{"id":512624,"date":"2025-10-20T06:33:13","date_gmt":"2025-10-20T06:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512624\/"},"modified":"2025-10-20T06:33:13","modified_gmt":"2025-10-20T06:33:13","slug":"ukraine-krieg-trump-fordert-einfrieren-des-frontverlaufs-die-kriegsparteien-koennen-spaeter-verhandeln-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512624\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Trump fordert Einfrieren des Frontverlaufs \u2013 \u201eDie Kriegsparteien k\u00f6nnen sp\u00e4ter verhandeln\u201c +++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj im Wei\u00dfen Haus werden mehr Details \u00f6ffentlich. Insider berichten von einer \u201eziemlich \u00fcblen\u201c Zusammenkunft. In der Air Force One fordert der US-Pr\u00e4sident ein Einfrieren des Frontverlaufs. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach seinem Besuch in den USA hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein weiteres Treffen der \u201eKoalition der Willigen\u201c gefordert. Einem Medienbericht zufolge soll Donald Trump zuvor Druck auf den Ukrainer ausge\u00fcbt haben.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>06:23 Uhr \u2013 Trump fordert Einfrieren des Frontverlaufs in der Ukraine<\/p>\n<p>Nach Ansicht von US-Pr\u00e4sident Trump sollt der Frontverlauf eingefroren werden \u2013 inklusive einer daraus folgenden Teilung der \u00f6stlichen Donbass-Region. Russland und die Ukraine sollten jeweils dort bleiben, wo sich ihre Truppen aktuell bef\u00e4nden, alles Weitere sei \u201esehr schwer auszuhandeln\u201c, sagte Trump in der Air Force One. Der Donbass solle entlang des Frontverlaufs aufgeteilt werden, argumentierte er. Trump sagte weiter, die Kriegsparteien k\u00f6nnten \u201esp\u00e4ter verhandeln\u201c. <\/p>\n<p>04:02 Uhr \u2013 Treffen der EU-Au\u00dfenminister zur Ukraine  <\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenminister treffen sich am Montag in Luxemburg, um \u00fcber den Ukraine-Krieg, den Indo-Pazifik und den Nahen Osten zu sprechen (9.15 Uhr MESZ). Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie die EU den Friedensprozess im Gazastreifen unterst\u00fctzen und beim Wiederaufbau des Pal\u00e4stinensergebiets helfen kann. In Bezug auf die Ukraine wird es auch um Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew f\u00fcr den Fall einer Waffenruhe sowie den EU-Beitritt des Landes gehen. Zudem wird das 19. Sanktionspaket gegen Russland diskutiert, das derzeit im Rat festh\u00e4ngt. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha nimmt an dem Treffen teil. <\/p>\n<p>03:00 Uhr \u2013 Tote nach Drohnenangriff in Belgorod<\/p>\n<p>In der westrussischen Grenzregion Belgorod sollen nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff umgekommen sein.<\/p>\n<p>00:22 Uhr \u2013 Britische Soldaten sollen Drohnen \u00fcber Milit\u00e4rbasen abschie\u00dfen d\u00fcrfen<\/p>\n<p>Britische Soldaten sollen einem Medienbericht zufolge neue Abschussbefugnisse f\u00fcr Drohnen erhalten, die Milit\u00e4rbasen in Gro\u00dfbritannien bedrohen. Das berichtete die Zeitung \u201eThe Telegraph\u201c am Sonntag unter Berufung auf eine bevorstehende Ank\u00fcndigung von Verteidigungsminister John Healey. Healey werde demnach seine Pl\u00e4ne vorstellen, wie die wichtigsten Milit\u00e4rbasen des Landes angesichts einer wachsenden Bedrohung durch Russland gesch\u00fctzt werden sollen. Eine Stellungnahme des Ministeriums lag zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p>00:03 Uhr \u2013 Trump soll Selenskyj zu Gebietsabtretungen aufgefordert haben<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat Selenskyj Insidern zufolge bei dem Treffen am Freitag dazu gedr\u00e4ngt, Teile des Staatsgebiets an Russland abzutreten. Das Treffen sei f\u00fcr die ukrainische Delegation eine klare Entt\u00e4uschung gewesen, sagten zwei mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Trump habe es auch abgelehnt, Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper an die Ukraine zu liefern. Stattdessen habe er davon geredet, sowohl Kiew als