{"id":512766,"date":"2025-10-20T08:00:26","date_gmt":"2025-10-20T08:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512766\/"},"modified":"2025-10-20T08:00:26","modified_gmt":"2025-10-20T08:00:26","slug":"100-prozent-trotz-krise-das-sind-jetzt-die-besten-frankreich-aktien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/512766\/","title":{"rendered":"100 Prozent trotz Krise \u2013 das sind jetzt die besten Frankreich-Aktien"},"content":{"rendered":"<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Von chaotischen politischen Zust\u00e4nden zu sprechen, ist derzeit fast schon eine Untertreibung. Erst der R\u00fccktritt von Premierminister S\u00e9bastien Lecornu nur einen Tag nach der Vorstellung seines Kabinetts, dann \u2013 wenige Tage sp\u00e4ter \u2013 beruft Macron ihn wieder zur\u00fcck. Ein zweiter Anlauf, der jedoch \u00fcberwiegend Skepsis bei fast allen anderen politischen Akteuren im Parlament hervorruft. Auch dass die neue Regierung die beiden Misstrauensvoten \u00fcberstanden hat, verschafft kaum Linderung.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die Unsicherheiten der letzten Wochen haben Spuren an den M\u00e4rkten hinterlassen: Der CAC 40 fiel zun\u00e4chst um zwei Prozent auf 7916 Punkte, die Rendite franz\u00f6sischer Staatsanleihen stieg auf 3,58 Prozent, und der Abstand zu deutschen Bundesanleihen weitete sich auf 86 Basispunkte aus \u2013 den h\u00f6chsten Stand seit 2012.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die politische Instabilit\u00e4t f\u00e4llt in eine Zeit wachsender fiskalischer Spannungen. Mit einer Schuldenquote von 114,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts belegt Frankreich in der EU Rang drei \u2013 hinter Griechenland und Italien. Nach Berechnungen von Goldman Sachs wird das Haushaltsdefizit auch 2025 mit 5,5 Prozent und 2026 mit 5,3 Prozent weit \u00fcber der EU-Obergrenze liegen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die Gr\u00fcnde liegen in strukturellen Schw\u00e4chen: hohe Ausgaben, geringe Sparquote und die Weigerung der politischen Lager, bei Reformen Kompromisse einzugehen. Die Polarisierung schw\u00e4cht die F\u00e4higkeit des Systems, die Haushaltssituation nachhaltig zu verbessern, warnte die Ratingagentur Fitch bei der Herabstufung der franz\u00f6sischen Kreditw\u00fcrdigkeit auf A+.<\/p>\n<p>Krisensymptome an den M\u00e4rkten<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Zum Wochenauftakt nach Lecornus R\u00fccktritt gerieten vor allem Finanzwerte unter Druck. Die Aktien von Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale, BNP Paribas und Cr\u00e9dit Agricole verloren zwischen vier und sechs Prozent, w\u00e4hrend Investoren franz\u00f6sische Staatsanleihen verkauften. Das Misstrauen gegen\u00fcber Paris wuchs, doch die Lage beruhigte sich rasch: Bereits Mitte der Woche hatten franz\u00f6sische Aktien laut Bloomberg alle Verluste wieder aufgeholt. Der CAC 40 stieg um 0,4 Prozent, der breiter gefasste SBF 250 erreichte neue Jahresh\u00f6chstst\u00e4nde.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Thomas Helaine von TP ICAP Europe analysierte auf Bloomberg eine R\u00fcckkehr des \u201eRisk-on-Sentiments\u201c \u2013 Fondsmanager nutzten die Kursschw\u00e4che, um unterbewertete Titel aufzustocken. Auch wenn die Nervosit\u00e4t an den M\u00e4rkten sp\u00fcrbar bleibt, sehen viele Analysten keine Anzeichen einer systemischen Finanzkrise. Gegen\u00fcber Bloomberg gab Joseph Dickerson von der Investmentbank Jefferies preis, dass franz\u00f6sische Banken nur etwa sechs Prozent ihrer Aktiva in heimischen Staatsanleihen halten \u2013 deutlich weniger als Institute in Italien oder Spanien.