{"id":51780,"date":"2025-04-22T09:41:11","date_gmt":"2025-04-22T09:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51780\/"},"modified":"2025-04-22T09:41:11","modified_gmt":"2025-04-22T09:41:11","slug":"80-jahre-kriegsende-in-europa-wie-stabil-ist-die-nachkriegsordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/51780\/","title":{"rendered":"80 Jahre Kriegsende in Europa: Wie stabil ist die Nachkriegsordnung?"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">22.04.2025 \u2013 10:51<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/127343\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/d909ba1a-dbed-4df6-8445-dd747f1cd479\/elisabeth-piller-j%C3%BCr~rsit%C3%A4t-freiburg.jpg.jpg\" data-description=\"Jun.-Prof. Dr. Elisabeth Piller. Foto: J\u00fcrgen Gocke \/ Universit\u00e4t Freiburg\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68075882270000fd2c3c04b9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/80-jahre-kriegsende-in-europa-wie-stabil-ist-die-nachkriegsordnung.jpeg\"   alt=\"80 Jahre Kriegsende in Europa: Wie stabil ist die Nachkriegsordnung?\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>80 Jahre Kriegsende in Europa: Wie stabil ist die Nachkriegsordnung?<\/b><\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>Dr. Elisabeth Piller \u00fcber die Weltordnung seit 1945, \u00fcber das fragile transatlantische Verh\u00e4ltnis und historische Parallelen zwischen Nachkriegszeiten.<\/b><\/li>\n<li><b>Anl\u00e4sslich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges diskutiert Elisabeth Piller bei einer Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Politik- und Geschichtswissenschaft am 28. April die historische Erfahrung von Nachkriegszeiten.<\/b><\/li>\n<li><b>Es geht dabei insbesondere um die Nachkriegszeit nach 1945 \u2013 und ihre Bez\u00fcge zu aktuellen Kriegen, insbesondere dem Krieg in der Ukraine.<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>80 Jahre Kriegsende in Europa: Wie stabil ist die Nachkriegsordnung?<\/b><\/p>\n<p><b>Wie stabil ist die Weltordnung, die sich nach 1945 herausgebildet hat \u2013 und was passiert, wenn ihr Fundament br\u00f6ckelt? Im Interview spricht die Freiburger Historikerin Jun.-Prof. Dr. Elisabeth Piller \u00fcber das fragile transatlantische Verh\u00e4ltnis und historische Parallelen zwischen Nachkriegszeiten. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Machtverschiebungen, emotionale Br\u00fcche \u2013 und das Ende liebgewonnener Gewissheiten.<\/b><\/p>\n<p><b>Ist die Nachkriegsordnung, die sich nach 1945 herausgebildet hat \u2013 mit der NATO und den USA als Garant f\u00fcr die deutsche Sicherheit \u2013 aktuell in Gefahr?<\/b><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde sagen, sie ger\u00e4t zumindest stark ins Wanken. Die Zusammenarbeit in der NATO war zwar schon immer konflikttr\u00e4chtig (man denke nur an Charles de Gaulle in den 1960er Jahren), aber das amerikanische Sicherheitsversprechen wurde noch nie so eklatant in Frage gestellt. Die deutsche Gesellschaft muss nun viele liebgewonnene Gewissheiten auf den Pr\u00fcfstand stellen, da wir es augenscheinlich mit einem Amerika zu tun haben, das nicht nur isolationistischer, sondern vor allem machtpolitischer denkt. Es war stets eine Grundpr\u00e4misse der Nachkriegsordnung, dass die USA ihre Hegemonialstellung multilateral und unter \u00f6ffentlicher Betonung der partnerschaftlichen Aspekte ausspielen \u2013 zumindest gegen\u00fcber Europa.<\/p>\n<p><b>Seit Gr\u00fcndung der Bundesrepublik waren die transatlantischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA in den Grundfesten des Selbstverst\u00e4ndnisses beider L\u00e4nder verankert. Wir beobachten nun eine Distanzierung davon in hoher Geschwindigkeit durch die neue US-Regierung. Kann eine \u00fcber Jahrzehnte gewachsene Partnerschaft innerhalb weniger Monate und Jahre zerbrechen?