{"id":513745,"date":"2025-10-20T17:05:14","date_gmt":"2025-10-20T17:05:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/513745\/"},"modified":"2025-10-20T17:05:14","modified_gmt":"2025-10-20T17:05:14","slug":"spd-bleibt-im-renten-streit-mit-junger-gruppe-der-union-hart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/513745\/","title":{"rendered":"SPD bleibt im Renten-Streit mit Junger Gruppe der Union hart"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/kluessendorf-106.jpg\" alt=\"Tim Kl\u00fcssendorf\" title=\"Tim Kl\u00fcssendorf | dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 20.10.2025 17:15 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Nach Kritik der Jungen Unionsgruppe an den Rentenpl\u00e4nen von Arbeitsministerin Bas bleibt die SPD hart. Man halte an diesen fest, sagte Generalsekret\u00e4r Kl\u00fcssendorf &#8211; und richtete deutliche Worte an Unionsfraktionschef Spahn.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eigentlich ist im Koalitionsvertrag vereinbart, dass das Rentenniveau bis 2031 nicht unter 48 Prozent des Bruttolohns sinken soll. Dar\u00fcber hinaus sehen die Rentenpl\u00e4ne von Arbeitsministerin B\u00e4rbel Bas (SPD) vor, dass dieses Niveau auch danach noch gelten soll.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Jungen Gruppe der Union im Bundestag ist das aber <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/rente-union-gesetzentwurf-100.html\" title=\"Junge Unionsabgeordnete lehnen Rentenpaket als zu teuer ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Dorn im Auge<\/a>: Sie kritisiert, dass der Entwurf bis 2040 Zusatzkosten von rund 115 Milliarden Euro verursachen werde &#8211; das sei in der schwarz-roten Koalition nicht vereinbart. Die 18 Abgeordneten der Gruppe drohen damit, das Paket bei der Verabschiedung im Bundestag scheitern zu lassen.<\/p>\n<p>    Kl\u00fcssendorf: Bas&#8216; Paket ist notwendig<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die SPD will allerdings auch nicht nachgeben. &#8222;Wir halten an dem ganz klar fest, was wir eingebracht haben&#8220;, sagte Generalsekret\u00e4r Tim Kl\u00fcssendorf nun. Aus Sicht seiner Partei sei das Paket genau das Notwendige, um die Rente stabil zu halten. Deswegen verlange man von Unionsfraktionschef Jens Spahn und der \u00fcbrigen Spitze der CDU\/CSU-Fraktion, &#8222;dass sie jetzt zu dem, was wir gemeinsam erarbeitet haben, was jetzt vorliegt, auch stehen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Laut Kl\u00fcssendorf geht es dabei nicht nur um die der SPD so wichtige Rentengarantie, sondern auch um die M\u00fctterrente und die Aktivrente, die in erster Linie Anliegen der Union sind. &#8222;Das ist, glaube ich, im Gesamtpaket etwas, was die Rente gerechter und besser macht und was wir jetzt hier beschlie\u00dfen m\u00fcssen&#8220;, so der Generalsekret\u00e4r.<\/p>\n<p>    SPD will Rentenk\u00fcrzungen verhindern<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Spahn m\u00fcsse nun zeigen, dass er seine Fraktion im Griff habe &#8211; denn die SPD r\u00fcttele ja auch nicht an Vorhaben, die ihr nicht so wichtig seien. &#8222;Und so erwarten wir es auch umgekehrt, dass uns in den Themen ebenso Unterst\u00fctzung zugesichert ist&#8220;, stellte Kl\u00fcssendorf klar.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Er r\u00e4umte allerdings ein, dass es dazu, wie es nach 2031 mit der Rente weitergehen solle, innerhalb der Koalition unterschiedliche Auffassungen gebe. Der SPD sei wichtig, dass die Rente nicht gek\u00fcrzt werde, sagte Kl\u00fcssendorf. Um das zu erreichen, sollten mehr Menschen in das System einzahlen &#8211; auch Abgeordnete, Selbstst\u00e4ndige und m\u00f6glicherweise neue Beamte.<\/p>\n<p>    Junge Gruppe f\u00fchlt sich durch Merz best\u00e4rkt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Junge Gruppe der Union f\u00fchlt sich in ihrer Kritik unterdessen durch Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gest\u00e4rkt. &#8222;Wir freuen uns \u00fcber die R\u00fcckendeckung des Kanzlers bei diesem Thema&#8220;, sagte der Vorsitzende der Gruppe, Pascal Reddig (CDU), der Rheinischen Post. &#8222;Das deckt sich mit vielen positiven R\u00fcckmeldungen der letzten Tage.&#8220; Aufgabe der gesamten Koalition sei es nun, zu einer guten L\u00f6sung zu kommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Merz hatte gesagt, es sei das &#8222;gute Recht der Unionsabgeordneten auf Folgen des Gesetzentwurfs hinzuweisen, mit dem das Rentenniveau bis 2031 gehalten werden soll. Die Verabredung mit der SPD sei, die sogenannte Haltelinie bis zu diesem Termin bei 48 Prozent zu fixieren &#8211; &#8222;aber eben auch nicht dar\u00fcber hinaus&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.10.2025 17:15 Uhr Nach Kritik der Jungen Unionsgruppe an den Rentenpl\u00e4nen von Arbeitsministerin Bas bleibt die SPD&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":513746,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,8118,41447,14,15,379,12,184,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-513745","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-headlines","9":"tag-junge-union","10":"tag-kluessendorf","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-rente","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-spd","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115407586995694303","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/513745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=513745"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/513745\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/513746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=513745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=513745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=513745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}