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">\u201eEin Schuldenschnitt auf franz\u00f6sische Anleihen ist \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich\u201c, betont Dickerson. Simon Outin von Allianz Global Investors erg\u00e4nzt gegen\u00fcber Bloomberg, dass die aktuellen Engagements \u201eselbst im volatilen Umfeld kein Risiko darstellen\u201c. Die gr\u00f6\u00dfere Gefahr liege in den indirekten Effekten: steigende Refinanzierungskosten, sinkende Kreditnachfrage und ein Anstieg notleidender Kredite bei schw\u00e4cheren Unternehmen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Denn nach Daten der Bankengruppe BPCE k\u00f6nnte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2025 auf \u00fcber 69.000 steigen \u2013 deutlich mehr als vor der Pandemie. Viele kleine und mittlere Betriebe k\u00e4mpfen mit gestiegenen Zinsen, w\u00e4hrend staatliche Hilfsprogramme auslaufen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Diese Entwicklung d\u00e4mpft zwar die Kreditvergabe, bedroht aber bislang nicht die Stabilit\u00e4t des Bankensektors. Im Gegenteil: Die Eigenkapitalquoten gro\u00dfer Institute wie Cr\u00e9dit Agricole oder BNP Paribas gelten als solide, und die j\u00fcngsten Quartalsgewinne blieben trotz konjunktureller Schw\u00e4che stabil.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Sollte der politische Stillstand anhalten, k\u00f6nnten die Spreads franz\u00f6sischer Anleihen weiter steigen. Steigende Spreads bedeuten, dass Investoren von Paris einen h\u00f6heren Risikoaufschlag verlangen, da sie ein gr\u00f6\u00dferes Ausfallrisiko bef\u00fcrchten. Mehrere Analysten halten ein Eingreifen der Europ\u00e4ischen Zentralbank f\u00fcr m\u00f6glich. Die EZB k\u00f6nnte gezwungen sein, den Renditeanstieg zu bremsen, um die Stabilit\u00e4t im Euroraum zu sichern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Gleichzeitig steht Paris unter wachsendem Druck aus Br\u00fcssel. Die EU-Kommission hat bereits ein Defizitverfahren eingeleitet und fordert eine R\u00fcckkehr zu fiskalischer Disziplin. Ohne genehmigten Haushalt droht Frankreich 2026 eine vorl\u00e4ufige Haushaltsf\u00fchrung \u2013 ein Szenario, das Reformen blockieren und Investitionen l\u00e4hmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Robuste Wirtschaftssektoren<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Trotz politischer Turbulenzen zeigt sich die franz\u00f6sische Realwirtschaft erstaunlich widerstandsf\u00e4hig. Besonders die Chemie-, Energie- und Gesundheitsbranche bleiben stabile S\u00e4ulen der Wirtschaft. Goldman Sachs erwartet f\u00fcr 2026 ein moderates, aber positives Wachstum von 0,8 Prozent \u2013 weniger als der EU-Durchschnitt, aber deutlich mehr, als nach Lecornus R\u00fccktritt zun\u00e4chst erwartet wurde.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Industriekonzerne wie Air Liquide oder Saint-Gobain setzen weiter auf Zukunftstechnologien, w\u00e4hrend der Pharmariese Sanofi mit einer starken Produktpipeline punktet. Die Versicherungsbranche, angef\u00fchrt von Axa, profitiert von steigenden Zinsen, die h\u00f6here Anlageertr\u00e4ge erm\u00f6glichen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Auch der Bankensektor zeigt sich robuster, als es die Kursschwankungen vermuten lassen: Laut Bloomberg haben franz\u00f6sische Banken ihre Verluste aus der Krisenwoche vollst\u00e4ndig aufgeholt. Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale etwa legte nach einem Kursrutsch von \u00fcber f\u00fcnf Prozent rasch wieder zu. Frankreich bleibt ein Sonderfall in Europa.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die Regierungskrise mag das Image des Landes kurzfristig besch\u00e4digen, doch sie verdeckt eine zentrale Wahrheit: Hinter dem politischen L\u00e4rm steht eine Volkswirtschaft, die sich in Schl\u00fcsselbranchen behauptet. F\u00fcr Investoren bleibt der franz\u00f6sische Markt daher komplex, aber keineswegs unattraktiv. Wer auf Qualit\u00e4t und Diversifikation setzt, findet in Europas zweitgr\u00f6\u00dfter Volkswirtschaft weiterhin verl\u00e4ssliche Ertragsquellen \u2013 solide Gewinne und stabile Dividenden \u2013 ein Beleg f\u00fcr die Widerstandskraft der Realwirtschaft.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">FOCUS MONEY stellt im Detail folgende widerstandsf\u00e4hige Frankreich-Aktien vor:<\/p>\n<p>Air Liquide: Asien-Offensive<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Der franz\u00f6sische Industriegas-Spezialist (ISIN FR0000120073) \u00fcbernimmt f\u00fcr 2,85 Milliarden Euro das s\u00fcdkoreanische Unternehmen DIG Airgas \u2013 ein strategischer Schritt zur St\u00e4rkung der Pr\u00e4senz in Asien, wo Air Liquide zuletzt hinter den Erwartungen blieb. DIG Airgas beliefert Schl\u00fcsselbranchen wie Halbleiter, saubere Energie und Mobilit\u00e4t und bringt einen soliden Auftragsbestand von rund 20 Projekten mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Laut CEO Fran\u00e7ois Jackow soll der Zukauf bereits im ersten Jahr zum Konzerngewinn beitragen. Mit einem Rekord-Auftragsvolumen von 4,6 Milliarden Euro und robustem Cashflow zeigt sich das Gesch\u00e4ftsmodell krisenfest. St\u00e4rkste Wachstumstreiber bei Air Liquide bleiben das Gesundheitsgesch\u00e4ft und der Elektroniksektor. In einem oligopolistisch gepr\u00e4gten Markt mit Wettbewerbern wie Linde und Air Products bleibt Air Liquide ein verl\u00e4sslicher Qualit\u00e4tswert f\u00fcr langfristig orientierte Anleger.<\/p>\n<p><img class=\"ThumborPicture_image__404Vg\" alt=\"Air Liquide\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/liquide.jpg\" width=\"480\" height=\"306\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760947214_192_liquide.jpg\" alt=\"Air Liquide\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Axa: Stabil durch Turbulenzen<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Solide Halbjahreszahlen: Beim Versicherungskonzern (ISIN FR0000120628) reagiert der Markt trotz eines Kursr\u00fcckgangs von fast sieben Prozent weniger auf Fundamentaldaten als auf alte Skepsis gegen\u00fcber CEO Thomas Buberl und dessen Expansionsstrategie \u2013 ein Nachhall der teuren XL-Group-\u00dcbernahme. Mit dem 500-Millionen-Euro-Kauf von 51 Prozent des italienischen Direktversicherers Prima st\u00e4rkt Axa jedoch gezielt ihr digitales Kerngesch\u00e4ft und ihre Pr\u00e4senz im europ\u00e4ischen Kfz-Markt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Operativ l\u00e4uft es rund: Die unterliegenden Gewinne stiegen um f\u00fcnf Prozent auf 4,47 Milliarden Euro, das Ergebnis je Aktie liegt am oberen Ende des Zielkorridors von sechs bis acht Prozent Wachstum. Mit einem KGV von 9,7 und einer Dividendenrendite von rund 5,7 Prozent bleibt die Aktie attraktiv bewertet. Trotz kurzfristiger W\u00e4hrungsschwankungen und Marktnervosit\u00e4t gilt Axa als zuverl\u00e4ssiger Dividendenwert mit solidem Wachstumspotenzial.