{"id":514085,"date":"2025-10-20T20:26:11","date_gmt":"2025-10-20T20:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/514085\/"},"modified":"2025-10-20T20:26:11","modified_gmt":"2025-10-20T20:26:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2217-selenskyj-setzt-auf-weitere-patriot-systeme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/514085\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:17 Selenskyj setzt auf weitere Patriot-Systeme +++"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem die Ukraine von den USA keine Marschflugk\u00f6rper Tomahawk bekommt, konzentriert sie sich nach Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf den Kauf von Patriot-Flugabwehrsystemen. &#8222;Sehr konkret arbeiten wir mit Amerika zusammen, damit die Ukraine doch die erforderliche Anzahl von Patriot-Systemen erhalten kann&#8220;, sagte Selenskyj in Kiew in einer Videobotschaft. &#8222;Das ist keine einfache Aufgabe, aber es ist eine der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine und wird langfristig funktionieren.&#8220; Er habe in Washington mit den Herstellern von Patriot und anderen Waffensystemen gesprochen. &#8222;Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Ukraine ist durchaus vorhanden &#8211; man vertraut der Ukraine&#8220;, sagte Selenskyj. N\u00f6tig sei aber auch die Unterst\u00fctzung f\u00fcr solche Waffenk\u00e4ufe auf politischer Ebene.<\/p>\n<p><b>+++ 21:52 Selenskyj reist nach London f\u00fcr Treffen der Koalition der Willigen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Freitag nach London reisen, um an einem Treffen der Koalition der Willigen Treffen teilzunehmen, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Dabei handelt es sich um Verb\u00fcndete, die Kiew Sicherheitsgarantien geben wollen. Selenskyj selbst schreibt auf der Plattform X, es werde in dieser Woche viele Treffen und Verhandlungen in Europa geben.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Insider: Selenskyj nimmt am EU-Gipfel teil +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Donnerstag nach Br\u00fcssel reisen, um an einem Gipfeltreffen des Europ\u00e4ischen Rates teilzunehmen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Bei dem Treffen soll es fr\u00fcheren EU-Angaben zufolge unter anderem um die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und Fragen zur europ\u00e4ischen Verteidigung gehen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:40 Bulgarien w\u00fcrde Putin \u00dcberflug zu Gipfel in Budapest erlauben +++<br \/><\/b>Das EU-Land Bulgarien signalisiert, dass es dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin einen \u00dcberflug erlauben wird, sollte er zu einem Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Budapest reisen. &#8222;Wenn Bem\u00fchungen zum Erzielen von Frieden gemacht werden, (und) falls die Bedingung daf\u00fcr ist, dass es ein Treffen gibt, dann ist es am logischsten, dass ein solches Treffen auf machbare Weise erm\u00f6glicht wird&#8220;, sagt der bulgarische Au\u00dfenminister Georg Georgiew laut einem Bericht des Staatsradios in Sofia am Rande des EU-Ministerrats f\u00fcr Allgemeine Angelegenheiten in Luxemburg. Eine der m\u00f6glichen Flugrouten von Moskau nach Budapest f\u00fchrt \u00fcber das Schwarze Meer, Bulgarien und Serbien. Der Luftraum des s\u00fcd\u00f6stlichen EU-Landes Bulgarien wurde aber nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine f\u00fcr russische Flugzeuge geschlossen. Andere m\u00f6gliche Routen liegen n\u00f6rdlicher &#8211; \u00fcber Belarus und Polen oder \u00fcber die Ostsee, Deutschland und Tschechien.<\/p>\n<p><b>+++ 20:08 Russland versch\u00e4rft Gesetz gegen Sabotage +++<br \/><\/b>Russland versch\u00e4rft seine Gesetze gegen Sabotage. Ein im Laufe des Tages in der Duma vorgelegter Entwurf sehe lebenslange Haft f\u00fcr Menschen vor, die Minderj\u00e4hrige in Sabotagehandlungen verwickeln, sagt Wassili Piskarjow, Vorsitzender des Sicherheitsausschusses. Zudem werde das Strafm\u00fcndigkeitsalter f\u00fcr solche Vergehen auf 14 Jahre gesenkt. Die Vorlage sei von 419 der 450 Abgeordneten in der Parlamentskammer unterst\u00fctzt worden. Sie solle die Sicherheit des Staates erh\u00f6hen. &#8222;Es wird diejenigen h\u00e4rter bestrafen, die Kinder in Terrorismus und Sabotage verwickeln, bis hin zur lebenslangen Haft.