{"id":511805,"date":"2025-10-19T22:03:16","date_gmt":"2025-10-19T22:03:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/511805\/"},"modified":"2025-10-19T22:03:16","modified_gmt":"2025-10-19T22:03:16","slug":"nuernberg-besiegt-fischtown-pinguins-knapp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/511805\/","title":{"rendered":"N\u00fcrnberg besiegt Fischtown Pinguins knapp"},"content":{"rendered":"<p>Die Fischtown Pinguins sind die Comeback-K\u00f6nige der Deutschen Eishockey-Liga. Egal, wie es steht, die Bremerhavener zeigen Moral, stecken niemals auf und drehen zahlreiche Partien noch mit einem starken Schlussspurt. So auch am Sonntag bei den N\u00fcrnberg Ice Tigers. Einen 0:2-R\u00fcckstand nach 32 Spielminuten drehten die G\u00e4ste in ein 3:2, um dann am Ende trotzdem noch mit 3:4 (0:0, 2:2, 1:2) bei den Franken zu verlieren und erstmals in dieser Saison nach einem Wochenende ohne einen Sieg dazustehen.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr mich z\u00e4hlt die Art und Weise, wie wir spielen &#8211; und die war gut. Dass wir nat\u00fcrlich ein paar Dinge besser machen k\u00f6nnen, ist klar\u201c, erkl\u00e4rte Trainer Alexander Sulzer. \u201eAber grunds\u00e4tzlich ist das jetzt nichts, was irgendwie beunruhigend ist.\u201c<\/p>\n<p>          Kapit\u00e4n Urbas fehlt verletzt beim Gastspiel in N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Das gilt schon eher f\u00fcr die erste schlechte Meldung des Tages, die bereits vor dem ersten Bully kam. Kapit\u00e4n Jan Urbas hat sich am Freitag beim 3:4 nach Penaltyschie\u00dfen gegen Augsburg verletzt und musste in N\u00fcrnberg passen. \u201eWir m\u00fcssen eine Untersuchung am Montag abwarten, aber ich bin positiv\u201c, erkl\u00e4rte Sportdirektor Sebastian Furchner auf Anfrage der NORDSEE-ZEITUNG.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Slowenen r\u00fcckte Bennet Ro\u00dfmy in den ersten Angriff, seinen Platz neben Alex Friesen und Nico Kr\u00e4mmer nahm Fabian Herrmann ein und in der vierten Formation rutschte Justin B\u00fcsing ins Line-up. Im Tor durfte zudem Leon Hungerecker gegen seinen Ex-Club ran &#8211; und zeigte seine ganze Klasse. Im ersten Drittel hielt der Neuzugang seine Mannschaft mit mehreren Glanzparaden im Spiel und gab dem Team \u00fcber das ganze Spiel eine Siegchance.<\/p>\n<blockquote class=\"Cite\"><p>&#13;<br \/>\n                  &#13;<br \/>\n                  \u201eGrunds\u00e4tzlich ist das jetzt nichts, was irgendwie beunruhigend ist F\u00fcr mich z\u00e4hlt die Art und Weise, wie wir spielen &#8211; und die war gut.\u201c&#13;<br \/>\n                  &#13;<\/p>\n<p>Alexander Sulzer, Pinguins-Coach<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n                  &#13;<br \/>\n                  &#13;\n                <\/p><\/blockquote>\n<p>Die Pinguins standen zwar in der Defensive gut, doch in der Offensive z\u00fcndete der Motor lange nicht &#8211; was laut Coach Sulzer jedoch nicht an den Umstellungen lag. Schlie\u00dflich war dies gegen Augsburg und zuvor in der CHL auch gegen Storhamar \u00e4hnlich gewesen. Es gilt, genau hier anzusetzen, um gar nicht erst einem R\u00fcckstand hinterherlaufen und ein Comeback starten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>So kam es, wie es kommen musste. N\u00fcrnbergs Neuzugang und Ex-NHL-Spieler Brett Murray f\u00e4lschte einen Schuss unhaltbar zum 1:0 f\u00fcr N\u00fcrnberg ab (27.). Damit war der Torreigen im Mittelabschnitt jedoch erst er\u00f6ffnet. Zun\u00e4chst waren es die Franken, die den n\u00e4chsten Treffer verzeichneten. Erneut Murray wurde in einer Drangphase mittig vor dem Geh\u00e4use str\u00e4flich allein gelassen und drosch den Puck in den Winkel (32.).