auch Moskau Sicherheitsgarantien zu geben, was die ukrainische Delegation als verwirrend empfunden habe. Eine Stellungnahme des Wei\u00dfen Hauses und des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes lag zun\u00e4chst nicht vor. <\/p>\n<p>Nach dem Treffen hatte Trump zu einem Waffenstillstand an den gegenw\u00e4rtigen Frontlinien aufgerufen. Selenskyj schloss sich dieser Position in \u00c4u\u00dferungen gegen\u00fcber Reportern an. Ein dritter Insider sagte, Trump habe diesen Vorschlag w\u00e4hrend des Treffens gemacht, nachdem Selenskyj erkl\u00e4rt habe, er werde freiwillig kein Territorium an Russland abtreten. \u201eEs war ziemlich \u00fcbel\u201c, sagte einer der Insider. Trumps Botschaft an Selenskyj sei gewesen: \u201eEuer Land wird erfrieren und euer Land wird zerst\u00f6rt werden, wenn die Ukraine kein Abkommen mit Russland schlie\u00dft.\u201c Trump habe w\u00e4hrend des Treffens zudem mehrfach unfl\u00e4tige Ausdr\u00fccke benutzt.<\/p>\n<p>Zwei Insidern zufolge gab es den Eindruck, Trump sei von einem Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am Donnerstag beeinflusst worden. W\u00e4hrend dieses Gespr\u00e4chs hatte Putin laut \u201eWashington Post\u201c einen Gebietstausch vorgeschlagen. Demnach solle die Ukraine die Regionen Donezk und Luhansk abtreten und im Gegenzug kleine Teile von Saporischschja und Cherson erhalten. Einer der Insider sagte, US-Vertreter h\u00e4tten Selenskyj am Freitag genau das vorgeschlagen. Die Ukrainer sehen in den von ihnen noch gehaltenen Teilen von Donezk und Luhansk aber einen gro\u00dfen strategischen Wert. Eine Abtretung w\u00fcrde den Rest der Ukraine nach ihrer Einsch\u00e4tzung anf\u00e4lliger f\u00fcr russische Offensiven machen.<\/p>\n<p>Sonntag, 19. Oktober: 20:44 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf Kohlegrube<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r hat nach offiziellen Angaben einen schweren Angriff gegen eine Kohlegrube in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk durchgef\u00fchrt. \u201eKurz vor Beginn der Heizperiode hat der Feind erneut einen Schlag gegen die ukrainische Energiewirtschaft gef\u00fchrt\u201c, teilte die Leitung des Bergwerks auf Telegram mit. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich 192 Bergarbeiter der Mine unter Tage. \u201eDie Evakuierung unserer Kollegen an die Oberfl\u00e4che dauert an\u201c, hei\u00dft es in der Mitteilung. <\/p>\n<p>\u00dcber die Art des Angriffs und die dabei angerichteten Sch\u00e4den wurden keine Angaben gemacht. Die Bergwerksleitung wies darauf hin, dass dies bereits der vierte gro\u00df angelegte Angriff auf die Kohleanlagen des Unternehmens in den vergangenen zwei Monaten sei. <\/p>\n<p>15:44 Uhr \u2013 Selenskyj fordert nach USA-Besuch weiteres Treffen der \u201eKoalition der Willigen\u201c<\/p>\n<p>Nach seinem Besuch in den USA hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eindringlich an die Verb\u00fcndeten seines Landes appelliert, keine Beschwichtigungspolitik gegen\u00fcber Russland zu fahren.<\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine wird Terroristen niemals eine Belohnung f\u00fcr ihre Verbrechen gew\u00e4hren, und wir z\u00e4hlen auf unsere Partner, diese Position zu unterst\u00fctzen\u201c, schrieb Selenskyj am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Es sei Zeit f\u00fcr ein weiteres Treffen der sogenannten Koalition der Willigen.<\/p>\n<p>Selenskyj begr\u00fcndete seine Forderung nach einer baldigen Sitzung der \u00fcberwiegend europ\u00e4ischen Ukraine-Unterst\u00fctzer mit der Notwendigkeit \u201eentschlossener Schritte\u201c gegen\u00fcber Russland.<\/p>\n<p>12:59 Uhr \u2013 Friedenspreistr\u00e4ger kritisiert Bundespolitik: Zu viele \u201eRussland-Versteher\u201c <\/p>\n<p>Der neue Friedenspreis-Tr\u00e4ger des Deutschen Buchhandels, der deutsche Osteuropa-Historiker Karl Schl\u00f6gel, hat die deutsche Politik im Krieg Russlands gegen die Ukraine scharf kritisiert. \u201eEs ist erstaunlich, wie lange es in Deutschland gedauert hat, gewahr zu werden, womit man es mit Putins Russland zu tun hat\u201c, sagte Schl\u00f6gel am Sonntag nach der Auszeichnung in der Paulskirche in Frankfurt am Main in seiner Dankesrede. <\/p>\n<p>Dieses Versagen sei ein weites Feld f\u00fcr die historische Aufkl\u00e4rung und \u201eeine Aufarbeitung, die niemanden verschonen wird\u201c, sagte der 77-J\u00e4hrige. \u201eEs gab viele Russland-Versteher, aber zu wenige, die etwas von Russland verstanden.