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:33 Ukrainische Drohne attackiert Radarstation auf der Krim +++<br \/><\/b>Der ukrainische Geheimdienst GUR berichtet von einem erfolgreichen Angriff auf der Krim. In einem ver\u00f6ffentlichten Video ist demnach der Anflug der Drohne auf das Geb\u00e4ude zu sehen. Wie gro\u00df die Sch\u00e4den sind, geht daraus nicht hervor. Der russische Valdai-Radarkomplex befindet sich auf dem Flugplatz Dschankoj auf der russisch besetzten Krim.<\/p>\n<p><b>+++ 18:57 Kallas: Druck auf Ukraine &#8222;nicht der richtige Weg&#8220; +++<br \/><\/b>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat davor gewarnt, die Ukraine im Krieg mit Russland zu Gebietsabtritten zu dr\u00e4ngen. &#8222;Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass Russland der Aggressor ist und die Ukraine das Opfer&#8220;, sagt Kallas nach einem Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Luxemburg. &#8222;Es ist nicht der richtige Weg, Druck auf das Opfer, die Ukraine, auszu\u00fcben&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Wei\u00dfen Haus empfangen. Medienberichten zufolge forderte Trump Selenskyj auf, die K\u00e4mpfe zu beenden und damit eine russische Besetzung von Teilen der Ukraine zu akzeptieren.<\/p>\n<p><b>+++ 18:27 Trump: Glaube nicht an Sieg der Ukraine +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine pessimistischen Ansichten zu einem ukrainischen Sieg im Verteidigungskampf gegen Russland zum Ausdruck gebracht. &#8222;Die Ukraine k\u00f6nnte noch immer gewinnen&#8220;, so Trump. &#8222;Ich glaube nicht, dass sie das werden, aber sie k\u00f6nnten noch gewinnen.&#8220; Es k\u00f6nne alles passieren, so der US-Staatschef. &#8222;Krieg ist eine sehr seltsame Sache.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:00 Ukraine entwickelt neue &#8222;Anti-Shahed&#8220;-Drohne +++<br \/><\/b>Das ukrainische Miltech-Unternehmen General Chereshnya hat die Entwicklung einer &#8222;Anti-Shahed&#8220;-Drohne vermeldet. Diese sei rund 300 Kilometer pro Stunde schnell, so die Entwickler.<\/p>\n<p><b>+++ 17:25 Experte: Putins Nachfolger &#8222;wird eine \u00e4hnliche Agenda haben&#8220; +++<br \/><\/b>Donald Trump spricht zwar mit Wladimir Putin wie auch mit Wolodymyr Selenskyj. Doch ein Waffenstillstand oder gar ein Frieden in der Ukraine sind weiterhin unwahrscheinlich. Hendrik Remmel vom GIDS spricht \u00fcber politischen Druck auf Putin und die Wehrhaftigkeit der Region Donezk.<\/p>\n<p><b>+++ 16:52 Kallas dringt auf Teilnahme von Ukraine und Europa an Friedensgespr\u00e4chen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach Einsch\u00e4tzung der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas ernsthaft um ein Ende des Krieges in der Ukraine bem\u00fcht. Allerdings w\u00fcrden Gespr\u00e4che, bei denen die Ukraine und Europa nicht am Tisch s\u00e4\u00dfen, ohne Ergebnis bleiben, sagt Kallas nach einer Sitzung des EU-Rates f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten vor der Presse. &#8222;Wir arbeiten auch daran, unsere Verb\u00fcndeten auf der ganzen Welt davon zu \u00fcberzeugen, dass bei diesen Treffen nichts herauskommen kann, wenn die Ukraine oder Europa nicht daran teilnehmen&#8220;, unterstreicht Kallas. &#8222;Russland ist derjenige, der diesen Krieg nicht beenden will. Wir sollten uns nicht ablenken lassen &#8230; wir m\u00fcssen auch in Russland den Wunsch nach Frieden wecken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:26 S\u00f6der f\u00fcr Begrenzung der Einreise junger Ukrainer +++<br \/><\/b>Angesichts einer zunehmenden Zahl Schutz suchender junger M\u00e4nner aus der Ukraine bringt CSU-Chef Markus S\u00f6der Einreisebeschr\u00e4nkungen ins Spiel. S\u00f6der verweist nach einer Parteivorstandssitzung in M\u00fcnchen darauf, dass nach j\u00fcngsten Lockerungen ukrainischer Ausreisebestimmungen &#8222;sehr viele junge M\u00e4nner insbesondere sich \u00fcberlegen, nach Deutschland zu kommen, nach ganz Europa&#8220;. Es sei notwendig, &#8222;auch hier diesen Zugang wirksam zu begrenzen&#8220;. Die jungen M\u00e4nner sollten in der Ukraine ihre Wehrpflicht erf\u00fcllen und ihr Land sch\u00fctzen und verteidigen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:58 