{"id":514855,"date":"2025-10-21T04:02:11","date_gmt":"2025-10-21T04:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/514855\/"},"modified":"2025-10-21T04:02:11","modified_gmt":"2025-10-21T04:02:11","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-wie-einfach-wird-es-wohl-den-elbtower-fertig-zu-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/514855\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Wie einfach wird es wohl, den Elbtower fertig zu bauen?"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">stellen<br \/>\nSie sich vor, Sie haben ein Ikea-Regal gekauft, ein Billy oder Ivar.<br \/>\nSie bringen die Kisten in ihr Wohnzimmer, schneiden sie auf, fischen<br \/>\ndie schwarz-wei\u00dfe Bauanleitung aus der Pappe und den Inbusschl\u00fcssel<br \/>\naus dem T\u00fctchen und schrauben los. Nach einiger Zeit aber, sagen wir<br \/>\nnach der H\u00e4lfte des Werks, h\u00f6ren Sie aus irgendwelchen Gr\u00fcnden<br \/>\nauf.  Obwohl Sie dachten, ich komm gleich wieder, wird daraus eine<br \/>\nganze Weile, das halb fertige M\u00f6bel steht derweil vorwurfsvoll<br \/>\nherum. Zwei Jahre sp\u00e4ter nimmt sich jemand des Regals an und will es<br \/>\nfertig bauen.  <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nstelle mir das anstrengend vor. Die Fertigbauerin wird wohl als<br \/>\nErstes die Anleitung suchen m\u00fcssen, dann alle ben\u00f6tigten Schrauben<br \/>\nund Bretter, dann w\u00fcrde sie sicherlich kontrollieren m\u00fcssen, ob das<br \/>\nRegal irgendwo morsch oder windschief geworden ist oder die M\u00e4use<br \/>\neingezogen sind, und wenn sie Pech hat, findet sie den Inbusschl\u00fcssel<br \/>\nnicht, Ikea stellt diesen Typ aber gar nicht mehr her, und es<br \/>\ngibt inzwischen eine neue EU-Richtlinie zur Maximalh\u00f6he von Regalen<br \/>\nin Wohnr\u00e4umen, so dass sie das Ding noch abs\u00e4gen muss.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und<br \/>\njetzt m\u00f6chte ich gerne Ihre Aufmerksamkeit auf den Elbtower lenken.<br \/>\nSie verstehen mich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heute<br \/>\nwill der Senat beschlie\u00dfen, ob er weiter mit dem Investor Dieter<br \/>\nBecken und dem Konsortium verhandelt, das den derzeit hundert Meter hohen<br \/>\nElbtower-Rumpf (mit unter anderem 595 Millionen Euro aus \u00f6ffentlichen<br \/>\nMitteln) kaufen und <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-10\/elbtower-naturkundemuseum-senat-plaene-hamburg-podcast-elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fertig<br \/>\nbauen will<\/a>. Anfang 2026 soll dann die B\u00fcrgerschaft eine<br \/>\nKosten-Nutzen-Analyse bekommen und auf dieser Grundlage \u00fcber das<br \/>\nVorhaben abstimmen, in den unteren Stockwerken des Turms ein<br \/>\nNaturkundemuseum einzurichten. Wird allem entsprechend zugestimmt und sind<br \/>\nirgendwann alle Unterschriften unter den noch auszuhandelnden<br \/>\nVertr\u00e4gen gesetzt, k\u00f6nnen wieder Bauarbeiter in den Elbtower.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und<br \/>\ndann w\u00fcnsche ich Herrn Becken und all den Bauleitern,<br \/>\nIngenieurinnen, Fliesenlegern, Elektrikern und allen anderen<br \/>\nBeteiligten von Herzen alles Gute und viel Erfolg beim Suchen und<br \/>\nNeubestellen der passenden Bauteile, beim \u00dcberpr\u00fcfen von Gesetzen<br \/>\nund Kontrollieren von Sch\u00e4den. Nachdem die<br \/>\nGesellschaft der Berliner Flugh\u00e4fen den Generalplaner f\u00fcr den neuen<br \/>\nFlughafen BER rauswarf,<br \/>\nverglichen manche die folgenden Arbeiten mit jenen in einer<br \/>\narch\u00e4ologischen Grabungsst\u00e4tte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aber<br \/>\nso weit muss es nat\u00fcrlich nicht kommen (schon gar nicht, wenn die<br \/>\nbisher am Bau beteiligten Unternehmen wieder mit dabei sind), und<br \/>\nau\u00dferdem hat es in der Geschichte der Bauunterbrechungen schon weit<br \/>\nwildere F\u00e4lle gegeben. Das Ryugy\u014fng-Hotel in Nordkorea zum Beispiel<br \/>\nstand 16 Jahre lang als Rohbau herum, bis man es schlie\u00dflich doch<br \/>\nfertig bekam. Heute ragt die 330 Meter hohe Glaspyramide hoch in den<br \/>\nHimmel Pj\u00f6ngjangs.