{"id":517557,"date":"2025-10-22T05:34:11","date_gmt":"2025-10-22T05:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517557\/"},"modified":"2025-10-22T05:34:11","modified_gmt":"2025-10-22T05:34:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0732-ukraine-energieanlagen-in-poltawa-bei-russischem-angriff-beschaedigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/517557\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:32 Ukraine: Energieanlagen in Poltawa bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t22.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 07:32 Ukraine: Energieanlagen in Poltawa bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Region Poltawa sind nach Angaben des Gouverneurs Wolodymyr Kohut \u00d6l- und Gasanlagen besch\u00e4digt worden. Russland habe die Angriffe auf das ukrainische Energiesystem in den vergangenen Wochen deutlich verst\u00e4rkt, teilt er weiter mit. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Selenskyj reist f\u00fcr R\u00fcstungsexport-Gespr\u00e4che nach Schweden +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird in Schweden erwartet. Er trifft sich in der Stadt Link\u00f6ping mit Ministerpr\u00e4sident Ulf Kristersson, wie die schwedische Regierung mitteilt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz wollen sich die beiden Politiker zu R\u00fcstungsexporten \u00e4u\u00dfern. Zudem ist der Besuch eines Unternehmens geplant.<\/p>\n<p><b>+++ 07:00 Milit\u00e4rverwaltung: Zwei Tote bei russischen Angriffen auf Kiew +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. &#8222;Die Zahl der Todesopfer in der Hauptstadt ist auf zwei gestiegen&#8220;, schreibt der Kiewer Milit\u00e4rverwaltungschef Tymur Tkaschenko im Onlinedienst Telegram. In einem Geb\u00e4ude sei wegen eines russischen Angriffs im achten und neunten Stock ein Feuer ausgebrochen. Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Kiew sprachen von einem gro\u00dfen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 Russische Angriffe auf Saporischschja und Kamjanske +++<\/b><br \/>In der s\u00fcdostukrainischen Gro\u00dfstadt Saporischschja berichten Beh\u00f6rden von neun Einschl\u00e4gen russischer Kampfdrohnen. Mehrere Wohnh\u00e4user seien in Brand geraten, teilt der Gouverneur des Gebiets Iwan Fedorow bei Telegram mit. Mehrere russische Raketen und Drohnen sind der ukrainischen Luftwaffe zufolge auch auf die Industriestadt Kamjanske abgefeuert worden. Berichte \u00fcber m\u00f6gliche Sch\u00e4den und Opfer gibt es vorerst nicht. Zuvor griffen mehrere russische Kampfdrohnen auch die s\u00fcdukrainische Hafenstadt Ismajil an der rum\u00e4nischen Grenze an. Der ukrainische \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet von Explosionen und Stromausf\u00e4llen in der Stadt an der Donau.<\/p>\n<p><b>+++ 06:06 Reservistenverband der Bundeswehr dr\u00e4ngt auf Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Der Pr\u00e4sident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, erwartet einen starken Zustrom von Freiwilligen zur Bundeswehr &#8211; h\u00e4lt aber eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht f\u00fcr n\u00f6tig. &#8222;Ich rechne damit, dass wir viel mehr freiwillige Bewerbungen kriegen werden, als wir glauben. Wir reden von aufwachsenden bis zu rund 40.000 Freiwilligen, die wir aus \u00fcber 600.000 M\u00e4nnern und Frauen eines Jahrgangs gewinnen m\u00fcssen. Ich wette, die kriegen wir&#8220;, sagt Sensburg dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).<\/p>\n<p><b>+++ 05:35 Nach Raketenangriff: Br\u00e4nde in mehreren Bezirken Kiews +++<\/b><br \/>Russland hat Kiew in der Nacht erneut mit Raketen angegriffen. (Siehe Eintrag um 02:43 Uhr) In mehreren Bezirken der ukrainischen Hauptstadt seien Br\u00e4nde ausgebrochen und Tr\u00fcmmerteile niedergegangen, teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am fr\u00fchen Morgen mit. Demnach gerieten Autos in Brand und Fenster gingen zu Bruch. Verletzte seien in der Hauptstadt jedoch nicht gemeldet worden. Klitschko zufolge wurden dabei ballistische Raketen eingesetzt. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. Im Umland der ukrainischen Hauptstadt geriet ein Wohnhaus in Brand. Dabei sei eine \u00e4ltere Frau verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region, Mykola Kalaschnyk, mit.