\u201c Die Auszeichnung Schl\u00f6gels hatte die Jury damit begr\u00fcndet, dass dieser als einer der ersten vor der aggressiven Expansionspolitik des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gewarnt habe. <\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013 Russland meldet Vordringen in Regionen Donezk und Saporischschja<\/p>\n<p>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau ukrainische Streitkr\u00e4fte aus den Ortschaften Tschunyschyne in der Region Donezk und Poltawka in der Region Saporischschja verdr\u00e4ngt. Zudem sei in der Region Tschernihiw ein von den USA geliefertes Himars-Raketenwerfersystem mit einer Iskander-M-Rakete zerst\u00f6rt worden, teilt das Ministerium weiter mit.<\/p>\n<p>10:50 Uhr \u2013 Tote und Verletzte in Donezk<\/p>\n<p>Im ostukrainischen Gebiet Donezk sind mindestens zwei Menschen infolge russischer Angriffe get\u00f6tet worden. Einen Toten habe es in dem Dorf Starorajske und einen weiteren in der Stadt Kostjantyniwka gegeben, teilte der Gouverneur des Gebiets, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. In Starorajske seien zudem zwei Zivilisten verletzt worden. Einen weiteren Verletzten gab es demnach in der Stadt Druschkiwka. Zu den eingesetzten Waffenarten machte Filaschkin keine Angaben.<\/p>\n<p>04:51 Uhr \u2013 Schweden wirft Russland Inszenierung hybrider Angriffe vor<\/p>\n<p> Der schwedische Verteidigungsminister P\u00e5l Jonson hat Russland der gezielten Inszenierung hybrider Angriffe in der Ostsee beschuldigt.\u201c Russlands Aggression gegen die Ukraine und den Westen hat die Region zur Frontlinie hybrider Kriegsf\u00fchrung gemacht\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/interview-mit-schwedens-verteidigungsminister-fuehrt-russland-bereits-krieg-gegen-den-westen-OPOQECWAJNA7JFCFFMWGIG426Q.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.rnd.de\/politik\/interview-mit-schwedens-verteidigungsminister-fuehrt-russland-bereits-krieg-gegen-den-westen-OPOQECWAJNA7JFCFFMWGIG426Q.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte Jonson dem \u201eRedaktionsnetzwerk Deutschland\u201c (\u201eRND).<\/a><\/p>\n<p>Seiner Meinung nach h\u00e4tten die Russen aber die Oberhand in der Ostsee verloren und seien nicht mehr in der Lage, sie unbemerkt zu bewegen. Er mahnte im \u201eRND\u201c-Vorabbericht: \u201eWir brauchen in ganz Europa ein tiefes Bewusstsein daf\u00fcr, dass uns der gemeinsame Wunsch nach einem Leben in Frieden antreibt.\u201c Ein Mentalit\u00e4tswandel sei n\u00f6tig: \u201eWir m\u00fcssen in den Kriegsmodus wechseln, um entschlossen abzuschrecken, zu verteidigen und den Frieden zu bewahren.<\/p>\n<p>03:10 &#8211; Putin verlangte in Trump-Anruf Kontrolle \u00fcber Donezk<\/p>\n<p>Kremlchef Wladimir Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der Ukraine als Bedingung f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben. Im Gegenzug soll Moskau bereit sein, Teile von zwei weiteren, teilweise von Russland eingenommen Regionen, Saporischschja und Cherson, aufzugeben, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/2025\/10\/18\/putin-trump-donetsk-war-ukraine\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/2025\/10\/18\/putin-trump-donetsk-war-ukraine\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichtete die \u201eWashington Post\u201c <\/a>unter Berufung auf zwei Personen, die \u00fcber den Inhalt des Telefonats am Donnerstag informiert seien. <\/p>\n<p>EPD\/dpa\/afp\/AP\/rtr\/fro\/saha\/ceb\/lay\/krott\/dp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj im Wei\u00dfen Haus werden mehr Details \u00f6ffentlich. 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