<\/p>\n<p><img class=\"ThumborPicture_image__404Vg\" alt=\"Axa\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/axa.jpg\" width=\"480\" height=\"306\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760947218_325_axa.jpg\" alt=\"Axa\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale: Starke Zahlen, klare Strategie<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die franz\u00f6sische Gro\u00dfbank (ISIN FR0000130809) \u00fcberrascht: Im zweiten Quartal stieg der Nettogewinn um 30,6 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro \u2013 deutlich \u00fcber den Erwartungen der Analysten. Im ersten Halbjahr legte der \u00dcberschuss sogar um 70,8 Prozent auf \u00fcber drei Milliarden Euro zu. Der Nettozinsertrag kletterte um 4,1 Prozent auf 13,9 Milliarden Euro, was die Ertragskraft des neu ausgerichteten Konzerns unterstreicht. Die Aktie legte in diesem Jahr um fast 100 Prozent zu.<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">CEO Slawomir Krupa, seit zwei Jahren an der Spitze, hat die Bank konsequent auf profitablere Kerngesch\u00e4fte fokussiert. Dazu geh\u00f6rten der R\u00fcckzug aus Teilen des Afrika-Gesch\u00e4fts sowie aus dem Privatkundengesch\u00e4ft in der Schweiz. Besonders stark zeigte sich das Dienstleistungsgesch\u00e4ft in Frankreich, wo der Gewinn dank boomender Hypothekenvergabe (plus 175 Prozent) auf 488 Millionen Euro verdoppelt wurde. Auch beim Konsumentenkreditgesch\u00e4ft legte die Bank um 25,7 Prozent zu.<\/p>\n<p><img class=\"ThumborPicture_image__404Vg\" alt=\"Gewinnsprung durch Fokussierung\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/generale.jpg\" width=\"480\" height=\"306\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760947222_560_generale.jpg\" alt=\"Gewinnsprung durch Fokussierung\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Sanofi: Pharmariese mit Comeback-Potenzial<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Die Aktie des franz\u00f6sischen Pharmakonzerns Sanofi (ISIN FR0000120578) sprang zuletzt um 5,6 Prozent auf 82,98 Euro. R\u00fcckenwind kam aus den USA: Nach Pfizers Preiskompromiss mit der US-Regierung zeigten sich Investoren optimistisch, dass auch europ\u00e4ische Pharmakonzerne mit positiven wirtschaftlichen Effekten rechnen k\u00f6nnen, so J.P. Morgan. Das Unternehmen handelt mit einem moderaten KGV von elf und einer Dividendenrendite von 5,1 Prozent, was es f\u00fcr defensive Anleger attraktiv macht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sc-17d8dcc2-0 fyvFMm\">Zuletzt geriet Sanofi allerdings in die Schlagzeilen: Die EU-Kommission durchsuchte Standorte in Frankreich und Deutschland wegen m\u00f6glicher Wettbewerbsverst\u00f6\u00dfe im Markt f\u00fcr Grippeimpfstoffe. Sanofi betont seine vollst\u00e4ndige Kooperation und geht von einer baldigen Kl\u00e4rung aus. Parallel st\u00e4rkt der Konzern sein Impfstoffportfolio: Ab Oktober 2025 \u00fcbernimmt Sanofi die EU-Zulassung f\u00fcr den Covid-19-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax.<\/p>\n<p><img class=\"ThumborPicture_image__404Vg\" alt=\"Sanofi \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sanofi.jpg\" width=\"480\" height=\"306\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760947226_848_sanofi.jpg\" alt=\"Sanofi \" loading=\"lazy\"\/><a class=\"Article_homeBtn__kEoMA Button_secondary__PNkAv Button_base__GoPte Tokens_buttonLabel__UEWx8\" href=\"https:\/\/www.focusplus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von chaotischen politischen Zust\u00e4nden zu sprechen, ist derzeit fast schon eine Untertreibung. 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