{"id":516798,"date":"2025-10-21T22:06:17","date_gmt":"2025-10-21T22:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516798\/"},"modified":"2025-10-21T22:06:17","modified_gmt":"2025-10-21T22:06:17","slug":"warner-bros-discovery-erwaegt-verkauf-trump-freunde-aeussern-interesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516798\/","title":{"rendered":"Warner Bros. Discovery erw\u00e4gt Verkauf &#8211; Trump-Freunde \u00e4u\u00dfern Interesse"},"content":{"rendered":"<p>                    Ganz Hollywood w\u00fcrde ver\u00e4ndert<br \/>\n                Berichte: Hollywoodriese Warner erw\u00e4gt Verkauf an Trump-Freund<\/p>\n<p>\t\t\t\t              21.10.2025, 20:26 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Vor drei Jahren wird mit Warner Bros. Discovery eines der gr\u00f6\u00dften Medienkonglomerate gegr\u00fcndet. Nun erw\u00e4gt die Produktionsfirma einen Verkauf. Ein \u00dcbernahmeinteressent sorgt bereits f\u00fcr Diskussionen um die Zukunft des Trump-kritischen Senders CNN.<\/strong><\/p>\n<p>Der US-Medienriese Warner Bros Discovery zieht eigenen Angaben nach mehreren \u00dcbernahmeinteressen einen Verkauf in Betracht. Es gebe Anw\u00e4rter sowohl f\u00fcr das gesamte Unternehmen als auch nur f\u00fcr das Warner-Hollywood-Studio, teilte der Konzern mit. Der Konzern hatte bereits Schritte zur Abtrennung der klassischen TV-Sender vom Film- und Streaming-Gesch\u00e4ft bis Mitte 2026 eingeleitet. Diese werden nun zwar weiter vorangetrieben, es sei aber nur noch eine der Optionen.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine endg\u00fcltige Entscheidung will sich das Management nach eigenen Angaben Zeit lassen. Es gebe keinen Zeitrahmen f\u00fcr die Pr\u00fcfung der verschiedenen Optionen. Ausl\u00f6ser der aktuellen \u00dcberlegungen sei ein unaufgefordertes \u00dcbernahmeangebot. Den Namen des Interessenten nannte Warner Bros nicht.<\/p>\n<p>Erst vor drei Jahren hatten sich AT&amp;T und WarnerMedia zusammengeschlossen und eine der gr\u00f6\u00dften Produktionsfirmen Hollywoods gegr\u00fcndet. Neben dem gleichnamigen Filmstudio geh\u00f6ren auch der Nachrichtensender CNN, der Pay-TV-Anbieter HBO sowie der Streamingdienst HBO Max zu dem Unternehmen. Spekulationen auf einen Bieterwettkampf hievten die Aktien der Firma zeitweise auf ein Dreieinhalb-Jahres-Hoch von 20,58 Dollar.<\/p>\n<p>Trump-Freund Ellison w\u00fcrde \u00dcbernahme finanzieren<\/p>\n<p>Medienberichten zufolge hatte der Filmproduzent David Ellison, der vor Kurzem den Konkurrenten Paramount Skydance \u00fcbernahm, Interesse am Warner-Konzern bekundet. Das hatte den Fokus auf die Zukunft von CNN gelenkt. Denn der Vater von David Ellison ist Larry Ellison, milliardenschwerer Mitgr\u00fcnder des Software-Konzerns Oracle und ein Unterst\u00fctzer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. CNN steht Trump kritisch gegen\u00fcber. Schon Paramount wurde ma\u00dfgeblich mit dem Geld von Ellison-Senior gekauft und er w\u00fcrde Medienberichten zufolge auch eine \u00dcbernahme von Warner finanzieren.<\/p>\n<p>Seither haben aber auch der NBC- und Universal-Mutterkonzern Comcast, Netflix, Amazon und Apple Interesse an dem Kauf gezeigt. Ein Deal k\u00f6nnte Einsch\u00e4tzungen zufolge ganz Hollywood ver\u00e4ndern und die Anzahl riesiger Studios verringern. &#8222;F\u00fcr Hollywood und andere traditionelle Medienriesen weisen alle Zeichen in Richtung einer Konsolidierung&#8220;, sagte Paolo Pescatore vom Research-Haus PP Foresight.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ganz Hollywood w\u00fcrde ver\u00e4ndert Berichte: Hollywoodriese Warner erw\u00e4gt Verkauf an Trump-Freund 21.10.2025, 20:26 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":516799,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,106,30,683,171,174,62,7369,18670,173,172,55],"class_list":{"0":"post-516798","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-germany","14":"tag-hollywood","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-medien","18":"tag-oracle","19":"tag-uebernahmen-und-fusionen","20":"tag-unternehmen","21":"tag-unternehmen-maerkte","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115414432865171979","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/516798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=516798"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/516798\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/516799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=516798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=516798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=516798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}