{"id":515519,"date":"2025-10-21T10:22:11","date_gmt":"2025-10-21T10:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515519\/"},"modified":"2025-10-21T10:22:11","modified_gmt":"2025-10-21T10:22:11","slug":"position-fuer-ukraine-gespraeche-eu-spitzenpolitiker-wollen-kontaktlinie-als-ausgang-fuer-verhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515519\/","title":{"rendered":"Position f\u00fcr Ukraine-Gespr\u00e4che: EU-Spitzenpolitiker wollen Kontaktlinie als Ausgang f\u00fcr Verhandlungen"},"content":{"rendered":"<p>                    Position f\u00fcr Ukraine-Gespr\u00e4che<br \/>\n                EU-Spitzenpolitiker wollen Kontaktlinie als Ausgang f\u00fcr Verhandlungen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              21.10.2025, 11:59 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach der US-Ank\u00fcndigung eines geplanten Treffens mit Kreml-Machthaber Putin stecken die Europ\u00e4er gemeinsam mit der Ukraine ihre Position ab. Eine Erkl\u00e4rung von fast einem Dutzend Staats- und Regierungschefs ist auch eine Standortbestimmung gegen\u00fcber dem US-Pr\u00e4sidenten.<\/strong><\/p>\n<p>Mehrere EU-Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj haben sich daf\u00fcr ausgesprochen, die derzeitige Kontaktlinie im Ukraine-Krieg als &#8222;Ausgangspunkt&#8220; f\u00fcr Verhandlungen mit Russland zu betrachten. Sie unterst\u00fctzten &#8222;nachdr\u00fccklich&#8220; die Position von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, &#8222;dass die K\u00e4mpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Kontaktlinie der Ausgangspunkt f\u00fcr Verhandlungen sein sollte&#8220;, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz unterzeichnete.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte sich zuletzt widerspr\u00fcchlich ge\u00e4u\u00dfert. Nachdem er in den vergangenen Wochen mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Lage der von Russland angegriffenen Ukraine gezeigt hatte, schien er davon zuletzt wieder abzur\u00fccken. Am Wochenende sprach er sich daf\u00fcr aus, dass f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe der aktuelle Frontverlauf eingefroren werden sollte. Am Montag sagt er dann, er glaube nicht, dass die Ukraine den Krieg gewinnen k\u00f6nne &#8211; auch wenn er dies nicht g\u00e4nzlich ausschlie\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs schrieben in ihrer Erkl\u00e4rung weiter, sie blieben &#8222;dem Prinzip verpflichtet, dass internationale Grenzen nicht durch Gewalt verschoben werden d\u00fcrfen&#8220;. Russlands &#8222;Verz\u00f6gerungstaktiken&#8220; h\u00e4tten immer wieder gezeigt, dass die Ukraine die einzige Kriegspartei sei, die wirklich Frieden wolle. &#8222;Wir k\u00f6nnen alle sehen, dass (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin weiterhin auf Gewalt und Zerst\u00f6rung setzt&#8220;, hie\u00df es. &#8222;Deswegen machen wir deutlich, dass die Ukraine in der st\u00e4rkstm\u00f6glichen Position sein muss &#8211; vor, w\u00e4hrend und nach einem Waffenstillstand.&#8220; Dies zielt auf die Forderung an die US-Regierung, der Ukraine wieder Waffen zu liefern.<\/p>\n<p>Der Druck auf die russische Wirtschaft und Verteidigungsindustrie werde erh\u00f6ht, bis Putin zu einem Frieden bereit sei. Ma\u00dfnahmen zur vollen Nutzung von Russlands eingefrorenen Verm\u00f6genswerten im Ausland seien in Vorbereitung, &#8222;sodass die Ukraine die Ressourcen bekommt, die sie braucht&#8220;, erkl\u00e4rten die Politiker weiter.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs w\u00fcrden sich im Laufe der Woche im Europ\u00e4ischen Rat sowie innerhalb der sogenannten Koalition der Willigen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine beraten, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Neben Selenskyj und Merz unterzeichneten auch der britische Premierminister Keir Starmer, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, die Regierungschefinnen Italiens und D\u00e4nemarks, Giorgia Meloni und Mette Frederiksen, die Ministerpr\u00e4sidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas St\u00f6re, sowie EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa die Erkl\u00e4rung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Position f\u00fcr Ukraine-Gespr\u00e4che EU-Spitzenpolitiker wollen Kontaktlinie als Ausgang f\u00fcr Verhandlungen 21.10.2025, 11:59 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":515520,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,661,106,548,663,158,3934,3935,18799,13,929,14,15,16,307,12,317,3081,306],"class_list":{"0":"post-515519","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-donald-trump","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-friedensgespraeche","18":"tag-headlines","19":"tag-kriege-und-konflikte","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-politik","23":"tag-russland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-wladimir-putin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115411664715703338","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/515519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=515519"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/515519\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/515520"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=515519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=515519"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=515519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}