<\/b><\/p>\n<p>Ja und nein. Die transatlantischen Beziehungen basierten stets auf einer Kombination von gemeinsamen Interessen und gegenseitigem Vertrauen. Die gemeinsamen Interessen sind seit Jahrzehnten geschw\u00e4cht. China gilt in Washington seit Obama als die prim\u00e4re handelspolitische und potenziell geopolitische Bedrohung, auf die sich amerikanische Ressourcen konzentrieren sollten. Der Ukraine-Krieg und die Pr\u00e4sidentschaft Joe Bidens, des wohl letzten als Politiker voll im Kalten Krieg sozialisierten US-Pr\u00e4sidenten, haben hier nur eine kurze und oberfl\u00e4chliche Abkehr von der bereits eingeleiteten au\u00dfenpolitischen Wende gebracht beziehungsweise die Orientierung in Richtung Asien kaschiert. Die Devise f\u00fcr Europa, die eigentlich schon seit Jahrzehnten h\u00e4tte gelten m\u00fcssen, lautet: Wir m\u00fcssen uns sicherheitspolitisch neu positionieren; f\u00fcr jemanden, der \u2013 wie der derzeitige amerikanische Pr\u00e4sident \u2013 au\u00dfenpolitische Beziehungen als Kosten-Nutzen-Rechnung denkt, hat Europa zu wenig zu bieten. Das hei\u00dft aber auch: Wenn Europa den USA im Sinne eines burden sharing wieder etwas bieten kann, werden sich auf l\u00e4ngere Sicht auch wieder gemeinsame sicherheitspolitische Interessen definieren lassen. <\/p>\n<p>Ob das transatlantische Vertrauen wiederhergestellt werden kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Internationale Beziehungen sind immer sowohl rational als auch hochemotional, und letzteres gilt meines Erachtens in besonderem Ma\u00dfe f\u00fcr das (west)deutsche Verh\u00e4ltnis zu den USA. Sicherlich ist das europ\u00e4ische Misstrauen stark an die Person Trump und seinen Vizepr\u00e4sidenten gekn\u00fcpft und kann dementsprechend bei einer personellen Erneuerung auch wieder nachlassen. Gleichwohl habe ich das Gef\u00fchl, dass gerade unter engagierten Transatlantiker*innen das Verh\u00e4ltnis nachhaltig gest\u00f6rt sein k\u00f6nnte. Die USA unter Trump haben sich sehr deutlich von der gewohnten freundschaftlichen Rhetorik verabschiedet und behandeln Europa \u2013 wie Wolodymyr Selenskyj j\u00fcngst erfahren musste \u2013 mehr oder minder als Klientelstaat. Das Einfordern von Dankbarkeit und Demutsgesten ist \u2013 zumindest \u00f6ffentlich \u2013  in den transatlantischen Beziehungen selten so artikuliert worden. Selbst wenn es also gelingen sollte, die transatlantische Interessenskongruenz wiederherzustellen, bin ich mir nicht sicher, wie schnell und nachhaltig das transatlantische Vertrauen repariert werden kann. Zumindest im Hinblick auf die Regierung Trump II oder eine \u00e4hnlich gelagerte Nachfolgeregierung halte ich dies f\u00fcr sehr schwierig.<\/p>\n<p><b>Wenn Sie auf verschiedene Nachkriegszeiten aus unterschiedlichen Epochen schauen \u2013 kann man ein Muster der verschiedenen Stufen in Bezug auf die Post-Kriegsgesellschaften (beispielsweise Entwicklung und erneuter Zerfall) erkennen und falls ja, wie sieht es aus?<\/b><\/p>\n<p>Das l\u00e4sst sich, zumindest f\u00fcr mich als Historikerin, nicht verallgemeinern. Dazu sind die Nachkriegszeiten zu unterschiedlich und die Nachkriegserfahrungen zu sehr von verschiedenen Faktoren abh\u00e4ngig, nicht zuletzt vom Ausgang des Krieges. Dabei spielt nicht nur eine Rolle, ob man selbst Besiegter oder Sieger ist (und sich als solcher f\u00fchlt), sondern auch welche Verheerungen der Krieg im eigenen Land oder etwa in der Weltwirtschaft hinterlassen hat. <\/p>\n<p>Allerdings sind uns als FRIAS-Projektgruppe \u201eNachkriegszeiten\u201c, die sich unter anderem vergleichend mit den Nachkriegszeiten nach 1648 und nach 1945 besch\u00e4ftigt, auch \u00fcbergreifende Muster aufgefallen. Nachkriegszeiten stellen Gesellschaften und Staaten oft vor \u00e4hnliche Herausforderungen, etwa