{"id":516918,"date":"2025-10-21T23:17:14","date_gmt":"2025-10-21T23:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516918\/"},"modified":"2025-10-21T23:17:14","modified_gmt":"2025-10-21T23:17:14","slug":"demo-vor-cdu-parteizentrale-demonstrantinnen-kritisieren-merz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516918\/","title":{"rendered":"Demo vor CDU-Parteizentrale: Demonstrantinnen kritisieren Merz"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/demo-merz-100.jpg\" alt=\"Demonstranten stehen mit Plakaten vor der CDU-Parteizentrale in Berlin.\" title=\"Demonstranten stehen mit Plakaten vor der CDU-Parteizentrale in Berlin. | EPA\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 21.10.2025 23:08 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die &#8222;Stadtbild&#8220;-\u00c4u\u00dferungen des Kanzlers rufen weiter Kritik hervor. Vor der CDU-Parteizentrale protestierten mehrere Tausend &#8211; wie sie sich selbst nannten &#8211; &#8222;T\u00f6chter&#8220;. Auf jene hatte Merz in einer Erkl\u00e4rung verwiesen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Als Ausdruck ihrer Kritik an \u00c4u\u00dferungen des Kanzlers zum Thema Migration haben sich Tausende Menschen vor der Parteizentrale der CDU in Berlin versammelt. Zu der Protestveranstaltung unter dem Motto &#8222;Feministische Kundgebung: Wir sind die T\u00f6chter&#8220; hatte das B\u00fcndnis &#8222;Zusammen gegen Rechts&#8220; aufgerufen. Laut Berliner Polizei nahmen rund 2.000 Menschen teil, die Veranstalter sprachen von 7.500 Teilnehmenden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Friedrich Merz (CDU) hatte Anfang vergangener Woche gesagt, dass die Bundesregierung fr\u00fchere Vers\u00e4umnisse in der Migrationspolitik korrigiere und Fortschritte mache. &#8222;Aber wir haben nat\u00fcrlich immer <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/merz-stadtbild-migration-100.html\" title=\"Was hinter Merz&#039; Satz zum &quot;Stadtbild&quot; steckt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Stadtbild noch dieses Problem<\/a>, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr gro\u00dfem Umfang auch R\u00fcckf\u00fchrungen zu erm\u00f6glichen und durchzuf\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p>    Thema spielt laut Merz &#8222;keine Rolle&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Montag wies Merz Kritik an seinen Einlassungen zur\u00fcck. &#8222;Ich habe gar nichts zur\u00fcckzunehmen&#8220;, sagte Merz. Wer seine T\u00f6chter frage, werde vermutlich &#8222;eine ziemlich klare und deutliche Antwort&#8220; darauf bekommen, was er mit seinen \u00c4u\u00dferungen gemeint haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei seinem offiziellen Antrittsbesuch bei der baden-w\u00fcrttembergischen Landesregierung \u00e4u\u00dferte sich Merz erneut. Auf eine entsprechende Frage antwortete er: &#8222;Wenn Sie mir das nachsehen, dieses Thema hat heute keine Rolle gespielt, und es wird auch im weiteren Verlauf des Tages keine Rolle spielen.&#8220; Was er &#8222;mit diesem Wort&#8220; gemeint habe &#8211; &#8222;in der letzten Woche in Potsdam so gesagt, gestern noch mal wiederholt in einer Pressekonferenz &#8211; ist deutlich gekl\u00e4rt worden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Sie freue sich \u00fcber eine ernsthafte Debatte \u00fcber Sicherheit, so Luisa Neubauer. &#8222;Ich w\u00e4re am Start. Wo wir als T\u00f6chter nicht bereit sind mitzumachen: als Ausrede und Rechtfertigung.