{"id":516754,"date":"2025-10-21T21:40:12","date_gmt":"2025-10-21T21:40:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516754\/"},"modified":"2025-10-21T21:40:12","modified_gmt":"2025-10-21T21:40:12","slug":"keine-hilfe-fuer-kinder-aus-gaza-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516754\/","title":{"rendered":"Keine Hilfe f\u00fcr Kinder aus Gaza-Krieg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Frankfurt kann vorerst keine kranken und verletzten Kinder aus dem Gazastreifen und aus Israel aufnehmen. Eine entsprechende Initiative, bei der sich Frankfurt anderen St\u00e4dten angeschlossen hatte, scheiterte an der ablehnenden Haltung der Bundesregierung.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister entt\u00e4uscht<\/p>\n<p>Frankfurts Oberb\u00fcrgermeister Mike Josef (SPD) zeigte sich entt\u00e4uscht: &#8222;Jede Stadt kann am besten einsch\u00e4tzen, ob, wie und in welchem Ausma\u00df sie Unterst\u00fctzung bieten kann und will. Wir in <a href=\"https:\/\/www.ffh.de\/nachrichten\/orte\/frankfurt-am-main.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankfurt<\/a> verf\u00fcgen \u00fcber die notwendige Infrastruktur, um Kinder medizinisch und psychologisch zu behandeln, sagte der SPD-Politiker. &#8222;Schon in anderen Kriegs- und Krisenf\u00e4llen haben wir gezeigt, dass wir hilfsbereit sind und t\u00e4tig werden.&#8220;<\/p>\n<p>Frankfurt hatte sich einer Initiative aus Hannover angeschlossen und bereiterkl\u00e4rt, Kinder aufzunehmen. Daf\u00fcr muss jedoch die Bundesregierung den rechtlichen Rahmen schaffen<\/p>\n<p>BMI: Lage &#8222;un\u00fcbersichtlich und nicht berechenbar&#8220;<\/p>\n<p>In einem Schreiben des Bundesinnenministeriums, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, hei\u00dft es, auch nach den Fortschritten bei der Beendigung der Kampfhandlungen sei die Lage im Gazastreifen &#8222;sehr un\u00fcbersichtlich und nicht berechenbar&#8220;. Das betreffe auch die Beh\u00f6rden auf israelischer und \u00e4gyptischer Seite, die f\u00fcr eine Ausreisegenehmigung zust\u00e4ndig w\u00e4ren.\u00a0<\/p>\n<p>Die Ausreise von Kindern zur Behandlung in Deutschland sei mit aufwendigen Verfahren verbunden \u2013 etwa zur Kl\u00e4rung der Identit\u00e4t der Betroffenen, der mitreisenden Familienangeh\u00f6rigen und deren sicherheitsrechtlicher Beurteilung, der Kosten sowie der Frage realistischer R\u00fcckkehroptionen. Aus Sicht der Bundesregierung sei es dem Schreiben zufolge vorteilhafter, die Behandlungen von Verletzten und Schwerkranken vor Ort zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Mehrere St\u00e4dte an Initiative beteiligt<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend hei\u00dft es in dem Schreiben: &#8222;Ich hoffe, damit deutlich gemacht zu haben, dass uns das Anliegen nach Hilfe f\u00fcr die betroffene Zivilbev\u00f6lkerung, vor allem auch f\u00fcr die Kinder, in Gaza eint, wir aber einen aus unserer Sicht anderen Weg sehen, m\u00f6glichst vielen Menschen Hilfe zukommen zu lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Hannover wollte bis zu 20 Kinder aufnehmen. Eine konkrete Zahl, wie viele es in Frankfurt gewesen w\u00e4ren, wurde zun\u00e4chst nicht genannt. Aber es habe die grunds\u00e4tzliche Aufnahmebereitschaft zum Beispiel des Uniklinikums gegeben, sagte ein Sprecher. Unter Einbeziehung weiterer Einrichtungen w\u00e4re eine \u00e4hnliche Gr\u00f6\u00dfenordnung wie in Hannover vorstellbar gewesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankfurt kann vorerst keine kranken und verletzten Kinder aus dem Gazastreifen und aus Israel aufnehmen. 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