{"id":513281,"date":"2025-10-20T12:47:12","date_gmt":"2025-10-20T12:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/513281\/"},"modified":"2025-10-20T12:47:12","modified_gmt":"2025-10-20T12:47:12","slug":"eskalation-in-berlin-neukoelln-hebraeisch-die-sprache-des-unterdrueckers-paar-wegen-shirt-aus-linker-bar-geworfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/513281\/","title":{"rendered":"Eskalation in Berlin-Neuk\u00f6lln: \u201eHebr\u00e4isch die Sprache des Unterdr\u00fcckers\u201c \u2013 Paar wegen Shirt aus linker Bar geworfen"},"content":{"rendered":"<p>In einer linken Neuk\u00f6llner Kneipe tr\u00e4gt eine Berlinerin ein Shirt mit hebr\u00e4ischen Schriftzeichen. Gemeinsam mit ihrem israelischen Freund wird sie von der Barkeeperin aus dem Laden geworfen, berichtet sie: \u201eZionisten\u201c w\u00fcrden nicht bedient.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Freitagnachmittag in der Bar \u201eK-Fetisch\u201c in Berlin-Neuk\u00f6lln. Raffaela B. und Abby A. sind nicht zum ersten Mal hier. Sie, Anfang 30, arbeitet im Sozialbereich zum Thema interreligi\u00f6se Konflikte. Er, Mitte 30, ist Regisseur und Schauspieler aus Israel. Beide verstehen sich als links \u2013 und die Bar beschreibt sich als \u201elinkes trans* und nichtbin\u00e4res Kollektiv, das sich f\u00fcr Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Identit\u00e4ten einsetzt\u201c. B. nennt die Bar einen \u201esafe space\u201c, einen Schutzraum. <\/p>\n<p>An der Theke sei es zu einem Konflikt gekommen, erinnern sich beide im Gespr\u00e4ch mit WELT. B. tr\u00e4gt ein T-Shirt, auf dem das Wort \u201eFalafel\u201c abgedruckt ist \u2013 unter anderem auf Hebr\u00e4isch und Arabisch. A. und B., die ihren echten Namen nicht ver\u00f6ffentlicht sehen wollen, schildern die Situation wie folgt: Die Barkeeperin habe auf Englisch gefragt, ob die Schriftzeichen auf dem Shirt Hebr\u00e4isch seien, was B. bejahte. Dann sei die Bar-Besch\u00e4ftigte aggressiv geworden. Sie bediene keine \u201eZionisten\u201c. \u201eSie begann, mich lautstark zu beschimpfen, ich w\u00fcrde einen V\u00f6lkermord unterst\u00fctzen\u201c, erz\u00e4hlt B. \u201eHebr\u00e4isch sei die Sprache des Unterdr\u00fcckers; sie w\u00fcrde keine Menschen wie mich in ihrem Caf\u00e9 dulden.\u201c<\/p>\n<p>Das Paar habe die Bar, deren Namen man \u201eKaffeetisch\u201c ausspricht, dann verlassen \u2013 und die Mitarbeiterin habe sie von innen fotografiert, woraufhin es im Innenraum erneut zu einem Dialog gekommen sei. \u201eDie Barkeeperin hat meine Begleiterin angestarrt und angeschrien\u201c, sagt der Israeli A., der seit zw\u00f6lf Jahren in Berlin lebt. Sie verlangte unsere Namen, um ein Hausverbot zu erteilen, und sagte, wir sollen nie wieder kommen. Kein einziger Gast kam zu uns und hat uns verteidigt.\u201c <\/p>\n<p>Beide bewerten den Vorfall als Antisemitismus. \u201eSie hat mich als Israeli erkannt, wei\u00df aber sonst nichts \u00fcber mich\u201c, sagt A. \u00fcber die Kellnerin. \u201eDas war ganz klar antisemitisch.\u201c B. sagt: \u201eWir sagten ihr, das sei antisemitisch, da sie per se die hebr\u00e4ische Sprache ablehnt. Das war wie in den 1930er-Jahren. Die Bedienung wiederholte fortgehend Beleidigungen und rief uns hinterher, wir sollen uns sch\u00e4men. Die Situation war zutiefst feindselig und einsch\u00fcchternd.\u201c <\/p>\n<p>Bemerkenswert: Das T-Shirt, an dem sich die Caf\u00e9-Mitarbeiterin gest\u00f6rt haben soll, nennt sich \u201eFalafel Humanity Shirt\u201c und ist Teil eines Projekts, das sich f\u00fcr Frieden im Nahen Osten einsetzt. \u201eFalafel bringen Menschen zusammen, und so soll das Shirt Solidarit\u00e4t mit allen Menschen in Israel, dem Iran, Pal\u00e4stina und anderen Krisengebieten bekunden\u201c, hei\u00dft es auf der Projektseite. Die Gewinne werden an eine Friedensinitiative gespendet, die sich nach eigenen Angaben f\u00fcr eine \u201egewaltfreie und respektvolle L\u00f6sung des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikts\u201c engagiert. <\/p>\n<p>Fr\u00fcher ein Treffpunkt f\u00fcr israelfreundliche Linke<\/p>\n<p>Das \u201eK-Fetisch\u201c war im Jahr 2012 er\u00f6ffnet worden, damals von einem israelsolidarisch gepr\u00e4gten Kollektiv aus der sogenannten antideutschen Linken. Immer wieder fanden in den ersten Jahren Veranstaltungen statt, in denen \u00fcber verschiedene Spielarten des Antisemitismus sowie \u00fcber Islamismus aufgekl\u00e4rt wurde. In einem B\u00fccherregal stand etwa der autobiografische Roman \u201e1948\u201c, in dem der israelische Schriftsteller Yoram Kaniuk \u00fcber seine Erlebnisse im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg und den Kampf f\u00fcr die Entstehung des Staates Israel schreibt. Die linke <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus218841548\/Linke-und-Islamismus-Fehlende-Auseinandersetzung-spielt-Rechten-in-die-Haende.