{"id":51136,"date":"2025-04-22T03:39:33","date_gmt":"2025-04-22T03:39:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51136\/"},"modified":"2025-04-22T03:39:33","modified_gmt":"2025-04-22T03:39:33","slug":"kunstmuseum-winterthur-vallottons-bilder-geben-bis-heute-raetsel-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51136\/","title":{"rendered":"Kunstmuseum Winterthur: Vallottons Bilder geben bis heute R\u00e4tsel auf"},"content":{"rendered":"<p>AboKunstmuseum Winterthur \u2013 <\/p>\n<p>Vallottons Bilder geben bis heute R\u00e4tsel auf<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Das Kunstmuseum Winterthur zeigt \u00fcber hundert Arbeiten von F\u00e9lix Vallotton. Anlass ist der hundertste Todestag des in Lausanne geborenen Malers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#989898\" width=\"100\" height=\"100\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/9e6stNJW488Ao7MDWafXNL.jpg\" alt=\"Helmut Dworschak\"\/>Publiziert: 17.04.2025, 05:30<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" alt=\"Dramatischer Sonnenuntergang mit orangen und pinken Wolken \u00fcber einer dunklen H\u00fcgelkette, Sonnenstrahlen am Himmel sichtbar.\" title=\"Dramatischer Sonnenuntergang mit orangen und pinken Wolken \u00fcber einer dunklen H\u00fcgelkette, Sonnenstrahlen am Himmel sichtbar.\" height=\"800\" width=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2AkxxczB4T-AgPlPa8pmgF.jpg\"  draggable=\"false\" loading=\"eager\" style=\"--responsive-image-focus-position:50% 50%;background-color:#C97A5D\"\/><\/p>\n<p>F\u00e9lix Vallotton: \u00abCoucher de soleil, ciel orange\u00bb, 1910, \u00d6l auf Leinwand, Kunstmuseum Winterthur.<\/p>\n<p>Foto: PD<\/p>\n<p>Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.<a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"BottalkPaywall_bottalklink__KDtuf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BotTalk<\/a><\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Wenn sich die T\u00fcren des Lifts im Dachstock des Kunstmuseums Winterthur beim Stadtgarten \u00f6ffnen, ist ein Sonnenuntergang zu sehen. Die Farben sind intensiv, vor allem das Orange, aber auch das Violett der Wand, an der das Gem\u00e4lde h\u00e4ngt. Wer mehr davon haben m\u00f6chte, braucht nicht lange zu suchen. F\u00e9lix Vallotton (1865\u20131925) muss Sonnenunterg\u00e4nge geliebt haben. Rund vierzig davon hat er gemalt \u2013 das Kunstmuseum Bern machte damit vor zwanzig Jahren eine ganze Ausstellung.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Auch die anderen Landschaften, von denen hier einige versammelt sind, locken mit intensiven Farben. Von weitem. Geht man n\u00e4her heran, kommt der Eindruck purer, zuweilen die Grenze zum Kitsch streifender Sch\u00f6nheit ins Wanken. Oft ist es, als l\u00e4ge \u00fcber allem, was Vallotton malte, ein Schleier. So hat es der Literaturkritiker und Sammler Werner Weber ausgedr\u00fcckt, der sich damit auskannte.<\/p>\n<p>Ambivalente Gef\u00fchle<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Nirgendwo kommt diese Ambivalenz besser zum Ausdruck als in den Interieurs, diesen Innenansichten des b\u00fcrgerlichen Lebens um 1900. Die Farben der dargestellten Gegenst\u00e4nde, etwa Tisch, Stuhl und Lampe, geben wie mit radioaktiven Strahlen die unausgelebten Gef\u00fchle ihrer Bewohner wieder. Dabei ist alles nur angedeutet. Was sich in den R\u00e4umen wirklich abspielt, bleibt ein Geheimnis.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Interieurs, Landschaften, Stillleben und Akte \u2013 bei Vallotton sind sie Kompositionen komplexer Gef\u00fchlswelten. Seine zur Abstraktion tendierenden Landschaften malt er erst im Atelier, nachdem er sie draussen mit dem Bleistift skizziert hat. Wie ein raffinierter Regisseur lenkt er die Blicke der Betrachter, damit sie den Zugang zu ihren eigenen Gef\u00fchlen finden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" alt=\"Stillleben mit f\u00fcnf Paprikaschoten und Messer auf weissem Tisch.