&#8220;\n                    <\/p>\n<p>    &#8222;Inakzeptabel, diskriminierend und umfassend rassistisch&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Autorin und Klimaaktivistin Luisa Neubauer sagte bei der Demonstration in Berlin, sie sei &#8222;es gewohnt, das \u00f6kologische Klima vor Friedrich Merz in Sicherheit zu bringen, und ich werde auch das gesellschaftliche Klima vor Friedrich Merz in Sicherheit bringen&#8220;. Neubauer warf Merz Aussagen vor, &#8222;die nichts anderes sind als inakzeptabel, diskriminierend und umfassend rassistisch&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zuvor hatte sie auf Instagram geschrieben: &#8222;Wir sind plusminus 40 Millionen T\u00f6chter in diesem Land. Wir haben ein aufrichtiges Interesse daran, dass man sich mit unserer Sicherheit besch\u00e4ftigt. Worauf wir gar keinen Bock haben, ist, als Vorwand oder Rechtfertigung missbraucht zu werden f\u00fcr Aussagen, die unterm Strich einfach diskriminierend, rassistisch und umfassend verletzend waren.&#8220;<\/p>\n<p>    Dr\u00f6ge erwartet Entschuldigung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Neben Neubauer sprachen die Publizistin Carolin Emcke (&#8222;Gegen den Hass&#8220;), Hibba Kauser, Mitglied im Bundesvorstand der Jusos, und die ehemalige Co-Chefin der Gr\u00fcnen, Ricarda Lang. Diese sagte, Frauen seien &#8222;nicht das Feigenblatt f\u00fcr rechte Narrative&#8220;. Auf Schildern war etwa zu lesen: &#8222;Rassismus ist ein Problem im Stadtbild&#8220;, &#8222;T\u00f6chter f\u00fcr ein buntes Stadtbild&#8220; und &#8222;Wir haben kein Stadtbild-Problem, sondern ein Rassismus-Problem&#8220;. Zudem ert\u00f6nte Rufe wie &#8222;Wir, wir, wir sind das Stadtbild&#8220; und &#8222;Wir, wir, wir sind die T\u00f6chter&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Katharina Dr\u00f6ge nahm ebenfalls an der Demo teil und sagte der Nachrichtenagentur AFP, Merz habe die Gesellschaft mit seiner \u00c4u\u00dferung gespalten: &#8222;Ich h\u00e4tte von Friedrich Merz erwartet, dass er sich f\u00fcr seine Aussage entschuldigt. Wenn er sagt, dass Migration im Stadtbild st\u00f6rt, dann beleidigt er Millionen von Menschen in Deutschland, die eine Migrationsgeschichte haben und die sich alle gemeint gef\u00fchlt haben.&#8220; Merz solle stattdessen &#8222;zusammenf\u00fchren, Br\u00fccken bauen und allen Menschen in diesem Land sagen: &#8218;Ihr geh\u00f6rt dazu'&#8220;.<\/p>\n<p>    S\u00f6der erhebt Vorwurf &#8222;linker Kampagne&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bereits am Sonntagabend hatte es <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/berlin\/rbb-proteste-gegen-merz-stadtbild-aeusserungen-in-berlin-und-potsdam-102.html\" title=\"Berlin Brandenburg: Proteste gegen Merz&#039; &quot;Stadtbild&quot;-\u00c4u\u00dferungen in Berlin und Potsdam\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am Brandenburger Tor eine Kundgebung<\/a> unter dem Motto &#8222;Brandmauer hoch! Wir sind das Stadtbild&#8220; gegeben. Dabei demonstrierten Hunderte Menschen f\u00fcr Vielfalt und gegen Rassismus. Mehrere Redner kritisierten Merz f\u00fcr seine Aussagen und warfen ihm eine mangelnde Abgrenzung zur AfD vor.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) hingegen nannte die &#8222;Stadtbild&#8220;-Debatte &#8222;verzerrt&#8220; und eine &#8222;Wortklauberei&#8220;. Letztlich sei es &#8222;eine linke Kampagne&#8220;, die mit bestimmten Begriffen &#8222;von der Realit\u00e4t abzulenken&#8220; versuche, sagte der Ministerpr\u00e4sident und CSU-Chef nach der Kabinettssitzung in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">S\u00f6der nahm Merz in Schutz: Merz m\u00fcsse diese Entwicklungen als Bundeskanzler selbstverst\u00e4ndlich &#8222;benennen k\u00f6nnen&#8220;. Es sei &#8222;nat\u00fcrlich&#8220; so, dass es an bestimmten Stellen vor allem in St\u00e4dten Herausforderungen gebe, weil die &#8222;Integration nicht gelungen ist&#8220;. Er verwies etwa auf die Situation an Hauptbahnh\u00f6fen, aber auch in Schwimmb\u00e4dern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">R\u00fcckendeckung erhielt Merz auch vom Vorsitzenden der Jungen Union (JU), Johannes Winkel: &#8222;Das, was Friedrich Merz beschrieben hat, stimmt nat\u00fcrlich: Wir erleben seit Jahren eine Zunahme an Gewaltkriminalit\u00e4t, auch an Drogenkriminalit\u00e4t, wir erleben auch \u00fcbrigens eine Zunahme an Islamismus in Deutschland, und wenn man das anspricht, dann ist man kein Rassist, sondern Realist&#8220;, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete im Deutschlandfunk.