Russland: Lawrow und Rubio werden bald telefonieren +++<br \/><\/b>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und sein US-Amtskollege Marco Rubio werden einer Meldung der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA zufolge bald miteinander telefonieren. Regierungsvertreter beider Seiten w\u00fcrden in den kommenden Tagen Gespr\u00e4che f\u00fchren, um ein weiteres Treffen zwischen den Pr\u00e4sidenten Donald Trump und Wladimir Putin vorzubereiten. Rjabkow macht keine Angaben zum Zeitrahmen des Treffens. Trump hat unl\u00e4ngst erkl\u00e4rt, er werde wohl bald Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Ein Termin daf\u00fcr ist nicht bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:34 Peskow: Kein Termin f\u00fcr Budapest-Treffen in Sicht +++<br \/><\/b>Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat erkl\u00e4rt, dass noch kein Termin f\u00fcr das Treffen zwischen dem russischen Machthaber Wladimir Putin und dem US-Pr\u00e4sidenten absehbar ist. &#8222;Es sind noch viele Hausarbeiten zu erledigen&#8220;, so Peskow. Zugleich betont Peskow, dass sich Russlands Position in dem Konflikt nicht ge\u00e4ndert habe. Er reagiert damit auf \u00c4u\u00dferungen Trumps, die Kampfhandlungen entlang des Frontverlaufs zu beenden und mit Friedensverhandlungen zu beginnen. Bisher beansprucht Russland den gesamten Donbass.<\/p>\n<p><b>+++ 15:02 Selenskyj kritisiert Budapest als geplanten Gipfelort +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Budapest als m\u00f6glichen Ort f\u00fcr das n\u00e4chste Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin kritisiert. &#8222;Wir sprechen \u00fcber den Frieden in der Ukraine und nicht \u00fcber die Wahlen in Ungarn&#8220;, sagt er mit Blick auf Gastgeber Viktor Orb\u00e1n, der n\u00e4chstes Jahr nach der Parlamentswahl erneut Regierungschef werden will. &#8222;Ich glaube nicht, dass ein Ministerpr\u00e4sident, der die Ukraine \u00fcberall blockiert, etwas Positives f\u00fcr die Ukrainer oder zumindest etwas Ausgewogenes bewirken kann&#8220;, sagt Selenskyj der Agentur Interfax-Ukraina zufolge.<\/p>\n<p><b>+++ 14:32 EU plant neue Ma\u00dfnahmen gegen russische &#8222;Schattenflotte&#8220; +++<br \/><\/b>Die EU will ihren Mitgliedstaaten erm\u00f6glichen, Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte vermehrt zu kontrollieren. &#8222;Wir diskutieren mit den Mitgliedstaaten, wie wir unsere Ma\u00dfnahmen in Bezug auf die Schattenflotte besser koordinieren k\u00f6nnen&#8220;, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas am Montag beim Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Luxemburg. &#8222;Wir sollten dar\u00fcber nachdenken &#8211; kreativer sein&#8220;, sagt sie. Ein Vorschlag des Ausw\u00e4rtigen Dienstes der EU (EEAS) sieht vor, dass Br\u00fcssel im Namen der EU-L\u00e4nder mit den Herkunftsl\u00e4ndern der Schiffe Vereinbarungen \u00fcber Inspektionen aushandelt. Demnach hat sich die EU bereits an die L\u00e4nder gewandt, in denen die meisten Schiffe der Schattenflotte registriert sind. Als Beispiel wird Panama genannt, das sich bereit erkl\u00e4rt hat, alle mit EU-Sanktionen belegten Schiffe aus dem Verkehr zu ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:02 Ukraine: Toter und Verletzte bei russischen Angriffen +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen hat es in der Ukraine einen Toten und mehrere Verletzte unter der Zivilbev\u00f6lkerung sowie umfangreiche Sch\u00e4den bei der Infrastruktur gegeben. In der Region Charkiw im Nordosten des Landes sei ein 71-j\u00e4hriger Mann get\u00f6tet worden, teilt Gouverneur Oleh Synjehubow auf Telegram mit. Unter den f\u00fcnf Verletzten sei auch ein elfj\u00e4hriges M\u00e4dchen, schreibt er. Neben Drohnen setzte Russland bei seinen Angriffen auch gelenkte Fliegerbomben ein. In der Nacht griff Russland zudem mit Drohnen massiv das Gebiet Dnipropetrowsk an. In einem f\u00fcnfst\u00f6ckigen Wohnhaus sei ein Brand ausgebrochen, auch ein Gesch\u00e4ft und ein Kulturzentrum seien besch\u00e4digt worden, teilt Gouverneur Wladyslaw Hajwanenko bei Telegram mit. Opfer habe es in dem Fall aber nicht gegeben, schreibt er. <\/p>\n<p><b>+++ 13:37 Russland: Vorbereitungen f\u00fcr Gipfel noch ganz am Anfang +++<br \/><\/b>Die Vorbereitungen f\u00fcr das Treffen zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump sind nach Angaben aus Moskau noch ganz am Anfang. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow betont zugleich, dass Russland ernsthaft mit den USA an einer Friedensvereinbarung f\u00fcr die Ukraine arbeite. Eine Antwort auf die Frage, was Putin bei seinem j\u00fcngsten Telefonat mit Trump zu Territorialfragen vorgeschlagen habe, lehnt Peskow ab. Der Pr\u00e4sidialamtssprecher beschuldigt die Ukraine, mit widerspr\u00fcchlichen Signalen Fortschritte hin zu einer Friedensvereinbarung zu behindern. Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 mit westlicher Hilfe gegen russische Angriffe, ein Teil des Landes ist russisch besetzt. Nach einem Telefonat mit Putin hatte Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj bei ihrem j\u00fcngsten Gespr\u00e4ch in Washington zur Aufgabe von Staatsgebiet gedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:02 Russland begr\u00fcndet Wahl von Budapest als Ort f\u00fcr Gipfeltreffen +++<br \/><\/b>Die russische Regierung begr\u00fcndet die in der EU umstrittene Auswahl von Budapest als Ort des geplanten Treffens zwischen Staatschef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban habe ein gutes Verh\u00e4ltnis zu beiden Seiten, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Orban pflege &#8222;recht herzliche Beziehungen zu Pr\u00e4sident Trump und sehr konstruktive Beziehungen zu Pr\u00e4sident Putin&#8220;. Dies habe ma\u00dfgeblich zu der Verst\u00e4ndigung auf die ungarische Hauptstadt als Begegnungsort beigetragen, die bei dem j\u00fcngsten Telefonat von Putin und Trump erzielt worden sei. Der nationalkonservative Orban hat wiederholt die westliche Unterst\u00fctzung der Ukraine kritisiert. Zudem steht er auf dem Standpunkt, dass Russland den Krieg bereits gewonnen habe. Das EU- und Nato-Land Ungarn grenzt an die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Russland will Dorf in Ostukraine eingenommen haben +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken nach Angaben der Regierung im Osten der Ukraine weiter vor. Zuletzt sei das Dorf Molodezke in der Region Donezk eingenommen worden, teilt das Verteidigungsministeriums mit. Russland hat in der Vergangenheit die Einnahme von Ortschaften bereits f\u00e4lschlicherweise oder verfr\u00fcht gemeldet. <\/p>\n<p><b>+++ 12:07 Kallas will noch diese Woche neue Russland-Sanktionen auf den Weg bringen +++<br \/><\/b>Beim EU-Au\u00dfenministertreffen am Montag in Luxemburg sagt EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas, sie hoffe, dass in dieser Woche bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten eine Einigung \u00fcber das 19. Sanktionspaket erzielt werden k\u00f6nne. Man m\u00fcsse aber kontinuierlich nach neuen Wegen im Kampf gegen die Schattenflotte suchen, da Russland erfinderisch beim Umgehen von Sanktionen sei. Derzeit berate man mit den Mitgliedstaaten, wie man Ma\u00dfnahmen besser koordinieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 EU-L\u00e4nder stimmen mehrheitlich f\u00fcr Ausstieg aus russischem Gas bis Ende 2027 +++<br \/><\/b>Eine Mehrheit der EU-L\u00e4nder hat sich f\u00fcr ein Ende russischer Gaslieferungen bis Ende 2027 ausgesprochen. Die EU-Energieministerinnen und -minister stimmten am Montag in Luxemburg f\u00fcr ein Gesetz, das einen schrittweisen Ausstieg vorsieht. Die Slowakei und Ungarn, die noch gro\u00dfe Mengen Gas aus Russland beziehen, wurden \u00fcberstimmt. Russisches Pipeline-Gas und Fl\u00fcssiggas (LNG) machten nach Kommissionsangaben im vergangenen Jahr rund 19 Prozent der Gasimporte der 27 EU-Staaten aus. Rund ein Drittel davon bezogen europ\u00e4ische Abnehmer demnach aus kurzfristigen Vertr\u00e4gen, die einfacher k\u00fcndbar sind. Diese Lieferungen sollen dem Gesetzentwurf zufolge sp\u00e4testens zum 17. Juni kommenden Jahres enden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:59 Frankreich: Putin sollte nur f\u00fcr sofortige Waffenruhe in die EU kommen +++<br \/><\/b>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin sollte nach Ansicht Frankreichs nur in die EU einreisen, sofern er zu einer bedingungslosen Waffenruhe bereit ist. Ein Austausch zwischen den USA und Russland sei n\u00fctzlich, sagt