{"id":511779,"date":"2025-10-19T21:49:13","date_gmt":"2025-10-19T21:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/511779\/"},"modified":"2025-10-19T21:49:13","modified_gmt":"2025-10-19T21:49:13","slug":"ukraine-krieg-trump-soll-selenskyj-vergeblich-zur-annahme-russischer-bedingungen-gedraengt-haben-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/511779\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Trump soll Selenskyj vergeblich zur Annahme russischer Bedingungen gedr\u00e4ngt haben +++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Wladimir Putin soll in seinem Gespr\u00e4ch mit Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk verlangt haben. Einem Medienbericht zufolge gab der US-Pr\u00e4sident die Forderung offenbar weiter. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach seinem Besuch in den USA hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein weiteres Treffen der \u201eKoalition der Willigen\u201c gefordert. Einem Medienbericht zufolge soll Donald Trump zuvor Druck auf den Ukrainer ausge\u00fcbt haben.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>23:19 Uhr \u2013 Trump soll Selenskyj vergeblich zur Annahme russischer Bedingungen gedr\u00e4ngt haben<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll die Ukraine einem Medienbericht zufolge vergeblich gedr\u00e4ngt haben, die russischen Bedingungen f\u00fcr eine Beendigung des Krieges zu akzeptieren. Trump habe bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Wei\u00dfen Haus gewarnt, Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin drohe damit, die Ukraine zu \u201ezerst\u00f6ren\u201c, sollte sie sich nicht f\u00fcgen, berichtet die \u201eFinancial Times\u201c unter Berufung auf Insider.<\/p>\n<p>Trump habe gewollt, dass Selenskyj die gesamte \u00f6stliche Donbass-Region an Russland abtrete. Dabei soll der US-Pr\u00e4sident Argumente Putins aus einem Telefonat vom Vortag aufgegriffen haben. Der Ukraine sei es jedoch letztlich gelungen, Trump zu einer Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Einfrieren der aktuellen Frontlinien zu bewegen.<\/p>\n<p>20:44 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf Kohlegrube<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat nach offiziellen Angaben einen schweren Angriff gegen eine Kohlegrube in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk durchgef\u00fchrt. \u201eKurz vor Beginn der Heizperiode hat der Feind erneut einen Schlag gegen die ukrainische Energiewirtschaft gef\u00fchrt\u201c, teilte die Leitung des Bergwerks auf Telegram mit. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich 192 Bergarbeiter der Mine unter Tage. \u201eDie Evakuierung unserer Kollegen an die Oberfl\u00e4che dauert an\u201c, hei\u00dft es in der Mitteilung. <\/p>\n<p>\u00dcber die Art des Angriffs und die dabei angerichteten Sch\u00e4den wurden keine Angaben gemacht. Die Bergwerksleitung wies darauf hin, dass dies bereits der vierte gro\u00df angelegte Angriff auf die Kohleanlagen des Unternehmens in den vergangenen zwei Monaten sei. <\/p>\n<p>15:44 Uhr \u2013 Selenskyj fordert nach USA-Besuch weiteres Treffen der \u201eKoalition der Willigen&#8220;<\/p>\n<p>Nach seinem Besuch in den USA hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eindringlich an die Verb\u00fcndeten seines Landes appelliert, keine Beschwichtigungspolitik gegen\u00fcber Russland zu fahren.<\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine wird Terroristen niemals eine Belohnung f\u00fcr ihre Verbrechen gew\u00e4hren, und wir z\u00e4hlen auf unsere Partner, diese Position zu unterst\u00fctzen\u201c, schrieb Selenskyj am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Es sei Zeit f\u00fcr ein weiteres Treffen der sogenannten Koalition der Willigen.<\/p>\n<p>Selenskyj begr\u00fcndete seine Forderung nach einer baldigen Sitzung der \u00fcberwiegend europ\u00e4ischen Ukraine-Unterst\u00fctzer mit der Notwendigkeit \u201eentschlossener Schritte\u201c gegen\u00fcber Russland.