{"id":512760,"date":"2025-10-20T07:56:12","date_gmt":"2025-10-20T07:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512760\/"},"modified":"2025-10-20T07:56:12","modified_gmt":"2025-10-20T07:56:12","slug":"ukraine-ticker-trump-will-frontverlauf-einfrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512760\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Trump will Frontverlauf einfrieren"},"content":{"rendered":"<p>09.15 Uhr: EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: Putin in Budapest ist &#8222;nicht sch\u00f6n&#8220;<\/p>\n<p>Zu einer m\u00f6glichen Begegnung zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Budapest und damit einer Reise Putins in die EU erkl\u00e4rt Kallas, dies sei &#8222;nicht sch\u00f6n&#8220;. Schlie\u00dflich gebe es einen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin. Die Frage sei, ob bei dem Treffen mit einem Ergebnis zu rechnen sei. &#8222;Die USA haben viele M\u00f6glichkeiten, Druck auf Russland auszu\u00fcben, um es an den Verhandlungstisch zu bringen&#8220;, so Kallas. &#8222;Wenn sie diese nutzen, damit Russland diesen Krieg beendet, ist das nat\u00fcrlich gut.&#8220; Es sei aber sehr wichtig, dass es ein Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Putin gebe.<\/p>\n<p>04.43 Uhr: Trump f\u00fcr Einfrieren des Frontverlaufs in der Ukraine<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine sollte der Frontverlauf nach Ansicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eingefroren werden &#8211; inklusive einer daraus folgenden Teilung der \u00f6stlichen Donbass-Region. Russland und die Ukraine sollten jeweils dort bleiben, wo sich ihre Truppen aktuell bef\u00e4nden, alles Weitere sei &#8222;sehr schwer auszuhandeln&#8220;, sagte Trump vor Journalisten auf einem Flug mit seiner Regierungsmaschine Air Force One. Der Donbass solle entlang des Frontverlaufs aufgeteilt werden, argumentierte er. Russland kontrolliert aktuell den Gro\u00dfteil der ostukrainischen Region. Trump sagte weiter, die Kriegsparteien k\u00f6nnten &#8222;sp\u00e4ter verhandeln&#8220;. Das habe er auch dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch am Freitag in Washington gesagt. <\/p>\n<p>03.14 Uhr: Trump droht Indien im Streit um russisches \u00d6l mit &#8222;massiven&#8220; Z\u00f6llen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Indien im Streit um russische \u00d6lk\u00e4ufe mit &#8222;massiven&#8220; Z\u00f6llen. Ministerpr\u00e4sident Narendra Modi habe ihm gesagt, Indien werde seine K\u00e4ufe von russischem \u00d6l einschr\u00e4nken, sagt Trump am Sonntag (Ortszeit). Die indische Regierung hatte zuvor erkl\u00e4rt, von einem solchen Gespr\u00e4ch nichts zu wissen. Auf Nachfrage safgt Trump: &#8222;Wenn sie das sagen wollen, dann werden sie einfach weiterhin massive Z\u00f6lle zahlen, und das wollen sie nicht.&#8220;<\/p>\n<p>00.34 Uhr: Belarus versucht Kontakte zur Ukraine aufzubauen, um Krieg mit Russland beizulegen<\/p>\n<p>Belarus versucht nach Angaben seines Geheimdienstchefs, Kontakte zur Ukraine zur Kriegsbeilegung mit Russland aufzubauen. Treffen mit ukrainischen Vertretern seien derzeit entscheidend, &#8222;um zu einem Konsens zu kommen&#8220;, sagte der Chef des Sicherheitsdienstes von Belarus, Iwan Tertel, am Sonntag der staatlichen Nachrichtenagentur Belta. Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko hatte Russland zwar erlaubt, belarussisches Gebiet f\u00fcr den Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 zu nutzen, seine eigenen Truppen jedoch aus dem Konflikt herausgehalten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.15 Uhr: EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: Putin in Budapest ist &#8222;nicht sch\u00f6n&#8220; Zu einer m\u00f6glichen Begegnung zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":512761,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-512760","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russland","14":"tag-russland-ukraine-krieg","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-ukraine","17":"tag-wladimir-putin","18":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115405428374591402","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/512760","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=512760"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/512760\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/512761"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=512760"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=512760"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=512760"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}