<br \/>\nNur ist sie innen weitgehend ungenutzt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre<br \/>\nMaria Rossbauer<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">PS:<br \/>\nWie gef\u00e4llt Ihnen eigentlich dieser Newsletter? Von welchen Rubriken<br \/>\nw\u00fcrden Sie etwa gerne mehr lesen, welche hingegen k\u00f6nnte man gut<br \/>\nweglassen? Und wie finden Sie die Themenauswahl? Das w\u00fcrden wir<br \/>\ngerne von Ihnen wissen! Machen Sie mit bei , <a href=\"https:\/\/zeitonline.typeform.com\/to\/yOYkyI2R#zp=%7Bdwh_abostatus_zp_hh%7D&amp;zd=%7Bdwh_abostatus_zd_hh%7D&amp;src=wwl-nl&amp;mid=%7Bmid%7D!\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unserer<br \/>\nUmfrage<\/a>,\u00a0sie dauert auch nur wenige Minuten \u2013 und zum Dank gibt es viermal<br \/>\ndie ZEIT gratis nach Hause.\n<\/p>\n<p>                        WAS HEUTE WICHTIG IST        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der<br \/>\nRadfahrer, der am Freitag in Langenhorn mit einem Auto<br \/>\nzusammengesto\u00dfen war, ist im Krankenhaus<strong><br \/>\nan seinen schweren Verletzungen gestorben.<\/strong><br \/>\nDer 56-J\u00e4hrige war ersten Erkenntnissen der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> zufolge mit<br \/>\nseinem Fahrrad nahe der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein trotz<br \/>\nRotphase der Ampel an einer Einm\u00fcndung auf die Stra\u00dfe gefahren.<br \/>\nDort kam es zum Zusammensto\u00df mit dem Auto eines 37-j\u00e4hrigen<br \/>\nFahrers. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an, die Polizei sucht<br \/>\nweiter nach Zeugen.\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburgs<\/a> \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln sind im dritten Quartal knapp<br \/>\n53.700 <strong>Schwarzfahrer <\/strong>erwischt<br \/>\nworden. Fast 11.400 von ihnen konnten zwar laut einer Antwort des<br \/>\nSenats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Opposition nachtr\u00e4glich einen<br \/>\nFahrschein vorlegen. Dennoch seien im dritten Quartal knapp sieben<br \/>\nProzent mehr Schwarzfahrer ertappt worden als im Vorjahreszeitraum.<br \/>\nDen durch Schwarzfahren entstandenen Schaden bezifferte der Senat auf<br \/>\nBasis einer groben Hochrechnung f\u00fcr das erste Halbjahr auf etwa 16<br \/>\nMillionen Euro \u2013 rund 1,4 Millionen Euro mehr als im<br \/>\nVorjahreszeitraum. Die CDU fordert nun strengere Ma\u00dfnahmen gegen das<br \/>\nFahren ohne Ticket.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heute beginnt in<br \/>\nHamburg die <strong>Wasserstoff-Messe<\/strong> Hydrogen Technology World <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/expo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Expo<\/a>.<br \/>\n20.000 Besucherinnen und Besucher werden zu dieser internationalen<br \/>\nFachmesse, die die Hamburger Wirtschaftsbeh\u00f6rde als &#8222;Welt-Leitmesse&#8220;<br \/>\nbezeichnet, erwartet. Unternehmen und Forschungseinrichtungen pr\u00e4sentieren hier neueste Produkte und Innovationen rund<br \/>\num die Wasserstoff-Technologie. Gr\u00fcner Wasserstoff gilt als<br \/>\nHoffnungstr\u00e4ger der Energiewende. Die Hydrogen Technology<br \/>\nWorld Expo geht bis Donnerstag.\n<\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022 Gestern hat ein<br \/>\nMann den Transporter eines Paketdienstes geklaut und war damit durch<br \/>\ndie Innenstadt <strong>der<br \/>\nPolizei davongefahren.