<\/p>\n<p>12:59 Uhr \u2013 Friedenspreistr\u00e4ger kritisiert Bundespolitik: Zu viele \u201eRussland-Versteher\u201c <\/p>\n<p>Der neue Friedenspreis-Tr\u00e4ger des Deutschen Buchhandels, der deutsche Osteuropa-Historiker Karl Schl\u00f6gel, hat die deutsche Politik im Krieg Russlands gegen die Ukraine scharf kritisiert. \u201eEs ist erstaunlich, wie lange es in Deutschland gedauert hat, gewahr zu werden, womit man es mit Putins Russland zu tun hat\u201c, sagte Schl\u00f6gel am Sonntag nach der Auszeichnung in der Paulskirche in Frankfurt am Main in seiner Dankesrede. <\/p>\n<p>Dieses Versagen sei ein weites Feld f\u00fcr die historische Aufkl\u00e4rung und \u201eeine Aufarbeitung, die niemanden verschonen wird\u201c, sagte der 77-J\u00e4hrige. \u201eEs gab viele Russland-Versteher, aber zu wenige, die etwas von Russland verstanden.\u201c Die Auszeichnung Schl\u00f6gels hatte die Jury damit begr\u00fcndet, dass dieser als einer der ersten vor der aggressiven Expansionspolitik des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gewarnt habe. <\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013 Russland meldet Vordringen in Regionen Donezk und Saporischschja<\/p>\n<p>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau ukrainische Streitkr\u00e4fte aus den Ortschaften Tschunyschyne in der Region Donezk und Poltawka in der Region Saporischschja verdr\u00e4ngt. Zudem sei in der Region Tschernihiw ein von den USA geliefertes Himars-Raketenwerfersystem mit einer Iskander-M-Rakete zerst\u00f6rt worden, teilt das Ministerium weiter mit.<\/p>\n<p>10:50 Uhr \u2013 Tote und Verletzte in Donezk<\/p>\n<p>Im ostukrainischen Gebiet Donezk sind mindestens zwei Menschen infolge russischer Angriffe get\u00f6tet worden. Einen Toten habe es in dem Dorf Starorajske und einen weiteren in der Stadt Kostjantyniwka gegeben, teilte der Gouverneur des Gebiets, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. In Starorajske seien zudem zwei Zivilisten verletzt worden. Einen weiteren Verletzten gab es demnach in der Stadt Druschkiwka. Zu den eingesetzten Waffenarten machte Filaschkin keine Angaben.<\/p>\n<p>04:51 Uhr \u2013 Schweden wirft Russland Inszenierung hybrider Angriffe vor<\/p>\n<p> Der schwedische Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson hat Russland der gezielten Inszenierung hybrider Angriffe in der Ostsee beschuldigt.\u201c Russlands Aggression gegen die Ukraine und den Westen hat die Region zur Frontlinie hybrider Kriegsf\u00fchrung gemacht\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/interview-mit-schwedens-verteidigungsminister-fuehrt-russland-bereits-krieg-gegen-den-westen-OPOQECWAJNA7JFCFFMWGIG426Q.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.rnd.de\/politik\/interview-mit-schwedens-verteidigungsminister-fuehrt-russland-bereits-krieg-gegen-den-westen-OPOQECWAJNA7JFCFFMWGIG426Q.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte Jonson dem \u201eRedaktionsnetzwerk Deutschland\u201c (\u201eRND).<\/a><\/p>\n<p>Seiner Meinung nach h\u00e4tten die Russen aber die Oberhand in der Ostsee verloren und seien nicht mehr in der Lage, sie unbemerkt zu bewegen. Er mahnte im \u201eRND\u201c-Vorabbericht: \u201eWir brauchen in ganz Europa ein tiefes Bewusstsein daf\u00fcr, dass uns der gemeinsame Wunsch nach einem Leben in Frieden antreibt.\u201c Ein Mentalit\u00e4tswandel sei n\u00f6tig: \u201eWir m\u00fcssen in den Kriegsmodus wechseln, um entschlossen abzuschrecken, zu verteidigen und den Frieden zu bewahren.