\" title=\"Stillleben mit f\u00fcnf Paprikaschoten und Messer auf weissem Tisch.\" height=\"800\" width=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7gSjsUP_aVl8uiCWon_FCC.jpg\"  draggable=\"false\" loading=\"lazy\" style=\"--responsive-image-focus-position:50% 50%;background-color:#69857D\"\/><\/p>\n<p>F\u00e9lix Vallotton: \u00abPoivrons rouges\u00bb, 1915, \u00d6l auf Leinwand, Kunstmuseum Solothurn, D\u00fcbi-M\u00fcller-Stiftung.<\/p>\n<p>Foto: PD<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Maler hielt sich oft in Winterthur auf und wohnte dann in der Villa Flora, dem Haus seiner <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/das-historische-bild-aus-dem-archiv-der-sammlung-winterthur-spiegeleien-im-villengarten-572560865117\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00e4zenin Hedy Hahnloser-B\u00fchler<\/a>. Sie und ihr Cousin, <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/der-sammler-der-alles-wieder-verlor-275544175262\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Fabrikant Richard B\u00fchler, sammelten Vallottons Werke<\/a> und machten sie in Winterthur salonf\u00e4hig.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Vallotton-Sammlung des Kunstmuseums Winterthur, zu dem heute auch die Villa Flora geh\u00f6rt, z\u00e4hlt weltweit zu den umfangreichsten; sie umfasst \u00fcber zweihundert Arbeiten, Gem\u00e4lde, Zeichnungen, Holzschnitte und Skulpturen. \u00dcber hundert sind nun im Reinhart am Stadtgarten und in der Villa Flora zu entdecken. Die Ausstellung mit dem von Balzac entliehenen Titel \u00abIllusions perdues\u00bb ist Teil der \u00abAnn\u00e9e Vallotton\u00bb, mit der des K\u00fcnstlers schweizweit gedacht wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" alt=\"Eine nackte Frau liegt auf einem weissen Bett vor einem gr\u00fcnen Hintergrund, w\u00e4hrend eine Frau mit orangenem Kopftuch und blauem Kleid sie ansieht.\" title=\"Eine nackte Frau liegt auf einem weissen Bett vor einem gr\u00fcnen Hintergrund, w\u00e4hrend eine Frau mit orangenem Kopftuch und blauem Kleid sie ansieht.\" height=\"800\" width=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/BNH4v-E7aPT8joNfOf9igE.jpg\"  draggable=\"false\" loading=\"lazy\" style=\"--responsive-image-focus-position:50% 50%;background-color:#417C64\"\/><\/p>\n<p>F\u00e9lix Vallotton: \u00abLa blanche et la noire\u00bb, 1913, \u00d6l auf Leinwand, Kunstmuseum Winterthur, Hahnloser\/Jaeggli Stiftung.<\/p>\n<p>Foto: PD<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Akt \u00abLa blanche et la noire\u00bb z\u00e4hlt zu seinen Hauptwerken, es ist zugleich eines seiner R\u00e4tselhaftesten. Eine nackte junge Frau liegt ausgestreckt auf einem weissen Bettlaken, ihre Wangen sind ger\u00f6tet, die Augen fast geschlossen. Ihr K\u00f6rper ist dem Betrachter zugewandt. Rechts neben ihr im Bildvordergrund sitzt eine dunkelh\u00e4utige Frau in einem blauen Kleid, mit orangem Tuch im Haar und einer Zigarette im Mund und betrachtet ebenfalls die nackte Frau. Die t\u00fcrkise Wand dahinter markiert einen nicht n\u00e4her bestimmten Raum. Welche Beziehung verbindet die beiden Frauen? Was f\u00fcr eine Geschichte wird hier erz\u00e4hlt?<\/p>\n<p>Unerotische Aktdarstellungen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Vallottons Bilder dr\u00fccken eine Wahrheit aus, die sich dem schnellen Zugriff entzieht. Deshalb faszinieren sie bis heute. Sie lassen sich keiner einfachen Botschaft zuordnen, sondern werfen den Betrachter auf sich selbst zur\u00fcck. Das gilt besonders f\u00fcr die Aktdarstellungen, die oft auff\u00e4llig unerotisch wirken und meist von einer Aura der Trostlosigkeit umgeben sind.