der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg. &#8222;Der angek\u00fcndigte Besuch Wladimir Putins in der Europ\u00e4ischen Union hat jedoch nur dann einen Sinn, wenn er zu einem sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand f\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:35 Kallas: Putin in Budapest ist &#8222;nicht sch\u00f6n&#8220; +++<br \/><\/b>Zu einer m\u00f6glichen Begegnung zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Budapest und damit einer Reise Putins in die EU erkl\u00e4rt EU-Au\u00dfenbeauftragte<b> <\/b>Kallas, dies sei &#8222;nicht sch\u00f6n&#8220;. Schlie\u00dflich gebe es einen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin. Die Frage sei, ob bei dem Treffen mit einem Ergebnis zu rechnen sei. &#8222;Die USA haben viele M\u00f6glichkeiten, Druck auf Russland auszu\u00fcben, um es an den Verhandlungstisch zu bringen&#8220;, so Kallas. &#8222;Wenn sie diese nutzen, damit Russland diesen Krieg beendet, ist das nat\u00fcrlich gut.&#8220; Es sei aber sehr wichtig, dass es ein Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Putin gebe.<\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Selenskyj w\u00fcnscht sich Einladung zu Trump-Treffen mit Putin +++<br \/><\/b>Die Ukraine bereitet laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj einen Vertrag zum Kauf von 25 Patriot-Systemen vor. Die Luftabwehrsysteme sollten \u00fcber einen Zeitraum von mehreren Jahren geliefert werden, sagt Selenskyj vor der Presse. Die Ukraine wolle bei europ\u00e4ischen L\u00e4ndern darum werben, bevorzugt beliefert zu werden. Zudem \u00e4u\u00dfert Selenskyj seine Bereitschaft, an einem bevorstehenden Treffen zwischen Kreml-Chef Wladimir Putin und Trump in der ungarischen Hauptstadt Budapest teilzunehmen. &#8222;Wenn ich nach Budapest eingeladen werde, werden wir uns in dem einen oder anderen Format einigen&#8220;, sagt Selenskyj vor Journalisten in Kiew. Dabei k\u00f6nne es sich entweder um ein Treffen zu dritt handeln, oder jeweils um separate Zweier-Treffen zwischen Trump und Putin sowie Trump und Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Russische Angriffe legen Strom und Zugverkehr in der Ukraine lahm +++<br \/><\/b>Wie mehrere ukrainische Medien berichten, hat Russland hat am Wochenende seine Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine verst\u00e4rkt. Dabei seien Eisenbahnlinien und Energieanlagen in mehreren Regionen, darunter Sumy, Tschernihiw und Dnipropetrowsk, ins Visier genommen worden. Unter anderem sei die Eisenbahninfrastruktur in Richtung Sumy besch\u00e4digt worden, was zu Versp\u00e4tungen mehrerer Z\u00fcge gef\u00fchrt habe. Ein ukrainischer Fahrdienstleiter schrieb laut &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;: &#8222;Achtung! Die Eisenbahninfrastruktur auf der Strecke nach Sumy wurde bei dem Angriff besch\u00e4digt. Daher kommt es bei einer Reihe von Z\u00fcgen zu Versp\u00e4tungen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:45 Munz: &#8222;Das l\u00e4sst f\u00fcr Trump-Putin-Gipfel nichts Gutes erahnen&#8220; +++<br \/><\/b>Vor seinem geplanten Treffen mit Kreml-Chef Putin macht US-Pr\u00e4sident Trump wohl Druck auf die Ukraine und ihren Pr\u00e4sidenten Selenskyj. In Moskau ist man \u00fcber das augenscheinliche Einschwenken auf den russischen Kurs nat\u00fcrlich erfreut, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 08:11 Chodorkowski: Putin hat Trump Bereitschaft f\u00fcr Deal signalisiert +++<br \/><\/b>Laut dem fr\u00fcheren Oligarchen und Putin-Kritiker Michail Chodorkowski k\u00f6nnte der russische Machthaber bereit sein, mit Donald Trump eine Einigung zur Ukraine zu erzielen. &#8222;Ich habe den Eindruck, dass Putin Trump signalisiert hat, dass er zu einer Einigung bereit ist&#8220;, sagt Chodorkowski im britischen Fernsehen. Er warnt jedoch, dass der russische Pr\u00e4sident m\u00f6glicherweise darauf abziele, territoriale Gewinne in der Ostukraine zu erzielen, um die Lage im Rest des Landes zu destabilisieren. Nach Informationen der &#8222;Washington Post&#8220; hatte Kremlchef Putin bei seinem zweist\u00fcndigen Telefonat mit Trump am Donnerstag einen Gebietstausch vorgeschlagen. Die Ukraine solle dabei die kompletten Regionen Donezk und Luhansk abtreten. Genau diesen Tausch h\u00e4tten US-Vertreter dann