zu erleben und als Testperson mitzugestalten, kann sich bewerben\u00ab, hei\u00dft es von der BVG. Die Details w\u00fcrden rechtzeitig auf der Projekt-Website ver\u00f6ffentlicht. Montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr soll der Dienst angeboten werden.<\/p>\n<p>Ab 2027 soll die Zulassungsphase f\u00fcr den autonomen Regelbetrieb starten. Ein Abschlussdatum daf\u00fcr ist nicht genannt worden. Bis dahin werden Sicherheitsfahrerinnen und -fahrer den Betrieb im Fahrzeug absichern und das Fahrverhalten \u00fcberwachen. \u00bbSie \u00fcbernehmen keine Fahrfunktionen und geben keine Ausk\u00fcnfte \u2013 volle Aufmerksamkeit auf das autonome System und das Fahrverhalten\u00ab, so die BVG.<\/p>\n<p>Vorbereitungen seit 2023<\/p>\n<p>Seit 2023 bereiten die Berliner Verkehrsbetriebe das Projekt vor. Damit soll erstmals in Berlin L<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1193781.autonomes-fahren-die-zukunft-faehrt-vor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">evel 4 auf der Skala des autonomen Fahrens erreicht werden soll, das als vollautomatisiertes Fahren bezeichnet<\/a> wird. Die h\u00f6chste Stufe, genannt autonomes Fahren, w\u00e4re Level 5. Erst dann soll jede Stra\u00dfe befahren und jede Verkehrssituation vom Fahrzeug bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. Der Hauptunterschied ist, dass f\u00fcr Level 4 die automatisiert befahrenen Stra\u00dfen noch vorher aufwendig trainiert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Bisherige Versuche waren Level 3 \u2013 hochautomatisiertes Fahren. In Tegel und an der Charit\u00e9 wurden an Brotb\u00fcchsen erinnernde fahrerlose Fahrzeuge eingesetzt. Diese bremsten h\u00e4ufig abrupt, beispielsweise wenn Tauben vor das Fahrzeug flogen oder ein Mensch sehr dicht am Stra\u00dfenrand stand.<\/p>\n<p>Oft mussten die Sicherheitsfahrerinnen und -fahrer eingreifen, weil die Fahrzeuge in vielen Situationen selbstst\u00e4ndig weder vor noch zur\u00fcck konnten. Die Technik muss man sich so vorstellen, dass eine Art virtuelles Gleis in die Stra\u00dfe programmiert worden ist. Ragt ein Gegenstand auch nur einen Zentimeter in den definierten Fahrweg, stoppt das System.<\/p>\n<p>Hamburg macht das Gleiche<\/p>\n<p>Beim aktuellen Projekt sei etwas passiert, was er in seinen zwei Jahrzehnten in der Branche noch nicht erlebt habe, sagt <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1181623.berliner-nahverkehr-berliner-senat-und-bvg-geisterfahrt-in-die-zukunft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BVG-Chef Henrik Falk.<\/a> \u00bbUnd zwar Folgendes: Dass das Bundesministerium gesagt hat, wir f\u00f6rdern in Berlin bewusst ein Projekt, was identisch ist zu einem Projekt, was gerade in Hamburg schon l\u00e4uft.\u00ab<\/p>\n<p>Warum das Ganze also, warum arbeite man als BVG wie die Hamburger Hochbahn mit Moia zusammen? Das liege an der Herausforderung, dass eine f\u00fcr Mitte 2027 in Hamburg anvisierte Zulassung f\u00fcr den vollautomatisierten Betrieb keine Zulassung f\u00fcr Berlin bedeute. \u00bbWir m\u00fcssen ja irgendwie anfangen, damit die Industrie es spannend findet, als Markt die St\u00e4dte zu betrachten\u00ab, sagt Falk.<\/p>\n<p>Zweifel am Zeitplan<\/p>\n<p>Folgt man den Ausf\u00fchrungen des Technikexperten Mario Herger, d\u00fcrfte es vor allem daran liegen, dass Moia viele Kilometer schrubben muss, um bei der Technikreife <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1169790.autonomes-fahren-taxidienst-ohne-fahrer.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anschluss an den Konkurrenten Waymo zu bekommen<\/a>. Viele Millionen Kilometer haben die Fahrzeuge, die in einigen US-St\u00e4dten als Robotaxis unterwegs sind, bereits zur\u00fcckgelegt. Moia-Fahrzeuge haben nach Angaben von Unternehmenschef Sascha Meyer gegen\u00fcber \u00bbnd\u00ab \u00bb\u00fcber eine Million Kilometer\u00ab zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>In seinem Blog \u00bbDer letzte F\u00fchrerscheinneuling\u00ab \u00e4u\u00dfert Herger massive Zweifel am von Moia kommunizierten Zeitplan, 2027 in Hamburg die Zulassung zu bekommen. Urspr\u00fcnglich sollte der autonome Fahrgastbetrieb dort 2024 starten, nun soll es 2026 so weit sein. \u00bbWir sprechen also eher von einem vern\u00fcnftigem Einsatz, also ohne Fahrer, f\u00fcr Uber oder \u00d6PNV-Anbieter ab dem Jahr 2029\/30\u00ab, schreibt er.<\/p>\n<p>Als problematisch sieht er auch den Umstand an, dass Moia die Technik f\u00fcr das autonome Fahren vom israelisch-US-amerikanischen Konzern Mobileye bezieht, einer Tochter des US-Chipkonzerns Intel, der wegen mangelnder Rentabilit\u00e4t 25\u2009000 Besch\u00e4ftigte entlassen will.<\/p>\n<p>Zugekauftes Technikherz<\/p>\n<p>Herger sieht einen entscheidenden Unterschied von Moia und den Mitbewerbern Waymo, Zoox, Tesla und der nach zehn Milliarden Dollar Investitionen abgewickelten General-Motors-Tochter Cruise. Keines dieser Unternehmen \u00fcberlasse die Entwicklung des zentralen Elements, der Selbstfahrsoftware, anderen. \u00bbSobald also ein Unternehmen die Entwicklung dieser Komponente auslagert, sollte man jede der Behauptungen \u00fcber den Stand der Technologie und die Zeitpl\u00e4ne mit Vorsicht betrachten\u00ab, schreibt er.