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus218841548\/Linke-und-Islamismus-Fehlende-Auseinandersetzung-spielt-Rechten-in-die-Haende.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wochenzeitung \u201eJungle World\u201c<\/a>, die ebenfalls seit ihrer Gr\u00fcndung Solidarit\u00e4t mit Israel bekundet, f\u00fchrte in dem Caf\u00e9 immer wieder Veranstaltungen durch.<\/p>\n<p>Ab dem Jahr 2018 f\u00fchrte die innerlinke Debatte \u00fcber Israel dann auch im \u201eK-Fetisch\u201c zu Konflikten. Die linke israelsolidarische Gruppe \u201eTheorie, Kritik &amp; Aktion\u201c veranstaltete damals in der Bar einen Vortrag der Sozialwissenschaftlerin Tina Sanders \u00fcber \u201eElemente des linken Antisemitismus\u201c. Die \u201eFeindschaft gegen\u00fcber dem j\u00fcdischen Staat Israel\u201c bilde \u201eoftmals die Basis des heutigen Antisemitismus in der Linken\u201c, hie\u00df es in der Einladung. Die israelfeindliche Gruppe \u201eJewish Antifa Berlin\u201c, die die Israel-Boykottbewegung BDS unterst\u00fctzt, intervenierte daraufhin mit einem Statement, in dem der Referentin angebliche \u201eIslamophobie\u201c vorgeworfen wurde.<\/p>\n<p>\u201eWir sind uns als Kollektiv in unserer Einsch\u00e4tzung des Vortrags keineswegs einig und haben durchaus unterschiedliche Positionen\u201c, hie\u00df es daraufhin in einem Statement der Bar. Der Vortrag, von dem eine \u00e4ltere Version bereits auf YouTube zu h\u00f6ren war, sei \u201estellenweise zu einseitig geraten\u201c. Die mittlerweile aufgel\u00f6ste militante Stalinistengruppe \u201eJugendwiderstand\u201c, die immer wieder mit Gewaltbereitschaft und aggressivem Vorgehen gegen proisraelische Linke auffiel, mobilisierte zu der Veranstaltung.<\/p>\n<p>Zum Vortrag dr\u00e4ngten sich dann weit \u00fcber 100 Zuh\u00f6rer in die Bar. \u201eSchon vor der Veranstaltung hatte sich das Kollektiv teilweise von den Inhalten distanziert\u201c, erinnert sich Tina Sanders im Gespr\u00e4ch mit WELT. \u201eDie H\u00e4lfte der Belegschaft weigerte sich damals, an dem Abend zu arbeiten.\u201c Die Diskussionsrunde eskalierte, Sanders musste durch eine Hintert\u00fcr aus der Bar begleitet werden. \u201eDas \u201aK-Fetisch\u2018 hat sich im Anschluss nicht gemeldet, um den Vorfall aufzuarbeiten.\u201c <\/p>\n<p>Trotz dieses Vorfalls blieb die Bar damals noch f\u00fcr einige Zeit ein wichtiger Treffpunkt f\u00fcr das israelsolidarische Spektrum innerhalb der Berliner Linken. Um das Jahr 2020 kam es dann zu einem Wechsel des Betreiber-Kollektivs. Dieses ist mittlerweile stark antiimperialistisch und antizionistisch gepr\u00e4gt. Insbesondere seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 fanden im \u201eK-Fetisch\u201c mehrere israelfeindliche Veranstaltungen statt. Zuletzt postete die Bar am zweiten Jahrestag des Massakers einen Hinweis auf eine Veranstaltung in den eigenen R\u00e4umen \u2013 f\u00fcr die Unterst\u00fctzung \u201epolitischer Gefangener, die sich gegen das Regime und die Staatsdoktrin Israels und Deutschlands stellen\u201c.<\/p>\n<p>Kurz nach dem 7. Oktober 2023 war das \u201eK-Fetisch\u201c Ziel antisemitischer Schmierereien geworden. Das Kollektiv ver\u00f6ffentlichte daraufhin in den sozialen Medien eine Erkl\u00e4rung, in der zwar \u201eantisemitische Gewalt in all ihren Formen\u201c verurteilt wurde, aber gleichzeitig mit Bezug auf proisraelische Linke klargestellt wurde: \u201eWir sind kein antideutscher Laden.\u201c In dem Statement hie\u00df es weiter: \u201eAls linkes Caf\u00e9 wollen wir vor unserer Community und unseren Nachbar*innen unsere klare Haltung gegen die systematische Ermordung und Unterdr\u00fcckung der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung durch den israelischen Staat ausdr\u00fccken.