den Umgang mit Veteranen, Kriegswitwen und Kriegswaisen; sie werfen Fragen des Wiederaufbaus und der Neuordnung auf, deren Beantwortung oft zwischen der R\u00fcckkehr (oder der versuchten R\u00fcckkehr) zum Status quo ante und einem radikaleren Aufbruch oszilliert. Nachkriegszeiten sind also Zeiten des \u00dcbergangs und der Neuverhandlung. Das macht sie historisch interessant und politisch herausfordernd: Nach dem Krieg wird oft der gesellschaftliche Status einzelner Gruppen neu verhandelt, wird die Gestalt von St\u00e4dten diskutiert oder gar das gesamte Staatsgef\u00fcge neu austariert. Wir sehen das nach dem Zweiten Weltkrieg beispielsweise an den neuen oder erneuerten Verfassungen, die nicht nur in Deutschland, Japan, Italien und Frankreich, sondern in insgesamt fast f\u00fcnfzig Staaten verabschiedet wurden. Nachkriegszeiten er\u00f6ffnen also M\u00f6glichkeitsfenster f\u00fcr tiefgreifende Ver\u00e4nderungen; sie sind aber auch gepr\u00e4gt vom Versuch, die Kosten des Krieges international und national umzuverteilen, was zu neuen Spannungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><b>Ein weiterer Punkt, den Sie in der Podiumsdiskussion aufgreifen werden, ist, inwiefern unterschiedliche historische Erfahrungen der Nachkriegszeit nach 1945 heutige Ansichten in West und Ost beeinflussen. Die Auswirkungen dieser Erfahrungen und der Auslegung f\u00fcr das eigene Land k\u00f6nnen wir aktuell besonders bei Russland und den USA beobachten. Ist die Erfahrung nach 1945 oder nach 1990 aus Ihrer Sicht f\u00fcr unsere Gegenwart pr\u00e4gender und warum?<\/b><\/p>\n<p>Das l\u00e4sst sich schwer pauschal beantworten. Sicher ist aber, dass die Erfahrung des Zerfalls der Sowjetunion und des internationalen D\u00e9classement Russlands f\u00fcr Wladimir Putin ein wesentlicher, auch biographischer Einschnitt war und heute sein Handeln gegen\u00fcber der Ukraine und dem Westen mit bestimmt. Gleichzeitig beruht seine Haltung zum Teil auf der Wahrnehmung der Sowjetunion als eine von zwei globalen Superm\u00e4chten, die sich ja erst aus dem Sieg \u00fcber Nazideutschland ergeben hat. Die Erfahrungen und Wahrnehmungen beider Nachkriegszeiten vermischen sich also und scheinen gerade in ihrem Zusammenspiel \u2013 als Narrativ von \u201eAufstieg und Niedergang\u201c \u2013 besonders wirkm\u00e4chtig zu sein.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde aber auch sagen, dass f\u00fcr Donald Trump die Nachkriegszeit nach 1945 \u00e4u\u00dferst pr\u00e4gend ist. Der Slogan \u201eMake America Great Again\u201c wirft die Frage auf, welches Amerika wiederhergestellt werden soll beziehungsweise wann Amerika denn nun eigentlich \u201egreat\u201c war. Das Amerika, auf das sich Trump bezieht, ist zumindest gef\u00fchlt das Amerika der Nachkriegsjahre, in dem er (Jahrgang 1946) selbst aufgewachsen ist: das prosperierende, produzierende Amerika, das dem Rest der Welt zumindest an Wohlstand weit \u00fcberlegen war. Nat\u00fcrlich spielt auch f\u00fcr Trump und seine Anh\u00e4nger*innen die Z\u00e4sur von 1989 eine Rolle. Der unipolare Moment der fr\u00fchen 1990er Jahre hat sicherlich die Vorstellung einer amerikanischen Hegemonialstellung befl\u00fcgelt, w\u00e4hrend die dritte Globalisierungswelle nach dem Ende des Kalten Krieges auch den Niedergang vieler traditioneller amerikanischer Industriezweige beschleunigte. <\/p>\n<p><b>Wie wirken sich diese Erfahrungen auf das Handeln Putins und Trumps in Bezug auf die EU, die Ukraine und den Israel-Gaza-Konflikt aus?