<\/p>\n<p>Dass Moia ohne Ank\u00fcndigung von einem Tag auf den anderen in Hannover seinen Sammeltaxidienst am 18. Juli einstellte, ist f\u00fcr Herger Anlass zur Frage, ob das der Anfang vom Ende von Moia sei.<\/p>\n<p>Im sozialen Netzwerk Linkedin begr\u00fcndet Moia-Chef Meyer das Aus in Hannover unter anderem damit, weil man die \u00bbEntwicklungsziele im manuellen Fahrdienst erreicht\u00ab und sich \u00bbstrategisch vom Mobilit\u00e4tsanbieter zum Technologieanbieter weiterentwickelt\u00ab habe.<\/p>\n<p>VW-Chef steht zum autonomen Fahren<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit \u00bbnd\u00ab unterstreicht Sascha Meyer, dass VW-Konzernchef Oliver Blume sich \u00bbsehr klar f\u00fcr das autonome Fahren bekannt\u00ab habe. Volkswagen wandele sich zum Technologieunternehmen. \u00bbUnd genau ist hier nat\u00fcrlich das Thema autonomes Fahren nach der Elektrifizierung, nach der Softwarekompetenz ein ganz wichtiger Baustein auf diesem Weg. Und deswegen bin ich davon \u00fcberzeugt, dass Volkswagen sehr gro\u00dfes Interesse hat, am Ball zu bleiben\u00ab, so Meyer.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote\">\n<p>\u00bbUns muss bewusst sein, dass wir wirklich hier die Automobilindustrie ganz, ganz entscheidend st\u00e4rken k\u00f6nnen.\u00ab<\/p>\n<p>Ute Bonde (CDU)\u2003Verkehrssenatorin<\/p><\/blockquote>\n<p>Meyer verr\u00e4t auch, dass der Berliner Testbetrieb bei gewissen Wetterbedingungen tageweise eingestellt werden d\u00fcrfte. \u00bbWetter ist eine relevante Betriebsbedingung. Das hei\u00dft, wir werden nach dem Entwicklungsstand, den wir erreichen, unterschiedliche Betriebsbedingungen f\u00fcr dieses Fahrzeug auch freigeben lassen durch die Zulassungsverfahren\u00ab, sagt er. Extreme Wettersituationen wie beispielsweise starker Schneefall oder \u00e4hnliches, seien \u00bbSituationen, in denen wir die Fahrzeuge in dem Testlauf nicht zulassen w\u00fcrden\u00ab.<\/p>\n<p>Allerdings seien alle Sensoren mit beheizten Reinigungssystemen ausgestattet. \u00bbWir testen heute schon auf Schneefl\u00e4chen. Wir testen auf Eisfl\u00e4chen. Wir arbeiten dahin, dass wir dann die Systeme auch unter verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Rahmenbedingungen zulassen k\u00f6nnen\u00ab, sagt Meyer.<\/p>\n<p>Freiheit vom F\u00fchrerschein<\/p>\n<p>\u00bbWir fangen klein an, um es dann ganz, ganz gro\u00df zu machen und allen Berlinerinnen und Berlinern die Freiheit zu bringen, ihre Mobilit\u00e4tskette zu w\u00e4hlen, so wie sie es f\u00fcr ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse ben\u00f6tigen\u00ab, sagt Verkehrssenatorin Ute Bonde. Derzeit kosten die autonomen Busse aber noch einen sechsstelligen Betrag pro St\u00fcck.<\/p>\n<p>Diese \u00bbRevolution\u00ab gebe den Berlinerinnen und Berlinern die Freiheit, \u00bbsich jetzt so zu bewegen, wie sie es m\u00f6chten\u00ab. Daf\u00fcr br\u00e4uchten sie kein eigenes Fahrzeug, sie \u00bbk\u00f6nnen arbeiten w\u00e4hrend des autonomen Fahrens und brauchen auch nicht zwingend einen F\u00fchrerschein. Das ist Teilhabe at it\u2019s best.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbUnd es ist eben nicht nur ein verkehrlicher Aspekt, sondern f\u00fcr mich ist es ganz entscheidend ein wirtschaftlicher Aspekt f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Deutschland\u00ab, unterstreicht Bonde. \u00bbUns muss bewusst sein, dass wir wirklich hier die Automobilindustrie ganz, ganz entscheidend st\u00e4rken k\u00f6nnen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin nach vorne bringen und ihn wieder dahin bringen k\u00f6nnen, wo er schon mal war und wo er auch wieder hingeh\u00f6rt\u00ab, so die Auto-Senatorin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Mann besichtigt den neuen Kleinbus bei der Vorstellung zur \u00abautonomen Zukunft des Nahverkehrs\u00bb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":510993,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,2236,29,30,692,529,1888],"class_list":{"0":"post-510992","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-bvg","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hamburg","13":"tag-spandau","14":"tag-verkehrspolitik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115401229519836541","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/510992","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=510992"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/510992\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/510993"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=510992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=510992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=510992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}