\u00a0<\/p>\n<p>    Kritik am Stil des Kanzlers<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aus der Union kommt aber auch Kritik an der \u00c4u\u00dferung des Parteichefs &#8211; und auch Zweifel daran, ob er damit seiner Rolle als Bundeskanzler gerecht wird. Der Chef des CDU-Sozialfl\u00fcgels, Dennis Radtke, forderte einen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/cdu-brandmauer-debatte-100.html\" title=\"Nach &quot;Stadtbild&quot;-\u00c4u\u00dferungen: Der Stil des Kanzlers steht in der Kritik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">anderen Stil von Merz<\/a>. &#8222;Nat\u00fcrlich haben wir an vielen Stellen ein verst\u00f6rendes Stadtbild, aber zu suggerieren, dies w\u00fcrde sich durch Abschiebungen \u00e4ndern, ist zu kurz gesprungen, erweckt unerf\u00fcllbare Erwartungen und wird der Komplexit\u00e4t des Problems nicht gerecht&#8220;, sagte er der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Friedrich Merz ist nicht mehr der launige Kommentator am Spielfeldrand, der einen raushaut, sondern ihm kommt als Kanzler eine besondere Verantwortung f\u00fcr den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die Debattenkultur und einer positiven Zukunftserz\u00e4hlung zu&#8220;, teilte er zudem mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nordrhein-Westfalens Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst versuchte, zu m\u00e4\u00dfigen. &#8222;Selbstverst\u00e4ndlich haben wir Probleme in Stadtbild und Stadtteilen&#8220;, sagte er. &#8222;Das gelte auch f\u00fcr NRW. &#8222;Bei all diesen Debatten: Jeder spricht auf seine Weise&#8220;, sagte W\u00fcst. Die Leute erwarteten, dass Probleme, die sie selbst wahrn\u00e4hmen, von der Politik auch angesprochen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>    Laschet bem\u00e4ngelt &#8222;unklaren Begriff&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der ehemalige Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) nannte die &#8222;Stadtbild&#8220;-Aussage Merz&#8216; &#8222;zu nebul\u00f6s&#8220; und warnte, dass die AfD daraus Profit ziehen k\u00f6nnte. Die Unklarheit dessen, was Merz damit gemeint habe, k\u00f6nnte die AfD f\u00fcr sich nutzen, sagte der heutige Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses des Bundestags bei einer Veranstaltung des Hauses der Geschichte Nordrhein-Westfalen in D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nur das &#8222;Benennen&#8220; des Problems werde die AfD nicht schw\u00e4chen. &#8222;Das Probleml\u00f6sen wird sie mehr schw\u00e4chen als das Benennen&#8220;, sagte Laschet. Die AfD werde bei der n\u00e4chsten Bundestagswahl nat\u00fcrlich fragen, ob das &#8222;Stadtbild&#8220; besser geworden sei, sagte der fr\u00fchere NRW-Ministerpr\u00e4sident. &#8222;Mit so einem unklaren Begriff macht man den Ma\u00dfstab an die eigene Politik schwer messbar.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das k\u00f6nnte die AfD dann nutzen und behaupten, es habe sich am Stadtbild in den letzten Jahren nichts ge\u00e4ndert, warnte Laschet.\u00a0Merz h\u00e4tte klarer formulieren k\u00f6nnen, was er gemeint habe, so Laschet. Es gehe beim Stadtbild nicht nur um Migration. Zum Stadtbild geh\u00f6rten etwa auch von deutschen S\u00fcchtigen weggeworfene Drogenspritzen in Parks, Antisemiten, die Hamas-Parolen br\u00fcllten oder Rechtsradikale, die durch Stra\u00dfen z\u00f6gen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 21.10.2025 23:08 Uhr Die &#8222;Stadtbild&#8220;-\u00c4u\u00dferungen des Kanzlers rufen weiter Kritik hervor. 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