<\/b><\/p>\n<p>Das werden wir in der Podiumsdiskussion eingehend besprechen und ich bin froh, dass wir auf die Expertise einiger ausgewiesener Osteuropaexpert*innen zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Bezeichnend f\u00fcr Trump scheint mir, dass die amerikanische Unterst\u00fctzung Israels \u2013 ein Produkt der Nachkriegsjahre \u2013 einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Es w\u00e4re sicher interessant zu \u00fcberlegen, warum Israel im Gegensatz zu Europa immer noch so stark auf die amerikanische Unterst\u00fctzung z\u00e4hlen kann. <\/p>\n<p>Relevant erscheint mir auch Donald Trumps sehr unternehmerische Sicht auf Fragen des Wiederaufbaus. Man denke nur an seine Aussage im Februar, die USA w\u00fcrden nach dem Krieg den Gazastreifen \u00fcbernehmen, w\u00fcrden dort bl\u00fchende Landschaften aufbauen und endlich das touristische Potenzial des langen K\u00fcstenstreifens aussch\u00f6pfen. Der Bauunternehmer Trump sah bereits exklusive Hotelbauten mit Privatstr\u00e4nden vor sich und sprach von einer \u201eRiviera des Nahen Ostens\u201c. Man mag das absurd finden \u2013 aber dahinter steht das durchaus dr\u00e4ngende Problem, wie man mit einem zerst\u00f6rten, verminten, im Zweifelsfall unbefriedeten Land und seiner Bev\u00f6lkerung umgeht. Trumps Blick ist dabei von seinem eigenen beruflichen Hintergrund gepr\u00e4gt, scheint mir aber auch stark von amerikanischen Wiederaufbauprogrammen wie dem Marshallplan beeinflusst.<\/p>\n<p>\u00dcber all diese Fragen und auch dar\u00fcber, wie eine stabile Nachkriegsordnung gestaltet werden kann, wenn die Grundlagen unserer eigenen Nachkriegsordnung ins Wanken geraten, wollen wir am kommenden Montag diskutieren.<\/p>\n<p><b>Zur Person<\/b><\/p>\n<p>Jun.-Prof. Dr. Elisabeth Piller ist seit November 2020 Juniorprofessorin am Historischen Seminar der Universit\u00e4t Freiburg, wo sie zur Geschichte der Vereinigten Staaten und der transatlantischen Beziehungen forscht und lehrt. Ihre Forschung besch\u00e4ftigt sich mit amerikanischer Au\u00dfenpolitik und dem Verh\u00e4ltnis zwischen den USA und Europa seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Ihr aktuelles Forschungsprojekt &#8222;The Good Samaritan of All the World &#8211; US Humanitarians, Postwar Europe and the Making of the American Century&#8220; widmet sich der amerikanischen humanit\u00e4ren Auslandshilfe nach dem Zweiten Weltkrieg und zeichnet den Aufstieg der USA zur (humanit\u00e4ren) Supermacht nach. Piller ist Principal Investigator der Exzellenzclusterinitiative ConTrans: Constitution as Practice in Times of Transformation sowie Mitglied der FRIAS-Projektgruppe Nachkriegszeiten. 2024 erhielt sie einen ERC Synergy Grant f\u00fcr ihr Forschungsprojekt \u201eBLOCKADE \u2013 The Hidden Weapon. Blockade in the Era of the World Wars\u201c.<\/p>\n<p><b>Podiumsdiskussion: 1945 | 2025: Nachkriegszeiten. Historische Erfahrungen und gegenw\u00e4rtige Herausforderungen<\/b><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges diskutieren Expert*innen aus Politik- und Geschichtswissenschaft am 28. April die historische Erfahrung von Nachkriegszeiten \u2013 nicht zuletzt \u201cder\u201d Nachkriegszeit nach 1945 \u2013 und ihre Bez\u00fcge zu aktuellen Kriegen, insbesondere dem Krieg in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>Wann:<\/b> 19:00-20:30 Uhr<\/p>\n<p><b>Wo:<\/b> Universit\u00e4t Freiburg, KG I, Aula<\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/frias\/freiburger-horizonte-1945-2025-nachkriegszeiten\/\">Weitere Infos<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/transfer\/wissenstransfer-und-wissenschaftskommunikation\/newsroom\/\">Zum Newsroom<\/a><\/p>\n<p><b>Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg<\/b><br \/>\nHochschul- und Wissenschaftskommunikation<br \/>\nRektorat . Fahnenbergplatz . 79085 Freiburg<br \/>\nTel.: (+49) 0761\/203 4302  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.04.2025 \u2013 10:51 Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg 80 Jahre Kriegsende in Europa: Wie stabil ist die Nachkriegsordnung? 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