{"id":515887,"date":"2025-10-21T13:50:12","date_gmt":"2025-10-21T13:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515887\/"},"modified":"2025-10-21T13:50:12","modified_gmt":"2025-10-21T13:50:12","slug":"chris-dercon-von-der-fondation-cartier-wir-bringen-dem-louvre-600-000-zusaetzliche-besucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/515887\/","title":{"rendered":"Chris Dercon von der Fondation Cartier: \u201eWir bringen dem Louvre 600.000 zus\u00e4tzliche Besucher\u201c"},"content":{"rendered":"<p>6500 Quadratmeter Ausstellungsfl\u00e4che im Herzen von Paris: Die Fondation Cartier er\u00f6ffnet neu. Ihr Direktor Chris Dercon spricht \u00fcber den spektakul\u00e4ren Umbau eines historischen Geb\u00e4udes, die Konkurrenz zum Louvre und den Charme der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Fondation Cartier pour l\u2019art contemporain zieht vom Boulevard Raspail im S\u00fcden von Paris mitten ins Zentrum der Stadt. Am 25. Oktober 2025 wird das von Stararchitekt Jean Nouvel umgestaltete Geb\u00e4ude, das zwischen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article68f4b3bd9c193ceaa4c4d178\/einbruch-im-louvre-die-liste-gestohlener-schmuckstuecke-vier-diebe-auf-der-flucht.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article68f4b3bd9c193ceaa4c4d178\/einbruch-im-louvre-die-liste-gestohlener-schmuckstuecke-vier-diebe-auf-der-flucht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Louvre, der aktuell wegen eines Einbruchs weltweit in den Schlagzeilen ist<\/a>, und Palais Royal liegt und einen ganzen H\u00e4userblock umfasst, er\u00f6ffnet. Das Innere ist entkernt, die klassische Fassade aus der Zeit des Baron Haussmann komplett erhalten. Entstanden ist ein \u00fcberraschend lichtdurchfluteter Raum, aus dem man auf die Stra\u00dfe und in den Louvre hineinblicken kann. <\/p>\n<p>Auf 6500 Quadratmeter Ausstellungsfl\u00e4che und dank h\u00f6henverstellbarer Ebenen kann die Stiftung dort eine einzigartige Hightech-Museumsmaschine bespielen. Mit dem Titel der Er\u00f6ffnungsausstellung \u201eExposition G\u00e9n\u00e9rale\u201c spielt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article241685715\/Chris-Dercon-Von-der-Volksbuehne-zu-Cartier.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article241685715\/Chris-Dercon-Von-der-Volksbuehne-zu-Cartier.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">der Belgier Chris Dercon<\/a>, der die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.fondationcartier.com\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.fondationcartier.com\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Fondation Cartier<\/a> seit drei Jahren leitet, auf die Vorgeschichte des Geb\u00e4udes als Auktionshaus f\u00fcr Antiquit\u00e4ten und Kaufhaus an. Sie gibt dank der knapp 600 Werke von 300 K\u00fcnstlern einen \u00dcberblick \u00fcber die Sammlung, die sich seit vier Jahrzehnten als Labor versteht und an derselben Frage reibt: Wie ver\u00e4ndert Kunst uns und unser Verh\u00e4ltnis zur Welt?<\/p>\n<p><b>WELT<\/b>: Herr Dercon, die Pariser Innenstadt, vor allem das rechte Seine-Ufer, ist zu einer Art Museumsinsel geworden mit vielen neuen Kunstinstitutionen. Die Konkurrenz ist riesig. Wie werden Sie sich von den anderen unterscheiden?<\/p>\n<p><b>Chris Dercon:<\/b> Ich sehe das nicht als Konkurrenz, sondern als gegenseitige Bereicherung und Befruchtung. Nachdem die Fondation Cartier schon seit Jahren nach einem neuen Standort gesucht hat, bot das Geb\u00e4ude hier eine einzigartige Gelegenheit. Jean Nouvels Museum am Boulevard Raspail ist gro\u00dfartig, aber es platzte aus allen N\u00e4hten. Die Sammlung wuchs und es kamen immer mehr Besucher. Die Ausstellung \u00fcber B\u00e4ume, \u201eNous les arbres\u201c, hat 240.000 Besucher angezogen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article246855252\/Ron-Mueck-Die-100-Riesen-Schaedel-liegen-wie-zufaellig-hingeworfen-im-Erdgeschoss.