<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Th\u00fcringens Innenminister vermutet Spionage der AfD f\u00fcr Russland +++<\/b><br \/>Th\u00fcringens Innenminister Georg Maier wirft der AfD vor, m\u00f6glicherweise f\u00fcr Russland zu spionieren. &#8222;Schon seit geraumer Zeit beobachten wir mit zunehmender Sorge, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht dazu missbraucht, gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen&#8220;, sagt der SPD-Politiker dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Auch auf Bundesebene gebe es zahlreiche parlamentarische Anfragen dieser Art. &#8222;Es dr\u00e4ngt sich geradezu der Eindruck auf, dass die AfD mit ihren Anfragen eine Auftragsliste des Kremls abarbeitet.&#8220; Er verweist auf AfD-Politiker, die &#8222;enge Kontakte zu autorit\u00e4ren Staaten&#8220; pflegten. Es sei zu vermuten, dass sicherheitsrelevante Informationen abfl\u00f6ssen. Der &#8222;landesverr\u00e4terische Aspekt&#8220; sollte im Rahmen eines m\u00f6glichen AfD-Verbotsverfahrens st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden. Die AfD wies die Vorw\u00fcrfe gegen\u00fcber der Zeitung als &#8222;irrwitzig&#8220; zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 NRW-Arbeitsagentur gegen B\u00fcrgergeld-Stopp f\u00fcr Ukrainer +++<\/b><br \/>Roland Sch\u00fc\u00dfler, Chef der NRW-Arbeitsagentur, sieht das Vorhaben, Ukraine-Fl\u00fcchtlinge aus dem B\u00fcrgergeld herauszunehmen, kritisch. &#8222;Diesen Schritt br\u00e4uchte ich jetzt gar nicht&#8220;, sagt er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Aus Gr\u00fcnden des Gerechtigkeitsempfindens kann ich das nachvollziehen. Fiskalisch ist es ein Nullsummenspiel, und arbeitsmarktlich macht es keinen Sinn&#8220;, sagt der Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung bei der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit. &#8222;Bei B\u00fcrgergeldempf\u00e4ngern k\u00f6nnen wir sofort mit der Arbeitsmarktintegration starten &#8211; Vermittlungsgespr\u00e4che und Sprachkurse organisieren, Qualifizierungsbedarfe angehen&#8220;, sagte Sch\u00fc\u00dfler. &#8222;Wenn die Menschen nicht mehr Kundinnen und Kunden der Jobcenter sind, wird das k\u00fcnftig schwieriger.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 Russland beschie\u00dft Kiew mit ballistischen Raketen +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat Ziele in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen. Vorl\u00e4ufigen Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge sind dabei mindestens vier Raketen eingesetzt worden. Ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur h\u00f6rte im Zentrum gut zw\u00f6lf Explosionen, haupts\u00e4chlich von Flugabwehrraketen. Im s\u00fcdlichen Stadtteil Holossijew sei ein Brand ausgebrochen, teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. In zwei weiteren Stadtbezirken seien Raketentr\u00fcmmer herabgest\u00fcrzt und dabei sei mindestens ein Auto in Brand gesetzt worden. Milit\u00e4rbeobachtern zufolge sind die beiden Heizkraftwerke der Stadt Ziel des Angriffs gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 01:39 Estlands Au\u00dfenminister: Putins Zukunft liegt in Den Haag &#8211; vor Gericht +++<\/b><br \/>Estlands Au\u00dfenminister Margus Tsahkna weist russische Forderungen nach ukrainischen Gebietsabtretungen f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine scharf zur\u00fcck. &#8222;Wir werden niemals durch Gewalt herbeigef\u00fchrte Grenz\u00e4nderungen akzeptieren&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Die Zukunft der Ukraine liegt in der Europ\u00e4ischen Union und der Nato, und die Zukunft Putins &#8211; der wegen Kriegsverbrechen gesucht wird &#8211; liegt in Den Haag, vor dem Internationalen Strafgerichtshof.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:36 Ukraine: Haben R\u00fcstungsfabrik in Russland beschossen +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben bei einem kombinierten Luftangriff eine R\u00fcstungsfabrik im russischen Gebiet Brjansk getroffen. Bei der Attacke seien unter anderem Marschflugk\u00f6rper vom Typ Storm Shadow eingesetzt worden, teilt der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den m\u00fcsse noch gepr\u00fcft werden, hei\u00dft es. Zugleich betonte das Milit\u00e4r die Bedeutung der Fabrik f\u00fcr die russische R\u00fcstungsindustrie. Die mutma\u00dflich beschossene Chemiefabrik Brjansk &#8222;50 Jahre UdSSR&#8220; ist offiziellen Angaben nach einer der f\u00fchrenden Hersteller f\u00fcr Sprengstoffe in Russland und stellt etwa Granaten und Geschossf\u00fcllungen f\u00fcr Raketen her. Das russische Milit\u00e4r gibt am Abend den Abschuss von 57 ukrainischen Drohnen im Gebiet Brjansk bekannt. Sch\u00e4den wurden offiziell nicht bekannt. Der Gouverneur des Gebiets Alexander Bogomas teilt lediglich mit, dass die Rettungskr\u00e4fte im Einsatz seien.