{"id":515658,"date":"2025-10-21T11:39:13","date_gmt":"2025-10-21T11:39:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515658\/"},"modified":"2025-10-21T11:39:13","modified_gmt":"2025-10-21T11:39:13","slug":"europa-frankreich-abenteurer-christi-dokumentarfilm-begleitet-priester-der-gesellschaft-fuer-die-aussenmissionen-von-paris","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515658\/","title":{"rendered":"EUROPA\/FRANKREICH &#8211; \u201cAbenteurer Christi\u201d: Dokumentarfilm begleitet Priester der Gesellschaft f\u00fcr die Au\u00dfenmissionen von Paris"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\tEUROPA\/FRANKREICH &#8211; \u201cAbenteurer Christi\u201d: Dokumentarfilm begleitet Priester der Gesellschaft f\u00fcr die Au\u00dfenmissionen von Paris<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/primopiano_20943.JPG\" class=\"img-responsive\" alt=\"\"\/>\t\t\t\t\t<\/p>\n<p style=\"font-size:9px\">MEP<\/p>\n<p style=\"font-size:1.2em;\">Rom (Fides) \u2013 \u00dcber das Abenteuer des Glaubens im 21. Jahrhundert und die Mission Christi und der Kirche berichten f\u00fcnf \u201eAbenteurer Christi\u201c, wie der Titel des Dokumentarfilms lautet, der von der Gesellschaft der Auslandsmissionen von Paris (MEP) pr\u00e4sentiert und gef\u00f6rdert wird. Der Dokumentarfilm, der heute (21. Oktober) in Rom im Institut San Luigi dei Francesi anl\u00e4sslich des Weltmissionssonntags und des Monats der Weltmission uraufgef\u00fchrt wird, veranschaulicht in Bildern die Erfahrungen von f\u00fcnf M\u00e4nnern und f\u00fcnf L\u00e4ndern. Alle verbindet ein einziges Ziel: die Liebe Gottes bis an die Grenzen der Erde zu bringen. Pater Will Conquer tut dies in Kambodscha, Pater Philippe Blot in S\u00fcdkorea, Pater Yves Moal in Taiwan, Pater Laurent Bissara in Indien und Pater Gabriel De Lepinau in Madagaskar. Sie haben alles hinter sich gelassen und sind aus Europa aufgebrochen, um das Evangelium in den Randgebieten der Welt zu bezeugen, an der Seite von Menschen, die abgelehnt, ausgegrenzt, arm, behindert oder vertrieben sind.<br \/>&#13;<br \/>\nIn dem Film verweben sich aktuelle Ereignisse mit historischen Begebenheiten aus der Vergangenheit der vor 360 Jahren gegr\u00fcndete Gesellschaft f\u00fcr die Au\u00dfenmissionen in Paris, die heute \u00fcber 4.100 Missionare z\u00e4hlt, die vor allem in asiatischen L\u00e4ndern t\u00e4tig sind. Der Film richtet sich an ein breites Publikum, auch an Nichtgl\u00e4ubige, und besticht durch seine eindrucksvolle Fotografie, die den Zuschauer beeindruckt. In diesem Rahmen strahlen die Leben der Missionare im Licht Gottes, indem sie sich ganz den Menschen hingeben, denen sie dienen sollen, und sich ohne Vorurteile auf die lokalen Kulturen einlassen und diese wertsch\u00e4tzen. <br \/>&#13;<br \/>\nDie Missionare werden nicht als \u201e\u00dcbermenschen\u201d dargestellt, sondern scheuen sich nicht, ihre Schw\u00e4chen, ihre Einsamkeit, ihre emotionalen Probleme, ihre Beziehungsprobleme und ihre psychologischen Blockaden zu zeigen: Doch gerade in ihrer menschlichen Schw\u00e4che erfahren sie die Gnade Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes. Indem sie ihre Menschlichkeit zeigen und bei jedem Schritt und jeder Handlung die Liebe Gottes verk\u00fcnden, k\u00e4mpfen die Missionare f\u00fcr die Schw\u00e4chsten, nehmen Menschen mit Behinderungen auf, helfen nordkoreanischen Fl\u00fcchtlingen und \u00fcbersetzen den Glauben in lokale Kunst. Diese \u201eAbenteurer Christi\u201d laden dazu ein, \u00fcber den Tellerrand hinauszuschauen und es stellt sich die Frage, was heute bedeutet, sich \u201ehinzugeben\u201d. Warum aufbrechen? Werden sie es schaffen, ihre Berufung allein und in manchmal feindseligen Umgebungen aufrechtzuerhalten? Warum alles f\u00fcr die Mission opfern?  Diese M\u00e4nner \u2013 wie so viele andere auf der ganzen Welt \u2013 verk\u00f6rpern dabei eine radikale und \u00fcberraschende Antwort auf die Suche nach Sinn.<br \/>&#13;<br \/>\nMit ihrem umfassenden Engagement, trotz zahlreicher Herausforderungen und fernab ihrer gewohnten Umgebung in Frankreich, stellen sie eine universelle Frage: Was ist mein Platz in dieser Welt? Was bin ich bereit, f\u00fcr die Liebe zu riskieren? Mit ihrem Mut und ihrer Hingabe strahlen sie eine ansteckende Freude aus, die Freude eines Lebens, das der Liebe, dem Dienen und dem Miteinander gewidmet ist.<br \/>&#13;<br \/>\nDer Film soll \u201eden missionarischen Geist wecken\u201d und daran erinnern, dass \u201edie Mission eine universelle Berufung ist, die auch heute noch aktuell ist\u201d. Au\u00dferdem versucht er, auf die Suche junger Menschen nach Sinn und Abenteuer zu antworten, indem er einen \u201eDurst nach Authentizit\u00e4t\u201d zum Ausdruck bringt, der die erz\u00e4hlten Geschichten durchzieht. Ein weiteres Ziel ist es, die Figur des Priesters, neu einzuordnen und schlie\u00dflich auch die Figur des Missionars neu zu beleuchten, w\u00e4hrend das Wort \u201eMissionar\u201d heute oft noch mit einer schmerzhaften Vergangenheit in Verbindung gebracht wird, die von Eroberungen, kultureller Dominanz und Proselytismus gepr\u00e4gt ist. Die Missionare von heute beschreiten einen v\u00f6llig anderen Weg: den des Dienstes, des Gebens, der Aufnahme, der Inkulturation.<br \/>&#13;<br \/>\nDamien Boyer, Regisseur und Gr\u00fcnder der Produktionsfirma \u201eOrawa Production\u201c, arbeitete etwa vier Jahre lang an der Realisierung des Films. Von ihm stammt auch er Film \u201eSacerdoce\u201d \u00fcber Berufung franz\u00f6sischer Priester im 21. Jahrhundert.<br \/>&#13;<br \/>\n(PA) (Fides 21\/10\/2025) <br \/>&#13;\n<\/p>\n<p><\/p>\n<p>\t\t\tTeilen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"EUROPA\/FRANKREICH &#8211; \u201cAbenteurer Christi\u201d: Dokumentarfilm begleitet Priester der Gesellschaft f\u00fcr die Au\u00dfenmissionen von Paris MEP Rom (Fides) \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":515659,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-515658","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115411967855724568","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/515658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=515658"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/515658\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/515659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=515658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=515658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=515658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}