{"id":515195,"date":"2025-10-21T07:20:15","date_gmt":"2025-10-21T07:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515195\/"},"modified":"2025-10-21T07:20:15","modified_gmt":"2025-10-21T07:20:15","slug":"agravis-westfleisch-und-topigs-starten-studie-zur-nachhaltigen-schweinefleischproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515195\/","title":{"rendered":"Agravis, Westfleisch und Topigs starten Studie zur nachhaltigen Schweinefleischproduktion"},"content":{"rendered":"\n<p>M\u00fcnster \u2013 Wie eine nachhaltige Schweinefleischproduktion in Zukunft aussehen kann, soll das Verbundprojekt \u201eInnovationPork\u201c zeigen. Daran beteiligt sind acht Partner aus der Industrie und Wissenschaft, darunter die Agravis Raiffeisen AG und Westfleisch aus M\u00fcnster sowie Topigs SNW aus Senden. Dazu wird die Wertsch\u00f6pfungskette Schweinefleisch bezogen auf Ressourceneinsatz, Tiergesundheit, Haltungsform, Umweltwirkung und Nachhaltigkeitskriterien im internationalen Bezug analysiert. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Johann Heinrich von Th\u00fcnen-Institut in Braunschweig.<\/p>\n<p>\u201eDie Schweinemast ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Westfalen. Nachdem zuletzt die Bundesregierung mit dem Streichen von F\u00f6rdermitteln ein aus unserer Sicht falsches Signal gesetzt hat, packen wir die wichtigen Themen nun vor Ort selbst an. Mit einem Forschungsprojekt, das sich nah am Marktgeschehen orientiert, werden wir den Landwirten Perspektiven geben, wie Schweinefleisch zuk\u00fcnftig effizient und zugleich nachhaltiger erzeugt werden kann. Die Fleischerzeugung vor Ort ist unabdingbar in einer von zunehmenden Unsicherheiten gepr\u00e4gten Welt\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Jochen Farwick, Landwirt aus L\u00fcdinghausen und Aufsichtsratsmitglied bei Westfleisch. Farwick \u00fcbernimmt den Vorsitz im Projektbeirat.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eMit dem Projekt steigen wir in einen internationalen Vergleich der Wertsch\u00f6pfungskette Schweinefleisch ein, um gezielt die Schl\u00fcsselfaktoren zu identifizieren, die die deutsche Schweinemast voranbringen\u201c, sagt Prof. Martin Banse, Leiter des Instituts f\u00fcr Marktanalyse am Th\u00fcnen-Institut. Darum sind neben deutschen Partnern auch US-Partner am Projekt beteiligt.\u00a0<\/p>\n<p> Genetik, F\u00fctterung, Schlachtung und Verarbeitung im Blick <\/p>\n<p>In den kommenden drei Jahren wollen die Partner in zwei aufeinander abgestimmten Forschungsarbeiten die Effizienz der Schweinefleischproduktion untersuchen, insbesondere die Mastschweinehaltung mit Blick auf Genetik und F\u00fctterung, sowie die Prozesse der Schlachtung und Verarbeitung. Im ersten Teilprojekt sollen Schl\u00fcsselfaktoren durch einen internationalen Vergleich identifiziert und in einem Modell beschrieben werden. Das zweite Teilprojekt legt den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitskriterien. Ziel dabei ist es, ein international anwendbares Bewertungsmodell f\u00fcr derartige Kriterien, vor allem im Hinblick auf unterschiedliche Berechnungsmethoden von Treibhausgasemissionen, zu entwickeln, wie es in einer Pressemeldung von Westfleisch hei\u00dft.<br \/>Gef\u00f6rdert wird das Verbundprojekt unter anderem durch den Deutschen Raiffeisenverband, die Stiftung Landwirtschaftsverlag und die Stiftung Westf\u00e4lische Landschaft.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnster \u2013 Wie eine nachhaltige Schweinefleischproduktion in Zukunft aussehen kann, soll das Verbundprojekt \u201eInnovationPork\u201c zeigen. 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