<\/p>\n<p>Sonntag, 03:10 &#8211; Putin verlangte in Trump-Anruf Kontrolle \u00fcber Donezk<\/p>\n<p>Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der Ukraine als Bedingung f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben. Im Gegenzug soll Moskau bereit sein, Teile von zwei weiteren, teilweise von Russland eingenommen Regionen, Saporischschja und Cherson, aufzugeben, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/2025\/10\/18\/putin-trump-donetsk-war-ukraine\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/2025\/10\/18\/putin-trump-donetsk-war-ukraine\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichtete die \u201eWashington Post\u201c <\/a>unter Berufung auf zwei Personen, die \u00fcber den Inhalt des Telefonats am Donnerstag informiert seien. <\/p>\n<p>21:59 Uhr \u2013 Russische Luftangriffe gegen ukrainische St\u00e4dte<\/p>\n<p>Die russische Luftwaffe hat am Abend mehrere Angriffe gegen ukrainische St\u00e4dte geflogen. Dabei h\u00e4tten russische Kampfflugzeuge eine Reihe von gelenkten Bomben abgeworfen, berichtete die ukrainische Flugabwehr. Unter anderem seien Charkiw, Sumy und Saporischschja getroffen worden. \u00dcber die Auswirkungen der Angriffe wurden zun\u00e4chst keine Angaben gemacht.<\/p>\n<p>21:06 Uhr \u2013 J.D. Vance kommentiert Irritation um Krawatte<\/p>\n<p>Nachdem mehrere Blogger auf X dar\u00fcber spekuliert hatten, ob US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei dem Treffen von Trump und Selenskyj eine Krawatte in den Farben der russischen Flagge getragen hatte, schaltet sich US-Vize J.D. Vance ein: \u201eOder vielleicht trug er die Farben Amerikas\u201c, kommentierte er einen Beitrag knapp. <\/p>\n<p>Auch die russische Nachrichtenagentur TASS hatte von einer \u201eunerwarteten modischen Entscheidung\u201c Hegseths geschrieben. <\/p>\n<p>17:21 Uhr \u2013 Pistorius fliegt nach Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) startet am Sonntag zu einer f\u00fcnft\u00e4gigen Reise nach Island, Kanada und Gro\u00dfbritannien. In den drei Nato-Staaten will Pistorius Gespr\u00e4che unter anderem \u00fcber die sicherheitspolitische Zusammenarbeit, die Kooperation der Streitkr\u00e4fte und die Zusammenarbeit im R\u00fcstungsbereich f\u00fchren, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. <\/p>\n<p>Zu erwarten ist, dass auch die weitere westliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in ihrem Abwehrkrieg gegen Russland ein Thema von Pistorius&#8216; Reise sein wird. <\/p>\n<p>13:21 Uhr \u2013 IAEA: Reparatur von Versorgungsleitungen des AKW Saporischschja begonnen<\/p>\n<p>In den zur Reaktork\u00fchlung ben\u00f6tigten Stromleitungen zum abgeschalteten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja haben Reparaturarbeiten begonnen. Das teilte der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA), Rafael Grossi, am Samstag mit. Die von Russland eingesetzte Kraftwerksverwaltung best\u00e4tigte die Arbeiten, die auf enger Zusammenarbeit von IAEA und dem russischen Nuklearkonzern Rosatom beruhten. Grossi zufolge wurde daf\u00fcr ein \u00f6rtlicher Waffenstillstand vereinbart.<\/p>\n<p>11:20 Uhr \u2013 \u201eTrump hat die unangenehme Angewohnheit, sich von Putin umgarnen zu lassen\u201c<\/p>\n<p>Nach dem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Wolodymyr Selenskyj in Washington richten sich die Blicke bereits auf das geplante Treffen von Trump mit Russlands Pr\u00e4sident Putin. Viele Medien-Kommentatoren sind in Sorge \u2013 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f34731b6a97a0e756aa741\/presseschau-trump-hat-die-unangenehme-angewohnheit-sich-von-putin-umgarnen-zu-lassen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68f34731b6a97a0e756aa741\/presseschau-trump-hat-die-unangenehme-angewohnheit-sich-von-putin-umgarnen-zu-lassen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein \u00dcberblick<\/a>.  <\/p>\n<p>09:12 Uhr \u2013 Drei Tote bei Explosion in russischer Sprengstofffabrik<\/p>\n<p>Bei einer Explosion in der Sprengstofffabrik Awangard in der russischen Region Baschkortostan sind drei Menschen get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere verletzt worden. Dies teilt der Gouverneur der Region, Radi Chabrow, mit. Einen ukrainischen Drohnenangriff als Ursache schlie\u00dft er aus.