einen Tag sp\u00e4ter Selenskyj vorgeschlagen, sagten Insider der Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Tusk: Niemand sollte Druck auf Selenskyj aus\u00fcben +++<br \/><\/b>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk hat sich daf\u00fcr ausgesprochen, keinen Druck auf den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj auszu\u00fcben, wenn es um territoriale Fragen geht. Stattdessen solle der Druck den Aggresor treffen, n\u00e4mlich Putins Russland. Tusk reagiert damit auf neue Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der den ukrainischen Pr\u00e4sidenten aufgefordert hatte,<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-will-Frontverlauf-einfrieren-und-Donbass-Region-aufteilen-article26106754.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\"> einem Einfrieren der aktuellen Frontlinie zuzustimmen.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 07:02 Russische Hacker stehlen britische Milit\u00e4rdaten +++<br \/><\/b>Das britische Verteidigungsministerium untersucht einen m\u00f6glichen Cyberangriff, bei dem russische Hacker Berichten zufolge Hunderte vertraulicher Milit\u00e4rdokumente gestohlen und im Dark Web ver\u00f6ffentlicht haben sollen. Laut der &#8222;Daily Mail&#8220; verschafften sich die Hacker Zugang zum Dateispeichersystem eines Auftragnehmers des Verteidigungsministeriums, der Dodd Group. Das Unternehmen f\u00fchrt technische Wartungsarbeiten f\u00fcr milit\u00e4rische Einrichtungen durch. Die gestohlenen Dateien enthalten angeblich detaillierte Informationen \u00fcber acht britische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte sowie pers\u00f6nliche Daten von Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums.<\/p>\n<p><b>+++ 06:31 Russische Gasanlage muss nach ukrainischem Angriff Gasaufnahme einstellen +++<br \/><\/b>Eine russische Gasaufbereitungsanlage in Orenburg musste gestern nach einem ukrainischen Drohnenangriff die Gasaufnahme aus Kasachstan einstellen. Das teilt laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; das kasachische Energieministerium mit. Die Anlage von Gazprom ist demnach die gr\u00f6\u00dfte ihrer Art weltweit. Der russische Regionalgouverneur Jewgeni Solnzew berichtet, dass in einer Werkstatt der Anlage ein Feuer ausgebrochen sei, das Sch\u00e4den verursacht habe. Die Anlage hat laut Bericht eine Kapazit\u00e4t von bis zu 45 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr.<\/p>\n<p><b>+++ 05:48 Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriff in Belgorod +++<br \/><\/b>Russische Beh\u00f6rden melden zwei Tote nach einem ukrainischen Drohnenangriff in der westrussischen Grenzregion Belgorod. Die beiden Zivilisten seien in der Ortschaft Jasnje Sori get\u00f6tet worden, nachdem eine Drohne Sprengladungen auf einen landwirtschaftlichen Betrieb abgeworfen habe, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow in der Nacht zum Montag im Onlinedienst Telegram. Ein weiterer Zivilist sei verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:23 Trump will K\u00e4mpfe an aktueller Frontlinie einstellen +++<\/b><br \/>Der US-Pr\u00e4sident bekr\u00e4ftigt seine Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine entlang der aktuellen Frontlinien. &#8222;Wir denken, sie sollten die K\u00e4mpfe an den aktuellen Frontlinien einstellen&#8220;, sagt Trump an Bord der Air Force One. Man solle es so belassen, wie es sei, und k\u00f6nne &#8222;sp\u00e4ter etwas aushandeln&#8220;. Schon nach seinem Treffen mit Selenskyj am Freitag hatte Trump <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-setzt-offenbar-weiter-auf-Worte-statt-auf-Waffen-article26104661.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">auf Truth Social geschrieben<\/a>, die Grenzen seien durch &#8222;Krieg und Mut&#8220; definiert worden. &#8222;Sie sollten dort aufh\u00f6ren, wo sie sind.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:52 Russisches \u00d6l: Trump macht weiter Druck auf Indien +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Indien im Streit um russische \u00d6lk\u00e4ufe mit &#8222;massiven&#8220; Z\u00f6llen. Ministerpr\u00e4sident Narendra Modi habe ihm gesagt, Indien werde seine K\u00e4ufe von russischem \u00d6l einschr\u00e4nken, sagt Trump. Die indische Regierung hatte zuvor erkl\u00e4rt, von einem solchen Gespr\u00e4ch nichts zu wissen. Auf Nachfrage sagt Trump: &#8222;Wenn sie das sagen wollen, dann werden sie einfach weiterhin massive Z\u00f6lle zahlen, und das wollen sie nicht.