{"id":516984,"date":"2025-10-21T23:57:11","date_gmt":"2025-10-21T23:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516984\/"},"modified":"2025-10-21T23:57:11","modified_gmt":"2025-10-21T23:57:11","slug":"trump-zu-gipfel-mit-putin-moechte-kein-vergeudetes-treffen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/516984\/","title":{"rendered":"Trump zu Gipfel mit Putin: \u00abM\u00f6chte kein vergeudetes Treffen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Washington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump m\u00f6chte sich nach eigenen Worten erst dann mit Kremlchef Wladimir Putin treffen, wenn ein produktiver Gipfel mit dem Russen zu erwarten ist. Medienberichte, denen zufolge das geplante Treffen auf Eis gelegt wurde oder sich zumindest verz\u00f6gert, best\u00e4tigte Trump zwar nicht direkt. Allerdings entgegnete er auf Nachfrage einer Journalistin, was er \u00fcber die angebliche Plan\u00e4nderung wisse und ob das seine Haltung zu einer m\u00f6glichen Lieferung von amerikanischen Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine beeinflusse: \u00abIch m\u00f6chte kein vergeudetes Treffen.\u00bb Er wolle keine Zeit verschwenden, bis er sehe, was passiert.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abWir haben noch keine Entscheidung getroffen\u00bb, sagte Trump weiter. Man werde sehen, was passiere. Ob er sich damit auf ein m\u00f6gliches Treffen zwischen ihm und Putin bezog oder auf die Frage nach den Marschflugk\u00f6rpern, blieb unklar. Trump stellte in Aussicht, innerhalb der n\u00e4chsten zwei Tage dar\u00fcber zu informieren, was die USA tun w\u00fcrden. Und er bekr\u00e4ftigte seinen Standpunkt, dass f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe in der Ukraine der Frontverlauf eingefroren werden sollte.<\/p>\n<p>Mehrere US-Medien hatten berichtet, dass das in Budapest geplante Treffen zwischen Trump und Putin nicht wie vorgesehen stattfinden werde. Der US-Pr\u00e4sident hatte am Donnerstag nach einem Telefonat mit dem Kremlchef \u00fcberraschend bekanntgegeben, dass er Putin in der ungarischen Hauptstadt treffen wolle, um \u00fcber den Ukraine-Krieg zu sprechen. Einen Zeitpunkt nannte der Republikaner zun\u00e4chst nicht &#8211; kurz darauf sagte er aber, der Gipfel werde \u00abwahrscheinlich in den n\u00e4chsten zwei Wochen\u00bb stattfinden.<\/p>\n<p>Trump lobt Indien f\u00fcr geringere \u00d6limporte aus Russland<\/p>\n<p>Trump gab sich nun bei der Pressekonferenz weiter optimistisch, was Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine betrifft. Er denke, dass sowohl Putin als auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein Kriegsende wollen &#8211; und dass der Krieg enden werde.\u00a0<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident lobte au\u00dferdem die Beziehungen zu Indien und Premierminister Narendra Modi. Dieser wolle, ebenso wie er selbst, ein Ende des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine sehen, sagte Trump. Modi habe deshalb den Import russischen \u00d6ls &#8211; wie von der US-Regierung verlangt \u00a0-deutlich reduziert und wolle diesen Kurs auch fortsetzen.\u00a0<\/p>\n<p>Trump hatte j\u00fcngst gesagt, dass Indien k\u00fcnftig kein \u00d6l mehr aus Russland beziehen wolle. Die Regierung des bev\u00f6lkerungsreichsten Landes der Erde hatte sich zu h\u00f6heren Energieimporten aus den USA bereit erkl\u00e4rt, zun\u00e4chst aber offen gelassen, ob sie die umstrittenen \u00d6leinfuhren aus Russland stoppen werde. Trump hatte die Regierung in Neu-Delhi zuvor mehrfach wegen ihrer \u00d6lgesch\u00e4fte mit Moskau kritisiert &#8211; und Indien auch mit zus\u00e4tzlichen Z\u00f6llen belegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Washington (dpa) &#8211; US-Pr\u00e4sident Donald Trump m\u00f6chte sich nach eigenen Worten erst dann mit Kremlchef Wladimir Putin treffen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":516974,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,508,13,8221,4046,14,15,139,4043,4044,850,307,12,317,64],"class_list":{"0":"post-516984","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-diplomatie","11":"tag-headlines","12":"tag-konflikte","13":"tag-krieg","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-regierung","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115414869304340190","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/516984","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=516984"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/516984\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/516974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=516984"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=516984"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=516984"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}