<\/p>\n<p>06:17 Uhr Selenskyj wenig begeistert von Idee f\u00fcr Russland-USA-Tunnel<\/p>\n<p>Die von Moskau ins Spiel gebrachte Idee eines Tunnels zwischen dem russischen Sibirien und dem US-amerikanischen Alaska ist vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wenig enthusiastisch aufgenommen worden. \u201eIch bin nicht gl\u00fccklich dar\u00fcber\u201c, sagte der Ukrainer auf die direkte Frage von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vor Journalisten in Washington. Zuvor hatte Trump das Vorhaben als \u201einteressant\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Nach einem Telefonat zwischen Kremlchef Wladimir Putin und Trump hatte der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew am Donnerstag bei der Plattform X von einem Eurasien und Amerika verbindenden \u201ePutin-Trump-Tunnel\u201c unter der Bering-Stra\u00dfe geschrieben. An die Bohrfirma von X-Eigent\u00fcmer Elon Musk gerichtet, bezifferte er die m\u00f6glichen Kosten mit umgerechnet weniger als sieben Milliarden Euro.<\/p>\n<p>05:33 Uhr \u2013 Russland will drei D\u00f6rfer eingenommen haben<\/p>\n<p>Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge haben seine Streitkr\u00e4fte die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigte jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden.<\/p>\n<p>04:58 Uhr \u2013 Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Selenskyj war laut Medienberichten \u201enicht einfach\u201c<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus in Washington soll Medienberichten zufolge stellenweise schwierig verlaufen sein. Das berichteten unter anderem das Portal \u201eAxios\u201c und der Sender CNN unter Berufung auf informierte Quellen. <\/p>\n<p>Es sei \u201enicht einfach\u201c gewesen, zitierte \u201eAxios\u201c eine Quelle. Eine andere Quelle habe es gar als \u201eschlecht\u201c bezeichnet. Stellenweise sei die mehrst\u00fcndige Zusammenkunft \u201eetwas emotional\u201c geworden. Laut CNN-Informationen sei die Diskussion angespannt, offen und zeitweise \u201eunangenehm\u201c verlaufen.<\/p>\n<p>Die Ukraine darf den Berichten zufolge zudem vorerst nicht auf eine Lieferung von US-Marschflugk\u00f6rpern des Typs Tomahawk hoffen. Trump habe Selenskyj eine entsprechende Freigabe verweigert, berichteten \u201eAxios\u201c und CNN.<\/p>\n<p>01:48 Uhr \u2013 Russische Streitkr\u00e4fte melden Einnahme weiterer D\u00f6rfer in Ostukraine<\/p>\n<p>Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge haben seine Streitkr\u00e4fte die Kontrolle \u00fcber drei weitere D\u00f6rfer im Osten der Ukraine \u00fcbernommen. Es handle sich um Ortschaften in der Region Dnipropetrowsk und in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw. Das ukrainische Milit\u00e4r verzeichnete K\u00e4mpfe um mindestens zwei der Siedlungen, best\u00e4tigte jedoch nicht, dass die D\u00f6rfer von Russland eingenommen wurden. Der Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs erkl\u00e4rte in einem Bericht, dass das russische Milit\u00e4r versucht habe, in mehrere Ortschaften vorzudringen. Dem Bericht zufolge wurden sechs von sieben Angriffen jedoch abgewehrt.<\/p>\n<p>00:15 Uhr \u2013 Merz fordert \u201eFriedensplan\u201c f\u00fcr die Ukraine <\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat europ\u00e4ische Partner noch am Abend \u00fcber seinen Besuch bei US-Pr\u00e4sident Trump im Wei\u00dfen Haus informiert. Es habe sich um ein \u201ekonstruktives Treffen\u201c gehandelt, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach einem Telefonat Selenskyjs mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs mit, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz. <\/p>\n<p>Der CDU-Politiker und die europ\u00e4ischen Partner begr\u00fc\u00dften demnach die \u201eenge transatlantische Zusammenarbeit und unterstrichen, wie dringlich die Bem\u00fchungen um einen gerechten und dauerhaften Frieden f\u00fcr die Ukraine seien.