<\/p>\n<p><b>+++ 23:49 Trump: &#8222;Ich will kein vergebliches Treffen&#8220; mit Putin +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kn\u00fcpft seinen geplanten Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin an Erfolgsaussichten. Er wolle &#8222;kein vergebliches Treffen&#8220; mit Putin zum Ukraine-Krieg, sagt Trump vor Journalisten in Washington. &#8222;Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert.&#8220; An der Kriegsfront zwischen der Ukraine und Russland passierten derzeit viele Dinge, sagte Trump zur Begr\u00fcndung. Der Pr\u00e4sident sagt weiter, seine Regierung werde &#8222;in den n\u00e4chsten zwei Tagen dar\u00fcber informieren, was wir tun&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 23:09 Nato-Chef Rutte reist \u00fcberraschend zu Trump +++<\/b><br \/>Die Nato hat \u00fcberraschend ein Treffen zwischen Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigt. Rutte werde dazu an diesem Mittwoch in Washington sein, teilt Sprecherin Allison Hart mit. Das Gespr\u00e4ch solle am sp\u00e4ten Nachmittag stattfinden, hei\u00dft es. Pressetermine seien nicht geplant. Hintergrund des Treffens sind offenbar die aktuellen Bem\u00fchungen Trumps um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs. Dazu hatte dieser j\u00fcngst erneut mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin telefoniert und danach auch ein baldiges Treffen mit dem Kreml-Chef in Budapest in Aussicht gestellt. Die Planungen verz\u00f6gern sich allerdings.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Selenskyj dr\u00e4ngt weiter auf weitreichende Waffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erneut auf der Lieferung weitreichender Waffen f\u00fcr sein Land bestanden. &#8222;Je weiter die ukrainischen Waffen reichen, umso gr\u00f6\u00dfer ist die russische Bereitschaft, den Krieg zu beenden&#8220;, betont der Staatschef in einer am Abend ver\u00f6ffentlichten Videobotschaft. Die aktuelle Frontlinie k\u00f6nne dabei der Startpunkt f\u00fcr Diplomatie sein, doch mache Russland alles, um Verhandlungen zu vermeiden. Er bezieht sich dabei auf die von Kiew angestrebte Verkaufsfreigabe von in den USA hergestellten Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern. &#8222;Wir haben Russland gezwungen zu zeigen, dass die Tomahawks gerade die Karte sind, die sie ernst nehmen&#8220;, sagt Selenskyj. Er werde mit Europ\u00e4ern und US-Amerikanern weiter Gespr\u00e4che zu weitreichenden Waffen und Flugabwehr f\u00fchren. <\/p>\n<p><b>+++ 21:35 <\/b><b>Ukraine startet Kaufprozess f\u00fcr neue Helikopter <\/b><b>+++<br \/><\/b>Die Ukraine will ihre in die Jahre gekommenen Hubschrauber vom Typ Mi-24 und Mi-8 ersetzen. Daf\u00fcr will das Land Hubschrauber der Typen AH-1Z Viper und UH-1Y Venom vom US-Hersteller Bell beschaffen, berichtet das proukrainische Portal Defense Express. Ersterer dient als Kampfhelikopter, w\u00e4hrend letzterer f\u00fcr Transporte eingesetzt werden soll. Die beiden Helikoptertypen sind unter anderem bereits beim US-Milit\u00e4r im Einsatz. In Europa wurden diese unter anderem von Tschechien erworben.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-22-Luftwaffe-meldet-erneut-Drohnenschwaerme-ueber-der-Ukraine--article26106675.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-35-Ukraine-startet-Kaufprozess-fuer-neue-Helikopter--article26110969.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 07:32 Ukraine: Energieanlagen in Poltawa bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++ Bei einem russischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-517557","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115416194537428639","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/517557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=517557"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/517557\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=517557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=517557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=517557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}