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">So in \u00abRepos des mod\u00e8les\u00bb (Die Pause der Modelle), einem grossen Akt mit zwei traurigen Frauen, wobei die eine ein blaues Bl\u00fcmchen in der Hand h\u00e4lt \u2013 ein altes Symbol der Verg\u00e4nglichkeit. Die Akte wirken irreal und zuweilen wie Bildr\u00e4tsel: Warum etwa sollte eine Frau, die am Boden sitzend Karten spielt, dies nackt tun? Welche Idee steckt hinter dieser Komposition?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" alt=\"Schwarz-weiss Illustration einer Explosion in einer Landschaft mit stilisiertem Rauch und Pflanzen im Hintergrund.\" title=\"Schwarz-weiss Illustration einer Explosion in einer Landschaft mit stilisiertem Rauch und Pflanzen im Hintergrund.\" height=\"800\" width=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2JjQ14Q34CqA3FGqKYL3xf.jpg\"  draggable=\"false\" loading=\"lazy\" style=\"--responsive-image-focus-position:50% 50%;background-color:#989085\"\/><\/p>\n<p>F\u00e9lix Vallotton: \u00abLa tranch\u00e9e (C\u2018est la guerre I)\u00bb, 1915, Holzschnitt, Kunstmuseum Winterthur.<\/p>\n<p>Foto: PD<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Bekannt wurde F\u00e9lix Vallotton mit seinen Holzschnitten, die an Cartoons erinnern. Der expressive Einsatz von schwarzen und weissen Fl\u00e4chen wirkt bis heute unverbraucht. Der K\u00fcnstler zeigt in \u00abLa tranch\u00e9e (C\u2019est la guerre)\u00bb die Gewalt des Kriegs. Und er wirft einen kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse. Etwa in \u00abL\u2019argent\u00bb (Das Geld): Eine Frau in Weiss steht seitlich an einem Fenster und blickt hinaus, neben sich ein Mann, der ihr etwas darlegt, vielleicht sie von etwas zu \u00fcberzeugen sucht. Der schwarze Umriss seiner Gestalt f\u00fcllt den ganzen Raum hinter ihm, und es ist, als w\u00fcrde die Frau schon bald von der Nacht geschluckt.<\/p>\n<p>\u00abIllusions perdues\u00bb: Kunstmuseum Winterthur, bis 7.9. Reinhart am Stadtgarten und Villa Flora.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Kultur in Winterthur<\/p>\n<p>Meine Gemeinde<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Suchen Sie nach Ihrer Gemeinde, um lokale News und Geschichten zu entdecken oder melden Sie sich <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/entdecken-sie-news-und-geschichten-aus-ihrer-gemeinde-624290480709\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> an, um Updates direkt per Mail zu erhalten.<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>Winti, was lauft?<\/p>\n<p>Erhalten Sie die besten Events, Restaurants und kulturellen Geheimtipps in Winterthur.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/newsletter-uebersicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Helmut Dworschak<\/strong> ist Redaktor im Ressort Stadt Winterthur und berichtet vor allem \u00fcber Kultur und Wirtschaft.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author noopener\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/author\/56648295\/helmut-dworschak\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Helmut%20Dworschak%20%7C%20Vallottons%20Bilder%20geben%20bis%20heute%20R%C3%A4tsel%20auf&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fkunstmuseum-winterthur-vallottons-bilder-geben-bis-heute-raetsel-auf-149433771961\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>1 Kommentar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AboKunstmuseum Winterthur \u2013 Vallottons Bilder geben bis heute R\u00e4tsel auf Das Kunstmuseum Winterthur zeigt \u00fcber hundert Arbeiten von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51137,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,24460,215],"class_list":{"0":"post-51136","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-municipality-winterthur","14":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114379539618460388","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51136"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51136\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}