<\/p>\n<p>          Pinguins antworten mit zwei Treffern in 136 Sekunden<\/p>\n<p>Damit lagen die Pinguins einmal mehr mit zwei Treffern im Hintertreffen und ben\u00f6tigten eine erneute Aufholjagd. Und die kam, denn nun wachten die Bremerhavener auf und glichen innerhalb von nur 136 Sekunden aus. Erst durchbrach Verteidiger Akito Hirose den Bann (33.), dann legte Ro\u00dfmy mit einem sehenswerten Handgelenkschuss in den Winkel den zweiten Treffer nach. Der 22-J\u00e4hrige kr\u00f6nte damit seinen guten Auftritt als Aushilfe im Karawanken-Express. \u201eEr bringt immer sehr viel Energie ins Spiel und es hat sehr gut funktioniert\u201c, lobte auch Coach Sulzer.<\/p>\n<p>Eingangs des Schlussdurchgangs schlugen die Pinguins dann im Powerplay erneut eiskalt zu. Miha Verlic lie\u00df sich zur Blauen Linie fallen und nagelte den Puck dann zum 3:2 in den rechten Winkel (45.). Damit war das Spiel endg\u00fcltig gedreht und die Comeback-K\u00f6nige haben ihre gro\u00dfe St\u00e4rke einmal mehr ausgespielt.<\/p>\n<p>          24,5 Sekunden vor dem Ende trifft N\u00fcrnberg doch noch zum Sieg<\/p>\n<p>Doch es sollte noch einmal anders kommen. Cole Maier gelang in der 56. Minute per Bauerntrick doch noch der 3:3-Ausgleich. Und dann wurde es richtig bitter f\u00fcr die Pinguins. 24,5 Sekunden vor dem Ende traf Thomas Heigl tats\u00e4chlich noch zum 4:3.<\/p>\n<p>\u201eEs ist nat\u00fcrlich sehr schade, dass es am Ende noch in die falsche Richtung gegangen ist. Wir haben uns gut ins Spiel gek\u00e4mpft, haben den R\u00fcckstand ausgeglichen sowie das wichtige Powerplay-Tor gemacht und in Unterzahl gut gestanden\u201c, analysierte Trainer Sulzer. \u201eWir hatten nach der F\u00fchrung einige Chancen mit Pfostensch\u00fcssen und zwei weiteren Super-Chancen, wo wir es f\u00fcr uns entscheiden k\u00f6nnen, aber es ist leider in die andere Richtung gegangen.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>N\u00fcrnberg &#8211; Pinguins 4:3 (0:0, 2:2, 2:1)<\/strong>&#13;\n          <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>N\u00fcrnberg:<\/strong> Tor: Treutle (Fitzpatrick); Abwehr: Headrick, Marcus Weber &#8211; Jakob Weber, Karrer &#8211; Haiskanen, Braun; Angriff: Barratt, Dove-McFalls, Heigl &#8211; Spezia, Meireles, Murray &#8211; Gerard, Kechter, Maier &#8211; B\u00f6ttner, \u00dcffing.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>Pinguins:<\/strong> Tor: Hungerecker (Gudlevskis); Abwehr: Eminger, Bystr\u00f6m &#8211; Bruggisser, Abt &#8211; Hirose, Rausch &#8211; Jensen; Angriff: Ro\u00dfmy, Jeglic, Verlic &#8211; G\u00f6rtz, Miele, Mauermann &#8211; Herrmann, Friesen, Kr\u00e4mmer &#8211; B\u00fcsing, Wejse, Kinder.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>Tore:<\/strong> 1:0 (26:41) Murray (Karrer, Jakob Weber) 2:0 (31:23) Murray (Headrick, Meireles), 2:1 (32:27) Hirose (Verlic, Ro\u00dfmy), 2:2 (34:43) Ro\u00dfmy (Jeglic, Bystr\u00f6m), 2:3 (44:18) Verlic (Hirose, Jeglic\/bei 5-4), 3:3 (55:08) Maier (Gerard, Karrer), 4:3 (59:36) Heigl (Barratt, Haiskanen).<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>Strafzeiten:<\/strong> N\u00fcrnberg: 8 Minuten &#8211; Pinguins: 10 Minuten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>Schiedsrichter:<\/strong> Christopher Schadewaldt, Kilian Hinterdobler<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            <strong>Zuschauer:<\/strong> 4245.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Fischtown Pinguins sind die Comeback-K\u00f6nige der Deutschen Eishockey-Liga. 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