<\/strong><br \/>\nAm G\u00e4nsemarkt kollidierte er mit einem Linienbus, wobei mehrere<br \/>\nFahrg\u00e4ste verletzt wurden. Der Mann wollte danach zu Fu\u00df fliehen,<br \/>\ndoch die Beamten stoppten ihn und nahmen ihn fest \u2022<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/schleswig-holstein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schleswig-Holsteins<\/a><br \/>\nUmweltminister bat laut Hamburger<br \/>\nAbendblatt in<br \/>\neinem Brief an die Hamburger Wirtschaftssenatorin, den <strong>Schlick<br \/>\n<\/strong>aus<br \/>\ndem Hamburger Hafen nicht mehr in der Elbm\u00fcndung am Neuen<br \/>\nL\u00fcchtergrund<br \/>\n\u2013 also direkt am Weltnaturerbe Wattenmeer \u2013 zu verklappen. Das<br \/>\nschadstoffbelastete<br \/>\nBaggergut schade der Umwelt, der Fischerei und dem Tourismus. Die<br \/>\nHamburger Wirtschaftsbeh\u00f6rde entgegnete, der Neue L\u00fcchtergrund sei<br \/>\nlaut der Bundesanstalt f\u00fcr Gew\u00e4sserschutz f\u00fcr Baggergut geeignet \u2022<br \/>\nHeute bleibt der Himmel laut Deutschem Wetterdienst <strong>stark<br \/>\nbew\u00f6lkt <\/strong>mit<br \/>\nSchauern und Temperaturen um die 16 Grad\n<\/p>\n<p>                        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Museum der Arbeit\/\u200b SAGA Unternehmensgruppe<\/p>\n<p>        &#8222;Dann kam der Aufstand in Ottensen. Wie wunderbar!&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor<br \/>\n50 Jahren wollte das ZEITmagazin einen Stra\u00dfenzug in Ottensen retten<br \/>\n\u2013 und gleichzeitig den St\u00e4dtebau revolutionieren. Was<br \/>\ndaraus wurde, schaute sich ZEIT:Hamburg-Autorin Anne Backhaus an.<br \/>\nLesen Sie hier einen Auszug aus ihrem Artikel:\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\nkahler Hinterhof, umringt von grauen H\u00e4usern. An einer roten<br \/>\nW\u00e4scheleine h\u00e4ngen wei\u00dfe Laken und Schl\u00fcpfer. In der Mitte des<br \/>\nHofs steht ein zweist\u00f6ckiger Bau, daneben ein alter Schuppen. Es ist<br \/>\neine heruntergekommene Wohngegend, die da auf dem Titel des<br \/>\nZEITmagazins von 1975 zu sehen ist. Darunter steht in roter Schrift:<br \/>\n&#8222;Unternehmen Mottenburg \u2013 Das ZEITmagazin hilft, ein altes<br \/>\nWohnviertel wieder flottzumachen.&#8220; Die Redaktion wollte damals nicht<br \/>\nweniger, als einen Teil von Hamburg zu erhalten \u2013 und nebenbei den<br \/>\nSt\u00e4dtebau zu revolutionieren. Wie es dazu kam? Und was aus der Idee<br \/>\ngeworden ist? Daf\u00fcr ist erst mal wichtig zu wissen, wie es damals um<br \/>\nden Stadtteil auf der Titelseite stand. Um Ottensen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Mottenburg&#8220;<br \/>\n\u2013 der Begriff ist eine alte Bezeichnung f\u00fcr Lebensbedingungen, wie<br \/>\nsie vor etwa 150 Jahren in Ottensen herrschten. Lange war das Viertel<br \/>\nein Industriestandort gewesen, hier lebten Zigarrendreher und<br \/>\nGlasbl\u00e4ser. Sie wurden damals im Schnitt nicht viel \u00e4lter als 35 \u2013<br \/>\nwegen schlechter Wohnverh\u00e4ltnisse und der Berufskrankheit<br \/>\nTuberkulose, umgangssprachlich als &#8222;die Motten&#8220; bezeichnet. Sie<br \/>\nfrisst L\u00f6cher in die Lunge wie die Tiere in Wollpullis.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auf<br \/>\nden ersten Seiten des ZEITmagazins sind Schwarz-Wei\u00df-Fotos von<br \/>\nMenschen in ihren Wohnungen zu sehen. Das Ehepaar Borchers etwa,<br \/>\ndessen Hauswirt seit 45 Jahren nicht renoviert hat. Herr Iliopulos,<br \/>\nder 3.000 Mark in seine Wohnung investierte. Hermine J\u00fcrgens auf dem<br \/>\nSofa in der Wohnung, in der sie geboren wurde und ihre T\u00f6chter zur<br \/>\nWelt gebracht hat. All diese Menschen einte ein Thema: die Zukunft<br \/>\nvon Ottensen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch<br \/>\nStudenten, Rentner und Arbeiter, viele aus Griechenland und der<br \/>\nT\u00fcrkei, lebten damals in Ottensen. Entweder weil sie nie woanders<br \/>\ngelebt hatten oder weil sie es sich woanders nicht leisten konnten.<br \/>\nAnfang der Siebzigerjahre sollten sie und die Wohnh\u00e4user aus der<br \/>\nGr\u00fcnderzeit einem Gro\u00dfbauprojekt weichen. Im Krieg ist Ottensen von<br \/>\nBomben nahezu verschont geblieben, trotzdem drohte damals der<br \/>\nvollst\u00e4ndige Abriss der Altbauten, denn diese galten als<br \/>\nheruntergekommen und die Lage des Stadtteils als attraktiv: die F\u00fc\u00dfe<br \/>\nan der Elbe, der Scheitel Richtung Bahrenfeld. Umrahmt von<br \/>\nOthmarschen und der Altonaer Altstadt, ein gro\u00dfer Bahnhof.