{"id":5142,"date":"2025-04-03T13:41:25","date_gmt":"2025-04-03T13:41:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/5142\/"},"modified":"2025-04-03T13:41:25","modified_gmt":"2025-04-03T13:41:25","slug":"heizoelpreise-ruhe-vor-dem-zollsturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/5142\/","title":{"rendered":"Heiz\u00f6lpreise \u2013 Ruhe vor dem Zollsturm"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am heutigen Morgen stagnieren die Heiz\u00f6lpreise auf dem Vortagesniveau. Derzeit wartet der \u00d6lmarkt auf die US-amerikanische Ank\u00fcndigung des tats\u00e4chlichen Ausma\u00dfes der angek\u00fcndigten neuen Strafzoll runde. In der Zwischenzeit k\u00f6nnten die US-amerikanischen Sanktionen gegen Venezuela und Iran f\u00fcr \u00d6lpreisaufw\u00e4rtsdruck sorgen.<\/strong><\/p>\n<p>Der Euro fiel auf 1,07 Dollar. Der potentiell daraus resultierende Heiz\u00f6lpreisaufw\u00e4rtsdruck wird durch einen ebenfalls leicht gefallenen ICE Gasoil Preis von 684 Dollar pro Tonne ausgeglichen. Die Roh\u00f6lsorten Brent und WTI stagnieren derweil bei 74 bzw. 71 Dollar pro Fass.<\/p>\n<p>Der \u00d6lmarkt wartet auf die heutige Einf\u00fchrung der angek\u00fcndigten US-amerikanischen Strafz\u00f6lle. Unter Donald Trump haben die USA bereits mehrfach Z\u00f6lle angek\u00fcndigt und sind im letzten Moment ganz oder teilweise zur\u00fcckgerudert. St\u00e4rker als erwartete Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten f\u00fcr signifikanten Abw\u00e4rtsdruck sorgen. Schw\u00e4cher als erwartete Ma\u00dfnahmen d\u00fcrften dagegen nur verhaltenen Aufw\u00e4rtsdruck ausl\u00f6sen, da dies bereits im Vorfeld erwartet wird.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen fielen Venezuelas Roh\u00f6lexporte im M\u00e4rz 2025 im Vergleich zum Vormonat um rund 11,5 Prozent. Da auch gegen den Iran gestern neue direkte und indirekte Sanktion verh\u00e4ngt wurden, k\u00f6nnte hier weiteres Roh\u00f6l vom globalen Markt verschwinden. Offen ist noch die Umsetzung von angedrohten US-amerikanischen Sanktionen gegen Russland. Diese k\u00f6nnten kurzfristig ebenfalls f\u00fcr Aufw\u00e4rtsdruck sorgen. Auf der anderen Seite geht der \u00d6lmarkt davon aus, dass solche Sanktionen einen kurzfristigen Frieden zwischen der Ukraine und Russland herbeif\u00fchren w\u00fcrde. Dies w\u00fcrde dann den Weg f\u00fcr umfassende Sanktionserleichterungen gegen\u00fcber dem russischen \u00d6lsektor frei machen.<\/p>\n<p>Die Heiz\u00f6lnachfrage heute Morgen liegt auf dem Niveau des Vortages. Gleichzeitig vergleichen bereits jetzt knapp vier Mal so viele Interessenten wie \u00fcblich die Heiz\u00f6lpreise auf HeizOel24. Heiz\u00f6lnutzer mit akutem Bedarf sollten neben den globalen Entwicklungen das Wetter im Auge behalten. Hier werden f\u00fcr die kommenden Wochen gro\u00dfe Schwankungen erwartet. Besonders nachts ist mit Temperaturen um und unter dem Gefrierpunkt zu rechnen. Die Spekulation auf Europa freundliche Sanktionen kann sich auszahlen, allerdings mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit preislich stark nach hinten losgehen. <br \/>In \u00d6sterreich und der Schweiz stagnieren die Heiz\u00f6lpreise heute Vormittag noch auf dem Vortagesniveau, w\u00e4hrend sie in Deutschland um minimale 0,05 Cent pro Liter stiegen. -fr-<\/p>\n<p><strong>HeizOel24-Tipp:<\/strong> Mit einer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.heizoel24.de\/heizoeltank-reinigung\" rel=\"nofollow noopener\">Tankreinigung<\/a>, f\u00fcr die der Tank nicht leer sein muss, erh\u00f6hen Sie die Lebensdauer Ihrer \u00d6lheizung und senken den Verbrauch und Ihre Kosten! <a target=\"_blank \" href=\"https:\/\/www.heizoel24.de\" rel=\"nofollow noopener\">HeizOel24<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am heutigen Morgen stagnieren die Heiz\u00f6lpreise auf dem Vortagesniveau. Derzeit wartet der \u00d6lmarkt auf die US-amerikanische Ank\u00fcndigung des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5143,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,106,30,1123,1122,345,171,174,1124,1125,307,1155,173,172,64,1700,615],"class_list":{"0":"post-5142","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-germany","14":"tag-heizoel","15":"tag-heizoelpreis","16":"tag-iran","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-oelpreis","20":"tag-rohoel","21":"tag-russland","22":"tag-sanktionen","23":"tag-unternehmen","24":"tag-unternehmen-maerkte","25":"tag-usa","26":"tag-venezuela","27":"tag-zoll"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114274322589912274","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5142\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}