&#8220; Derzeit werden auf Einfuhren aus Indien in die USA mit insgesamt 50 Prozent verzollt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 Belarus-Geheimdienst: Suchen Kontakt zur Ukraine +++<\/b><br \/>Belarus versucht nach Angaben seines Geheimdienstchefs, Kontakte zur Ukraine zur Kriegsbeilegung mit Russland aufzubauen. Treffen mit ukrainischen Vertretern seien derzeit entscheidend, &#8222;um zu einem Konsens zu kommen&#8220;, sagt der Chef des Sicherheitsdienstes von Belarus, Iwan Tertel, der staatlichen Nachrichtenagentur Belta. Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko hatte Russland zwar erlaubt, belarussisches Gebiet f\u00fcr den Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 zu nutzen, seine eigenen Truppen jedoch aus dem Konflikt herausgehalten. Zuletzt hatte sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump an Lukaschenko gewandt und nach der Entsendung eines Gesandten die Freilassung von mehr als 50 politischen Gefangenen erreicht.<\/p>\n<p><b>+++ 01:19 Gro\u00dfbritannien plant neue Drohnen-Abschussregeln +++<\/b><br \/>Britische Soldaten sollen neue Abschussbefugnisse f\u00fcr Drohnen erhalten, die Milit\u00e4rbasen in Gro\u00dfbritannien bedrohen. Das berichtet die Zeitung &#8222;The Telegraph&#8220; unter Berufung auf eine bevorstehende Ank\u00fcndigung von Verteidigungsminister John Healey. Healey werde demnach seine Pl\u00e4ne vorstellen, wie die wichtigsten Milit\u00e4rbasen des Landes angesichts einer wachsenden Bedrohung durch Russland gesch\u00fctzt werden sollen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:25 Trump soll \u00fcber Sicherheitsgarantien &#8222;f\u00fcr beide Seiten&#8220; gesprochen haben +++<\/b><br \/>Beim Gespr\u00e4ch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj mit US-Pr\u00e4sident Trump soll es auch um Sicherheitsgarantien gegangen sein. Trump habe es auch abgelehnt, Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper an die Ukraine zu liefern. Stattdessen habe er davon geredet, sowohl Kiew als auch Moskau Sicherheitsgarantien zu geben, berichtet Reuters unter Berufung auf Insider. Die ukrainische Delegation habe das als verwirrend empfunden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:22 Luftwaffe meldet erneut Drohnenschw\u00e4rme \u00fcber der Ukraine +++<\/b><br \/>Am sp\u00e4ten Abend wurden erneut Einfl\u00fcge russischer Drohnenschw\u00e4rme gesichtet. Wie die ukrainische Luftwaffe mitteilt, flogen die unbemannten Flugk\u00f6rper \u00fcber Sumy, Tschernihiw, Poltawa und Charkiw. Das Ziel der Angriffe wurde nicht genannt. In einigen Landesteilen wurde Luftalarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><b>+++ 21:45 Ukraine meldet schwere russische Attacke auf Kohlegrube +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat nach offiziellen Angaben einen schweren Angriff gegen eine Kohlegrube in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk durchgef\u00fchrt. &#8222;Kurz vor Beginn der Heizperiode hat der Feind erneut einen Schlag gegen die ukrainische Energiewirtschaft gef\u00fchrt&#8220;, teilt die Leitung des Bergwerks auf Telegram mit. Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich 192 Bergarbeiter der Mine unter Tage. &#8222;Die Evakuierung unserer Kollegen an die Oberfl\u00e4che dauert an&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. \u00dcber die Art des Angriffs und die dabei angerichteten Sch\u00e4den wurden keine Angaben gemacht. Die Bergwerksleitung wies darauf hin, dass dies bereits der vierte gro\u00df angelegte Angriff auf die Kohleanlagen des Unternehmens in den vergangenen zwei Monaten sei. <\/p>\n<p><b>+++ 20:56 Bericht: Trump dr\u00e4ngte Selenskyj zur Annahme russischer Friedensbedingungen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Ukraine einem Medienbericht zufolge gedr\u00e4ngt, die Bedingungen Russlands f\u00fcr eine Beendigung des Krieges zu akzeptieren \u2013 sich damit aber nicht durchgesetzt. Trump habe bei einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag im Wei\u00dfen Haus gewarnt, Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin drohe damit, die Ukraine zu &#8222;zerst\u00f6ren&#8220;, sollte sie sich nicht f\u00fcgen, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220; unter Berufung auf Insider. Trump habe gewollt, dass Selenskyj die gesamte \u00f6stliche Donbass-Region an Russland abtrete und dabei Argumente Putins aus einem Telefonat vom Vortag aufgegriffen. Der Ukraine sei es jedoch letztlich gelungen, Trump zu einer Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Einfrieren der aktuellen Frontlinien zu bewegen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:21 Niederl\u00e4ndische Geheimdienste geben weniger Informationen an USA weiter +++<\/b><br \/>Die niederl\u00e4ndischen Geheimdienste geben weniger Informationen an die USA weiter und arbeiten enger mit europ\u00e4ischen Partnern zusammen, erkl\u00e4rten AIVD-Direktor Erik Akerboom und MIVD-Direktor Peter Reesink in einem gemeinsamen Interview mit der Tageszeitung &#8222;De Volkskrant&#8220;. Demnach h\u00e4ngt ihre Vorsicht gegen\u00fcber Washington mit dem ihrer Ansicht nach zunehmend autokratischen Kurs von Pr\u00e4sident Donald Trump zusammen, der hochrangige Beamte wegen mangelnder Loyalit\u00e4t entlassen und mit Klagen Druck auf Journalisten, Richter und Universit\u00e4ten aus\u00fcben l\u00e4sst. Die Direktoren sagen, dies sei das erste Mal, dass Entwicklungen in den USA die Verbindungen der Niederlande zum Geheimdienst direkt beeinflussten und einen Bruch mit der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit mit der CIA und der NSA markierten. Dagegen habe die Zusammenarbeit innerhalb Europas zugenommen. Laut Akerboom tauschen f\u00fchrende nordeurop\u00e4ische Geheimdienste \u2013 darunter die Niederlande, Gro\u00dfbritannien, Deutschland, die skandinavischen Dienste, Frankreich und Polen \u2013 aufgrund des russischen Krieges in der Ukraine nun mehr Informationen aus, darunter auch Rohdaten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:36 Selenskyj: Ukraine sollte Putin keine unbesetzten Gebiete \u00fcberlassen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu einem m\u00f6glichen Friedensvertrag mit Russland ge\u00e4u\u00dfert. Die Ukraine plane nicht, im Rahmen eines Friedensabkommens zur Beendigung des Krieges unbesetzte Gebiete an Russland abzutreten, sagt Selenskyj in einem Interview in der US-amerikanischen Polit-Talkshow &#8222;Meet the Press&#8220; des Senders NBC. &#8222;Wenn wir diesen Krieg beenden und dringend auf diplomatischem Wege Friedensverhandlungen aufnehmen wollen, m\u00fcssen wir dort bleiben, wo wir sind, und d\u00fcrfen Putin nicht noch mehr geben, nur weil er es will \u2013 weil er ein Terrorist ist&#8220;, sagt der ukrainische Staatschef. <\/p>\n<p><b>+++ 18:48 EU-Au\u00dfenbeh\u00f6rde dringt auf Inspektionen von Russlands Schattenflotte +++<\/b><br \/>In der Debatte \u00fcber Inspektionen von \u00d6ltankern der sogenannten russischen Schattenflotte pl\u00e4diert die Beh\u00f6rde der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas f\u00fcr eine formalisierte Zusammenarbeit mit den Flaggenstaaten. Der Europ\u00e4ische Ausw\u00e4rtige Dienst (EAD) schl\u00e4gt in einem Reuters vorliegenden Dokument vor, bilaterale Vereinbarungen zwischen der EU und jenen Staaten zu schlie\u00dfen, unter deren Flaggen diese russischen Schiffe unterwegs sind. Im Rahmen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg will die EU Russlands Einnahmen aus dem \u00d6l- und Gasgesch\u00e4ft weiter drosseln. Die Au\u00dfenminister und die Energieminister der EU wollen dar\u00fcber am Montag in Luxemburg beraten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nachdem die Ukraine von den USA keine Marschflugk\u00f6rper Tomahawk bekommt, konzentriert sie sich nach Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-514085","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115408377330789209","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/514085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=514085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/514085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=514085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=514085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=514085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}