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article246855252\/Ron-Mueck-Die-100-Riesen-Schaedel-liegen-wie-zufaellig-hingeworfen-im-Erdgeschoss.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Ron Mueck sogar 400.000<\/a>. Auch die letzte Ausstellung von Olga de Amaral war ein Erfolg. Als klar war, dass der \u201eLouvre des Antiquaires\u201c schlie\u00dft und zur Verf\u00fcgung steht, hat Jean Nouvel den Stiftungsgr\u00fcnder Alain Dominique Perrin \u00fcberzeugt, dass man darin etwas Gro\u00dfartiges machen k\u00f6nnte: Das Innere war komplett obsolet. Das \u00c4u\u00dfere ist eine fantastische Haussmann-Fassade. Und der urbane Kontext k\u00f6nnte historisch gar nicht dichter und vielschichtiger sein.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Jean Nouvel ist bekannt f\u00fcr seine Museumsbauten, die unkonventionell und innovativ sind. Wieso hat ihn die Entkernung eines alten Geb\u00e4udes interessiert?<\/p>\n<p><b>Dercon: <\/b>Nouvel hat immer viel ausprobiert. Das begann mit dem Institut du monde arabe, ging weiter mit der Fondation Cartier am Boulevard Raspail, schlie\u00dflich mit dem Mus\u00e9e du quai Branly. Er hatte viele Ideen, wie er in diesem Geb\u00e4ude seine Arbeit genauso unkonventionell fortsetzen kann. Die dynamische Architektur mit ihren h\u00f6henverstellbaren Ebenen und Modulen ist nat\u00fcrlich nicht seine Erfindung, Rem Koolhaas hat das schon vor ihm gemacht. In Wahrheit geht das sogar auf Jean Prouv\u00e9 und seine Maison du Peuple in Clichy zur\u00fcck, das 1940 fertiggestellt wurde; auch auf das Centre Pompidou. Prouv\u00e9 war damals Jury-Vorsitzender und hat die jungen Hippies Renzo Piano und Richard Rogers, die von Cedric Prices \u201eFun Palace\u201c beeinflusst waren, gewarnt: \u201eWir gehen ein gro\u00dfes Risiko ein, indem wir euch den Wettbewerb gewinnen lassen, aber bitte \u00fcbertreibt nicht!\u201c<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Die Rechnung ist aufgegangen, auch wenn Beaubourg (das Centre Pompidou) jetzt f\u00fcr f\u00fcnf Jahre wegen Renovierung schlie\u00dfen muss. Wie w\u00fcrden Sie Ihr neues Haus beschreiben?<\/p>\n<p><b>Dercon:<\/b> Ich w\u00fcrde es als kubistisches Gem\u00e4lde beschreiben oder mit den \u201esimultanen Kleidern\u201c von Sonia Delaunay vergleichen: Man sieht alles gleichzeitig. Es entstehen neue Perspektiven zwischen den Werken und man kann die Menschen beobachten, die sie ansehen. Die horizontale Perspektive vermischt sich mit der vertikalen. Es ist ein \u201estreet museum\u201c entstanden. Man muss nur hier aus dem Fenster schauen, die Passanten beobachten, und schon hat man eine Videoinstallation, ein Werk von Beat Streuli ganz umsonst! Auf der anderen Seite der Stra\u00dfe kann man in den Louvre hineinschauen. Das ist einfach fantastisch. Es ist eine Sehmaschine entstanden, eine Maschine des Sehens und Gesehenwerdens.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Allein durch die Lage neben dem Louvre wird ihr Publikum vermutlich sehr viel internationaler sein als vorher. Was \u00e4ndert sich dadurch f\u00fcr Sie?<\/p>\n<p><b>Dercon: <\/b>Es wird ein komplett neues Publikum sein. Wir rechnen damit, dass 80 Prozent der Besucher noch nie bei uns waren. Das hei\u00dft, wir m\u00fcssen gro\u00dfe Anstrengungen bei der Vermittlung der Kunst unternehmen und Mediatoren einsetzen, die erkl\u00e4ren, was die Fondation Cartier seit vierzig Jahren macht. Umgekehrt kann ich schon jetzt voraussagen, dass wir auch dem Louvre 400.000 bis 600.000 zus\u00e4tzliche Besucher im Jahr bringen werden.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Die Er\u00f6ffnungsausstellung hei\u00dft \u201eExposition G\u00e9n\u00e9rale\u201c. Gibt es einen roten Faden, eine Art Botschaft f\u00fcr diesen Auftakt?