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Derart<br \/>\nzentral gelegen, so die Vision der Stadtplaner, sollte zur Entlastung<br \/>\nder Innenstadt und inspiriert von der City Nord in Winterhude die<br \/>\n&#8222;B\u00fcrostadt West&#8220; entstehen, auch City West genannt. Das<br \/>\nB\u00fcroviertel n\u00f6rdlich des Stadtparks, Baustart 1964, galt im In- und<br \/>\nAusland als Vorzeigemodell modernen St\u00e4dtebaus. In Ottensen sollten<br \/>\n\u00e4hnliche Hochh\u00e4user hochgezogen und zus\u00e4tzlich an einige neue<br \/>\nSchnellstra\u00dfen angebunden werden, darunter einen vierspurigen<br \/>\nAutobahnzubringer. Doch es gab Widerstand.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie<br \/>\nder aussah, wozu er f\u00fchrte \u2013 und was Menschen erz\u00e4hlen, die<br \/>\ndamals dabei waren, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/41\/projekt-mottenburg-ottensen-zeitmagazin-stadtentwicklung?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie im<br \/>\nvollst\u00e4ndigen Artikel<br \/>\nauf zeit.de lesen<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Pampa Records<\/p>\n<p>        &#8222;Ein milder Tritt in mein Gesicht \/ Ich bitte dich, verlass mich nicht&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im<br \/>\nHerbst gibt es gro\u00dfartige neue Musik aus Hamburg. In <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/41\/musik-hamburg-album-singles-release?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem<br \/>\nText<\/a> auf zeit.de finden Sie f\u00fcnf Empfehlungen der ZEIT:Hamburg-Redaktion \u2013 es geht um den Musikproduzenten Stefan Kozalla (DJ Koze) und Dirk<br \/>\nvon Lowtzow, dem S\u00e4nger der Band Tocotronic, die sich f\u00fcr die<br \/>\nSingle &#8222;Nur um Liebe&#8220;,<br \/>\naus dem unser Zitat stammt, zusammengefunden<br \/>\nhaben, und um Musik von Jan<br \/>\nPlewka (Selig), der S\u00e4ngerin Betti Kruse sowie den Rappern Samy<br \/>\nDeluxe und Motuz.\n<\/p>\n<p>                        DAS K\u00d6NNTE SIE INTERESSIEREN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nFirma Palantir produziert umstrittene \u00dcberwachungssoftware, die auch<br \/>\nin Deutschland eingesetzt wird. Popul\u00e4r wurde das Unternehmen durch<br \/>\nseine Arbeit f\u00fcr die CIA und seinen Mitgr\u00fcnder Peter Thiel, einen<br \/>\nder wichtigsten Unterst\u00fctzer von Donald Trump. Am<br \/>\nDonnerstag zeigt das Abaton in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t<br \/>\nHamburg den Dokumentarfilm <a href=\"http:\/\/www.abaton-kino.de\/!Watching_You\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Watching<br \/>\nYou \u2013 Die Welt von Palantir und Alex Karp<\/a>,<br \/>\nder den Blick auf den zweiten Mitgr\u00fcnder und CEO von Palantir lenkt.<br \/>\nDer Regisseur des Films, Klaus Stern, ist anwesend.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Watching<br \/>\nYou \u2013 Die Welt von Palantir und Alex Karp&#8220;, 23.10., 16 Uhr;<br \/>\nAbaton, Allende-Platz 3; <a href=\"https:\/\/www.kinoheld.de\/Kino-Hamburg\/Abaton%20Kino%20Hamburg?mode=widget&amp;rb=1&amp;showId=543820#panel-seats\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ticktes gibt es hier<\/a>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Verschmelzungen            \u00a9\u00a0Lara Ahlefelder<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Durchsage<br \/>\nim ICE Hamburg\u2013Wien, kurz vor Hannover: &#8222;Es tut uns leid, Sie<br \/>\nheute entt\u00e4uschen zu m\u00fcssen. Wir erreichen Hannover-Hauptbahnhof<br \/>\nzwei Minuten zu fr\u00fch.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Dagmar Gehm\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, stellen Sie sich vor, Sie haben ein Ikea-Regal gekauft, ein Billy oder Ivar. 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