\u201c Kanzler Merz sagte nach dem Telefonat: \u201eJetzt braucht die Ukraine einen Friedensplan.\u201c<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Partner h\u00e4tten Selenskyj zugesagt, ihre Unterst\u00fctzung auszubauen, \u201eum Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu bewegen\u201c, hie\u00df es in der Mitteilung weiter. So wolle man etwa den Druck durch Sanktionen erh\u00f6hen und eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen nutzen. <\/p>\n<p>Merz erkl\u00e4rte: \u201eWolodymyr Selenskyj hat die volle Unterst\u00fctzung Deutschlands und der europ\u00e4ischen Freunde auf dem Weg zu einem Frieden.\u201c Man habe sich nach dessen Treffen mit Trump abgestimmt und wolle die n\u00e4chsten Schritte eng begleiten. An dem Telefonat hatten den Angaben zufolge auch der Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sowie die Spitzen der EU-Institutionen teilgenommen.<\/p>\n<p>00:01 Uhr \u2013 Trump: \u201eLasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russland und die Ukraine aufgefordert, den Krieg sofort zu beenden. Es sei genug Blut vergossen worden, schrieb der Republikaner auf der Plattform <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115391463725537040\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115391463725537040&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Truth Social<\/a>. \u201eSie sollten dort aufh\u00f6ren, wo sie sind.\u201c <\/p>\n<p>In dem Post kurz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus ging Trump mit keinem Wort auf die Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper ein, die die Ukraine zuvor f\u00fcr ihre Verteidigung gegen den Aggressor Russland erbeten hatte. \u201eLasst beide den Sieg f\u00fcr sich beanspruchen, lasst die Geschichte entscheiden!\u201c, schrieb Trump. Es sei an der Zeit, das T\u00f6ten zu stoppen und einen \u201eDEAL\u201c zu machen. Trump schloss seinen Post mit den Worten: \u201eH\u00d6RT AUF, GEHT IN FRIEDEN NACH HAUSE ZU EUREN FAMILIEN!\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj sagte in einer Stellungnahme vor Journalisten in Washington, dass Trump verstehe, dass Verhandlungen \u00fcber das ukrainische Territorium der \u201eschwierigste\u201c Teil der Beendigung des Krieges seien. Auf eine Frage zu Trumps Vorschlag antwortete Selenskyj: \u201eWir m\u00fcssen dort aufh\u00f6ren, wo wir gerade sind und danach werden wir reden.\u201c Zugleich f\u00fcgte er hinzu: \u201eBeide Seiten m\u00fcssen stoppen, doch das ist eine Frage an Putin, denn wir haben den Krieg nicht begonnen.\u201c<\/p>\n<p>EPD\/dpa\/afp\/AP\/rtr\/fro\/saha\/ceb\/lay\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wladimir Putin soll in seinem Gespr\u00e4ch mit Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk verlangt haben.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":511780,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,188,14,15,110,111,115,12,116,317,112,117],"class_list":{"0":"post-511779","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveticker","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsteam","15":"tag-putin","16":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-selenskyj","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir","21":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115403041172849424","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/511779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=511779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/511779\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/511780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=511779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=511779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=511779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}