<\/p>\n<p><b>Dercon:<\/b> Der Titel ist eine Anspielung auf die Geschichte des Geb\u00e4udes, das 1855 zur Weltausstellung fertiggestellt wurde. Es war ein Hotel mit 1200 Zimmern und einer Art Einkaufszeile im Inneren. Dann zog das Hotel um, und das Geb\u00e4ude wurde eines der gro\u00dfen Pariser Kaufh\u00e4user. Die \u201eexpositions g\u00e9n\u00e9rales\u201c, wie man das damals nannte, waren Modernit\u00e4ts-Messen mit Objekten, Kleidung, Kunst. Heute w\u00fcrde man von einem Concept-Store sprechen. Wir zeigen unser Konzept. Denn in den \u00fcber vierzig Jahren des Bestehens der Stiftung ging es nie darum, lohnende Investitionen zu machen, sondern alles zu mischen, Pluralit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Der rote Faden der Er\u00f6ffnungsausstellung ist Architektur, Stadtgeschichte, Handwerk und die Natur. Au\u00dferdem ist es Tradition, Denker und Wissenschaftler einzuladen, die sich mit den bildenden K\u00fcnstlern austauschen. Diesen offenen Dialog werden wir fortsetzen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Wo situieren Sie sich im Vergleich mit den anderen Stiftungen in Paris, mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article254611898\/Maezenatentum-in-Paris-Der-Kampf-zwischen-den-Luxus-Unternehmern-geht-in-eine-neue-Runde.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article254611898\/Maezenatentum-in-Paris-Der-Kampf-zwischen-den-Luxus-Unternehmern-geht-in-eine-neue-Runde.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Louis-Vuitton, Pinault, Lafayette<\/a>, wo wollen Sie Akzente setzen?<\/p>\n<p><b>Dercon:<\/b> Ich verstehe die Stiftungslandschaft als einen Biotop. Wir sind ein Teil davon und haben unsere Arbeit immer als \u201einfra-disziplin\u00e4r\u201c verstanden, wie ich das in Anlehnung an Alexander Kluge nenne, der immer gesagt hat, dass es mit der Kunst und den Wissenschaften wie mit einem Garten sei: Das Wichtigste ist, was sich zwischen den einzelnen Pflanzen abspielt. Ich z\u00e4hle auch die staatlichen Institutionen dazu. Alles ist durchl\u00e4ssig und beeinflusst sich gegenseitig. Und aufs Geld m\u00fcssen wir alle achten. Es ist nicht so, dass die privaten Stiftungen endlose Budgets h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Was hat dieses pharaonische Projekt gekostet?<\/p>\n<p><b>Dercon:<\/b> Dar\u00fcber reden wir nicht. Aber am Boulevard Raspail hatten wir 1200 Quadratmeter Ausstellungsfl\u00e4che, jetzt verf\u00fcgen wir \u00fcber 6500 Quadratmeter. Alles, was sie in der alten Fondation gesehen haben, k\u00f6nnen Sie hier mit sechs multiplizieren.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Seit dem Brexit hei\u00dft es, Paris habe London als Kunststadt abgel\u00f6st. Sie sind nach Ihrer missgl\u00fcckten Erfahrung an der Berliner Volksb\u00fchne seit sechs Jahren hier in Paris. H\u00e4lt die Stadt ihr Versprechen?<\/p>\n<p><b>Dercon:<\/b> Es ist nicht nur Paris, das Zentrum hier am Louvre, sondern Gro\u00df-Paris, wie man das heute nennt, Le Grand Paris. Rund um den Boulevard p\u00e9riph\u00e9rique sind in den vergangenen Jahren mit Poush, Art Explora und den K\u00fcnstlerresidenzen in Saint-Denis Projekte wie Pilze aus dem Boden geschossen. Man muss sich das wie eine Sinus-Kurve vorstellen, die von wirtschaftlichen, politischen, aber auch menschlichen Faktoren abh\u00e4ngt. Paris ist im Moment ganz oben. Was mich begeistert, ist das au\u00dferordentlich gemischte Publikum, das anders als in M\u00fcnchen, Berlin oder Br\u00fcssel, regelrecht kulturs\u00fcchtig ist. Das macht Paris einzigartig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"6500 Quadratmeter Ausstellungsfl\u00e4che im Herzen von Paris: Die Fondation Cartier er\u00f6ffnet neu. 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