\u201c <\/p>\n<p>Zahlreiche ehemalige Stammg\u00e4ste und Organisatoren von Veranstaltungen des Caf\u00e9s wandten sich daraufhin Anfang November 2023 in einem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/kfetischbrief.2ix.at\/index.htm\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/kfetischbrief.2ix.at\/index.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">offenen Brief<\/a> an das Betreiberkollektiv. \u201eEure Erkl\u00e4rung entsolidarisiert sich mit denen, denen der j\u00fcngste Angriff galt\u201c, hie\u00df es darin. \u201eWir fragen uns: Wie sollen sich Menschen, die von Antisemitismus betroffen sind oder die von Islamist:innen bedroht werden, im \u201aK-Fetisch\u2018 willkommen f\u00fchlen, wenn Ihr im Angesicht eines konkreten antisemitischen Angriffs einen Text verfasst, der vor allem Rassismus sowie die deutsche und die israelische Politik kritisiert und dann in nur zwei knappen allgemeinen S\u00e4tzen Antisemitismus verurteilt?\u201c <\/p>\n<p>Und weiter: \u201eWer einen V\u00f6lkermord herbeiphantasiert und \u201asystematische Ermordung\u2018 der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung behauptet, geht islamistischer Propaganda auf den Leim oder l\u00fcgt, um Israel zu d\u00e4monisieren.\u201c<\/p>\n<p>Das Kollektiv reagierte daraufhin mit einem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CzyE1mKM6kW\/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng%3D%3D\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.instagram.com\/p\/CzyE1mKM6kW\/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng%3D%3D&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">weiteren Statement<\/a>. \u201eWir wollen, dass das \u201aK-Fetisch\u2018 ein Raum ist, in dem sich j\u00fcdische Menschen sicher und willkommen f\u00fchlen k\u00f6nnen\u201c, hie\u00df es darin. \u201eWir befinden uns in einem andauernden Prozess, das \u201aK-Fetisch\u2018 zu einem sichereren Raum f\u00fcr alle marginalisierten und unterdr\u00fcckten Menschen zu machen.\u201c <\/p>\n<p>Dies ist offensichtlich nicht gelungen, wie der Vorfall am vergangenen Freitag zeigt. \u201eWarum haben auf eurer Regenbogen-Flagge eigentlich alle Platz au\u00dfer J\u00fcdinnen und Juden?\u201c, fragt Raffaela B. nun an die Bar gerichtet. \u201eDass es uns durch antisemitische Linke genommen werden soll, uns als politisch links einzuordnen, ist eine Trag\u00f6die.\u201c Abby A. sagt: \u201eDas Kollektiv tritt angeblich gegen Diskriminierung aller Art ein \u2013 Diskriminierung gegen Juden betrifft das anscheinend nicht.\u201c Das Bar-Kollektiv lie\u00df eine Anfrage von Sonntag unbeantwortet. <\/p>\n<p><b>Politikredakteur <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/frederik-schindler\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/frederik-schindler\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Frederik Schindler<\/b><\/a><b> berichtet f\u00fcr WELT \u00fcber die AfD, Islamismus, Antisemitismus und Justiz-Themen. Zweiw\u00f6chentlich erscheint seine Kolumne \u201eGegenrede\u201c. Im September erschien im Herder-Verlag sein <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/92060-hoecke-klappenbroschur\/?bid=336034-128560-\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik\/shop\/p4\/92060-hoecke-klappenbroschur\/?bid=336034-128560-&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Buch \u00fcber den AfD-Politiker Bj\u00f6rn H\u00f6cke<\/b><\/a><b>. Einen Auszug k\u00f6nnen <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus68c135d472409e1be0446991\/Bjoern-Hoecke-Von-der-Schule-in-die-AfD-Wie-mit-Herrn-Hoecke-alles-anfing.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus68c135d472409e1be0446991\/Bjoern-Hoecke-Von-der-Schule-in-die-AfD-Wie-mit-Herrn-Hoecke-alles-anfing.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sie hier lesen<\/b><\/a><b>, das Vorwort von Robin Alexander <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68c948df420d2a3ce3b51b2f\/Hoeckes-eigentliches-Feindbild-ist-nicht-Merkel-sondern-Adenauer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68c948df420d2a3ce3b51b2f\/Hoeckes-eigentliches-Feindbild-ist-nicht-Merkel-sondern-Adenauer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>hier<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In einer linken Neuk\u00f6llner Kneipe tr\u00e4gt eine Berlinerin ein Shirt mit hebr\u00e4ischen Schriftzeichen. 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